Nowhere Boy

Was Sam Taylor-Wood erzählt, das erzählt sie intensiv, gefühlvoll, hingebungsvoll und in schönen Bildern. Sie führt auch die Schauspieler gut.

Aber was erzählt sie uns? Sie erzählt die Geschichte vom Teen John Lennon.

Und wie erzählt sie diese? Als die Geschichte eines Jungen, wie es wohl viel andere auch gab, der in nicht ganz geregelten Familienverhältnissen aufwuchs, nämlich bei der strengen Schwester seiner Mutter, denn die Mutter selbst führte ein eher lockeres Leben. Eines Jungen, der als Teen eine Gitarre ersteht, wie viele andere Teens auch. Dann wird die Geschichte von der Gründung der Band beschrieben als einer Band wie sicher viele andere auch mit Rauchen und Saufen und ersten Auftritten. Und weil dann der Mann seiner Tante, bei der er aufwächst stirbt, gerät John emotional etwas aus dem Gleichgewicht, wie viele andere Jungs in vergleichbaren Situationen auch.

Sam Taylor-Wood erzählt die Geschichte als eine ziemlich austauschbare Geschichte eines britischen Jungen im Liverpool der späten 50er des letzten Jahrhunderts.

Sie erzählt die Geschichte ganz unspektakulär als eine Geschichte, in der nichts auf die späteren Erfolge der Beatles hindeutet.

Sie erzählt die Geschichte bis zum Abflug der Beatles nach Hamburg. Dort lernten sie Klaus Voormann kennen, aber das wäre der nächste Film, das wird hier nicht mehr erzählt. Vielleicht muss man auf den Film „Klaus Voormann – The Sideman“ warten, den Kick-Film auf ihrer Website ankündigt, um das zu erfahren, was die Beatles und John Lennon so speziell machte.

Was will ich mehr

Silvio Soldini zeichnet mitten ins pralle Leben überbordender Italianità und Vivacità die Seitensprungegeschichte einer bieder verheirateten Sekretärin, gespielt von Alba Rohrwacher, mit einem verheirateten Beau (was man von ihrem Mann nicht sagen könnte); dass aber jedesmal wenn das Handy klingelt, dieses erst mühsam rausgekramt werden muss, ist dann doch des Realismo etwas zu viel.

Wikileaks, oder: Who you gonna call?

Nun gibt es also diese sogenannte „Enthüllungsplattform“ Wikileaks im Netz, und sie stellt sich nach und nach als Nest unbequemer Troublemaker heraus. Dieser Gründer und Chef, Julian Assange, wurde wegen mehrfacher Vergewaltigung per internationalem Haftbefehl gesucht, nun ist er also eingeknickt und hat sich am 7. Dezember in London gestellt. Währenddessen spritzt die Webseite, zwischenzeitlich mehrfach von Hackern attakiert, dann abgeschaltet und mittlerweile auf viele Spiegelserver verteilt, weiter Gift und Galle, wie eine Hydra, der man einen Kopf abgeschlagen hat (1). Es ist eine Katastrophe, die Katze ist aus dem Sack, die Büchse der Pandora geöffnet. Wo soll das nur enden, wenn nichtmal mehr Staatsgeheimnisse sicher sind?

So zumindest der Tenor des Mannes auf der Straße. Neulich haben sich ein paar Kollegen und ich nach einer Pressevorführung über Wikileaks unterhalten, deren Übereinkunft war, dass Wikileaks grundsätzlich eine gute Idee sei, aber dass die kürzliche Veröffentlichung von Botschaftsdepeschen (im Gegensatz zur Veröffentlichung von Kriegsverbrechen von vor einiger Zeit) ein dummer Fehler war, denn beleidigende Depeschen nützen nicht und schaden nur.

Doch lasst uns zuerst einmal die Ausgangssituation beleuchten: Vereinfacht gesagt teilt sich die Bevölkerung des Planeten aus rein organisatorischen Gründen schon seit immer in Gruppen auf. Diese Gruppen bestehen nicht zwangsweise aus nationalen Zugehörigkeiten, sondern sind oft genug Interessengemeinschaften. Diese mögen sich über Landesgrenzen hinweg bilden (wie Großkonzerne oder „die Oberschicht“), oder von Landesgrenzen umschlossen werden (wie z.B. die Hartz IV-Empfänger), sie können verschwindend klein sein (wie die Stammkunden einer gewissen Kneipe) oder auch riesengroß (wie die regelmäßigen Zuschauer der Tagesschau). Auf jeden Fall fällt jeder Mensch in eine Vielzahl von Interessengemeinschaften, vom Brokkoli-Verachter bis zum Linkshänder, ob er will oder nicht, und vor allem oft, ohne dass er sich dessen bewusst ist. In diesen Gruppen bringt er sich mehr oder weniger intensiv ein, das Engagement reicht von völlig passiv (Sauerstoffatmer) bis euphorisch (Grundeinkommensbefürworter). (Interessant dazu übrigens: Transnational Republic)

Nun liegt es in der Natur des Menschen, sich innerhalb der einzelnen Gruppen Konkurrenz zu machen, sich überbieten zu wollen. Die Angler wetteifern um den größten Fisch, die Sportler um die beste Zeit, die Schnäppchenjäger um das beste Angebot, die Filmjournalisten um das beste Fachwissen und die Brünftigen um die meisten Kerben am Bettpfosten. Jeder will am stärksten glänzen, obwohl das für den Forbestand der Menschheit eigentlich nicht nötig ist: Der Zweck des Angelns ist das Stillen von Hunger, beim Weglaufen fressen nur den letzten die Wölfe, kein Schnäppchenjäger muss nackt herumlaufen und so weiter. Wozu also die Anstrengung? Im Gegensatz zum Rest der Erdbewohner haben wir ein wirklich großes Gehirn, ein ausgeprägtes Bewusstsein und vor allem die Fähigkeit, die Konsequenzen unseres Tuns abzuschätzen, woraus sich in unserem Tun ein Pfad der Vernunft. Warum nutzen wir dies nicht stärker?

Inhärentes Merkmal allen Übervorteilens anderer ist das Geheimnis. Egal, welcher Gruppe man zugehört. Geheimnisse sind stets Herrschaftswissen, kriegswichtig, Chefsache und daher immer zu hüten wie der eigene Augapfel. Geheimnisverräter galten schon immer als Abschaum des Abschaums, das ist so gut wie jedem Menschen in Fleisch und Blut.

Doch mit Geheimnissen wird auch immer ein großes Geschäft gemacht. Die Coca-Cola-Formel ist so ein Geheimnis, das natürlich nicht verraten werden kann, wo kämen wir denn hin, wenn jeder Coca-Cola herstellen könnte? Bombenbauanleitungen ins Internet zu stellen ist auch so eine infame Sache, solches Wissen darf doch nicht frei verfügbar sein! Und wenn die Deutschen den Transrapid erfinden, dann hat China den nicht nachzubauen, weil, das ist fei unfair.

Auf Geheimnissen basiert der Weltfriede! Gäbe es nicht den heißen Draht zwischen Washington und Moskau (oder hieß es das rote Telefon?), wäre bestimmt schon die halbe Welt in die Luft geflogen. Diplomatische Geheimnisse sind unantastbar, denn sie sind für erfolgreiches Mauscheln und Taktieren absolut nötig. Man kann nicht den Außenminister eines befreundeten Landes einen unfähigen Deppen schimpfen und eine Woche später in irgendwelche Verhandlungen gehen und so tun, als wäre alles eitel Sonnenschein.

Natülrich geht das nicht. Geheimnisverrat ist völlig kontraproduktiv für unsere Gesellschaft. Geheimnisverrat untergräbt die Fundamente der Welt, die wir uns aufgebaut haben, und die auch wunderbar funktioniert. Verräter von Staatsgeheimnissen gehören verurteilt, weggesperrt oder gleich unauffällig beseitigt.

Nur: Stimmt das auch? Ist unsere Gesellschaft richtig so, wie sie ist? Führen wir unsere Welt auf eine gute Weise? Ist das alles okay, was wir hier veranstalten? Funktioniert alles wirklich so wunderbar?

Aha, denkt man jetzt, das ist es nicht, es gibt Verbesserungsbedarf. Verklappung von Müll in den Weltmeeren, das muss natürlich ans Licht gezerrt werden. Ebenso wie Kriegsverbrechen der USA im Irak. Oder auch perverse Abfindungen für unfähige Pleitebanker und andere schlagzeilenwürdige, leicht verständliche Stoffe. Aber was wichtige Politiker von anderen wichtigen Politikern halten, das ist natürlich Geheimsache, wenn das veröffentlicht würde, wäre das kontraproduktiv.

Nur: Wer bewacht die Wächter? Wer sollte entscheiden, was veröffentlicht werden darf und was nicht? Und in wessen Interesse? Mit welchen Folgen? Nichts geringeres als die Meinungsfreiheit steht gerade auf dem Spiel. (2, 3, 4, 5)

Wikileaks tut das einzig Richtige: Sie veröffentlichen alles. Sie zensieren nicht selbst und stellen sich daher früher oder später, gewollt oder ungewollt, auf die eine oder andere Seite. Und Junge, fliegt denen gerade all das um die Ohren. When the fit hits the shan, sozusagen. Allerdings, das muss man zugestehen, sichtet Wikileaks das eingereichte Material, sonst wäre ja alles voller UFO-Sichtungen.

Sicher kann das pauschale Veröffentlichen von allem auch falsch sein, zum Beispiel bei Identitäten von aktiven Geheimagenten. Doch wie eingangs schon erwähnt: Die Katze ist aus dem Sack, und Wikileaks ist eine Institution geworden. Das Rad der Zeit lässt sich nicht mehr zurückdrehen, und selbst wenn Wikileaks dichtgemacht werden sollte (wie soll das gehen?), wird es andere Portale geben, die dasselbe bieten (6). Es geht um die Idee, und Ideen, deren Zeit gekommen ist, sind bekanntlich nicht aufzuhalten.

Die große Aufgabe für die Menschheit besteht nun darin, sich diesen neuen Gegebenheiten anzupassen. In einer Zeit, in der es möglich ist, in zwei Tagen jeden Punkt der Erde zu erreichen; in der es möglich ist, sofort und ich Echtzeit mit so gut wie jedem anderen Menschen der Welt zu kommunizieren, werden Geheimnisse Luxus werden. Und ich persönlich halte das für gut, denn es steht weit weniger Schaden als Nutzen zu erwarten.

Die Angstschürerei gegen den Geheimnisverrat läuft in allen Medien auf Hochtouren. Was, wenn medizinische Daten online einsehbar sind? Riesenpanik in der Bevölkerung. Doch mal ehrlich, wer interessiert sich schon für die Krampfadern von Oma Müller? Die Versicherung? Dann sollten wir eher mal die Gesetzgebung unter die Lupe nehmen, die es Versicherungen erlaubt, Leute aufgrund von Vorerkrankungen abzulehnen, als den Geheimnisverrat von Oma Müllers Krampfadern zu ahnden, finde ich. Die Gesellschaft muss sich den neuen Umständen anpassen, nicht die Umstände der Gesellschaft. Denn die Gesellschaft, zumindest der Teil mit politischem Einfluss, möchte natürlich nichts ändern an den vielen kleinen Tricks und Kniffen, die es ihm über die Jahrhunderte ermöglichten, reich, satt und fett zu werden, während der Rest es gar nicht schaffen kann, sich aus den Kreditschulden zu buckeln. Nein, Geheimnisverrat ist richtig und wichtig, nur her mit der neuen Offenheit.

Dies ist unser aller Planet, und ich wage zu bezweifeln, dass der afghanische Ackerbauer eine Gefahr für mich darstellt, die am Hindukusch verteidigt werden muss. Könnten wir, das Volk, solche Themen direkt mit ihm und den Seinen ausbaldowern, müssten unsere Politiker nicht gegenüber seinen Politikern mit den Ärmeln rauschen und jede Menge große Gesten und noch größere Missverständnisse und Gesichts-Wahr-Aktionen starten. Das Tolle ist: Wir können. Über das Internet und wenn es sein muss, sogar über das Telefon. Fragt mich nicht, wie, aber es ist doch offensichtlich, dass es wenigstens eine bessere Lösung geben muss als schwarz-gelb. Wir müssen sie nur finden.

Ich hoffe, dass Wikileaks weiter so macht, und in zwanzig Jahren wird auch der Letzte verstanden haben, dass Geheimnisse ganz generell keine gute Grundlage für ein friedvolles Zusammenleben sind.

Nachtrag: Ach ja, und das mit der Vergewaltigung… Naja… Da gibt es auch andere Versionen. Auch sind die gesellschaftlichen Umwälzungen mittlerweile auch an der Oberfläche zu erkennen, wie dieses und dieses Beispiel zeigt. Michael Moore sieht es übrigens ähnlich.

Und so ganz unwichtig waren die Botschaftsdepeschen wohl doch nicht:

Rare Exports – der Vorgeschmack

Am 23. Dezember kommt ein schöner Weihnachts-Horrorfilm ins Kino, mit einer dem Trailer nach vergüglichen Abwandlung des Santa-Claus-Themas.

Eine kleine Recherche ergab, dass es bereits zwei Kurzfilme zum Thema gibt, die man in voller Länge auf YouTube genießen kann. Ich denke nicht, dass diese das Filmvergnügen spoilern werden, also viel Spaß:

Ich sehe den Mann deiner Träume

Woody Allen schleckmäulert den Mief bürgerlicher Ehen mit bürgerlichen Stars auf die Leinwand und deodoriert das Ganze mit Lavendel, very distinguished for a very distinguished public, was gewohnt ist, noch den uninspiriertesten Festvortrag mit Würde über sich ergehen zu lassen.

Home for Christmas

Kino als pastorale Adventsandacht mit berührend menschlichen Geschichten vom Arzt, der vom Weihnachtsmahl weg zu einer Geburt mit Flüchtlingshintergrund gerufen wird, vom jungen Muslim und der jungen Muslima, die keine Weihnachten kennen und lieber Sterne gucken, von einer ehebrecherischen Amour fou am Weihnachtsabend, von der Christbaumverkäuferin und dem Penner, den sie plötzlich erkennt, vom alten Simon, dessen Frau bettlägrig ist und der beim Bügeln Nasenbluten kriegt und schließlich vom nicht ganz unbekannten Toten im Zug. Die Geschichten werden festlich untermalt von gelegentlich etwas schwer in den Saiten hängender Streichermusik.

House of Boys

In der Form eines klassischen Dramas in drei Akten mit Prolog und Epilog werden Aufblühen und Zerfall eines kurzen, jungen Schwulenlebens im Amsterdam von 1985 erzählt, in welches ohne Vorwarnung das Aids-Virus hereinbricht.

22 Bullets

Dieser Film erfindet das Kino nicht neu. Aber er genießt es. Frankreich muss ja den Wein auch nicht neu erfinden. Es versteht sich auf beides, einen exzellenten Wein zu keltern und ein spannendes Kino zu machen, im vorliegenden Fall: Drama oder Action-Kino. Gewusst wie!

Warum können die Deutschen das nicht? Klar, Marseille und die Provençe mögen filmisch mehr hergeben als Kassel, Leipzig oder das Sauerland. Und Französisch mag die süffigere Sprache sein als Deutsch (Tobias Kniebe hat kürzlich in der SZ auf den verheerenden Einfluss des sogenannten hannoveraner Hochdeutsch auf das deutsche Kino hingewiesen). Aber das kann doch nicht der alleinige Grund sein.

Warum gibt es in Deutschland keinen Jean Reno, keinen Gérard Depardieu, keinen Kad Merad? Warum gibt es in Deutschland keinen Schauspieler, der mühelos einen Film trägt, so wie Jean Reno hier die 22 Kugeln zwar mit einem Schlachtfeld von Körper, wie er meint, aber immer noch energievoll durchsteht (und am Schluss als rollendes Stacheldrahtknäuel sich und seinen in Geiselhaft genommenen Buben rettet)?

Warum gibt es in Deutschland solche Schauspieler nicht? Es geht ja nicht nur um das Action-Genre und die Schauspieler. Warum herrscht in Deutschland filmisch die reine Tristesse gegenüber Frankreich?

Wir haben einen Moritz Bleibtreu, unstreitig eines der größeren Talente seiner Generation. In der PR wird er sogar als einer der „bedeutendsten“ Schauspieler des aktuellen Kinos apostrophiert. Nur, wie will ein Schauspieler bedeutend werden, wenn er keine bedeutenden Rollen zu spielen bekommt? Wie will er bedeutend werden, wenn man gelähmt zusehen muss, wie er von Rolle zu Rolle uninteressanter wird, weil es offenbar keine Rollen gibt, die ihn richtig fordern und ihn sich weiter entwickeln lassen oder weil er Rollen annimmt wie in Goethe!, wo ihm schlicht der klassische Theaterbackground fehlt und der Regisseur offenbar nicht die Kompetenz hat, ihn dahin zu führen, wo die Rolle brilliant würde.

Man könnte jede Menge weiterer Namen nennen, wenn es sich denn lohnen würde, sie sich zu merken, die mit ein oder zwei Filmen auf sich aufmerksam gemacht haben und die gut anzusehen waren darin und wie sich dann eine gnadenlose Melkmaschinerie in Gang setzt und sie alles spielen (müssen?), was ihnen greifbar wird und sie dadurch rasend schnell zu einem künstlerischen Entwicklungsstillstand kommen (sind es geld- und machtgierige Agenten, die sie dazu drängen, oder sind es überforderte Caster, sich den Erfolg mit Namen zu leicht hochrechnende Produzenten, fernsehsichtverengte TV-Redakteure oder gutmeinende  Filmförderer?). Bei der nachrückenden Generation ist ein Beispiel Hannah Herzsprung, die mit 4 Minuten im Kino so verheißungsvoll aufgefallen ist, die aber schon bei Habermann praktisch  jeden Reiz verloren hat. Wie hat Devid Striesow nachgelassen. Wie verbraucht ist Christian Ulmen inzwischen. Was ist mit Axel Prahl, Armin Rohde?

Trifft der Eindruck zu, dass die deutschen Stars im Fernsehgeld ertränkt werden und dann im Kino – überspitzt gesagt – wie aufgedunsene Wasserleichen wirken, was das deutsche Kino nicht unbedingt attraktiv macht? Oder sind es doch immer wieder die Bücher, die so gar nicht schauspielerfreundlich geschrieben sind?

Woran liegt es, dass bei all dem Förder- und Fernsehgeld, bei all dem technischen Aufwand, der betrieben wird, das deutsche Kino immer kümmerlicher und nichtssagender wird?

Das sind die Fragen, die ich mir gestellt habe, wie ich aus 22 Bullets herauskam und mich wunderte, in welcher Welt ich mich denn realiter befinde. Und behaupte keiner, 22 Bullets sei ein nichtssagender Film, kämpft doch der Agent im Ruhestand Jean Reno wie ein wilder Stier gegen seine ihn einholende Vergangenheit und für seinen Jungen.

Go ahead, make my day.