Manipulation

Lustvolles Sezieren von Verbrechen & Kumpanei

Macht und Geheimbünde, die haben es dem Filmemacher David Balda angetan. Lustvoll sezierend führt er das modellhaft vor. Macht, die vor keinen Mitteln zurückschreckt, auch nicht vor Mord. Macht, die mit Geheimnis arbeitet, mit einem Großmeister, den keiner kennt. Vorgeschoben ist ein Meister, der eine wichtige öffentliche Position innehat. Aber in dieser ist er nicht zu sehen.

Der Film filtriert sich in die Machenschaften der Geheimloge, der Bruderschaft, des Geheimbundes ein. Als Vehikel benutzt er den jungen Zottelhelden Matteo (Radoslav Gavlas). Der wird sehr jung in den Geheimbund aufgenommen.

Dem Film kommen Zeremonien und jegliche Art von Machtarchitektur, aber auch Statussymbole von Macht wie Luxuslimousinen oder Ringe zupass, da hat er er häufiges und gutes Auge drauf.

Matteo ist der Sohn von Robert (Predrag Bjelac). Er hat langes Haar, scheint charakterlich weich oder noch wenig geformt, ein junger Mann, der bei einem Gesellschaftsanlass die Bedienung Anna (Anna Ctvrtnícková) eine Proletin schimpft. Ihr wird er wieder begegnen. Sie werden das Liebespaar werden, das mit den Geheimbundverwicklungen resp. mit dem Widerstand dagegen zu tun haben wird.

Annas Vater ist der Bibliothekar Juraj (Féodor Atkine), der klar dagegen ist, dass die Kirche sich mit dem Geheimbund einlässt. Der Aspirant auf den Posten des Erzbischofs (James Faulkner), Vater Vitus (Heino Ferch), ist da nicht so eindeutig und nicht abgeneigt, gegen großzügige Spendenzusagen Konzessionen zu machen.

Schönes Detail von der Initiation von Matteo ist die Vorbereitung des Nagelbrettes, auf das er während der Zeremonie knien muss. Es wird mit einem feinen Tuch überdeckt. Man sieht nur kurz nach seinem Aufstehen ein paar blutige Punkte. Das ist ein Beispiel dafür, wie genau David Bald sein Objekt von Macht, Machtverhältnissen und Machtorganisationen, die im Geheimen operieren, unter die Lupe nimmt.

Und so genau hat der Regisseur auch die Figuren ausgewählt, die Machtmenschen, die über Leichen gehen, die ihren Schwur ernst nehmen, die dem Meister abnehmen, dass bei Verrat harsche Maßnahmen nötig sind und dann wiederum jene Menschen, bei denen es rote Linien gibt, die ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr mittun wollen oder die auch wegen der Geschichte zu einer Frau, wie Matteo, zu denken anfangen.

Den Filmemacher interessiert nicht die Schauspielerei, die kommt teils eher holprig daher. Das stört nicht, da der Zuschauer mit dem Aufdecken und Offenlegen des Machtmechanismus bei der Stange gehalten wird. Auch das Englisch vieler der Akteure ist recht ungeschlacht.

Als Machtkulisse mit Geheimnissen bietet sich Prag an. Aber auch Bologna als ein Ort zum Verschwinden ist nicht schlecht. Durch diesen konzentrierten Fokus auf das Phänomen der Macht, undemokratischer, undurchsichtiger Macht, immerhin ganz offen im Filmtitel als Manipulation gespoilert, wird der Zuschauer wie der Studiosus beim Doktor Faustus Schritt für Schritt an der Nase herumgeführt.

Meine Frau weint

Der Kranführer und die Buchhändlerin

Thomas (Vladimir Vulevic) ist Kranführer. Carla (Agathe Bonitzer) ist Buchhändlerin. Weil aber nichts los war im Buchladen, kleiner Seitenhieb an eine immer illiteratere Welt, es also öd war, hat sie den Job aufgegeben und arbeitet als Kindergärtnerin. Mit den zwei Berufen ist bereits eine elementare Forderung Godards an cineastisches Erzählen erfüllt.

Wobei in die Ahnenreihe dieses neuen Meisterwerkes von Angela Schanelec sicher nicht nur Godard zu zählen wären, sondern genau so Jean-Marie Straub /Danièle Huillet und in deren Folge Fassbinder.

Es ist ein poetisch-lyrisches Kino, ein Kino des Fragmentarischen, ein Kino, das Alltag präpariert und seziert. Es geht einzig um Liebe und was der Mensch damit oder ohne sie ist.

Es gibt eine Storyline. Carla hatte einen Autounfall und will deshalb unbedingt ihren Mann erreichen. Dadurch wird offenbar, dass sie eine Affäre mit einem David hatte, den sie im Tanzkurs kennengelernt hat. Zu dem Thema gibt es eine lange Diskussion über den Tanzkurs und wie Thomas dazu stand. Dieses Gespräch seziert überaus detailliert, was Liebe zwischen den beiden war und ist.

Illustrierend dazu kommen weitere Figuren ins Spiel: Andrée (Birte Schnoink), Karen (Pauline Rebmann), Esteban (Thorbjörn Björnsson), Sophie (Laure-Lucile Simon) und Laszlo (Ben Carter). Teils in Gesprächen mit den beiden Protagonisten, teils werden flankierend andere Paarbeziehungen unter die Lupe genommen.

Das Lyrisch-Poetische zeigt sich in der Kamera, die ruhig ist, lange auf einem Ausschnitt aus dem Leben der Figuren bleibt, gerne auch distanziert. Es ist eine Kamera und damit eine Filmeinstellung, die eben nicht vorgibt, das ganze Leben zu erfassen, sondern die klar macht, dass sie nur einen winzigen Teil davon, den aber wie unter einer Lupe, vor sich hat. Das Nebenan und das Drumherum muss sich der Zuschauer denken oder er bekommt es auf der Tonspur mit.

Teils erinnern die Paargespräche auch an Theaterstücke von Harald Pinter, in denen trocken das Verhältnis von Menschen zu einander analytisch beschrieben wird.

Die lyrische Intention zeigt sich in der Gestaltung des Abspanns. Wie ein Webteppich werden die Namen zusammenhängend ohne Punkt und Komma wie von Hand aneinandergereiht bis sich ein quirliges aber gebändigtes Muster ergibt, nicht unbedingt leserlich, aber augenfällig; jedenfalls verfliegt der erste Eindruck, es handle sich um ein Gebastele, um außergewöhnlich zu sein, schnell, denn die Intention ist eine inhaltliche Interpretation.

Genauso dürften die zwei letzten Bilder des Filmes, Menschen beim „Essen“ als augenzwinkernder Hinweis auf Brechts Satz vom Fressen, das zuerst komme noch vor der Moral, gelesen werden.

Es ist ein Film, dem ich gerne zugeschaute habe und gerne noch länger, weil der Geist Beschäftigung hat und das Auge nicht leer ausgeht, ja auch der Humor kommt nicht zu kurz, denkt man an die Blaskappelle im Park, deren Auftritt verregnet wird.

An Schauspielern hat Angela Schanelec fast ausschließlich solche nicht deutscher Muttersprache genommen, die mit einem vernehmlichen Akzent hervorragend Deutsch sprechen; auch das ein faszinierend verfremdender Effekt, der die Poesie-Behauptung untermauert. Schanelec eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf deutschen Alltag. Es ist ein synthetisierter Alltag, der die Menschen in seiner Ganzheit zu verstehen oder zu sehen sucht, gerade aus der augenscheinlich verengten Perspektive heraus.

Kommentar zu den Reviews vom 4. Juni 2026

Kino ist sicher eine der komfortableren Möglichkeiten, über den Tellerrand hinauszugucken; Ausguck. Kino ist Begegnung. Kino ist Fortbewegung ohne die Muskeln anzustrengen, ohne Milchsäuerproduktion. Nie kann der moderne Mensch die eigene Komfortzone komfortabler verlassen als durch einen Kinobesuch. Allein, was der interkulturelle Spagat zwischen Südfrankreich und Westafrika realiter für ein Kraftakt wäre. Dann gibt es britische Verhältnisse, die selbst enorme Kräfte darauf verwenden, andere zu besseren Menschen zu werden, in die so nie hineinzukommen wäre. Ein Rat aus hellen Kids aus aller Welt will den Planeten vor dem Untergang retten. Und eines französischen Komikers Tour durch Paris und durch kapitalistische Machenschaften, wobei er selber mit dem Recht nicht unbedingt auf Du zu Du steht, ist nirgendwo genießbarer als im Kinosessel. Das Homekino (DVD) macht es den Menschen noch bequemer, wenn auch mit reduziertem Erlebniswert. Trotzdem dürfte eine ungewöhnliche Hommage an einen Künstler für Eindruck sorgen. Auch ein Jugendkrimi ist bestimmt vertretbar. Und die Kost aus dem Irak bleibt auch im Homekino so süß wie hart. Als Oscar-Jury darf sich der Homekinositzer bei einem Streifen aus Amerika fühlen, der eigens für diese hergestellt worden ist. Das HE, das HomeEntertainment, ist wieder was anderes als das Homekino auf DVD. Hier zeigt sich die Jugend wild entschlossen, die Welt besser zu machen. Die Öffentlich-Rechtlichen dagegen krümmen und winden sich, um ja nicht den Eindruck von unerlaubter Werbung für Kommerzielles zu erwecken.

Kino
DAO
Afrikanisch-europäischer Spagat

GOOD BOY
Wir wissen, was Dein Bestes ist!

FUTURE COUNCIL
Den Planeten vor dem Monster Groth retten

AB DURCH DIE MITTE – MIT VOLLGAS DURCH PARIS – LE MILLION
Vom Schlosser, der nur schweren Herzens die Mehrwertsteuer draufschlägt.

DVD
BLUE MOON
Meisterlich-melancholische Künstlerhommage

DIE DREI ??? – DIE TOTENINSEL
Jugend goes Erwachsenenkrimi

EIN KUCHEN FÜR DEN PRÄSIDENTEN
Erzwungene Verehrung für einen Massenmörder

MARTY SUPREME
Mit diesem Bewerbungsfilm für den Oscar konnte Timothy Chalamet die Jury nicht überzeugen.

HE
WOODWALKERS 2
Tier-in-mir- und Zusammenhaltsgeschichte dargeboten von smartem und geschmeidigem Cast.

TV
LEBENSLINIEN: MEIN HERZ UND DER TRIATHLON
Eine kommerzielle Werbesendung, die sich biegt und windet, um das zu kaschieren.

Future Council

Das Monster Groth

hört sich nicht zufälligerweise wie das englische Wort für Wachstum an, growth, es ist das Symbol, das Monstersymbol, für jenes Wachstum, das droht, den Planeten zu verschlingen.

Damon Gameau (Voll verzuckert, 2040 – Wir retten die Welt)
der mit Mimmi James Wright auch das Drehbuch geschrieben hat, erzählt die Geschichte von diesem Monster, den acht aus tausend ausgewählten, wachen Kindern zwischen 11 und 16 Jahren, wie sie in einem schönen Ami-Schulbus durch Europa touren.

Beim Drehen – das Geheimnis lüftet der Abspann – steht Damon auf einer Leiter auf einem Feld, heftig gestikulierend die Geschichte die Geschichte erzählend; die Kinder folgen ihm gebannt vom Bus aus. Die Kamera ist auf die Kinder gerichtet. Die Postproduktion hat am Computer das Monster eindrücklich generiert. Wie gut Damon das erzählt, ist den Kinderaugen anzusehen. Seine Idee war es, mit Karla, Clemence, Hiva, Aurvi, Joaquin, Skye, Ruby und Joseph einen Zukunftsrat zu bilden, damit auch sie und ihre Generation noch eine Zukunft haben.

Eine Station ist das Pachalab in Belgien; hier können die Kinder selber den Unterschied der Krume zwischen industrieller und nachhaltiger Landwirtschaft feststellen oder den eklatanten Temperaturunterschied messen am Boden eines industriell bewirtschafteten Weizenfeldes und eines nachhaltigen (gewaltige zehn Grad Celsius!).

Der junge Zukunftrat sucht Kontakt zu Firmen und Playern, die bedeutsamer Teil sind des Monsters mit all seinen Auswüchsen, Umweltverschmutzung, CO2-Ausstoß, Plastikmüll allüberall. Nicht alle sind angetan. Bei Coca-Cola und Pepsi hagelt es Absagen. Bei Nestlé ist man inzwischen weiter und hat ein offenes Ohr, weist aber auch auf Sachzwänge hin. Auch bei der ING-Bank zeigt man sich interessiert und lässt sich auf ein Gespräch ein. Beim Sportartikelhändler Decathlon sprudeln die Vorschläge der Kinder und die Sprecherin kriegt sich kaum mehr ein, so begeistert ist sie; gute Ideen sind immer gesucht und manche dürften sogar umgesetzt werden.

Die Kinder sind zum Teil selber Aktivisten; sie haben ein ausgesprochenes Bewusstsein für die Umweltprobleme, die Groth schafft und sie wissen, dass die Menschheit diese in Griff bekommen muss, wenn sie eine Zukunft haben will.

Angesichts dessen, dass in Deutschland Politiker nicht mal dazu zu bringen sind, auf Autobahnen ein Tempolimit einzuführen, dass sie sogar versuchen, Umweltstandards für die Automobilindustrie wieder zu senken, dass sie den Verbrennermotor verlängern wollen, sind solche Appellativfilme leider immer noch dringend nötig. Beim Australier Damon Gameau sind zudem unterhaltsam – und für Kinder bestimmt anregend. (Future Council)

Ab durch die Mitte – Mit Vollgas durch Paris

Der skrupulöse Gesetzesbrecher

Das macht Hippolyte (Christian Clavier) so sympathisch, er ist ein Gauner durch und durch, hat im Knast gesessen und betreibt mit einem zur Werkstatt umgebauten Lieferwagen den Schlüsseldienst „Schlüssel zum Glück“.

Je mehr Hippolyte versucht, Geld am Fiskus vorbeizuschleusen, desto mehr betont er die Gesetzlichkeit und dass er auf gar keinen Fall Schwarzarbeit mache, dass er allenfalls auf die berechnete Mehrwertsteuer verzichten könne. Und das betont er mit unwidestehlicher Inbrunst. Das auf diese Weise dem Staat entzogene Geld bleibt für jegliche Internetspäher unsichtbar bestens aufbewahrt in einer Blechdose fürs Konfekt bei Muttern.

Viel anders läuft es beim großen Zementkonzern auch nicht. Richard (Gilles Cohen) will den Auftrag für den Neubau des Gigaairports von Taschkent reinholen. Das geht nicht ohne Schwarzgeld. Bei ihm liegt es für Fiskus und Internet unsichtbar in einer schwarzen Aktenmappe im Safe. Das ist ein Spoiler, den aber auch der Film nicht lange für sich behält.

Das Geld soll der auf einen Aufstieg in der Karrierleiter wartende Mitarbeiter Stan (Rayane Bensetti) mit dem Firmenjet nach Taschkent bringen. Stan liegt im Dauerclinch mit seiner aparten Freundin Marine (Claire Chust). Bewährtes dramaturgisches Mittel, um eine professionelle Komödie wie diese ein paar Touren höher zu schrauben.

Durch Missverständnisse entwickeln sich die Dinge, durch Missverständnisse prallen im wörtlichen Sinne die beiden Protagonisten Hippolyte und Stan aufeinander, durch Missverständnise schmeißt Stan den Schlüssel zum Tresor, in dem das Geld aufbewahrt wurde, weg, durch weitere Missverständnisse sucht er diesen dringend, weil er das Geld nach Klärung eines weiteren Missverständnisses wieder zurückbringen will. Der Schlüssel ist aber bereits im Müll gelandet.

So wird Stan auf Hippolyte angewiesen sein, der ihm ein Duplikat des Schlüssel anfertigen soll. Geht nicht so easy, weil tausend widrige Umstände dagegen arbeiten, Beziehungskisten inklusive.

Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, denn zu einem bestimmten Zeitpunkt muss alles so sein wie vorher, nichts darf auf die Turbulenzen der Nacht hinweisen und Hippolyte ist nicht auf den Kopf gefallen; er spielt sein eigenes Spiel.

Grégoire Vigneron, der mit Isabelle Jaquet und Julie Ponsonnet auch das Drehbuch geschrieben hat, inszeniert die Komödie mit Rasanz und da es sich um eine robuste Komödie mit ebensolchem Handwerk gezimmert handelt, zudem um ein dialoglastiges Stück, ist auch die deutsche Synchro, dem Verständnis eher hilfreich denn störend.

Dao

Interculture-Flan

Alain Gomis will nicht den Culture-Clash zwischen Europa und Afrika, konkreter zwischen Frankreich und Guinea-Bissau. Er will nicht die Messer kultureller Besserwisserei oder irgendwelcher Leidensgeschichten wetzen. Er will keine Jammergeschichte, kein Klagelied, kein Lamento.

Alain Gomis juckt das Feine an verschiedenen Kulturen, er will es festlich, extensiv aufmischen. Das gelingt ihm wunderbar.

Erstens stellt er schon mal klar, dass es ein angerichtetes Menü ist, dass die Menschen Rollen spielen, dass einige davon Profischauspieler sind, die meisten nicht. Er baut Szenen aus dem Casting in den Film ein.

Er zaubert eine Familiengeschichte aus dem Hut, die so abwegig nicht ist. Er schickt seine Protagonistin Gloria (Katy Correa) zu zwei großen Familienanlässen.

In Südfrankreich, wo Gloria lebt, findet die Hochzeit ihrer Tochter Nour (Karrey Correa?) mit James (Mike Etienne) statt. Sie reist aber auch mit der Tochter in den Senegal zur Beerdigung ihres Vaters auf dem Dorf.

Es sind zwei traditionelle Großereignisse, die der Regisseur lässig ineinanderschneidet. Es wirkt so, als hätte er nur hingehen brauchen mit der Handkamera und als hätte sie ständig genügend Futter gefunden.

Masseninszenierungen, viel Musik, Tanz, sowohl auf der Beerdigung als auch auf der Hochzeit. Die Gesellschaft in Frankreich ist gemischter, im Senegal afrikanischer. Immer wieder entdeckt der Regisseur aber auch intimere Moment, Zwiegespräche. Die sind wie sparsame Würze in einem delikaten Mahl, streifen en passant grundsätzliche Themen wie die Stellung der Ehefrau auf dem afrikanischen Dorf oder Männer unterhalten sich über das Erziehungsmittel der Schläge, aber auch die Geschichte spielt hinein, der Kolonialismus, der Wunsch nach Emigration, beiläufig kommen zwei Darsteller an einer Gedenkstätte für das Sklaventum vorbei.

Im Zusammenhang mit der Beerdigung nehmen animistische Traditionen breiten Raum ein. Der Butchegal muss einen Uchoss durchmachen, wird befragt, nach seinem Verhalten im Leben.

Go ahead, make my day.