Archiv für die Kategorie: “Web”

Ein schönes Projekt hat seinen Abschluss gefunden: Star Wars Uncut. Im Lauf der letzten Jahre haben unzählige Fans des Klassikers je eine 15-Sekunden-Sequenz für sich reserviert, nachgedreht und zu den Organisatoren hochgeladen. Die kreativen Auswüchse, die das mit sich gebracht hat, kann man im Endprodukt sehen. Wer mehr wissen will, bitte googeln. Das Netz ist voll davon.

Star Wars Uncut: Director’s Cut from Casey Pugh on Vimeo.

Comments Kein Kommentar »

Nicht überall ist es so (verhältnismäßig) einfach wie in Deutschland, seinen Film finanziert zu bekommen. Ich spreche natürlich mit einer gewissen Häme von der Filmförderung, die mir als gescheiterten Filmemacher (ehemals angehend) ein Dorn im Auge ist. Gegen Kunstförderung oder Förderung für die ersten größeren Projekte junger Filmemacher habe ich nichts einzuwenden, aber wieso sollten kommerzielle Filme gefördert werden? Wieso muss Doris Dörrie 26 Jahre nach Männer immer noch gefördert werden? Das halte ich für völlig unnötig. Wenn einer einen Film machen will, mit dem er an der Kasse Kohle machen will, soll er sich auch selber um die Produktionskosten kümmern, so meine Meinung. Wie jeder andere Unternehmer ja auch. Das Risiko, ob der Film denn nun einschlägt oder nicht, über die Filmförderung zu großen Teilen auf den Steuerzahler abzuwälzen, hat einen mehr als faden Beigeschmack, finde ich. Jedes andere Start-Up, das so lange nicht ohne Anschub(teil)finanzierung auskommt, wäre doch schon vor langer Zeit gnadenlos eingestampft worden. So gesehen könnte ich für mein Leben ja auch eine Förderung beantragen, wenn ich mal erfolgreich bin, zahle ich diese zurück, wenn nicht, hat der Steuerzahler halt Pech gehabt. (Hey, keine schlechte Idee eigentlich, nur muss das dann halt jeder bekommen.)

Aber zum Thema. Mir sind derzeit drei interessante Projekte bekannt, die auf unkonventionellem Wege finanziert werden bzw. wurden. Zusätzlich dazu kann ich nur immer wieder auf wtp Film hinweisen, die ihre sämtlichen Projekte aus eigener Kasse stemmen, und in Form von anstrengenden Kinotouren mit Fragerunden bekannt machen.

Die drei Projekte sind:

Our Nixon, von Penny Lane und Brian Frye, ein Filmemacherpärchen (mit anderen Hauptberufen) aus Brooklyn. Sie machen einen Film über Richard „Watergate“ Nixon, den sie über Internet-Spenden finanzieren und aus bisher unveröffentlichten Super 8-Filmmaterial zusammenschneiden (204 Rollen, gefilmt u.a. von Nixons Beratern). Die Frist zur Finanzierung des Films läuft in 14 Tagen ab, und die beiden sind schon jetzt bei 125% ihres Budgetbedarfs angelangt. Je nachdem, wieviel man spendet, bekommt man von einer Postkarte mit dem Hinweis auf den Filmstart über eine DVD des Films bis zum Associate-Producer-Titel samt pritavem Screening, allerdings in New York. Keine schlechte Idee, doch, zugegeben, nicht so leicht durchzuführen für Projekte, deren Kosten in den zig Millionen statt in den Zehntausenden liegen. Wer noch mitmachen will, hier die Spendenseite, hier die Projektwebseite. Geniale Sache, finde ich!

Das zweite Projekt ist POM Wonderful Presents: The Greatest Movie Ever Sold von Morgan Spurlock. Ihr wisst schon, der Supersize-Me-Selbstversuch-Filmer. Nun, Spurlock hat einen weiteren Selbstversuch gedreht, und zwar diesmal – Achtung – einen Film über den Versuch der Finanzierung eines Films allein durch Product Placement, finanziert allein durch tatsächliches Product Placement (Münchhausen-Methode). Daher auch der Titel, der den Namen eines Granatapfelsaft-Herstellers beinhaltet. Wie man an den Fotos der Premiere (Gawker) sehen kann, lassen sich auch die anderen Sponsoren auf dem Jackett des Regisseurs bewerben, Morgan Spurlock sieht aus wie ein Formel1-Pilot oder ein Weltklasse-Skifahrer, schrecklich. Doch die Kohle kam zusammen, und der Film ist finanziert, abgedreht und auf der Leinwand. Er ist nun zwar eher ein abschreckendes Beispiel, doch ein lehrreiches allemal. Hier ein Interview beim Gawker und die Kritik von Roger Ebert.

Das dritte Projekt ist Reality XL, ein Streifen von Straight Shooter-Regisseur Tom Bohn, mit Heiner Lauterbach, Max Tidof, Godehard Giese und Annika Blendl. Tom Bohn hatte eines Tages keine Lust mehr auf das ganze Bauchpinseln von Förderern, Produzenten und anderen „Anzügen“, die üblicherweise mit an Bord so eines Projektes sind und den ganzen Tag nur Ansprüche stellen; und so drehte er dieses Projekt einfach mit dem Geld, das seine Lebensversicherung zum damaligen Zeitpunkt abzuwerfen bereit war. Mutig, aber auch tapfer. Bei Kevin Smith hat eine ganz ähnliche Finanzierungsweise ja damals auch geklappt (Clerks), und Robert Rodriguez ebenso (El Mariachi). Nur dass Bohn im Filmemachen deutlich erfahrener ist als diese beiden es zum Zeitpunkt ihres Alleingangs waren. Zu Reality XL wird es später noch eine längere Geschichte geben, aber da ich mittlerweile im Produktionsblog aufgetaucht bin, brauche ich das nun auch nicht mehr geheimzuhalten. Hier die Webseite von Reality XL, mit Teaser, Facebook-Seite, Blog und allem, was man im Web 2.0 heute so braucht.

Nicht nur diese drei Beispiele zeigen, dass es nie falsch sein kann, neue Wege zu gehen, und das alte System stets zu hinterfragen. Ich sehe hier drei gewaltig interessante Projekte, die jeweils in einen Film gipfeln, der automatisch auf meiner Must-See-Liste ist. Ich kann nur jedem Filmemacher von morgen, der noch wackelig auf den Beinen ist und sich vielleicht seines Projektes nicht sicher, nur sagen: Lasst Euch nicht entmutigen! Es gibt immer ein Publikum! Und ohne einen aufgeblasenen Distributionsmechanismus (Verleih, Filmrollen) kann es schon heute auch für Euch die Möglichkeit geben, Euren Film zu machen und unter das Volk zu bringen. Man muss bisweilen nur abseits der ausgetretenen Pfade gehen. Viel Erfolg!

Comments Kein Kommentar »

Es ist mal wieder so weit, die Oscars werden vergeben. Wie jedes Jahr finden Montag regulär Pressevorführungen statt, die, wie jedes Jahr, sehr schlecht besucht sein werden. Denn wer was auf sich hält, guckt die Oscars live, von ein Uhr früh bis kurz vor sechs.

Ich habe, ebenfalls wie jedes Jahr, nicht alle Filme gesehen, die zur Auswahl stehen, daher kann ich keine wirklich gute Einschätzung der Chancen vornehmen. In früheren, privaten, Oscar-Tippspielen lag ich meistens sehr falsch, weil zu oft Wunsch Vater des Gedanken war. Ergo versuche ich es dieses Jahr gar nicht mit einer Prognose.

Für die vielen Grüppchen von Cineasten, die sich landauf, landab tief in der Nacht erwartungsfreudig um die Flimmerkisten sammeln werden, gibt es jedoch eine Menge Möglichkeiten, sich die Nacht zu versüßen. Hier einige davon:

  • Der Westen aus Essen hat die Oscar-Kandidaten auf einen schönen, 2-seitiges Sofa-Stimmzettel eingedampft, mit dem man das klassische Oscar-Lotto veranstalten kann. (an besten beidseitig ausdrucken, so hat jeder nur ein Blatt)
  • Die Academy höchstselbst bietet ein Oscar Party Kit mit Koch- und Cocktailrezepten. Die Amerikaner haben’s natürlich leichter, bei denen kommt die Verleihung ja zur Prime Time. Natürlich gibt es auch hier einen Stimmzettel, und außerdem ein Oscar-Bingo für 9 Teilnehmer. (Bingo-Spielregeln hier! Ich nehme an, beim Oscar-Bingo gewinnt, wer als erster eine Reihe oder Spalte markieren kann. Jeder Mitspieler bekommt eine Karte.)
  • Diese Designerin hat ein eigenes Oscar-Bingo für 12 Teilnehmer kreiert. Da es nicht „offiziell“ ist, ist es sicher wesentlich lustiger.
  • Auch im iTunes Store gibt es eine Menge Apps zum Thema Oscar, manche ermöglichen auch ein Oscar-Lotto. Ich hab das nicht näher getestet.
  • Bei Kritikerpapst Roger Ebert gibt es satte 100.000 Dollar zu gewinnen, und zwar für den- oder diejenigen, der sämtliche 24 Oscars richtig tippt. Outguess Ebert heißt dieses Tippspiel.Hier geht’s zur Teilnahme, beim Überfliegen der Regelnhabe ich nichts gefunden, was darauf hindeutet, dass man aus Deutschland nicht teilnehmen dürfe. Nimmt jemand teil, weil er es hier gelesen hat und gewinnt, wäre ich für eine kleine Spende sehr dankbar!
  • Weitere Tippspiele gibt es natürlich massenhaft, hier zum Beispiel Prinz, Moviereporter und Filmstarts.de. Bei MovieMaze.de organisieren sogar die Fans ihr eigenes Tippspiel! Auf englisch sucht man übrigens am besten nach „Oscar Pool“ oder „Oscar Bet“. Und man schreibt es immer noch „Oscar“, nicht „Oskar“…

Und nun: Viel Spaß, eine gute Nacht und möge der beste Film gewinnen!

Comments Kein Kommentar »

Regisseur Kevin MacDonald tat sich mit Ridley Scott zusammen, um das cineastische Experiment Life in a Day zu verwirklichen: YouTube-Nutzer aus aller Welt waren dazu aufgerufen, am 24. Juli 2010 Impressionen aus ihrem Leben mit der Kamera einzufangen, und diese auf das entsprechende YouTube-Konto hochzuladen. Aus den eingereichten Materialien (über 4.500 Stunden Material aus 192 Ländern, 1) wurde der Film kreiert und hatte schließlich gestern in Sundance Premiere, was live auf YouTube übertragen wurde. Heute um 19 Uhr wird der Film wiederholt, und zwar hier. Ob und wann er wieder zu sehen sein wird, ist noch nicht sicher.

Klar ist jedoch: Das Experiment in Sachen Crowdsourcing ist auf jeden Fall beeindruckend.

Nachtrag: So wird das nichts, YouTube:

Comments Kein Kommentar »

Sehr praktisch: Journalisten wurden gefragt, was PR-Agenturen verbessern können, um möglichst effektiv zu sein. Hier die Ergebnisse, mit denen ich sehr übereinstimme. Was fehlt Euch noch?

Comments Kein Kommentar »

Man könnte, typisch deutsch, argumentieren, verweisen und sonstwie Aufmerksamkeit erregen. Viel kreativer gehen die Engländer vor, zumindest „geek comedian“ Tom Scott. Er stellt einfach eine Druckvorlage für journalistische Warnungs-Aufkleber online (pdf), mir denen man sich am Zeitungskios austoben kann – und sollte. (via)

PS: stefe ist im Urlaub, daher gab’s diese Woche keine Kritiken.

Comments Kein Kommentar »

Immer wieder bekomme ich Anfragen per e-Mail, ob ich denn nicht an einem Linktausch interessiert sei. Ich werde in Zukunft auf diesen Blogeintrag hinweisen, wenn ich solche Anfragen bekomme.

Meist wird zuerst dieses Blog gelobt, dann kommt eine „wir sind auf Sie aufmerksam geworden“-Formulierung, die Professionalität und Business-Savvyness vermitteln soll, ganz so, als wäre mein Blog bei einer Sitzung von wichtigen Leuten ein eigener Tagesordnungspunkt gewesen, das Ganze ist dann garniert mit Begriffen wie „Linkpartnerschaft“, „Tauschprogramm“, was suggerieren soll, man würde gerade vom Club of Rome umworben.

Schließlich folgt eine Liste von URLs, von denen als Gegenleistung aus auf meinen Blog verlinkt werden kann.

Klickt man dann aus schierem Interesse auf eine oder mehr von den genannten Adressen, findet man sich in fast jedem Fall auf schlecht geschriebenen, schlecht recherchierten und auch sonst nicht weiter interessanten Webseiten oder Shops wieder, die vorgeben, sich jeweils auf ein Thema spezialisiert zu haben, sei dies Schmuck, Gartengestaltung, Finanzen, Gesundheit oder sonstwas.

Eines haben diese Webseiten jedoch gemein: Sie alle quellen über mit Anzeigen und sonstigem Geld-für-Klick-Nepp. In Kombination mit den stupiden, hohlen Texten voller Platitüden („Thema X ist in der heutigen Zeit aktueller denn je„, „Willkommen bei Y, Ihrer kompetenten Adresse für Y„), grausamer Grammatik und Rechtschreibung, schrecklichen Ausdrucksfehlern und obendrein ohne echtes Fachwissen.

Worauf diese Seiten aus sind: Möglichst viele Klicks auf die Anzeigen. Die Seite soll von Leuten gefunden werden (daher der Linktausch, um Leser zu bringen), diese sollen dann von gewissen Themen angefixt werden (aber nicht zuviele Infos finden) und sich in Folge in der Hoffnung auf mehr Infos bei den Anzeigen zu weiteren Seiten und Shops usw. durchklicken, was Geld und bei Kauf sogar Provision für die weiterleitende Seite bringt.

Für mich schreit das Ganze sofort „unlauter“, denn das Systen nutzt die Idee der Werbeklick-Vergütung mit dümmlicher Motivation aus. Eine Analogie zu solchen Webseiten in der Wirklichkeit sind die abgerissenen Typen, die z.B. in den USA auf Flughäfen rumlungern und frisch Gelandeten ihre Partnerkaschemme als Hotel anpreisen (ob diese das hören wollen oder nicht, ist denen dabei egal), um dann ein paar Dollar Provision kassieren zu können. Werbung um der Werbung Willen also, zum puren Selbstzweck, absolut unterste Schublade. Kein Mensch mit Rückgrat würde ernsthaft so ein Feld auch nur als fünftes Standbein jemals in Betracht ziehen.

Meine Seite der Angelegenheit ist jedoch ein genausowichtiges Argument: Ich freue mich, wenn mein Blog Leser hat. Ich will aber nicht einfach nur irgendwelche Leser, kaum mehr als hirnlose Klicksklaven, sondern ich will die Leser, die diesen Blog hier finden, auf ihn stoßen, von ihm erzählt bekommen. Kritische Menschen mit den verschiedensten Meinungen, die austeilen und einstecken können, mit denen ein veritables Tjosten in den Kommentaren ein intellektuelles Vergnügen ist. Menschen, deren unterschiedliche, aber stets fundierte Ansichten man respektieren und mit denen man im wirklichen Leben problemlos auskommen kann.

Ich werde bestimmt nicht die treuen Leser meines Nischenangebotes (es sind vergleichsweise wenige, aber dafür kommen sie wieder) vergraulen, indem ich ihnen grenzdebile Schmuck-, Gesundheits-, oder Gartengestaltungswebseiten ohne jegliche Individualität ans Herz lege („Tibet Style„, mich dreht’s gleich). Und im Gegenzug soll ich dann auch noch Busladungen von Leuten begrüßen, die eine Klickfarm nicht von einer Webseite mit Herzblut unterscheiden können? Nicht wirklich, echt.

Also, liebe Onlinemarketingsuchmaschinenoptimierwebzweinullsocialmediaundsoweitermanager, ich lehne dankend ab. Ich verlinke auf das, was mir gefällt, und wenn mir eines Eurer Angebote gefallen und thematisch hier irgendwie hineinpassen sollte (was bis jetzt noch nicht der Fall war), dann verlinke ich auch gern dorthin. Ihr könnt gerne auf mich verlinken, denn dies ist ein freies Land (leider noch kein freier Planet), aber bitte schminkt Euch ab, dass ich die lansgam gewachsenen Sympathien der Stammleser dieses Blogs verschleudere, indem ich zu einer von Euren Kackseiten verlinke. Nehmt es mir bitte nicht persönlich, aber ich pisse ja auch nicht in meine Badewanne.

Ich denke ja sowieso, dass alle, die glauben, mehr Friends auf Fecesbook, mehr Klicks auf der Webseite und so weiter wären was Gutes, nicht mehr alle Kerzen am Christbaum haben. Nichtmal mehr Geld auf dem Konto ist was Gutes. Zu wenig bzw. nicht genug ist schlecht, bei Klicks wie Friends wie echten Freunden wie auch bei Geld, aber zuviel verwässert die Sache. Hätte ich 100 Millionen Euro, könnte ich ein Leben im Luxus führen und würde schätzungsweise doch nur 5 bis 10 davon wirklich brauchen. Hätte ich 100 Freunde, wären 95 zu Recht sauer, weil ich kaum Zeit mit ihnen verbringen könnte. Das ist doch surreal. Dieses Blog ist für die, die es interessiert. Und wenn das nur ein einziger Mensch ist, hat sich’s schon gelohnt.

Comments 2 Kommentare »

Ist zwar leider nur eine kleine Fan Fiction, würde mich aber auf der großen Leinwand brennend interessieren. Die beiden Themen schreien ja geradezu danach, kombiniert zu werden…

Comments Kein Kommentar »

Ja, das Diagramm trifft den Nagel auf den Kopf…

via How to Hack a Computer in an Action Movie on CollegeHumor

Comments Kein Kommentar »

Filmkritikerpapst Roger Ebert hat in seinem Blog resümiert, wie es zur Zeit aussieht in unserer Branche, und kommt zu dem Schluss: Es gibt mehr Filmjournalismus denn je, und auch ambitionierteren denn je, was gut ist; aber die Zahl derer, die von diesem Beruf tatsächlich leben können (mit oder ohne Familie) geht rapide zurück, was schlecht ist. Es verhält sich also ganz so, wie es die Anzüge ja immer wollten.

Fachkollegen empfehle ich dringendst, den Blogeintrag zu lesen.

Ich werfe jetzt bestimmt nicht das Handtuch, aber ich werde mich verstärkt auf meinen Umstieg in die Filmjournalismus-Dienstleisterbranche konzentrieren.

Interessant außerdem Roger Eberts Meinung zum aktuellen 3D-Boom. Ich stimme zu, aber hauptsächlich, weil ich als Nicht-Brillenträger von dem Gestell auf meinem Gesicht fortwährend irritiert werde. Ich trage ja nichtmal Sonnenbrillen.

Comments 2 Kommentare »