Archiv der Kategorie: TV

David Copperfield – Einmal Reichtum und zurück (BR, Samstag, 24. Dezember 2022, 22.30 Uhr)

Ein Film wie eine Weihnachtsbaumdekoration; da haben die sich beim BR gedacht, da können sie nicht viel falsch machen, mit Charles Dickens im Hintergrund sowieso nicht, der unter dem Titel seine eigene Jugend und seinen Werdegang zum Autor reflektiert.

Dev Patel als David Copperfield ist eh ein Weihnachtsabendglück, die großen Augen, die generell gute Laune. Er selbst guckt in manchen Szenen seiner Jugend als Erwachsener zu. Die Erwartungshaltung vor seiner Geburt. Die massive Enttäuschung, dass es ein Junge und kein Mädchen ist, was aber auch nur ein Lichtlein auf dieser Lichterkette ist und keine tieferen Folgen hat.

Das Auf und Ab in diesem Leben wie im Roman mit markanten Figuren auf seinem Weg: Mr Micawber (Peter Capaldi), Mr Dick (Hugh Laurie), Betsey Trotwood (Tilda Swinton), Markham (Fisayo Akinade), Mrs. Steerforth (Nikkii Amuka-Bird) oder Ben Wishaw als übler-buckliger Uriah Heep.

Dass David Copperfield Schriftsteller wird, deutet der Film von Armando Iannucci, der mit Sinon Blackwell auch das Drehbuch nach dem Roman von Charles Dickens geschrieben hat, mit Zwischentiteln aus dem Manuskript an.

Es ist ein Kostümfilm wie Sahnetorte, der ausstatterisch im frühen 19. Jahrhundert schwelgt; jede Szene ist so, als hätte man sie schon in hundert anderen Kostümfilmen gesehen; das Kostüm und das Bühnenbild sind immer malerisch, ob arm, ob reich, ob Fischerhütte, Gosse oder Kolonialistenprachtsbau.

Wie eine Lichterkette lässt Iannucci die Bilder ineinander übergehen, es braucht keine Gedankenpausen, es braucht keine Verdauungspausen, nichts kommt schwer daher. Dabei ist Iannucci schon mit härterer, bissigerer Kost aufgefallen, mit The Death of Stalin.

Servus Baby: Zelebrieren (Staffel 3, Folge 4), (BR, Samstag, 17. Dezember 2022, 23 .45 Uhr)

Obdachlosenweihnacht

Irgendwie scheinen alle Figuren aus der Serie von Natalie Spinell und Felix Hellmann unter der redaktionellen Obhut von Natalie Lambsdorff und Tobias Schultze heimatlos, familienlos zu sein.

Nur so ist es zu erklären, dass sie sich alle – unverabredet wohlverstanden und entgegen aller Lebenserfahrung – am Weihnachtsabend auf einer Hütte einfinden. Eine doch recht weltfremde Erfindung, die den Eindruck bestätigt, dass die Serie, hier ist es Folge 4 von Staffel 3, immer uninspirierter wirkt.

Man fragt sich, wie dumm muss jemand sein, dass er oder sie allein am Weihnachtsabend auf einer einsamen, verschneiten Hütte landet? Und in welch absurder sozialen Situtation muss so jemand stecken, dass sich die Hütte, wohlverstanden am Weihnachtsabend! – nach und nach mit anderen Versprengten füllt, die doch laut Serie längst in einem sozialen Zusammenhang stehen.

Keine besonders weihnächtliche Weihnachtsgeschichte. Ein scheussliches Weihnachten mit Eizellenkrach – „ich würd Dich gern Scheiße finden, tu ich aber nicht“ – so viel zur weihnächtlichen Botschaft.

Die Serie pappt zu dicht an der Oberfläche des Alltagsorganisatorischen.

Servus Baby: Gott (Staffel 3, Folge 3), (BR, Samstag, 17. Dezember 2022, 23.15 Uhr)

Das konservative Familienmodell
Ein familienrechtliches Thema

Während bei Mutter Mutter Kind diverse Lebensverhältnisse dokumentarisch geschildert werden und während Die goldenen Jahre klug durchdacht von Petra Volpe behutsam nach alternativen Lebensverhältnissen zur monogamen Einehe die Fühler ausstreckt, beharren Natalie Spinell und Felix Hellman in dieser 3. Folge der 3. Staffel der vom BR selbst gehypten Serie auf dem konservativen Familienmodell.

Sie versuchen, die Unfruchtbarkeit eines der Männer von zwei befreundeten Paaren allenfalls mit einer Samenspende des anderen zu kompensieren. Wie das realiter vor sich gehen kann schildert, teils richtig amüsant, „Mutter Mutter Kind“. Hier wird dröge, verkrampft und schwerfällig hin und her diskutiert, wie so etwas zu bewältigen wäre. Als dramaturgischer Höhepunkt kommt die Spritze für die Samenspende ins Spiel und wird zum Streitobjekt – wirkt insgesamt eher wie am Computer erfunden. Eine ähnliche Szene gibt es bei Einfach mal was Schönes zu besichtigen.

Servus Baby: Amputieren (Staffel 3, Folge 2), (BR, Samstag, 17. Dezember 2022, 22.45 Uhr)

Hier hauen die familiären Umstände der Protagonistin eins in die Fresse. Sie hat eine wichtigen TV-Auftritt zu ihrem Thema Mutter-Kind-Klinik, aber inzwischen ist ihre aus dem Knast entlassene Mutter bei ihr eingezogen und bringt alles durcheinander.

Die spinellsche Frische aus der ersten Staffel ist verflogen, weicht einer öden TV-Alltäglichkeit mit einem konstruierten Mutter-Tochter-Konflikt, der zu einem überkonstruiert ausgewalzten TV-Talk-Auftritt-Malheur führt, was den Mutter-Tochter-Konflikt eskalieren lässt. Wirkt konstruiert und oberflächlich. Und wie gehabt München-Bilder als Schnittfutter und auch das Softpornoelement muss pflichtschuldigst abgenudelt werden.

Servus Baby: Trott (Staffel 3, Folge 1), (BR, Samstag, 17. Dezember 2022, 22.15 Uhr)

In dieser vom BR selbst gehypten Serie (vielleicht war das Zuschauerinteresse nicht ganz so salopp wie bei anderen Sendungen) erzählt Natalie Spinell, die mit Felix Hallmann auch das Drehbuch geschrieben hat, aus dem Sex-Nähkästchen, stolpern Figuren durch ein entabenteuertes Sexleben, das zwischen Säuglingsbetreuung wiederbelebt werden soll mithilfe einer Selbstbefriedigungs App für Frauen, Dessouskauf und Anbahnung eines Dreiers, der sich zum lesbischen Zweier reduziert, bei dem eine Werbung für das Hotel Olympic in der Hans-Sachs-Straße abfällt. Der Restmann mit dem in Mitleidenschaft gezogenen Stammhirn denkt eher klassisch. Als Schnittfutter gibt’s Münchner Ansichten.

Lebenslinien: Paul Maar – Das Sams und ich (BR, Montag, 12. Dezember 2022, 22.00 Uhr)

Non-offensiv

Das macht diese Lebenslinien von Kim Koch unter redaktioneller Betreuung von Sonja Hachenberger (so steht es in den Filmtiteln; in der BR Presselounge steht Maike Conway für Buch und Regie und als Redaktionskontakt wird Christiane von Hahn angegeben) so sehenswert, dass Kim Koch dem wunderbaren Erzählfluss von Paul Maar respektvoll den Vortritt lässt.

Man hört und schaut Paul Maar gern zu, weil er keinerlei Geltungsbedürfnis zeigt, weil er bescheiden ist, weil er sich nicht so wichtig nimmt, weil ihn extreme Wechselbäder schon in früher und frühestes Kindheit geprägt haben, dass er so ist wie er ist, ein Mensch mit reger Fantasie, der selbst lieber unsichtbar bleibt.

Wie er die Entstehung der Sams-Figur mit seiner Biographie begründen kann. Kurz nach der Geburt ist die Mutter gestorben. Vater nahm sich liebevoll des Kindes an. Es gibt eine Stiefmutter, kein Wort, dass sie böse sei. Es kommt der Krieg, wo der Vater hin muss. Stiefmutter und Bub gehen zu den Großeltern aufs Land. Ein Paradies für den Buben und es bleibt eine lebenslange Freundschaft mit einem Nachbarjungen.

Einige Zeit nach Ende des Krieges die Rückkehr nach Schweinsfurt. Vom Paradies in die Hölle. Ein veränderter Vater kehrt aus dem Krieg zurück. Beim kleinsten Problem lässt dieser verwandelte Mann die Wut an dem Jungen aus. Daher dessen Drang, möglichst unsichtbar zu bleiben, unauffällig, um ja keine Aggressionen anzulocken. Die Entwicklung der Fantasie.

Die erste Freundin, die die Frau seines Lebens wird, mit der er über 60 Jahre verheiratet ist und die ihn in die Welt von Kunst und Theater einführt. Anrührend, wie Paul Maar gesteht, dass er bis jetzt keinen Umgang damit gefunden habe, dass die Demenz seiner Frau rapide fortschreitet.

Ein Mensch, dem Geltungssucht, Wichtigtuerei, Primadonnengehabe fremd scheinen, weshalb man auch als Zuschauer sofort Vertrauen zu ihm fasst und auch nicht, wie so gerne bei Promi-Lebenslinien, der leiseste Verdacht entsteht, dass er das Format als PR-Maßnahme betrachtet. Das hat er bei seinen weltweiten Erfolgen nicht nötig; denn er ist ja, auch wenn viele ihn gerne so sehen, lange nicht nur Sams. Eine bereichernde Begegnung.

Kommentar zu den Reviews vom 8. Dezember 2022

Nicht vergessen, nebst Glühwein und einer verhauenen WM: es gibt noch das Kino mit angregenden Angeboten! In Frankreich verführt uns Lea Seydoux. In Portugal gibt es einen herrlichen Blick auf den Adel, die Feuerwehr und die Gemäldekunst. In Deutschland haben nicht nur Kasperl und Seppl einen weiteren großen Auftritt. In New York gibt es Recherchen der unangenehmeren Art. Und in den tiefen der Streamingdienste rauscht es gewaltig. Auf DVD kommt ein süßes Coming-of-Age in bitterer Zeit. In Frankreich gibt es nicht nur eine Riesenfamilienfete als Fortsetzung einer Filmreihe, hier kämpft ein Lehrer gegen Ohren, die nicht mehr viel hören. Im Fernsehen verändert ein Spenderherz ein Leben.

Kino
AN EINEM SCHÖNEN MORGEN
Themenfilm (Benson-Syndrom) französisch gediegen

IRRLICHT
Knackig-adelig Sozial- und Klimawandlerisches aus Portugal

DER RÄUBER HOTZENPLOTZ
Burgschauspieler im Darstellerexzess

SHE SAID
Was diese Frauen alles sich haben bieten lassen und was sie angeekelt getan haben.

WEISSES RAUSCHEN
Ein Rauschen muss noch keine Geschichte sein, kann sich aber hinziehen.

DVD
DER PFAD
Mix aus Naziflucht und Coming-of-Age in den Pyrenäen.

MONSIEUR CLAUDE UND SEIN GROSSES FEST
Das Toleranzmantra dieser Kinoreihe verlangt, dass zum Fest diesmal auch die Schwiegereltern einfliegen.

SCHMETTERLINGE IM OHR
Typisch schwerhörig: die anderen sprechen nicht laut genug.

TV
NACH DEM HAPPY END
Wenn man sich auf ein kurzes Leben eingestellt hat und plötzlich ein Spenderherz erhält.

Nach dem Happy End (BR, Mittwoch, 7. Dezember 2022, 23.30)

Überbetreut
Eine Krankheitsgeschichte

Vielleicht geht es dieser Dokumentation von Katharina Köster, die mit Tobias Tempel auch das Buch geschrieben hat und welcher auch für die Bildgestaltung zeichnet, genauso wie unserem Protagonisten Tobi: er leidet unter Überbetreuung wegen seines Herzfehlers und wegen der späteren Transplantation.

Die redaktionelle Überbetreung nennt die Zwangsgebührentreuhänder Petra Felber und Martin Kowalczyk vom BR, Monika Lobkowicz für ARTE, Ulrike Hafner vom SWR und Christian Mausbach vom WDR.

Zugegeben, es dürfte eine Schwierigkeit sein, eine Doku, die über fast 15 Jahre geht, in einen Guss zu bringen. Anfangs ist der Bub noch 13. Da lebt er schon 12 Jahre länger, als die Ärzte ihm nach der Geburt prognostiziert hatten. Viel Zeit verbringt er in Kliniken, in Kinder-Hospizen; hier werden als stabiliserend die Rituale erwähnt.

Mit 14 erhält er ein Spenderherz. Das verändert seine Lebenssituation, er hat plötzlich richtig Zukunftsangst. Denn vorher musste er sich um die Zukunft nicht sorgen, weil die eh nicht in weiter Ferne lag, weil er sich auf ein kurzes Leben eingelassen hat.

Aber die Dokumentaristin hat die Instinktlosigkeit, ihn nach seiner Lebenserwartung zu fragen. Etwas konfus wirkt die Doku stellenweise. Anfangs ist klar, dass er einen älteren Bruder hat. Nach etwas über 20 Minuten hat er plötzlich einen Zwillingsbruder. Es ist auch mal von einem Vater die Rede. Der taucht als Deus- ex-Machina ganz am Schluss auf, kurz nachdem auch plötzlich eine Schwester, bei der er auf der Couch schlafen durfte, aus dem Ärmel geschüttelt worden ist.

Inzwischen ist die Mutter in Sendepause geschickt worden. Dann will der Bub, der inzwischen ein junger Mann ist, ein Auslandsjahr in Sarajevo machen. Hier wirkt die Dokumentation wie deplaziert. Da die von Hause aus und seit Jahren vertraute Dokumentaristin sich an seine Fersen heftet, ist er ja doch nicht richtig auf sich gestellt; das wirkt wie eine Art Weiter-Betreuung; ein ähnlicher Eindruck entstand, wie er ins Internat kam.

Dann ist Sarajevo plötzlich vorbei und es ist nicht klar, ob er abgebrochen oder das Jahr zu Ende gebracht hat. Manchmal wirkt es so, als stelle die Dokumentaristin nicht die geschicktesten Fragen. Es sind diese nach der Befindlichkeit. Einmal wird es selbst ihm zuviel und er möchte abbrechen. Dass der BR die Sendung in der finsteren Mitternacht versenkt, verwundert – bei aller Sympathie für den Protagonisten – in keiner Weise.

Lebenslinien: Die Eltern der Wanderhure (BR, Montag, 28. November 2022, 22.00 Uhr)

Unglamoureuse Millionäre

Ihre Bücher erreichen Millionenauflagen und werden in andere Sprachen übersetzt, ihr Leben ist vollkommen unspektakulär, ja direkt langweilig als Topos für diese Lebenslinien von Tanja von Ungern Sternberg unter der redaktionellen Betreuung von Martina Kowalczyk und Christian Baudissin.

Iny Klocke und Elmar Wohlrat, die anfänglich unter dem Pseudonym Iny Lorentz ihre Romane veröffentlichten, verbindet einerseits das Interesse an Fantasy-Geschichten – über so einen Club haben sie sich kennengerlent – andererseits sind sie in ihrer Kindheit menschlich so verarscht worden, dass sie direkt gezwungen waren, sich in Fantasiegeschichten zu flüchten, was wohl dazu führte, dass sie diese Fantasiebegabung weit überdurchschnittlich entfalten konnten.

Das Glück der kaputten Kindheit könnte man fast sagen. Es soll also niemand die beiden über ihren Erfolg beneiden, so teuer, wie sie ihn erkauft haben. Und es hat auch gedauert, bis er sich als solcher niederschlug, bis nach x Groschenromanen endlich ein Buch veröffentlicht wurde.

Bis dahin haben sie Bürojobs gehabt und die Freizeit mit Schreiben gefüllt. Einen Makel empfinden sie, dass sie vom Feuilleton ignoriert werden. Aber wozu auch da hineindrängen? Ist es doch die Sehnsucht nach Glamour?

Die Literaturagentin, die den Mut hatte, den ersten Roman zu veröffentlichen, wundert sich jedenfalls, wie ihre beiden Erfolgsautoren sich durch den Erfolg überhaupt nicht verändert zu haben scheinen. Sie bleiben äußerlich unspannend und wenig ergiebig als Topoi einer Fernsehsendung. Sie genügen sich selbst. Sie müssen sich nichts mehr beweisen. Sie suchen nicht den Kontakt zur Promi-Welt. Am liebsten schreiben sie fulltime oder machen ab und an eine Lesung. Lieber 366 Tage im Jahr schreiben als nur 365.

Kommentar zu den Reviews vom 17. November 2022

Von der großen Kunst aus verstörten Seelenwelten bis hin zum albernen Spiel mit einer befüllten Befruchtungsspritze, breiter könnte das Angebot im Kino kaum sein. Ein Mexikaner wirbelt die Innenwelten eines Journalisten genialisch auf die Leinwand. Ein Japaner fühlt den tiefsten Abgründen des Künstlertums auf den Zahn. Ein Ami verdirbt uns massiv die Freude an der Sterneküche. Ein Deutscher ergründet didaktisch die Tiefen der Zauberflöte. Ein anderer Deutscher porträtiert denkwürdig seinen widerständigen Vater. Afrikanische Wildhüterinnen erhalten ihren eigenen Film. Ein Mädchen aus Norwegen muss Abenteuer bestehen, bis das Weihnachtsfest funktionieren kann. Deutschen Trauergästen wird eine extrem ungewöhnliche Abschiedstour aufgebrummt. Frauen in Deutschland müssen Alltagswidrigkeiten klären, bis sie sich behaglich im subventionierten Film einrichten können. Bei den DVDs kämpfen im vorweihnachtlichen Rummel um Aufmerksamkeit: ein Mann und eine Frau an eisigen Himalaya-Abhängen, zwei teils albernde Geistesgrößen, eine Holocaustaufarbeitungsinstallation und ein weiblicher, als Putzfrau verkleideter Weltstar. Im Fernsehen gings um Plastikmüll (kleine Mengen), um Nazizeitwurzeln im intellektuellen Milieu und um Witzeabsonderung (niedriges Nieveau).

Kino

BARDO – DIE ERFUNDENE CHRONIK EINER HANDVOLL WAHRHEITEN
Computertomographie der Bilderwelt im Kopf eines Journalisten?

INU-OH
Außenseitertum, menschliche Abgründe und Entertainmentkunst

DIE SPEISEKARTE – THE MENU
Das Getue um die Sternekocherei gnadenlos durch den Fleischwolf gedreht

THE MAGIC FLUTE – DASS VERMÄCHTNIS DER ZAUBERFLÖTE
Mozarts Zauberflöte didaktisch als Lehrstoff vermittelt

KÖNIG HÖRT AUF
Natürlich hört er nicht auf, gegen den Rechtsextremismus zu sein

EIN WEIHNACHTSFEST FÜR TEDDY
Zu heiße Fantasie und nicht immer den Sinn für Recht, da muss Mariann einiges lernen.

HERZLICHE LETZTE GRÜSSE
Arktisreise als letztes Geleit

BLACK MAMBAS
Schwarze Mädels unter weißen Mannes Leitung

DIE GOLDENEN JAHRE
Das hat sie sich so vorgestellt, dabei müssen beide ihren Horizont vielleicht erst etwas erweitern.

EINFACH MAL WAS SCHÖNES
ist den Frauen offenbar nicht so leicht vergönnt.

DVD
BEYOND THE SUMMIT – AM GIPFEL DES ANAPURNA
Einsame Menschen am einsamen Gipfel

MISSION JOY – ZUVERSICHT UND FREUDE IN BEWEGTEN ZEITEN
Die brillante, inspirierende Begegnung vom Dalai Lama und dem Erzbischof Tutu

SCHATTENSTUNDE
Nach hinterlassenen Tagebüchern, eines, der den Freitod demjenigen durch die Nazis vorgezogen hat.

WIE IM ECHTEN LEBEN – OUISTREHAM
Ja gibt es denn ein falsches Leben im Echten? Über das Chamäleon des Autorentums.

TV
WILLKOMMEN IN NACHHALTING
Wer hat den kleinsten?
(Plastikmüllsack)

LEBENLINIEN: MEIN DEUTSCHES FAMILIENGEHEIMNIS
Reinrassig-arisch in Skandinavien gezeugt

FRÄNKISCHER FASTNACHT-FILTER
Durchlauf durch einen Darmtrakt, der Blähungen verursacht.