Die Geschichte vom reuigen Sünder
Diese Folge der Reihe erzählt die Geschichte vom reuigen Sünder. Sie erzählt, wie der Cyberkriminelle vom Drogenrausch ganz nach unten und die Hände der Polizei fällt (das ergibt ein paar Drogenrauschbilder und erzählt in einer Szene, wie man sich Drogen unauffällig schicken lassen kann, es müssen viele Briefkästen sein, den, der am meisten überquillt, versieht man mit einem neuen Namen). Die Polizei ist ihm auf der Spur und fasst ihn nicht zart an.
Das meiste wird wieder von Talking Heads erzählt. Verwirrend ist, dass bei manchen Szenen eingeblendet wird, dass das nachgestellte Szenen seien, nicht aber, wenn der Täter als Talking Head spricht; der aber ist wiederum im Abspann als Darsteller genannt, und auch seine Freunde dürften Darsteller sein, ach das ist so ein Mixmasch.
Aber bitte, Zuschauer, geht auf die richtige Seite, meint der Cyberpolizist – und recht hat er. Und auch der Täter meint, dass man die Täter immer erwische, weil irgendwann werde er den einen Fehler machen. Das wirkt alles so halbscharig, halb auf seriös gemacht, halb auf Sensationsreport und ist keines richtig.
Rote Karte des Zwangsgebührenzahlers!
Im übrigen bin ich der Meinung, dass dieses demokratische Gemeinschaftswerk eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks sozial unfair zulasten einkommensschwacher Haushalte finanziert wird.
Vergessen wir nicht, dieser öffentlich-rechtliche Rundfunk wurde einst gegründet, damit nie wieder extremistische, die Demokratie gefährdende Entwicklungen passieren würden; jetzt haben wir diesen fetten öffentlich-rechtlich 10-Milliarden Rundfunk und gleichzeitig das Umfragehoch einer Partei, die zumindest in Teilen „als gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft wird.