Archiv für die Kategorie: “TV”

Keine Schattenseiten.

In Bad Hindelang werfen nur die hohen Berge Schatten. Die Menschenwelt ist laut dieser Dokumentation von Dominique Klughammer (Redaktion Ulrich Gambke) strahlend, glücklich, erfolgreich, gesund, viel Sonnenschein; das wird mit Glücklichmusik dazu serviert.

Ein paar Löffel Honig am Tag und Du brauchst Deiner Lebtag nie zum Arzt gehen, das ist das Motto eines alten Bauern, des ersten von drei Protagonisten. Immerhin: der hat schon vor 50 Jahren angefangen, auf Chemie zu verzichten, so dass seine Talschaft vorbildlich für Artenschutz und Nachhaltigkeit dasteht ohne jeden chemischen Eintrag.

Schattenseiten? Nur zweimal tönt kurz an, dass Frauen, die aus Frankreich oder Sri Lanka kamen, anfangs mit Distanz behandelt worden seien. Sie sind inzwischen integriert.

Dominique Klughammer versucht gar nicht erst ein Gesamtbild der Ortschaft herzustellen. Mit glücklicher Hand hat er drei exzellente Protagonisten (und ihre Familien) gefunden, die werbewirksam die positive Seite dieser Talschaft herauszustellen imstande sind.

Da ist der international anerkannte Holzkünstler, der im Frühjahr nach den Lawinenabgängen an stotzigen Berghängen uralte Baumstämme sucht, die umgeknickt worden sind. Da ist der Familienvater, der immer schon von biologischer Landwirtschaft geträumt hat und diese jetzt mit Investitionen aufbaut mit Frau und zwei Kindern, auf der Alpe wird auch Käse hergestellt und die Gastronomie ist das dritte Standbein. Sie bedauern allerdings, dass die Gastronomie im Tal noch zu wenig Bewusstsein vom regionalen Einkauf hat.

Als Hochglanz-Werbeprospekt ist dieses Feature ok. Es bringt aber keinerlei Hintergründe über die politischen Verhältnisse, über allfällige soziale Probleme (gab es hier Flüchtlinge, Rassimus, Nationalismus, Arbeitlose, Armut?). Wie sieht das Parteienspektrum aus?

Was die Forderung nach Artenvielfalt betrifft gibt das Projekt Hindelang der bayerischen Petition zum Erhalt der Bienen recht, denn 80 Prozent der Ortschaft stehen unter Naturschutz.

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Bienchendoku.

Grob kursorisch hupft Peter Künzel in dieser Dokumentation am Faden der Chronologie durch die Geschichte der Sektion Regensburg des Deutschen Alpenvereins. Insofern führt der Titel schon mal in die Irre.

Auch das Versprechen „Von Höhen und Tiefen“ kann er nicht richtig erfüllen, das tritt thematisch schnell in den Hintergrund. Die dunklen Zeiten werden zwar angetupft, der Erste Weltkrieg mit seinen Dramen in den Alpen, die Nazifizierung der Sektion Regensburg, deren Aufarbeitung erst 2018 überhaupt begonnen hat, wird vorsichtig mit Samthandschuhen angefasst.

Der Profikletterer Alexander Huber hat nicht Anstand genug, auf seine Trainingsjacke mit Werbepickerl zu verzichten, missbraucht so gnadenlos den öffentlich-rechtlichen Rundfunk für Marken-Schleichwerbung – oder fehlt ihm das Bewusstsein dafür, ist die orangene Jacke mit den Markennamen Zufall oder Dusseligkeit? Wenn er so dusselig ist, sollte er das Klettern lieber lassen. Werden hier dunkle Kapitel in Form von Kommerzialisierung fortgeschrieben? Und Redakteur Matthias Eggert ist das wohl auch nicht aufgefallen – oder partizipiert er gar?

Nervig ist auch der konfuse Einsatz von Drohnen, diese Schwellmusik, allerlei Beifang und zwischendrin, mal wieder das Interessanteste: das sind die Archivaufnahmen.

Die Dokumentation von Peter Künzel bleibt oberflächlich. Ihre hervorragendste Qualität ist die Sprecherstimme von Brigitte Hobmeier, die die nicht allzu gründlichen Texte spricht.

Typisch Fernsehen, man muss sich nicht ernsthaft mit dem Thema beschäftigen, Statements und Selbstdarstellungen. Wobei das Thema durchaus etwas für einen engagierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk wäre, aber dann müsste es fundierter behandelt werden: die Verbindungen von Armut in den Bergen, Tourismus, Relation von Ehrenamt und Kommerz etc.. Künzel aber hupft wie eine Biene auf dem Feld der Geschichte von einer Blüte zur anderen, schnell den Rüssel rein und wieder weiter. Er erreicht damit hohe Unverbindlichkeit und schnelles Vergessen.

Künzel versucht seine inhaltliche Unsicherheiten und Unklarheiten mit Oversounding und Overdrohning zu kompensieren.

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BR-Redakteur Peter Giesecke wirkt hier als Vollstrecker der Drohung seines obersten Chefes, BR Intendant Ulrich Wilhelm (jawohl, der mit dem Kanzlerinnengehalt!), der gedroht hat, die Qualität der Sendungen leide, es würde weniger Drehtage geben, wenn die Politik einer Erhöhung der Zwangsgebühr nach einem Indexmodell nicht zustimme.

Peter Giesecke bestraft hier im Sinne seines Chefes präventiv schon mal den Zuschauer dafür, dass die KEF noch aktiv ist und das indexgebundene Zwangsgebührenmodell noch nicht von den Länderchefs abgenickt wurde. Er bestraft den Zuschauer mit Fernseh-Minderqualität. Ein merkwürdiges Geschäftsgebaren, was der BR hier an den Tag legt. Damit soll die Politik zum indexbasierten Zwangsgebührenmodell erpresst werden.

Nicht zu erwarten ist nach dieser bescheidenen Life-Style-Privatgeplapper-Sendung zum Thema Berge, dass im Lande ein Aufstand erwächst, der sagt, wir wollen die Zwangsgebühr erhöhen, damit uns solche Sendungen erspart bleiben, wir wollen die Zwangsgebühr erhöhen, damit solches Billig-Jakob-Format künftig da hinkommt, wo es auch hingehört: in die sozialen Netzwerke und nicht ins öffentlich-rechtliche Fernsehen, denn dazu fehlt schlicht die Qualität, zu schweigen von den unbeholfenen Drohnenversuchen.

Das kann ja jeder, ein Bergtürchen mit einem bekannten Photographen, ein Mountain-Bike Trip mit Girls, Trailrunning mit Girl, Besuch auf der Alm bei Hobbysennen, Werbung für einen Bekannten oder Freund, der Berufsphotograph ist (er habe viele Preise gewonnen!) und dann sind der Sendungsmacherin Katharina Kestler offenbar die Protagonisten ausgegangen, dann wird’s rein privatistisch, dann wird die eigene Familie ausgewrungen.

So peinlich wie hier dürfte das öffentlich-rechtliche Fernsehen noch kaum den sozialen Medien hinterhergehechelt sein und so deutlich dürfte es bisher kaum bewiesen haben, dass das nicht funktioniert – am A ist finster -, dass sein Auftrag ein anderer ist, als private Bergausflüge mit Zufallsgeplauder in Minderqualität auf Zwangsgebührenzahlerskosten zu finanzieren.

Dazu besoffene Musik.

Rote Karte des Zwangsgebührenzahlers!

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Schräg an dieser Doku von Thomas Reider, der mit Peter Beringer auch das Buch geschrieben hat, ist, dass sie aus ihrem eigenen Spielfilm zum selben Thema (Das Wunder von Wörgl), Material nehmen und in die Dokumentation einfügen, als ob sie damit die Korrektheit ihrer Recherchen beweisen wollen. Aber es behauptet ja niemand, hier würde wissenschaftlich gearbeitet.

Hier wird typisch TV-gekuddelmuddelt. Da ist Taugliches drin. Da zeigt sich aber auch in seinen Clips der Spielfilm als schaler Abklatsch von Originalaufnahmen. Da zeigt sich, dass Karl Markovics die Rolle des Guggenberg wohl kaum studiert haben dürfte. Denn dieser war ein denkender Mann mit wachen, sinnlich-weichen Augen, ohne jeden Anflug von Ressentiment.

Während Markovics sich für diese Figur seines Erfolgsrezeptes bedient, der Typ, der zum Vornherein sich benachteiligt und ungerecht behandelt fühlt und somit aus Ressentiment heraus agiert; handelt das Original aus geistiger Klarheit heraus.

Das sind die faszinierenden Dinge in dieser Dokumentation: (einmal mehr) die Archivaufnahmen aus den 30ern. Und vor allem die Tochter von Guggenberg, die erzählt. Sie scheint die geistige Klarheit ihres Vater geerbt zu haben und ist authentischer als jede Spielfilm-Szene. Der Dokumentarist derbleckt sich selbst als Spielfilm-Autor mit dieser Dokumentation.

Und sowieso: Was Ökonomen nicht in Tausend Büchern können, nämlich die Wirkweise von Geld schlüssig erklären, kann ein kleiner Fernsehfilm in 90 Minuten (mit Sozialschleim dazwischengemischt) nicht leisten.

Strohfeuer: Erstrundeneffekt.

Thema: komplementäre Währungen und Schwundgeld.

Rote Karte des Zwangsgebührenzahlers!

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Ein deutscher Kinomeister baut einem brasilianischen Meisterfotografen eine topnotch filmische Vitrine. Siehe Review von stefe.

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Kulinarisches Bildungsfernsehen, das durch den Brand von Notre Dame in Paris unerwartete Aktualität gewinnt hinsichtlich Einblicks in den Werdegang der abendländisch-christlichen Kultur und warum sie für uns von Belang ist, auch wenn wir weder kirchlich noch religiös sind.

Der Film von Alessandro Melazzini pickt sich einige herausragende Beispiele des Klosterbaus der Zisterzienser in Italien heraus, teils in Betrieb, teils Ruinen. Die Drohnenaufnahmen setzen besonders schön die Architektur folgender italienischer Zisterzienserklöster ins Bild, von innen wie von außen:
Chiaravalle Milanese bei Mailand
San Galgano bei Siena
Tre Fontane bei Rom
Kloster Casamari
und Fossanova.

Es gibt Rosetten zu sehen.

Die Dokumentation berichtet von der Gastfreundlichkeit der Zisterzienser, von der Ruhe in den Klöstern, den Oasen des Friedens und vom Prinzip des Arbeitens als auch des Betens, davon, dass die Mönche für den Bau der Klöster gerne Land urbar gemacht haben (und auch in Interaktion mit den Städten traten), wie sich die Strenge der ursprünglichen Zisterzienser in Frankreich in Italien der italienischen Mentalität angepasst habe, bunter geworden sei, auch Gemälde an der Wand duldete.

Bemerkenswerter Satz eines Interviewpartners: „Damals gab es vielleicht mehr Europa als jetzt, wo wir offene Grenzen haben“. Und über die Zisterzienser heißt es, dass sie ein europäisches Netzwerk des Glaubens und der Macht errichtet hätten. Womit wir mitten im heutigen europäischen Disput und damit auch mitten in den Europawahlen wären.

Hier geht’s direkt zum Film.

Zwischen den berauschenden Architekturaufnahmen gibt’s immer wieder angenehm kurze Infos und Erklärungen von Fachleuten, Wissenschaftlern, Kunst- und Kirchenhistorikern.

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Auch diese weiteren Folgen beweisen: es fehlt der vorgeblichen Satire jeglicher Biss; so lustig die mit dem Bildmaterial und Bildschirmwänden spielen (das kann inzwischen jeder Schüler). Für ein zwangsfinanziertes öffentlich-rechtliches Fernsehen ist das nicht reif genug, für ein Fernsehen, was einen demokratischen Grundauftrag hat und wofür Zwangsgebühren (inzwischen auch brutal) eingetrieben werden.

Schmierentheater.

Da kann man als Zwangsgebührenzahler grantig werden, für so oberflächlich-billiges Zeugs bezahlen zu müssen mit einem derart unterentwickelten Menschenbild. Das ist dem Zwangsgebührenzahler gegenüber, der sich die Zwangsgebühr von einem kleinen Budget absparen muss, in keiner Weise zu rechtfertigen.

Da die Macher nicht ernsthaft kritisch sind, sondern es bei gut gemeintem Theater für den Firmen-Unterhaltungsabend belassen, verarschen sie mit diesem Dokument des Unernstes und der Oberflächlichkeit ihren Auftraggeber. Und den Zuschauer dazu.

Starkes Votum für die Abschaffung der Zwangsgebühr!

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Der BR preist diese Miniserie von Georg Büttel, der mit Jochen Müller auch die Regie übernommen hat, als „Mystery Mediensatire“ an. Da kann sich jeder denken, was er will. Am besten das Teil anschauen und konkludieren: „Mystery-Mediensatire“, das ist, wenn vorgeblich der eigene Arbeitgeber, also der BR, satirisch auseinandergenommen werden soll, aber so, dass es keinswegs weh tut, so dass ganz klar wird, es ist nicht nach dem Leben, keiner nimmt das richtig ernst; vielmehr belustigt sich ein Serienteam selbst.

Wir zeigen, dass wir spielen – und nicht mal besonders gut, weil das Drehbuch nie und nimmer profund gearbeitet ist. „Mystery-Mediensatire“ will heiß, wir machen hier so einen auf gefällig-affiges Schülertheater und gehen mit den Bild- und Studiospielereien leger um.

Es soll nach dem Prinzip Ein Inspektor kommt Licht in die windigen Verhältnisse bei der BR-Produktion „Dahoam is dahoam“ geworfen werden oder auch das Prinzip von Heinrich von Kleists Der zerbrochene Krug wird ungelenk paraphrasiert. Bei diesem bringt Gerichtsrat Walter das Provinzgericht und seine Machenschaften durcheinander.

In der „Akte Lansing“ soll Dr. Dr. Georg Spieß (Stefan Murr, dessen Naturell dem Blasiert-Steifen nahe zu kommen scheint) bei der Serienproduktion Sparpotential erforschen. Statt den Requisiten-Leberkäs wegzuwerfen, fressen die ihn selber. Allerdings passiert das hier merklich mit dem augenzwinkernden Subtext, so ist es eben im Theater und nicht im Leben.

Kritisch sind wir schon gar nicht. Spannend wäre womöglich, das Entstehen dieser Serie unter den redaktionellen Auspizien der Zwangsgebührentreuhänder August Pflugfelder, Thomas Müller, Daniele Boehm, Friederike Galley als ein Tatsachenbericht zu recherchieren. Wer mit wem auf wessen Kosten wo zusammensitzt, bis die Idee gesponnen ist und wer dann mit wem zusammensitzt, bis Finanzierung und Cast stehen, bis klar ist, wer von diesem Teil des Zwangsgebührenkuchens wieviel abbekommt.

So eine Recherche könnte hoch spannend sein oder auch eine, wie kopflos der BR beim Sparen wirklich vorgeht oder was für merkwürdige Folgen ein Durchforsten des Betriebes durch Management-Berater (McKinsey oder wen auch immer) hat.

Den Zwangsgebührenzahler selbst dürfte das hier gebotene, pseudokritische Produkt wenig interessieren. So deppert ist weder er noch die Wirklichkeit. Beispiel: der Inspektor läuft eine Ewigkeit im Morgenmantel und mit einem wenig plausiblen Kopfverband im Set herum, wie um zu zeigen, was für ein Depp er ist. Und er spielt es nicht so eindeutig, dass klar würde, es ist eine Schusseligkeit des Tpyen, womit er Rollenprofil zulegen könnte – was zum blasierten – also gerade nicht schusseligen – Ansatz sowieso nicht passt.

„Mystery Mediensatire“ heißt offenbar: schlechtes Theater, schlecht gearbeitete Story, keine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Institution, kein Ernstnehmen der Situationen, billige Selbstbelustigung. Das sollen die beim Betriebsfest machen, da passt es.

Aber es ist nicht reif genug, um in einem zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk gezeigt zu werden, erst recht nicht in einem, der dauernd jammert, es habe zu wenig Geld, um seine Qualität aufrechtzuerhalten: solche Qualität gehört in den Mülleimer und spart somit Kosten.

Rote Karte des Zwangsgebührenzahlers!

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Zupacken.

Ihr Vater wollte einen Sohn. So hat Jutta Speidel das Zupacken gelernt. So hat sie auch im Umgang mit Männern sich durchgesetzt. Keiner ihrer Gatten wollte nach München. Die Beziehungen sind wieder auseinandergegangen. Eine Freundin meint, dass Männer Angst vor iherer Stärke haben.

Und so wie Jutta Speidel bei der Entwicklung einer ihrer größten Erfolgsrollen am Fernsehen, der Schwester Lotte in Um Himmels Willen, von Anfang an mitgewirkt hat, so dürfte sie die Chance zu einem Lebenslinien-Porträt vom ersten Gespräch an genutzt zu haben, um das Format ohen Federlesens ihrem wichtigsten Projekt Horizont e.V. unterzuordnen. In Andi Niessner hat sie für diese Lebenslinien einen angenehmen Strohmann gefunden, der seinen Namen für Buch und Regie gegeben hat.

(Wie es bei Um Himmels Willen nicht mehr nach ihren Ideen ging, die Serie immer mehr von der Nonnen- zur Bürgermeisterserie sich wandelte, ist sie ausgestiegen).

Der Film trägt, besonders, wenn man mit dem Gesülze und PR-Getue anderer Folgen des Formats vergleicht, ganz klar die Handschrift von Jutta Speidel. Die sonst eher peinlichen Routinen aus dem Format, den Besuch bei alten Wirkungs-, Schul- und Wohnstätten, hakt sie kurz und schmerzlos ab. Immer wieder geht es um Horizont. Ein Projekt, das sie von sich aus gestemmt hat, das anfangs ein Ding der Unmöglichkeit schien.

Auch als Künstlerin managt sie sich selbst. So sind durch ihr Zutun – ein bisschen was über ihre schilldernde Karriere erfährt man auch – mit von den spannendsten Lebenslinien eines Promis geworden, die ihr soziales Projekt uneitel in den Mittelpunkt stellen. Das Format hat sie in ihrem Sinne verformt. So wie sie schon eine ihrer ersten Komparsenrollen nutzte, um gesehen, bemerkt und entdeckt zu werden, so nutzt sie dieses Lebenslinien für ihr soziales Engagement.

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Hochsensibel erzählte Geschichte einer Chinesin, die am Lido von Venedig ausgebeutet wird. Hier geht’s zum Arte-Link, also zum Film, der hier bis 31. März verfügbar sein wird. Und hier zur Review von stefe.

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