Archiv für die Kategorie: “Tipp”

Wiederholung einer Sendung von 2016. Empfehlenswert nicht nur wegen der Originalausschnitte aus dem Kultwerk des Münchner Regisseurs Helmut Dietl, sondern auch wegen dem Augenmerk auf seiner Drehbuch- und Dialogarbeit, geschult an Fritz Kortner. Woran sich viele heutige Regisseure ein Beispiel nehmen, Impulse holen könnten.

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Von Rassenvorurteilen. Wie, wenn Du in der Situation des Anderen wärest? Gut nachvollziehbar, eindeutig und unterhaltsam. Siehe Review von stefe. Macht es dem Zuschauer mit der Moral nicht schwer.

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Ein süffisanter Blick auf die zwiespältige Haltung der Schweiz Flüchtlingen gegenüber. Hier geht’s zu stefes Review.

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Thrill des Unaufgeregten.

Vielleicht sind es ja nur Sekundenträume eines alten Mannes, Calvin Barr (Sam Elliott), der an einer Bar einen Moment einnickt. Die Traumdeutung bleibt dem Zuschauer überlassen.

Träume bedienen sich bei der Realität, bei der Historie, auch beim Film.

Robert D. Krzykowski, Autor, Regisseur und Produzent des Filmes hat Kameramann Alex Vendler mit der Ausleuchtung und Aufnahme dieser Träume betraut. Das Bild von Calvin an der Bar prägt sich ein. Ein alter Mann allein. Ein alter Mann und seine Träume. Sie drehen sich um Heldentum. Sie nuancieren dieses. Helden seien jene gewesen, die den Krieg gewonnen hätten.

In seinem Traum tötet Barr als junger Mann (Aidan Turner) Adolf Hitler. Träume können kreativ sein. Krzykowski schildert genau die Security-Tests auf dem Weg zu Hitlers Büro. Jedes Detail ist einprägsam, die Dinge, die er bei sich trägt. Die Pistole muss er abgeben. An seinem Handgelenk zieht eine hochmoderne Quarzuhr die Aufmerksamkeit auf sich, deren Zeiger ein Hakenkreuz ist.

Die Handlung läuft unaufgeregt ab. Ab und an ein Heil-Hitler-Gruß. Das Personal ist ruhig. Die Details machen den Thrill. Auf dem Weg zu Hitlers Büro bastelt Calvin Barr bondmäßig aus seinen Utensilien, die er nach der Kontrolle wieder an sich nehmen durfte, ein Schießgerät zusammen; ein Flachmann ist elementar dabei. Auf solche Ideen können nur Träume kommen.

Einzige Aufgeregtheit bei dem Attentat: Barrs Hand zittert. Die Heldentat, die er für keine hält, er habe nur einen Mann getötet, sagt er, hat Folgen Jahrzehnte später.

Jetzt ist er der alte Calvin Barr, sitzt an der Bar oder ist allein zuhause mit seinem Hund, hübsches amerikanisches Einfamilienhaus in Schlaf-Gegend.

Barr erhält nächtlichen Besuch. Die Kamera übernimmt ab und an Spannungsaufbaufunktion und lenkt behutsam das Interesse auf das, was folgt, dorthin, wo etwas folgt. Zwei Geheimdienstler suchen Barr auf. Einer naiv, einer weniger. Er sei der einzige, der die Welt noch vor Bigfoot retten könne, der tödlich wüte. Das wird genau erläutert. Der alte Held im Dschungel, in den Wäldern auf den Spuren eines Ungeheuers. Dieses animiert der Traum nicht zu exklusiv, eher faschingshaft.

Calvin ist jetzt ein Trapper, ein Indiana Jones, ein Jäger. Der Traum wird ein, zwei weitere, absurdere Sprünge machen. Barrs Bruder Ed (Larry Miller) wird noch eine ruhige Rolle spielen. Rückblenden haben auch eine Liebesgeschichte von Calvin als jungem Angestellten in einem Hutladen mit einer jungen Frau namens Maxine (Caltlin FitzGerald) in petto. Das Kino als Land präziser Träume. Präziser als die Realität.

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Geschichtskonzentrat (giftig?).

Der Grundauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunkes ist es, den demokratischen Geist im Lande aufrechtzuerhalten, damit nie wieder Dinge passieren wie die Naziungeheuerlichkeiten. Aber was machen die heute? Sie jammern auf jämmerlichstem Niveau, dass sie nicht genügend Geld hätten und deswegen Abstriche am Programm machen müssten (den demokratischen Grundauftrag scheinen sie ganz vergessen zu haben – das spielt dem Populismus in die Hände). Obendrein lehnen sie es ab, extrem gutes und einmaliges Material gerade in demokratischer Hinsicht und bezüglich der Voraussetzungen zur braunen Geschichte Deutschlands, zu restaurieren oder restaurieren zu lassen, um es über Sendungen und Mediatheken den Bürgern zugänglich zu machen.

Den Zugriff zu so extrem seltenem und aufregenden Material hat Klaus Stanjek (Klänge des Verschweigen). Er selbst hatte als Student mit anderen Geschichtsneugierigen vor 40 Jahren mit einfachsten Videotechniken (der Hammer dabei, dass auf der Tonspur offenbar über die Apparatur, die wie eine Antenne wirkte, andere Stimmen aus dem Äther eingefangen wurden; deshalb heute die hilfreichen Untertitel) Zeitzeugen befragt, die diese wilde, archaisch-sozialistische Umbruchszeit nach dem ersten Weltkrieg in München aktiv erlebt hatten (da konnte es passieren, dass eine bayerische Tageszeitung das kommunistische Manifest auf die erste Seite setzte!).

Dieses Material hat Stanjek jetzt aufbereitet und mit Archivmaterial aus jener Zeit ergänzt. In knappen Kapiteln schildert er die wichtigsten Phasen dieser kurzen und schwer zu durchdringenden Chaos- und Umbruchzeit. Mit seiner klaren Gliederung trägt er mehr zur Erhellung bei, als zehnteilige Zeitungsserien oder die Dauerausstellung im NS-Dokumentationszentrum es vermögen.

Die Ausgangslage ist das Ende des ersten Weltkrieges. Tausende von Soldaten kehren zurück, haben nichts zu tun, sind ihren Lebenssinn los, es herrscht Nahrungsmangel (spiegelt sich in vielen Todesanzeigen: „an Unterernährung gestorben“). Das treibt die Leute in Massen auf die Straße und die Redner auf die Tribünen. Der geistige Input kommt aus Russland, von Lenin. Die erste herausragende Figur ist Kurt Eisner. Nach seiner Ermordung – auch die wird von Augenzeugen geschildert – kommt eine Intellektuellenregierung, die in den wenigen Tagen ihres Existierens revolutionäre Gesellschaftsveränderungen durchsetzt: 8-Stunden-Tag (bisher 12) für Arbeiter, mehr Rechte für die Frauen, Forderung zur Mitbestimmung der Studenten; was die 68-er wieder aufnehmen. Es folgt eine kommunistisch-sozialistische Regierung, die die Rechten auf den Plan ruft, die Weißen Garden, die die Roten Garden – ab hier wird’s blutig – mit Einkesselung und Angriff auf München überwältigen. Hierzu gibt es Augenzeugen(Mittäter)Schilderungen, die manchem Fernsehredakteur den Angstschweiß auf die Stirn getrieben haben dürften.

So ist diese kostbare, geschichtserhellende Rarität von Film vorerst nur am 13. und am 14. Juni jeweils um 20.30 Uhr in München im Werkstattkino (Fraunhoferstr. 9), zu sehen. Hier geht’s zur Website des Films.

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Ein apart eklektischer Webteppich (Hibiol) als illustrierte Träumerei zum Thema „ewige Jugend“ (und also Nicht-Altern und ewige Schönheit und ewiger Abschied) und deren Implikationen und die ewige Wiederkehr des Vorbeirauschens des ganzen Lebenszyklus‘ von Geburt, Heranwachsen, Familie, Liebe, Fortpflanzung und dann wieder Abschiednehmen.

Maquia ist die Hauptfigur in diesem japanischen Anime. Hervorstechende Merkmale von ihr sind die ewige Jugend und dass sie blond ist. Eine blonde Japanerin. Und das Problem, da sie nicht altert, dass sie immer wieder umziehen muss. Sonst wird evident, dass etwas nicht stimmt mit ihr.

Sie reist durch einen bunten Flickenteppich von Welten, aus eigenem Willen oder auch gewaltsam aus ihrem Feenreich entführt in eine irdischere Welt mit einem bunten Architektur- und Baumix vom mittelalterlichem Schloss zu Jugendstilräumlichkeiten, von Alphüttenromantik bis zum Fachwerkstädtchen und hin zur frühindustriellen Metropolis, in der es raucht und rattert, ohne die Natur zu vergessen, die vernachlässigte Hütte, in der Maquia auf der Flucht Erial als eben entbundenen Säugling im Arm seiner sterbenden Mutter findet. Sie muss sich erbarmen.

Erial wächst mit einer immer gleich alt bleibenden Mutter heran. Er will Soldat werden im Schloss. Er selbst verliebt sich in Tita. Kriegswirren erschweren die Familiengründung. Fürchterliche Kriege finden statt, so wie es bei den Menschen üblich ist. Armeen rennen ineinander.

Aber Maquia bleibt immer gleich alt. An ihr rauscht das Leben und die Geschichte spurlos vorbei. Sie wird Erial noch als alten Mann erleben. Zwischendrin schlägt sie sich als Bedienung durch in einer Spelunke, deren Interieur und Typen von einem Frans Hals inspiriert sein könnten. Es gibt Palastszenen und gefährliche Lenatos-Drachen. Und dann gibt’s wieder Naturidylle.

Die Idee vom Weben ist die initiatorische; filmemacherisch scheint sie das Motto zu sein: einen solchen Teppich, die unsterbliche Sippe von Maquia nennt ihn Hibiol, zu weben und mit den Mustern zu versehen, die Menschengeschichten schreiben.

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Eine der ganz großen Qualitäten dieses Filmes von Hubertus Siegert ist ein gewisses dokumentarisches Urvertrauen, das er zu seinen Protagonisten hat. Das ist kein Zufall. Das hat er sich 12 Jahre vor dem Dreh zu diesem Film geschaffen.

Im Film „Klassenleben“ von 2005 hat Siegert, was damals noch ungewöhnlich war, ein halbes Jahr lang in Berlin eine Klasse begleitet, in der praktische Inklusion gelebt wurde, Schüler mit unterschiedlichen Lerngeschwindigkeiten, auch solche mit Behinderungen, lernten gemeinsam. Die Dreharbeiten dürften den Klassenverband zusätzlich verbunden haben.

12 Jahre später ist Siegert in einem Zeitungsartikel auf einen der Protagonisten von damals, Dennis, gestoßen. Dieser hatte, jetzt 24, einen Musicaldarsteller-Nachwuchspreis gewonnen. Das brachte Siegert auf die Idee, nachzuschauen, was aus seinen Darstellern von damals geworden ist.

Nach dem Muster eines Reigens lässt er die Schüler sich je zu zweit wiederbegegnen, ein Reigen, der am Schluss zu einem berührenden Gesamttableau zusammenfindet.

Luca ist Hobby-Fotografin, die Umweltwissenschaften studiert. Sie kocht gemeinsam mit Dennis. Dieser lädt Christian in seine Künstlergarderobe ein. Dieser erzählt von seinem Coming-Out, an dem er rumlaboriert. Christian trifft Marvin, der von der Feuerwehr geträumt und in einer Krise zu Gott gefunden hat, der mit Menschen mit Behinderungen arbeitet. Marvin begegnet Johanna, die als Altenpflegerin arbeitet und dadurch Selbstbewusstsein gewonnen hat (wenn sie denkt, wie lange, es gebraucht hat und durch welch ein Wunder – knisterndes Goldpapier – sie sehen gelernt hat). Johanna trifft auf Natalie, die in einer Schulmensa in der Küche arbeitet (drei Rädchen Salami aufs Pizzabrot sollen genügen, so der Chef). Und dann trifft Luca auf Natalie.

Immer schauen sich die sich Begegnenden Szenen aus dem Film von vor zwölf Jahren an. Die Arbeit des Lebens an den Menschen wird sichtbar. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass für die Nicht-Behinderten durch den selbstverständlichen Umgang mit den Andersbegabten Toleranz etwas Normales geworden ist; gewisse Witze, die in Monokulturnormalo-Gruppen aufkommen – gerade über Minderheiten – sind für sie undenkbar.

Das ist das Paradoxe an so einem Film: gerade die Menschen, die sich mit Andersbegabten beschäftigen, lernen Toleranz; das was die Masse lernen müsste. Insofern bleibt so ein Film eine Randerscheinung. Und das einzig Richtige, was die Verleiher entschieden haben: daraus ein Event zu machen: der Film läuft nur am 15. Mai im Kino, da findet ein bundesweiter Kino-Aktionsabend statt. Details dazu finden sich unter hier.

Für das Event seien schon Tausende von Karten vorbestellt; also nichts wie einen Platz reservieren! Der Film ist nicht nur sehenswert, er ist auch von generellem Interesse zum Beispiel im Hinblick auf Teambuilding.

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„Herzlich Willkommen in Sobibor.“

Sobibor war ein deutsches Vernichtungslager der Nazizeit. Es war das einzige, in welchem den Gefangenen ein großer Ausbruch gelungen ist.

Diese Geschichte erzählt Konstantin Khabenskiy als Regisseur sowie als Protagonist nach dem Drehbuch von Michael Edelstein und Anna Tchernakova. Er spielt den russischen Gefangenen Alexander Pechersky, der den Ausbruch organisiert. Sein Gegenspieler ist Lagerkommandant Karl Frenzel (Christopher Lambert).

Khabenskiy schildert die ganze Perfidie eines solchen Vernichtungslagers, die sich in konkreten Einzelheiten äußert („Ich musste aus Zahngold eine Krawattennadel herstellen“), indem er sich Zeit lässt für die zynische Menschlichkeit, die noch aufrecht erhalten wird als glaubwürdige Perversität und eben nicht als Trash.

Er fängt mit der Ankunft eines Zuges von Juden an. Die kommen im normalen Personenzug, sind in Zivilklamotten, ahnungslos und haben einige Habseligkeiten dabei. Eine Musikkappelle spielt auf. Aus dem Lautsprecher tönt in Endlosschlaufe „Herzlich Willkommen in Sobibor!“.

Den Ankömmlingen wird vorgegaukelt, sie würden hier nur für wenige Tage untergebracht bis zur Umsiedlung. Die Lüge wird auf dem Fuß sichtbar. Die Frauen sind dankbar, dass sie zuerst zum „Duschen“ geschickt werden. Mehr braucht dazu nicht gesagt werden.

Arbeitsfähige Männer kommen erst davon. Sie werden eingesetzt für Gartenarbeiten oder für das Aussortieren der Kleider und Habseligkeiten der Vergasten und für handwerkliche Arbeiten. Ab und an müssen sie für Offiziersbelustigungen herhalten. Oder bei einem kleinen Delikt wird jeder Zehnte erschossen. Trotzdem bleiben sowohl Täter wie Opfer immer Menschen. Das ist das schwer Ertragbare.

Die Gefangenen trauen sich kaum, auch nur den Gedanken an einen Ausbruch zu artikulieren. Ein misslungener Versuch wird gezeigt. Den Weg dieses Gedankens verfolgt Khabenskiy genau. Und den Widerstand dagegen, denn der Anpassungsdruck in der Situation der Unterdrückten ist enorm.

Schließlich aber und nachdem einige der Gefangenen sich mit dem Gedanken des Totenmüssens gegen das Massentöten vertraut gemacht haben, wendet sich der Film zum befreienden Revenge-Stück, genüsslich im Detail – gerade im richtigen Moment marschiert eine schnatternde Gänseherde an einer Baracke vorbei, in der ein deutscher Offizier schreit, weil er gerade umgebracht wird -, und feiert den Ausbruch als das was es ist, eine seltene Aktion mindestens momentweiser Umkehrung der Machtverhältnisse der perfektionierten Vernichtungsmaschinerie eines KZs („Ausbruch unmöglich“) .

Die Nazis empfinden das als Schande, fühlen sich so verletzt, dass sie den Beweis ihrer Schande, also das Lager, dem Erdboden gleichmachen. Die Schilderung des KZ-Alltages ist sicher nichts für schwache Nerven – aber die Naziverbrechen waren so ungeheuerlich, dass immer wieder daran erinnert werden muss. Im Vergleich zu manchen deutschen Aufarbeitungsfilmen ist das cineastisch exzellent gelungen, die fast zwei Stunden vergehen wie im Fluge.

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Ein deutscher Kinomeister baut einem brasilianischen Meisterfotografen eine topnotch filmische Vitrine. Siehe Review von stefe.

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Kulinarisches Bildungsfernsehen, das durch den Brand von Notre Dame in Paris unerwartete Aktualität gewinnt hinsichtlich Einblicks in den Werdegang der abendländisch-christlichen Kultur und warum sie für uns von Belang ist, auch wenn wir weder kirchlich noch religiös sind.

Der Film von Alessandro Melazzini pickt sich einige herausragende Beispiele des Klosterbaus der Zisterzienser in Italien heraus, teils in Betrieb, teils Ruinen. Die Drohnenaufnahmen setzen besonders schön die Architektur folgender italienischer Zisterzienserklöster ins Bild, von innen wie von außen:
Chiaravalle Milanese bei Mailand
San Galgano bei Siena
Tre Fontane bei Rom
Kloster Casamari
und Fossanova.

Es gibt Rosetten zu sehen.

Die Dokumentation berichtet von der Gastfreundlichkeit der Zisterzienser, von der Ruhe in den Klöstern, den Oasen des Friedens und vom Prinzip des Arbeitens als auch des Betens, davon, dass die Mönche für den Bau der Klöster gerne Land urbar gemacht haben (und auch in Interaktion mit den Städten traten), wie sich die Strenge der ursprünglichen Zisterzienser in Frankreich in Italien der italienischen Mentalität angepasst habe, bunter geworden sei, auch Gemälde an der Wand duldete.

Bemerkenswerter Satz eines Interviewpartners: „Damals gab es vielleicht mehr Europa als jetzt, wo wir offene Grenzen haben“. Und über die Zisterzienser heißt es, dass sie ein europäisches Netzwerk des Glaubens und der Macht errichtet hätten. Womit wir mitten im heutigen europäischen Disput und damit auch mitten in den Europawahlen wären.

Hier geht’s direkt zum Film.

Zwischen den berauschenden Architekturaufnahmen gibt’s immer wieder angenehm kurze Infos und Erklärungen von Fachleuten, Wissenschaftlern, Kunst- und Kirchenhistorikern.

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