Archiv für die Kategorie: “Tipp”

Finanzinvestoren und Wohnungen: ein vergifteter Cocktail.
Mehr dazu in der Review von stefe.

Comments Kein Kommentar »

In geschwellter Dickens-Atmosphäre entsteht unter schwierigen Bedingungen die berühmte Weihnachtsgeschichte (A Cristmas Carol). Siehe Review von stefe.

Comments Kein Kommentar »

So planen junge Deutsche aus dem Norden systematisch eine Antarktis-Reise als Start-Up; auch eine Selbsterfahrungsdokumentation. Siehe die Review von stefe.

Comments Kein Kommentar »

Lee ist ein Bursche vom Lande, träumt davon, ein großer Literat zu werden und macht Handlangerjobs in der Stadt. Dabei trifft er auf ein Mädchen aus seinem Dorf. Das bringt seine Fantasie zum Brennen. Siehe die Review von stefe.

Comments Kein Kommentar »

Schmerzhafte Sozialisierung für einen Erstgeborenen, weil das kleine Schwesterchen Mirai auf die Welt kommt. Siehe Review von stefe.

Comments Kein Kommentar »

„Für die Freunde des Kinos als einer Kunstinstallation mit der Idee eines Gesamtkunstwerkes, einer theatral-musikalisch-bildnerischen Performance, hier einer abstrakt-visionären Filettierung des Themas lesbische Liebe, transatlantisch: deutsch-chilenisch angereichert mit Katholizismus-Bashing.“ … so beginnt die Review von stefe.

Comments Kein Kommentar »

Anrührend, wie die beiden alternden Comedians „Dick und Doof“ durch die britische Provinz tingeln. Siehe Review von stefe.

Comments Kein Kommentar »

Hier zeigt die einmalige Huppert den amerikanischen Filmvamps, was eine Harke ist – Horror pur. Siehe die Review von stefe.

Comments Kein Kommentar »

Warum so ein wichtiger und eindrücklicher Film im Öffentlichen-Rechtlichen erst um 22.45 Uhr gesendet wird, das ist hier der einzige Einwand. Der Film ist verständlich, er bedarf keiner Fernsehredaktions-Zensur, der ist für eine breite Öffentlichkeit von Interesse. Soll die breite Zuseherschaft vor diesen Bildern verschont werden? Immerhin gibt es inzwischen die Mediathek.

Hier geht es zur Review von stefe zu diesem Film von 2016.

Und hier noch der dem Film vorangestellte Text:

„Krieg soll alle falschen Elemente in der Gesellschaft beseitigen.“ Alice Lakwena, Geistige Führerin der ersten mystischen Aufstände im Norden Ugandas 1987.

1986 übernahm Yoweri Musevini die Macht in Uganda.
Das brachte dem Süden des Landes Frieden.
Im Norden löste es jedoch einen neuen Kreislauf
sowohl militärischer als auch religiös-mystischer Aufstände aus.

Im Jahre 1989 gründete der junge Acholi Joseph Kony
geleitet von Geistern, eine neue Rebellenbewegung,
„Lord‘ s Resistance Army“ – die „Widerstandsarmee des Herrn“.
Schon bald begann die LRA massenhaft Heranwachsende
zu entführen, um sie zu Soldaten zu machen.“

Einige diese Soldaten sind Jahre später die Protagonisten dieser meisterlichen Dokumentation von Jonathan Littell.

Comments Kein Kommentar »

Ganz interessant.

Das Märchenschloss Neuschwanstein, in 17 Jahren erbaut vom Märchenkönig Ludwig II, bietet einen unendlischen Schatz an Material für Geschichten, Berichte, TV-Sendungen und TV-Formate.

Oliver Halmburger hat daraus einen Dreiviertelstünder für ARD alpha zusammengestellt. Hier geht es vor allem um die Geschichte zum Bau des Schlosses. Wie Ludwig schon als Kind auf Schloss Hohenschwangau die Schlossträumerei anfing. Wie er durch den Tod seines Vaters König wurde. Der Vater hatte ihn sparsam erzogen. Jetzt sollte Schluss damit sein. Jetzt wollte er, der sich als Bauherr und nicht als König sah, seine Träume realisieren. Daraus wurden mehrere Schlösser.

Halmburger kann auf einen Fotoschatz zurückgreifen, der verschiedene Bauetappen von Neuschwanstein festhält. Mehr davon wäre spannend gewesen. Durch Drohnenaufnahmen eröffnen sich neue Perspektiven auf das Schloss. Diese scheinen allerdings etwas beliebig in den Film hineingeschnitten, der sich aus Statements von Fachleuten, Schlossinnen- und Außenaufnahmen sowie Archivfootage speist.

Es wird erläutert, dass Ludwig bei aller Träumerei in technischen Dingen up-to-date war, vom modernen dampfbetriebenen Baukran über eine trägergestützte, selbsttragende Dachkonstruktion bis zur damals modernsten Zentralheizung.

Udo Wachveitl als Sprecher verbreitet ein zu bemühtes, behagliches Feeling. Dem BR täten ab und an Auffrischungen bei der Sprecherauswahl gut.

Der Film macht auch deutlich, wie viele Menschen und Berufe sich um die Erhaltung von Baudenkmälern und den Geschichten darum herum kümmern; hier kommen zu Wort: ein Ludwig-Biograf, ein Verwandter von Ludwig II, Ludwig Prinz von Bayern, ein Historiker, der Leiter des Geheimen Hausarchivs von Ludwig II, der Museumsreferent von Neuschwanstein, eine Stadtarchivarin, ein Heimatforscher/Architekt, eine Gemeindarchivar, der Schlossverwalter, eine Restauratorin und eine Schlossführerin.

Comments Kein Kommentar »