Archiv für die Kategorie: “Kunst”

Ein tolles Fotoprojekt ist das Re-Inszenieren von bekannten Schlüsselszenen der jüngeren Filmgeschichte mit ihren Darstellern von damals. Wirklich sehenswert.

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Die Idee ist zwar nicht wirklich neu, hatten wir solche Montagen zum Beispiel schon damals in unserer Abizeitung, doch die Motive sind fast alle gelungen: Bei Worth 1000 gibt es heute einen Star Wars Photoshopping Contest, also das Fotomontieren von Berühmtheiten in die Welt von Luke & Leia. „Prinzessin Beia“ hier löst schon erstes Schmunzeln aus – wer würde sie schon aus dem Todesstern retten wollen? Da helfen wohl weder Reichtum noch Ruhm! (via BB)

Princess BeiaNachtrag: Bei Freenet gibt es eine schauderhafte Fotoshow von Stars, wie sie im normalen Leben aussehen würden, sowie eine kleine Sammlung ausgewählter Filmklischees.

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Machinima Festival Europe LogoAn der De Montfort Universität in Leicester wird vom 12. bis 14. Oktober das erste europäische Machinima-Festival stattfinden. (Was Machinima für eine Art Filme sind, habe ich zum Trailer von MMovie schon berichtet.) Der Online-TV-Sender YUR.tv (derzeit im Beta-Betrieb, zeigt user generated content in einem zentralen Fenster und verschenkt derzeit seine zukünftigen Aktien, auch eine interessante Idee) wird ab Sa., 20. Oktober, 19 Uhr die Preisverleihung Award Show und die ausgezeichneten Filme übertragen streamen. Am folgenden Tag kann man ab 19 Uhr eine Zusammenfassung sehen, zusätzlich gibt es Widerholungen. Mehr in der Pressemeldung und bei der Presseagentur Mit-Schmidt, wo es auch das Material gibt.

Ich persönlich denke, daß Machinima derzeit zu wenig Bedeutung beigemessen wird, denn was ist denn reales Schauspiel schon anderes als die lange und aufwendig zur Perfektion getriebene Kunst, Menschen zu dirigieren, damit nachher auf dem Film (oder der Bühne, doch hier wird’s interaktiv) das gewünschte Ergebnis herauskommt. Was der Planet an Menschen und Landschaften hervorgebracht hat, ist der Baukasten, aus dem Filme gemacht werden. Bei Machinima ist das nicht anders, nur daß man sich die Figuren bauen kann. Die Ausgangspositionen sind also gleich, wenn man mal von den unterschiedlich weit entwickelten Medien absieht. Doch mit Machinima-Baukästen kann nun auch Filme machen, wer keine echten Menschen vor die Kamera bitten möchte. Ich bin gespannt, wie dieses Genre sich in den nächsten Dekaden machen wird. Noch sehen wir ja nur das Äquivalent zu den ersten Gehversuchen des Kinos.

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Möglicherweise inspiriert durch „Jericho“, hat die tschechische Kunstgruppe / Künstler Ztohoven sich an einer Panoramakamera zu schaffen gemacht und bei der Wetterschaltung statt des Livebildes ein eigenes Video eingespielt. Ob dieser Scherz Folgen haben wird, ist noch unbekannt, doch erste Berichte gibt es bereits im Internet.

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