Allen, die aufgrund der Suchbegriffe „Indiana Jones Pressevorführung“ auf diese Seite kommen (laut Statistik sind das einige): Ich weiß, wann und wo sie in München sein wird, aber ich werde das hier natürlich nicht veröffentlichen. Was ich mich aber zu sagen traue: Die PV wird sicher in der deutschen Fassung sein, deutschlandweit zum selben Tag und dieser wird in der Startwoche liegen. Doch Gemach: Wenn alles so läuft, wie ich’s gehört habe, liegen die Einladungen morgen in der Post. Analog, stilvoll.
Archiv der Kategorie: Film
Trailerrecycling
Ein Freund hat mich auf diesen Trailervergleich zwischen Batman (1989) und The Dark Knight (2008) hingewiesen. Erschreckend: Beide Trailer sind praktisch identisch. Was mag hinter dieser Psychologie stehen? Von sublimer Psychologie über eine Standard-Köderrezeptur für die Massen bis zur simplen Faulheit eines Cutters ist alles möglich:
Nachtrag vom 13.5.08: Ein findiger Kollege (und offenbar Batman-Fan) hat ein wenig nachgeforscht und kam zu der überraschenden Erkenntnis, dass der 1989er-Trailer dem 2008er-Trailer nachempfunden wurde. Hier die Auflösung, hier der Originaltrailer von 1989. Dafür liegt dieser Eintrag jetzt zusätzlich in der Kategorie „Fan Fiction“.
Michael Bully Herbig: Fluch oder Segen?
Okay, die Überschrift ist ein wenig reißerisch. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich Bully noch so gut finde wie früher. Als Münchner bin ich ein Bully-Kenner der ersten Stunde: Noch zur Schulzeit ließ ich mich von Markus Langemann und der Morgengcrew radiowecken. Bereits damals spielte Bully, eigentlich nur ein Sidekick, den Moderator an die Wand, der bisweilen recht gestreßt wirkte und auch mal schnappig wurde. Könnte aber auch alles nur Show gewesen sein. Dann kamen die Bayern-Cops, die Bullyparade und auch die Filme.
Heute ist Bully allgegenwärtig: Er castet im TV für seinen Wickie-Film (nein, ich gehe nicht als Faxe), dreht selbst und spielt auch mal kleine Rollen in den Filmen anderer. So zum Beispiel jüngst in Asterix bei den Olympischen Spielen. Und nun kommt der Brandner Kaspar:
Ich halte Herrn Herbig für einen hochkreativen Menschen und für einen überaus fähigen Regisseur. Seine Fähigkeiten für Dialog und Schauspielerführung suchen ihresgleichen. Allerdings halte ich auch Erkan und Stefan für seinen besten Film – denn die anderen Filme zeigen zu deutliche Zeichen der Institutionalisierung des Humors, der zudem auch für meinen Geschmack zu sehr dem Mainstream-Geschmack angepaßt ist*. Ich habe den Eindruck, dass es eine Art „Comedy-Clique“ gibt, die als für den Spaß im Lande verantwortlich verkauft wird (nicht zuletzt durch die Einspieler bei ProSieben).
*Nachtrag an dieser Stelle: Natürlich habe ich mich beim Schuh des Manitu und bei Traumschiff Surprise streckenweise fast bepisst vor Lachen, aber diesen Filmen fehlte die … jugendliche Frische und die cineastische Unschuld, wie Erkan und Stefan sie eben noch hatten. Lissi war dann nur noch nett, da fand ich die ganze Yeti-Story zu aufgesetzt, das hätte man auch schöner lösen können.
Abgesehen davon, dass es mir bei deutscher Comedy grundsätzlich die Zehennägel aufstellt (nicht zu verwechseln mit Kabarett, wohlgemerkt), frage ich mich, ob „die Prise Bully“, die so oft zu finden ist, einem Werk nicht eher schadet denn ihm zu nützen. Klar, für die Kasse ist es gut, wenn Bully seine Grimassen zieht, weil der, sagen wir, durchschnittlich interessierte Bürger mehr Bully tendenziell sicher besser findet als weniger Bully. Bully ist irgendwie wie Maggi, das sich früher auch jeder übers Essen geschüttet hat. Er ist jedoch nicht das Salz in der Suppe, eine notwendige Zutat.
Andererseits habe ich mir zum Beispiel die Figur von Hui Buh, dem Schloßgespenst schon immer anders vorgestellt als in der jüngsten Verfilmung. Dieses läppische Gespenst kommt meinen Kindheitserinnerungen an die Hörspielserie mit Hans Clarin nicht einmal entfernt nahe.
Nun mimt Bully den Boandlkramer (den Gevatter Tod, für alle Nichtbayern) in der Vilsmaier-Verfilmung, siehe Teaser. Ich habe jedoch meine Probleme mit dieser Besetzung, denn ich kann den Tod (!) nicht ernstnehmen (!!). Und das ist ja wohl Grundvoraussetzung für den Brandner Kaspar. Mit dem Tod anzustoßen und um sein eigenes Leben zu spielen, ist outrageous, nicht lustig.
Nichts gegen Michael Herbig in Person. Doch man sollte aufpassen: Starke Gewürze verwendet man ja auch nur in kleinen Dosen. Wenn man mich fragt, kann er sich hinter der Kamera besser entfalten, sollte sich mehr auf seine Wurzeln konzentrieren und weniger den Pro7-Comedy-Massengeschmack bedienen. Denn Bully Herbig dürfte noch einige Talente „up the sleeve“ haben, die uns noch gewaltig überraschen können. Doch denke ich, dass der Mann mehrere sehr zufriedenstellende Verträge mit dem Entertainment-System haben dürfte und daher eher wenig Interesse, sich in nächster Zeit neu zu erfinden. Schade. Doch ich bin geduldig.
Das Ministerium für Friedenserziehung informiert
Als <ironie> linientreuer Bürger dieses Landes </ironie> bin ich natürlich gerne bereit, folgende e-Mail des MFFE ohne jegliche Hinterfragung öffentlich zu machen:
Sehr geehrter Bürger, sehr geehrte Bürgerin,
wir möchten Sie hiermit darüber informieren, daß das im Rahmen der jüngsten Sicherheitsgesetzgebung neu gegründete Ministerium für Friedenserziehung (www.mffe.de) ab sofort seine Arbeit aufnimmt. Bitte lesen Sie die folgenden Informationen aufmerksam, da sie zum Verständnis künftiger politischer Prozesse und Entscheidungen in diesem Land von großer Wichtigkeit sind.
Die Hauptaufgaben des Ministeriums für Friedenserziehung liegen in der politischen Aufklärung der Bevölkerung, in der Herausbildung einer engagierten Bürgerschaft, die aktiven Anteil an der Gestaltung und Verteidigung unserer Demokratie nimmt. Zu diesem Zweck veröffentlicht das Ministerium diverse Informationsmaterialien und Aufklärungsfilme und unterhält ein weites Netzwerk geschulter politischer Berater. Im Rahmen seiner Arbeit für den Friedensschutz wertet es die Beobachtungen von Bürgern und Polizeikräften aus, kämpft gegen Spionage und Terrorismus und koordiniert die Arbeit von Schutztruppen und Geheimpolizei. Unsere Abteilung 7b beschäftigt sich letztendlich mit der Einschätzung verdächtiger Individuen und entscheidet gegebenenfalls über ihre Behandlung im Rahmen des institutionalisierten Strafvollzugs.
Viele weitere Details zur Arbeit unseres Ministeriums finden Sie auf unserer neugestalteten Website unter www.mffe.de. Neben ausführlichen Informationen über die zahlreichen Aspekte unserer Arbeite finden Sie Formulare, mit denen Sie verdächtige Beobachtungen in Ihrer Umgebung melden können, einen Test zur Feststellung Ihres persönlichen ideologischen Profils sowie eine Liste ab sofort indizierter literarischer und filmischer Werke.
Da unserem Ministerium daran liegt, das ihm zur Verfügung stehende Budget für Ihre Sicherheit und nicht für Werbemaßnahmen zu verwenden, bitten wir Sie um Ihre persönliche Unterstützung bei der Bekanntmachung unserer Arbeit. Es ist ganz einfach:
Senden Sie einfach
diese Mail(den Link zu diesem Post, Anm. d. Red) an alle Ihre Bekannten, Verwandten und Arbeitskollegen,und in kürzester Zeit wird unser Ministerium im ganzen Land bekannt sein, ohne auch nur einen Cent Ihrer Steuergelder dafür verschwendet zu haben. Sie werden merken, daß sich die Sicherheit Ihrer Umgebung innerhalb kürzester Zeit um ein Vielfaches verbessern wird!
Also zögern Sie nicht – tun Sie Ihr Bestes zum Wohl Ihrer Mitbürger, zum Wohl der Menschen, die Sie lieben. Tun Sie Ihren Teil für eine sichere Zukunft!
Hochachtungsvoll dankt,
Ihr Ministerium für Friedenserziehung
Abteilung 1
Abteilung für öffentliche Aufklärung
(mehr Infos? Hier.)
30 Minuten Wall•E gesichtet!
Leider nicht von mir (heul, zeter, randalier), sondern von Rotten Tomatoes.
BloodSpell ready for Download
Scheinbar hat mein Blogeintrag von vor einiger Zeit ausgereicht, mich auf eine exklusive Mailingliste zu setzen. Gerade wurde ich darüber informiert, daß der Machinima Bloodspell nun als fertiges DVD-Image zum Herunterladen bereitsteht. Derzeit saugt mein Rechner (völlig legal übrigens) die zwei Scheiben mit 4,36 und 4,22 GB (in der PAL-Version, fertig zum Brennen), auf der Download-Webseite gibt es auch eine DivX- bzw. eine Quicktime-Version. Auch kann man sich ein Cover laden (das hätte ich allerdings in die ISO-Datei gepackt, als DVD-ROM-Extra), drucken, in eine Hülle packen und dann das Ganze ins Regal stellen. Was andere Kollegen so denken, findet sich in der Press-Sektion und Pressematerial gibt’s auch.
Viel Spaß also beim ersten Machinima in DVD-Qualität zuhause!
Kleiner Film, große Kampagne
Das Schöne am Internet ist: Man kann mit etwas Geschmack, Geduld und Kunstfertigkeit eine schöne Webseite auf die Beine stellen, der man die tatsächlichen wirtschaftliche Situation des Betreibers nicht ansieht. Das hat nicht nur auf der oberflächlichen Glitter-Ebene des schönen Scheins den Vorteil eines verbesserten Images, nein, auch bei eingehender Betrachtung der Implikationen so einer schönen Fassade kommt man unweigerlich zu dem Schluß, daß das Budget des Betreibers tatsächlich auch egal ist: Solange jemand tatsächlich etwas zu sagen hat, bietet das Internet ihm die Möglichkeit, dies auch zu tun. Die virtuelle Repräsentation ist das alleinige Merkmal, an dem man fürderhin gemessen wird.
Was früher von vielen als Marktplatz der Großmäuler prophezeiht wurde, hat sich nicht bewahrheitet: Substanz ist Trumpf. Nachdem Trolle sich in den allermeisten Fällen praktisch sofort selbst disqualifizieren und somit automatisch wegfallen, zeichnet sich der Rest durch mehr oder weniger Substanz aus. Der Betrag an Substanz in einem Auftritt / Kommentar / Post (…) muß jedoch nicht einmal ein Kriterium für eine Wertung sein. Es handelt sich lediglich um eine Geschmacksfrage: Wem gefällt, was er sieht, der bleibt, wem’s nicht gefällt, zieht halt weiter. No harm done, no harm taken. Nur die Trolle, die erstmal eine Ladung Kot absetzen müssen, um ihr „Ich war hier“ zu markieren, hinterlassen bisweilen einen üblen Nachgeschmack im Netz.
Nun wurde ich von einem alten Bekannten auf die Existenz des Ministeriums für Friedenserziehung hingewiesen. Es handelt sich hierbei um eine Kampagne für den Film Das Verhör, aber um eine gewaltige. Der Film selbst, mit Manfred Möck in der Hauptrolle, ist eine sehr kleine, ambitionierte Produktion, ein Erstlingswerk, zumindest in diesen Dimensionen. So klein, daß der Regisseur noch seine private Mailadresse auf der Filmwebseite hinterlegt, so klein, daß besagte Webseite auf irgendeinem Unterbereich eines kleinen Providers liegt und die Webadresse entsprechend viele Punkte, Slashes und Subdomains enthält. Aber egal, denn die Filmseite ist ansehlich und informativ, und das gefakte Ministerium für Friedenserziehung jagt mir einen kalten Schauer den Rücken hinunter. Warum? Nun, da gibt es mehrere Gründe.
Wer sich nur ein paar Minuten mit dem Ministerium für Friedenserziehung auseinandersetzt, stellt bald fest, daß hinter der Kampagne ein ziemlich gutes Konzept steht. So läßt sich zum Beispiel der Flash-Film der Startseite nicht ohne weiteres in Blogs wie diesen einbinden, was natürlich von der Werbe-Intention der Seite ablenkt. Die Seite selbst besteht nicht nur aus einigen oberflächlichen Einträgen, sondern ist ganz schön tief und vielschichtig, triefend vor bissiger Ironie. Formulare zur Meldung von Straftaten, Stellenangebote (Motivationsprüfer, Erfassungskoordinator und Facharbeiter für Raketentriebwerksmontage werden derzeit gesucht) und Wahl“empfehlungen“ gibt es auch ein Gästebuch mit wundervollen Einträgen, eine Liste indizierter Werke von Mein Kampf bis Kafkas Prozeß, und vieles mehr, eingerahmt von einem fantastisch archaischem Emblem eines sein Volk beschützenden Adlers. Im „Ideologischen Gutachten“ (30 Fragen mit tollen Antworten, was ein Spaß) habe ich einen negativen Wert erreicht und werde wohl morgen um diese Zeit ausgebürgert und spurlos verschwunden sein. Hätte die DDR das Internet noch erlebt, so hätte es sicherlich ausgesehen.
Das Verhör läuft in ausgewählten Kinos.
Der Herr der Ringe mit Livemusik im Gasteig
Meine Freundin hat mich zu einem Überraschungsabend eingeladen. Wochenlang durfte ich nicht nachsehen, was am 27. März abends in München los ist, entsprechend mußte ich mich zurückhalten, wegsehen und weghören. Heute war es soweit. Als wir am Rosenheimer Platz ausgestiegen sind, fiel es mir natürlich wie Schuppen von den Augen: Ein Freund von mir war gestern in der anderen Vorstellung dieses Events gewesen, doch nie hätte ich mir träumen lassen, daß ich heute dran sei.
Was ich neulich noch auf der E.T.-Special Edition-DVD als Extra gesehen und als ziemlich einmalige Sache eingeschätzt hatte, wurde gestern und heute in München Realität: Ein Spielfilm mit Livemusik, Der Herr der Ringe – Die Gefährten, im Original (mit UT). Und das richtig professionell. Denn praktisch jede Szene im Film war mit Musik unterlegt, und diese mußte natürlich exakt auf die Sekunde genau beginnen, ihre „Keyframes“ erreichen und dann natürlich rechtzeitig fertigwerden. Keine einfache Sache.
Der Dirigent hatte einen eigenes Display, auf dem der Film gezeigt wurde (Orchester und Chor blickten dahingegen ins Publikum, wie in den großen Score Recording Stages), und auf dem die „Cues“ für den Einsatz, Takt und Ende von Musik zu sehen waren. Der Takt bestand aus einer blinkenden weißen Scheibe mitten im Bild, die Cues wanderten (in rot bzw. grün) von links nach rechts durchs Bild, wie früher die Schnittmarken für rauszunehmende Szenen. Wenn der Cue rechts angekommen war, hatte die Musik anzufangen oder zu enden.
Das einzige, was die Live-Veranstaltung mit sicherlich 150 Akteuren vom Film unterschied, war der Pegel: Die Musik war im Verhältnis zum Film unnatürlich laut. Das ist natürlich kein Wunder, da ja keine Tonmischung vorgenommen werden kann. Und den Film drehen sie natürlich auch nicht übermäßig laut, es geht ja um die Musik. Ein paar kleine Male verspielte sich ein Bläser, oder die Streicher (haha, Streicher) fanden nicht exakt den richtigen Ton für die außerweltliche Stimmung in Lothlórien, was dann kurzzeitig so eine Art ziehendes Jammern gab, aber das ist ja nur menschlich.
Außerdem traf ich noch einen alten Theatergruppenkumpel (und Kollegen aus unserer Branche), dessen Freundin im Chor mitsang. Dritte Reihe von hinten, dritte von rechts. Ich glotzte und guckte, konne sie aber erst nach der Pause (nach Rivendell) eindeutig identifizieren. Und Aragorn war auch da, wie ich in der viel zu kurzen Pause sehen konnte!
Nächstes Jahr wird es den zweiten Teil im Gasteig geben, mein Ticket ist praktisch schon gebucht. Es war ein fantastischer Abend, meine Liebe, vielen, vielen lieben Dank!
Wir Apple-Evangelisten
Ich weiß, ich stoße in ein Wespennest, wenn ich jetzt wieder einmal öffentlich verkünde, daß ich Apple Computer geil und Windows-PCs kacke finde. Aber so ist es, und es wird viel passieren müssen, bis sich das ändert.
Ich finde, über das Thema Computer läßt sich trefflich streiten. Der Grund ist gaz einfach: Das Thema ist nicht wichtig genug (wie zum Beispiel politische Einstellungen), um Freundschaften zum Scheitern zu bringen, das Thema ist aber auch nicht individuell genug (wie zum Beispiel Vorlieben rund ums Essen und Genießen), um schnell zum Fazit „Geschmäcker sind verschieden“ zu gelangen. Daher können Vor- und Nachteile jedweder Computerthematik mit Genuß stundenlang hin- und hergschmissen werden, man kann Zugeständnisse machen und dennoch nicht von seiner Position abrücken, weil es letztlich doch nur auf eine Geschmacksfrage hinausläuft, die den Lauf der Welt nicht weiter beeinflussen wird.
Nun dürfte es für Leute wie mich (Cineasten, die zugleich Macianer sind) ja kaum himmlischeres geben als Filme über Apple, könnte man zumindest meinen. Nun, ganz so einfach ist diese Liebe jedoch nicht, doch freut es mich immer wieder, wenn Filmemacher sich mit der wirklich besonderen Unternehmensgeschichte der Firma um den angebissenen Apfel annehmen. Nach dem wirklich fantastischen Pirates of Silicon Valley (bei Google Video übrigens bequem zu sehen) wird es nun die Dokumentation Welcome to Macintosh geben (offizielle Seite). Premiere ist am 6. April auf dem Wisconsin Film Festival. Ich bin gespannt.
Hier der nur leicht größenwahnsinnige Teaser, unten zwei Trailer. Via Macwelt.
Sweding is so hot right now
Jetzt, wo Be Kind Rewind nun auch bald hierzulande im Kino zu sehen sein wird, könnte die Sweding-Mode nun auch zu uns rüberschwappen. Mit zweieinhalb Monaten Verspätung. Aber dafür gibt’s eben schon eine Menge fertiger „Sweded Movies“ bei YouTube zu sehen. Und auf eine geswedete Version eines schwermütigen deutschen Dramas bin ich nicht wirklich scharf. Außer, sie ist unfreiwillig komisch, was eigentlich unausweichlich ist. (via BoingBoing)
Hier zum Beispiel Jurassic Park: