Archiv für die Kategorie: “DVD”

Liebe über Jahre und einen Eisernen Vorhang hinweg in bestechender Schwarz-Weiß-Fotografie. Siehe Review von stefe.

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Eine von einem Ikea-Katalog inspirierte Abenteuerreise aus Indien nach Frankreich, die kaum ein Genre auslässt.

Siehe Review von stefe.

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Die altehrwürdige Ludwig-Thoma-Moral ist im Internet- und Social-Media-Zeitalter angekommen – der Mensch ist sündig nach wie vor; aber die technischen Möglichkeiten, das zu erzählen, sind wilder und rasanter.

Siehe Review von stefe.

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An einem seidenen Faden.

Sie sind ein dünnes Faustpfand für den Schutz des Amazonas und auch nur dann, wenn sie, die nur mit Beil und Feuer ihr Leben bewältigen, überhaupt gefunden werden. Sie sind die beiden letzten ihres Stammes, die im Dschungel leben. Siehe stefes Review.

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Tom Selleck spielt Matthew Quigley, einen berühmten Scharfschützen. Er ist ein Mann, der keine Berater braucht (wie heutzutage die Intendanten der ARD, wenn sie den demokratischen Grundauftrag den Beitragszahlern erläutern wollen). Mit seinen glasklaren Augen sieht er selbst, was Sache ist und entscheidet seine Handlungen.

Quigley wird für einen lukrativen Auftag nach Australien gebucht. Er soll für den Großgrundbesitzer Elliott Marston (Alan Rickman – in der exzellenten deutschen Version von Hans-Peter Hallwachs gesprochen) Dingos jagen.

Nach kurzer Vorstellung kommt Quigley in Australien an in diesem Film von 1990 von Simon Wincer nach dem Drehbuch von John Hill. Schon beim Gedrängel beim Verlassen des Schiffes zeigt Quigley, dass er sich durchsetzt, dass er Rüpelhaftigkeit nicht duldet und eingreift. Auf dem Kai bekommt er es mit der verrückten Crazy Cora (Laura San Giacomo) zu tun, die sich ihm an die Brust wirft und ihn für Roy hält. Dies ist der Anfang einer nicht unverrückten Liebesgeschichte und wird durch den Film hindurchgehen, immer auch mit der nötigen Portion Humor versehen.

Seine Scharfschützenkünste präsentiert Quigley gleich nach Ankunft auf der Farm auf Marstons Verlangen. Die sind stupend. Sein Gewehr ist eine Spezialanfertigung.

Die Exposition der Geschichte und der Figuren endet damit, dass Quigley klar wird, dass sein Job nicht die Jagd auf Dingos sein soll, sondern diejenige auf Aborigines und Deserteure der (operettenhaften) Regierungsarmee. Auch hier braucht er keinen Berater, um zu entscheiden, dass er das nicht mitmacht.

Das lässt sich der herrschsüchtige Marston nicht gefallen. Es folgt der Tiefpunkt für den Helden. Er wird in der Weite Australiens gefesselt ausgesetzt mit kaum Überlebenschance. Ebenfalls gefesselt neben ihm: Crazy Cora.

So entwickeln sich einerseits Drama, andererseits Liebesgechichte und dazu auch noch ein Erzählfaden mit den Aborigines in erzählökonomisch hervorragender Art und vor allem ist klar, Quigley will sich nur zurechtbuddeln, er ist nicht der Rächertyp oder gar ein Selbstjustizler, resp. seine Nerven müssen lange strapaziert werden, bis er sich entscheidet, Marston auf seinem Landsitz herauszufordern und für den finalen Countdown zu sorgen, wobei er auch hier nicht wild jeden erschießt, der ihm in die Quere kommt.

Der Film ist eine wunderbar doppelte Reise in die Vergangenheit: in die Siedlerzeit in Australien und in der Kinogeschichte immerhin 30 Jahre zurück in eine großartige Panavisions-Welt.

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Das Erwachen der Hexe in einem Mädchen vor Ende der Kinheit ist eruptiv-explosiv und unberechenbar. Siehe die Review von stefe.

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Vor einer Woche im Kino, jetzt schon auf DVD, die blutige Geschichte einer Black- oder Blood-Metal-Band aus Skandinavien. Siehe stefes Review vom 21. Februar.

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Der pfiffige Findus entdeckt die Selbständigkeit und bereitet Pettersson damit Ungemach. Siehe Review von stefe.

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Die traditionelle Kleidung ist Ausdruck eines Glaubens, der den Menschen extrem dreinredet in ihr Lebensglück und in ihre Liebesgestaltung. Spielfilm mit Dokucharakter dank Originaldarstellern. Siehe Review von stefe.

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Kleine Alltagsgeschichten aus Algerien, eine jede stößt die nächste an, wie ein Reigen in der Breite moderner Themen von Beziehung und Beruf, immer aber auch verlinkt zur Schuldfrage. Siehe stefes Review.

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