Vom Titel her müssten es Imkerstories sein. Die zwei Protagonisten sind auch Imker. Aber ihre größeren Probleme sind jene mit dem Kapitalismus und den Aliens.
Siehe die Review von stefe.
Vom Titel her müssten es Imkerstories sein. Die zwei Protagonisten sind auch Imker. Aber ihre größeren Probleme sind jene mit dem Kapitalismus und den Aliens.
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Vor brisantem politischem Hintergrund
Folter ist nach wie vor zur Beschämung der Menschheit ein aktuelles Thema, sie ist nicht aus der Welt, Syrien bis vor kurzem, in Iran nach wie vor und das ist nicht das einzige Land.
Folter wurde auf das brutalste auch angewendet von der argentinischen Militärdiktatur; zum Übertünchen des Makels krallte sich das Regime die Fußball-WM 1978, die Argentinier gewannen. Parallel dazu führten die Folterknechte ihre Untaten fort, Verschleppungen, Erpressung von Geständnissen, Ermordungen.
Mit einem Text in roter Farbe zur Militärdiktatur lassen die Gebrüder Luciano und Nicolás Onetti ihren Horrorfilm anfangen.
Die Folterknechte residieren in einem Art-Brut-Bunker, also der Architektur, wie Heinz Emigholz sie für seinen Film Schlachthäuser der Moderne zusammengetragen hat. Es sind ungehobelte Kerle, Moro (Mario Alarcón) mit Tränensäcken und einem Ruf als Folterer wie Donnerhall, der typische negative Fettsack Carancho (Carlos Portaluppi) und andere. Sie spielen Karten. Am Tisch sitzt eines ihrer Opfer, geknebelt.
Derweil läuft am Fernsehen das Endspiel der WM. Das ist eine Szene, die bereits höhnische Grausamkeit vorführt. Ihrer werden weitere Folgen, von Elektroschocks bis hin zur Fesselung einer Schwangeren oder Schilderung von Möglichkeiten, die qualvoller seien als der eh schon grausame Tod durch Feuer.
Die hilflosen Opfer und die Täter, die jede menschliche Empathie verloren zu haben scheinen. Einzig Miguel (Augustín Olcese) hat noch etwas Humanität und Denken übrig. Er kann die Methoden im Sinne der Staatssicherheit nicht mehr nachvollziehen. Ok, denkt man, das kann jetzt ewig so weitergehen. Folter ist grausam. Auch der Zuschauer ist hilflos.
Die Filmemacherbrüder Onetti wissen das sehr wohl, wissen um die Möglichkeiten des Kinos, seine Freiheiten Bescheid; bringen eine Prise Kant und seines kategorischen Imperativs in ihre Drehbuch- und Regieüberlegungen ein, wie wäre es, wenn die Verhältnisse sich umdrehten, wenn die Handelnden das erleben würden, was sie anderen antun. Insofern könnte man von einer Art Revenge mit den bewährten und gepflegt bildschön-blutigen Mitteln des Horror- und Zombiefilmes sprechen. Der Film nimmt abweichend von der realistischen Ausgangslage eine neckische Wendung im Rahmen des explizit vorgegebenen Genres. Die deutsche Synchro ist gut anzuhören.
In winterlicher Postkartenlandschaft der Rocky Mountains steht eine einsame Telefonzelle; die Toten treiben ihr Spukspiel.
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Ein deutscher Film, der Aufsehen erregt hat, weil er in Cannes im Wettbewerb gelaufen und prämiert worden ist; vielleicht auch, weil er mit der gebündelten Energie von einem Haufen Talenten aufwartet, was allerdings das, was er wirklich erzählen will, hinter einem Concours der Brillanz der Gewerke, verschwinden lässt.
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Ein Hotelfilm. Bilder von menschlicher Abhängigkeit und Unfreiheit und der Traum von den Auswegen.
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Wenn ein Puppenhaus eine Reise nach Kalifornien tut.
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Doppelter Abschiedsschmerz: von der erfolgreichen Reihe und von Maggie Smith
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Hier prallen DDR-Prägung und Wien-Kultur aufeinander.
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Am Lido neue Liebesimpulse finden
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Gemütlich im Bayerischen Sud
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