Archiv der Kategorie: Allgemein

Capitalism: A Love Story – Der Trailer

Ich kann mir nicht helfen, mir gefallen die Filme von Michael Moore. Man darf zwar nie aus den Augen verlieren, dass vielleicht nicht all seine Standpunkte neutral sind und andere verschwiegen werden, aber ich glaube ihm, dass alle genannten Informationen exakt so stimmen. Aber das kann man ja als sublime Kritik an der Neutralität von Dokumentationen auffassen. Hier jedenfalls der Trailer zu Capitalism: A Love Story, auf den ich mich schon sehr freue:

(Um die HD-Qualität besser genießen zu können, den Trailer besser direkt auf YouTube angucken)

Avatar: Trailer

Hier der (sehr überzeugende) Trailer zu Avatar, den es ab 17. Dezember im Kino gibt. Und 20 Minuten Ausschnitte morgen in diversen Kinos.


Avatar – Aufbruch nach Pandora

Hier die Zeiten und Termine der Filmausschnitte aus der Pressemeldung:

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Jaws

Eben entdeckt: Neues zum Theme Song von Jaws, ein Jahrhundertscore von John Williams natürlich.

Und für alle, die’s vergessen haben, hier nochmal die Originalszene zu „First Victim“:
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Journalistenausbildung leicht gemacht

Da braucht man sich natürlich nicht wundern, wenn Journalismus nun weder Ausbildung noch Erfahrung („Quereinstieg“) erfordert und die Branche den Bach runtergeh: Journalismus für Dummies mag das Jahrhundertwerk in Sachen Journalismus sein, doch wer sich selbst für einen Dummy hält und im Buchladen bei Lebenshilfe einen Ratgeber sucht, ist für den Job sowieso grundsätzlich wohl eher nicht geeignet.

Fun fact: In der Sprechblase des Covers stehen zwei verschiedene Texte, je nachdem, ob man die kleine Version anschaut oder die „Blick-ins-Buch“-Version. Focus, ick hör Dir trapsen.

Martin Scorsese zur Weekend Film Series des LACMA

Das Los Angeles County Museum of Art (LACMA, mit nicht uninteressantem künstlerischen Intro) stellt nach über 40 Jahren seine Weekend Film Series ein, in der Filmklassiker wiederaufgeführt wurden. Dies hat zu nicht unerheblichen Erschütterungen unter Filmliebhabern geführt. Regisseur Martin Scorsese selbst wendet sich in einem lesenswerten offenen Brief an die Verwantwortlichen. Es ist schade, dass selbst Museen profitorientiert zu denken gezwungen sind.

Der Mond

Der Mond
Der Mond

Sorry, privater Post. Hab gerade keinen anderen Blog dafür.

Eben stand ich eine halbe Stunde auf der Straße, um die Perseiden zu beobachten. Es gab keine Sternschnuppen in meinem Sichtfeld, also habe ich den wunderschönen Mond angeschaut. Und fotografiert. Ich musste ein wenig pfriemeln, weil mir die Kamera letztes Jahr auf der Wies’n runtergefallen ist und seither der Fokus etwas … dejustiert ist. Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen, denke ich. Dennoch will ich nun bald eine ordentliche DSLR-Kamera haben, damit solche Fotos wirklich astrein gelingen. Doch es gibt weit bessere Kameras, wie die Geschichte des wichtigsten Fotos aller Zeiten beweist:

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Nepper, Schlepper, Bauernfänger

Und wieder bin ich auf einen Artikel rund um die neuen Medien gestoßen, den ich ziemlich unverschämt finde. Über diesen Tweet wurde ich auf den Artikel „How to make money with Twitter“ von Mediadonis aufmerksam. Abgesehen davon, dass ich einen Nick wie Mediadonis für eher ungeeignet halte (in diesem Fall wegen eines scheinbar übermäßig ausgeprägten Selbstbewußtseins), ist der dahinterstehende Autor Marcus Tandler selbst Fachmann für Suchmaschinenoptimierung und ähnliches Online-Marketing. Er schreibt auf englisch, so ist anzunehmen, weil dann die mögliche Verbreitung seines Textes größer ist, also mehr potentiellen Benefit hat.

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Stolz der Nation

Heftiger, aber außerhalb Deutschlands absolut vertretbarer PR-Coup: Ein Trailer für den Film im Film bei Inglourious Basterds, Stolz der Nation (Nation’s Pride). Mit Starttermin im richtigen Kino.

Netter Gag übrigens: Im Trailer wird „Gloury“ statt „Glory“ geschrieben, also absichtlich falsch, wie auch im Filmtitel von Inglourious Basterds ja auch.

John Hughes: 1950 – 2009

Oh nein! John Hughes, Regisseur von Kleinigkeiten wie Ferris macht Blau, The Breakfast Club oder Planes, Trains & Automobiles, ist an einem Herzinfarkt gestorben. In späteren Jahren konzentrierte er sich mehr auf die Produktion und das Schreiben, so stammen zum Beispiel Maid in Manhattan und Drillbit Taylor aus seiner Feder.

Nachtrag: Hier eine Montage der besten Szenen seiner Filme.

Lesetipp: „Die Meinungsfreiheit als Sondermüll“

Nicht selten zeige ich in diesem Blog die Versuche der Wirtschaft auf, die Presse für ihre Zwecke zu nutzen, in diesem Fall natürlich hauptsächlich im Filmjournalismus. Nun habe ich den Blogpost mit dem passenden Titel Die Meinungsfreiheit als Sondermüll gelesen, der die Unsinnigkeit der Internetzensur (#zensursula) laiengerecht aufbereitet und mit guten Beispielen erklärt. Also ein Lesetipp für alle, und zum Weiterleiten bestens geeignet, um Unwissende oder bis dato Uninteressierte „up to scratch“ zu bringen. Via Udo Vetters Lawblog.

Einzige Anmerkung meinerseits: Mitnichten werden alle Verleumdungen über das Internet von der Polizei akribisch verfolgt.