Archiv der Kategorie: Allgemein

Rare Exports

Die Seeleute spinnen ihr Seemannsgarn; die Nordländer in langen Winternächten ihr Nikolausgarn. Dies wird dann in Holzkisten für den Export nach Tansania fertig gemacht, Stempel drauf „from the Land of the original Santa Claus“. Nicht immer ist, was aus den Industrieländern in die heißen Zonen exportiert wird, lupenrein.

Was Jalmari Helander in seinem Film über den Santa Claus fantasiert, das ist unterhaltsam, allein schon durch die Texte, die er seine Figuren sprechen lässst. Die sind immer knapp und spröde. Sie erinnern an Sprechblasentexte aus Comics. Sie künden etwas an („Heute ist der Zusammentrieb“), kommentieren eine Sache und stellen eine Behauptung auf („Ich habe genug gesehen. Der richtige Weihnachtsmann war ganz anders. Der Coca-Cola-Weihnachtsmann war ein Schwindel. Der echte macht aus den Kindern Kleinholz.“), geben eine Handlungsanweisung („Zerstört die Heizungen!“), stellen etwas fest („Der Alte ist zäh. Der atmet noch. Was macht er da? Er wittert etwas.“), sie argumentieren („Von wegen Seismograph, die Kerle haben irgend etwas ausgebuddelt.“) oder sie kalkulieren („Aber wir haben doch eine Versicherung. 433 Kadaver, wieviel kostet einer? 88 Tausend, plus 22% Mehrwertsteuer“).

Kurz vor Weihnachten steht in Finnland als großes Ereignis der Zusammentrieb an. Aber die beiden Buben Juuso und Pietari haben sich durch den Grenzzaun nach Russland geschlichen und werden auf dem kahlen Kegelberg dahinter Zeuge, wie Mineure eine Tiefenbohrung vorantreiben und in 400 Metern Tiefe auf eine 20 Meter dicke Schicht von Sägespänen stoßen. Das hat natürlich seinen Grund, das wissen die beiden Buben ganz genau. So löst denn die Bohrung eine Kette von Ereignissen aus, die uns tabulos darüber aufklären, was es mit dem Weihnachtsmann für eine schreckliche Bewandtnis hat.

Vergissmichnicht

Eine anregende Collage über eine Lebensstrecke von 33 Jahren, bei der sich ganz entspannt darüber nachdenken lässt, ob die menschliche Identität eine Einbahnstraße sei ins Irgendwohin oder ob sie zirkulär verlaufe, sich hochschraube von der Bewunderung für große Vorbilder (das siebenjährige Mädchen träumt von Mutter Teresa nicht weniger als von Margaret Thatcher, von Greta Garbo über Meryl Streep bis Coco Chanel) zu eigener, in der Jugend angelegter und geträumter Größe, von Marguerite zu Margaret.

Die Frage stellt sich unserer bewunderswerten Hauptdarstellerin Sophie Marceau, die die erwachsene Margaret, eine Karrierefrau, spielt und die an sich selbst als siebenjähriges Mädchen Post zum 40. Geburtstag versandt hatte, die diese Identitätsfragen aktuell machen soll und die ihr pünktlich zu diesem Datum der nun schon greise Advokat Mérignac auftragsgemäß und auftragsgetreu überreicht.

Zuerst will sie von ihrer Vergangenheit nichts wissen, so ist sie gefangen in den Schlingen der Prozente – ihre Hauptaktivität an führender Geschäftsposition ist das internationale Feilschen um lächerliche Prozente, 3, 3,3, 3,5 3,8 oder gar 4 – mehr wird über die Art des Geschäftes kaum bekannt gegeben, ist auch gar nicht nötig.

Wichtiger scheint das ganze Getue um den lächerlichen Vorgang, die Herren, die ständig um sie rumtanzen, Chauffeure, Assistenten, der riesige begehbare Schrank mit Unmengen von Klamotten, der Fakt, dass sie sich wie große Politiker auf Wahlkampf mehrmals täglich im Auto umziehen muss, die Diskussion über das Décolleté und dessen Einfluss auf die „Verhandlung“. Sie hat ihre Kindheit, ihre Herkunft, ihre Identitätsprägung vollkommen vergessen.

Sie weiß bei der Begegnung mit dem Advokaten, der sich fast mit Gewalt Zugang zu ihr verschaffen muss, überhaupt nicht mehr, wer er ist, sie weiss auch gar nicht mehr, wer Marguerite war. Sie hat sich in ihren Nicht-Träumen, also in ihrer Karriere verlaufen. Da dürfte sich so mancher Zuschauer, manche Zuschauerin, wiedererkennen, wenn er/sie es denn zulässt.

Sie hat damit ihr Ziel aus den Augen verloren. Das zu rekonstruieren ist nun der Prozess, der über die Begegnung mit den Briefen, die sie an sich selber geschickt hat, mit ihrem Bruder, mit dem Buddelkastenfreund in Gang kommt und das Gros des Filmes füllt.

Ein schönes Bild für die Entfremdung von ihrem Ursprung ist die Ehe mit Malcolm, mit dem sie meist englisch spricht. Es gibt dann im Laufe des Widererstarkens ihrer Marguerite-Persönlichkeit einen schönen Ehekrach zwischen UASC-Schiffscontainern inklusive Tellern, die durch die Gegend fliegen.

Die Phase der Kinder zwischen etwa 7 und 10 Jahren heisst auf französisch „l’age de raison“ (so der intelligentere, französische Titel des Filmes), das Alter der Vernunft; der Prozess im Film führt dazu, dass Marguerite mit 40 die Vernunft realisieren kann, die sie mit 7 – weitsichtig, hellsichtig, mit einem Blick, der nicht von Karriere-Erfordernissen verstellt war – schon hatte.

Drei

In einem gepflegt philosophisch-szientistisch-cineastischen Gewirke zeichnet Tom Tykwer geschmack- und stilvoll den Weg zu einer ganz ordinären Ménage à trois in intellektuell sich gebendem Milieu im geistigen Spannungsbogen von Chimärenforschung über Zahlenmystik bis zu Spinoza mit modischen Begleiterscheinungen wie Bauchspeicheldrüsen- und Hodenkrebs, Patientenverfügung und Körperwelten, das Ganze kulturell verfeinert mit Spuren von Robert Wilson, William Shakespeare, Hermann Hesse. Aber die Seele, die findet Tykwer nicht.

17 verloren geglaubte Minuten zu „2001“ aufgetaucht

Eine großartige Meldung kommt aus einer Salzmine in Kansas: 17 verloren geglaubte Minuten aus 2001 sind dort aufgetaucht. Wie Slashfilm so richtig andeutet, ist es fraglich, ob man das Material je im Film zu sehen bekommen wird, denn der Film ist einfach perfekt, wie er ist.

Nun fragt sich natürlich, was noch so alles auftauchen wird in verstaubten Kino-Hinterzimmern, alten Safes und so weiter. Die Spider Pit-Szene aus dem 1933er-King Kong zum Beispiel? Man darf gespannt sein.

Blake Edwards: 1922 – 2010

Es ist eine undankbare Aufgabe, Komödien zu drehen. Alle lieben Komödien, jeder lacht gerne herzlich im Kino oder schmunzelt gern beim Fernsehen, doch die großen Preise räumen Komödien nicht ab. Die Oscars und all die anderen renommierten Auszeichnungen gehen an die Dramen, die großen Konflikte, die Tränendrücker. Komödien gelten als zu oberflächlich, zu leicht, geradezu unfair im Kampf um die Gunst des Publikums.

Blake Edwards, bzw. seinen Humor kannte ich viel länger, als ich dachte, denn seine Arbeiten war mir schon als Kind bekannt, ohne dass ich wüsste, wer dahintersteckt. Insbesondere natürlich durch den rosaroten Panther kam ich in Kontakt mit Edwards‘ „funny bone“, aber auch der eher unsubtile Humor in Das große Rennen rund um die Welt, der bei uns als klassischer Nachmittagsfilm zum Kinder-Ruhigstellen in der Vorweihnachtszeit (mit der besten Tortenschlacht aller Zeiten!) fungierte und jedes Jahr begierig aufs Neue geguckt werden musste. Der Partyschreck ist natürlich auch so ein Klassiker. Auch das Spätwerk, zum Beispiel Skin Deep und Switch, konnte sich sehen lassen.

Eine der ersten Schallplatten, die ich mir nach meiner Kasperl-und-Seppl-Zeit gewünscht habe, war der Soundtrack zum rosaroten Panther. Meine Eltern müssen mich für verrückt gehalten haben, nicht wie alle anderen Rock- oder Popmusik zu wünschen. Ich wollte nicht Queen und nicht Michael Jackson, ich wollte Henry Mancini. Den kannte in der Schule natürlich keiner, den Hit natürlich jeder.

Und einmal, da habe ich ihn so gut wie getroffen, den Blake Edwards. Da habe ich nämlich ein Interview gemacht mit Anne Hathaway und Julie Andrews (Mary Poppins persönlich!) zu Plötzlich Prinzessin 2. Während ich in Anwesenheit diesen beiden Rasseweiber – die eine nicht mehr ganz taufrisch, zugegeben, aber dafür umso mehr Grand Dame, die andere noch sehr jung, gerade am Erblühen und heute tatsächlich eine unsagbar attraktive Frau – also Blut und Wasser schwitzte, fiel mir ein, Julie Andrews doch ihren Mann von mir grüßen zu lassen, besser noch, ihm meinen ewigen Dank für nicht wenige Fundamentsteine meines eigenen Humorverständnisses ausrichten zu lassen. Das ging natürlich nicht, während die Mikros an waren, doch beim Verabschieden habe ich meinen Mut zusammengekratzt und Mrs. Andrews um diesen Gefallen gebeten. Sie freute sich sichtlich, dass es in diesen hektischen, oberflächlichen Kinozeiten noch Fans der soliden Arbeit wie der ihres Mannes gibt und versprach mir an Ort und Stelle in die Hand, ihm meinen Dank auszurichten. Ich vertraue darauf, dass sie es getan hat. Und so habe ich ihn wenigstens um eine Ecke getroffen, den großen Blake Edwards – und was für eine Ecke noch dazu!

Blake Edwards ist gestern im Alter von 88 Jahren in Santa Monica gestorben. Möge er in Frieden ruhen, dieser eifrige Handwerker im Dienste des Zwerchfells. Er wollte nie mehr sein als das, aber auch nicht weniger. Ich denke, er hat seinen Job blendend gemacht.

Und ach ja: Eine meiner überpeinlichen Wissenslücken in Sachen Film sollte ich dann besser auch bald schließen: Ich habe Breakfast at Tiffany’s nie gesehen. Peinlich, nicht?

(IMDb, Wikipedia, Google News)

Anbei eine kleine Playlist aus Kultszenen: Zunächst die Tortenschlacht aus Das große Rennen rund um die Welt, die man im Alter von sieben Jahren sicher am besten genießen kann, dann zwei geniale Szenen aus dem rosaroten Panther, die durch die Zeitlupe, insbesondere mit Zeitlupenton, für den kleinen Julian damals das Repertiore der in der komödie erlaubten Stilmittel mit einem Aha-Effekt stark erweiterten und ihm so die Kino-Augen ein wenig weiter öffneten und das Hirn ein wenig weiter in Richtung Querdenker verkabelten, schließlich als Kompromisslösung (ich müsste ja eigentlich das Gesamtwerk posten) eine Zusammenstellung von schönen Szenen aus dem rosaroten Panther (Peter Sellers ist und bleibt einfach unschlagbar), dann die Szene aus der Exposition des Partyschreck, die man als „defining moment“ für die Figur des Hrundi V. Bakshi betrachten könnte, dann der herrliche Cock Fight aus Skin Deep und schließlich die Verleihung des Lifetime Achievement Awards an Blake Edwards bei der Oscarverleihung 2004 durch Jim Carrey. Richtig gewonnen hat er ja leider keinen Oscar, was sehr schade ist.

Also, viel Spaß!

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Und wer möchte, kann gerne weitere Videos in den Kommentaren vorschlagen, ich binde sie dann ggf. ein.

Vater Morgana

Fünf Versuche, diesem Film einen angemessenen Text zur Seite oder gegenüber oder hintan zu stellen.

1. Versuch: dieser Film dauert 90 Minuten, sonst ist nichts Besonderes an ihm. So sollen halt die eingespielten Musiktitel aufgeführt werden: My Way / Put Your Hand In Mine / Hochzeitsthema / Vier Jahreszeiten (Frühling) / Barcarole (Les Contes d’Hoffmann) / The Story / Valse Opus Nr. 69 Nr. 1 / Chiu-Chiu / An Der Schönen Blauen Donau Opus Nr. 314 / Ali Barber / Sonate In C / Waiting For The Man / Better Days / 27 / Daddy / Sexual Monster / Noise Of Silence / Ohne Dich (Schlaf Ich Heut Nacht Nicht Ein) / Die Letzte Chance / Mindy / Morgenblätter Opus Nr. 279 / Fly Me To The Moon (In Other Words) / Lovin’ Man.

2. Versuch: Komödie im deutschen Film ist, wenn ein Demenzkranker statt Pistole Kartoffelschäler, statt Flokati Flohzirkus und statt Würfelzucker Matjes sagt oder „Mach mal die Bügelbretter aus, Du siehst gar nichts“, so Michael Gwisdek, der einen quirligen, dementen Alten chargiert zu seinem Sohn, über den es einzig zu erwähnen gibt, dass Christian Ulmen ihn spielt und der hat wohl ein Vaterproblem.

3. Versuch: Wenn nebst der Pisa-Studie auch Witzigkeit und Esprit des Kinos eines Landes ein Gradmesser für das Niveau der Bildung wären und wenn dieser Film unter diesem Standpunkt betrachtet würde, wäre er ein weiteres verheerendes Zeugnis für den Bildungsstand im Lande. Denn Witz und Esprit dieses Filmes erschöpfen sich bereits vollumfänglich mit dem Titel.

4. Versuch: Aphorismen: Die tote Leinwand. Ein Cast, der sich beißt – wenn er sich wenigstens kratzen täte. Der Song, „eisgekühltes Coca-Cola.“ der schon im letzten Ulmen-Film nicht für Stimmung sorgen konnte, muss hier wieder herhalten und wird auch diesen Ulmen-Film nicht retten können. Niveau unter der Wachalei. Cameo-Auftritte von Heinz Hönig und Hans-Peter Hallwachs, die dem Flohzirkus auch kein Matjes bügeln können; geht’s den beiden so schlecht, dass sie diesen Würfelzirkus annehmen müssen? Man muss den Abstieg feiern, wenn er fällt. Selbst eine Klamotte braucht ein Minimum an, ähm, Bremse.

5. Versuch: Wie kommt es, dass so ein dürftig Werklein mit öffentlichen Geldern gefördert wird? Wobei jetzt schon abzusehen ist, dass sowohl das breite als auch das elitäre Publikum den Film meiden wird, denn das Publikum für diesen Film war vielleicht in den 50er Jahren noch gut zu Fuß.
Wo liegen die Kino-Qualitäten dieses Regisseurs und Drehbuchautors? Beim Schreiben garantiert nicht und die Regie ist auch nicht mehr als biederes TV-Gewerbe.
Vielleicht hat der junge Mann, nennen wir ihn Till Endemann, einen schelmischen Blick oder ein leicht linkisches Gehabe oder er ist ein kühler Blonder aus dem Hohen Norden und die Herrschaften von der Förderung, selbst schon jenseits der Grenze der Vergesslichkeit, was Kinokomödie leisten könnte, wenn sie’s denn könnte, fühlen sich sentimental berufen, dem Jungen helfen zu müssen – dem Kino helfen sie damit nicht.

Von Menschen und Göttern

Mit großem Atem und aus respektabler Distanz aufmerksam wird hier ein Stück jüngster Geschichte geschildert, die einer Gruppe christlicher Mönche in einem Kloster im Maghreb, ihre Liturgie, ihr soziales und oekonomisches Wirken, die Diskussionen um eine Erpressung und wie sie schließlich Opfer eines Terroraktes geworden sind. Erzählung aus einem Guss und ein Plädoyer für Nächstenliebe und Gewaltlosigkeit von Xavier Beauvois.

Small World

Merkwürdig, was sich in diesen verstaubt-altvornehmen Villen-Innenräumen abspielt.

Es soll die Verfilmung eines Erfolgsromans von Martin Suter sein.

Statt dessen ist zu sehen: eine Drehbuchbearbeitung und eine Inszenierung, die im Wettbewerb miteinander zu stehen scheinen, wer den Eindruck der Abgestandenheit der Räume noch toppen kann.

Oder sind es die Schauspieler, die aus lauter Ehrfurcht vor dem Großmimen Depardieu, der eine Weile lang noch spannend wirkt, wie Statisten dastehen und groß die Augen weiten und die Stichworte wie Diener am Hofe eines Königs abliefern? Ist es unterm Strich womöglich genau dieser gespenstische Eindruck, den Suter im Roman erwecken wollte?

(Konrad Lang, gespielt von Gérard Depardieu, erinnert die reiche Familie, je mehr die Alzheimer-Krankheit über ihn kommt, an ein dunkles Geheimnis.)

The Tourist

Ein Steuerfahndungskrimi, bei dem Angelina Jolie zur Schöne-Frau-dank-Make-up/Frisur/Schmuck-Bild-der-Frau-Ikone stilisiert wird, was wenig Spiel fürs Spiel lässt. Frau Jolie soll in der altbekannten Venedig-Kulisse als Köder dienen.

Die Grundhaltung des Erzählens ist prinzipiell humorfrei; um darüber hinwegzutäuschen werden die Szenen mit netten kleinen bis kindlichen Jokes und Gags angereichert in der offensichtlichen Absicht, Publikumslacher zu erzeugen. Anbiederung. Sehnsucht nach Anerkennung.

Was erzählt wird, wird allerdings sehr präzise behauptet (weshalb man den Film auch genüsslich zerpflücken kann).

Da sich das Buch nicht für einen klaren Erzählstandpunkt entscheiden konnte, sind immer wieder Erklärszenen nötig, wodurch es zu gravierenden Tempo- und Rhythmusproblemen kommt und der Mangel an tieferer Bedeutung eklatant wird; der musikalische Übertünchversuch kann da nichts beschönigen.

Auffällig fett dagegen führt der Name des „Directors“ den Abspann leinwandfüllend an, was uns wohl weis machen soll, hier habe es einer zu was gebracht – nun ja, wenn er das braucht; dem Publikum dürfte solche Aussage reichlich egal sein.

OFF 10 Post Card

Ein schönes Video ist da vom Odense Filmfestival zusammengekommen, ein paar hübsche Eindrücke von der Woche im Sommer, die ich dort verbracht habe. Zum Glück bin ich nicht drauf zu sehen…