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Lebenslinien: Janosch – Ja ist gut, nein ist gut (BR, Montag, 8. März 2021, 22.00 Uhr)

Unbedarft 

Hier schlackert einem die Diskrepanz zwischen dem süß-bösen Werk von Tigerenten-Janosch und dem Lebenslinienfilm über ihn von Joachim Lang schmerzhaft um Augen und Ohren. 

Joachim Lang hat ein schwer konsumierbares Szenen- und Bilder-Konglomerat zusammengeschustert an gesprochenem Oberlehrerinnenkommentar, an unbedarften Fragen an den Progtonisten („Hast Du abgemalt?“, „Gab es viele Schmuggler?“), an Begehungen von vergangenen Orten im Leben des Künstlers (öffentlich-rechtliches Reisebudget nach Polen, ehemals Schlesien, Teneriffa, München, Oberbayern, Norddeutschland) und diesen Mix unterlegt mit Zigeuner-Jazz-Sound-Versuchen.

Für das, was Janosch erzählt, sind die Reisen eher störend, gegenüber den Grausamkeiten und Brutalitäten, die er selbst erlebt hat in seiner Jugend, sind die Örtlichkeiten nichtssagend; dabei gibt er möglicherweise einen Schlüssel zu seinem Werk. 

Verwunderlich ist, warum Janosch sich zu so einem Feature hergibt; laufen seine Bücher nicht mehr so gut? Braucht er PR? Irgendwie schafft der Film es nicht, den Künstler als Person einem näher zu bringen; Janosch ist auch nicht der begnadete Selbstdarsteller-Promi; das macht ihn zwar sympathisch, aber die Lebenslinien über ihn keinen Deut besser; Janosch erweckt sogar den Eindruck, als empfinde er den Film als lästige PR-Aktion, der er sich murrend fügt. 

Was hat sich Zwangsgebührentreuhänderin Christiane von Hahn dabei gedacht, wie sie das Zwangsgebührengeld für den Beitrag freigegeben hat? 

Rote Karte des Zwangsgebührenzahlers!

Ein Fisch, der auf dem Rücken schwimmt (digitale Preview zum Frauentag)

Eine Frau ohne Geschichte,

so bezeichnet sich Andrea (Nina Schwabe), die Frau im Dreiecksverhältnis zwischen Philipp (Henning Kober) und Martin (Theo Trebs). 

Es ist nicht irgend ein Dreiecksverhältnis, was hier in analytischer Präzision aufgedröselt wird, es sind nämlich Vater Philipp und Sohn Martin, während Andrea die neue Frau an der Seite des Geschäftsmannes Philipp ist nach dem frühen und unerwarteten Tod seiner Frau und von Martins Mutter. 

Die Laborsituation, unter der Regisseurin Eliza Petkova dieses Verhältnis untersucht, ist steril, wie man es sich nur wünschen kann. Die Protagonisten wohnen in einem schicken Bungalow in Sterildesign. Es gibt einen nicht weiter erwähnenswerten Garten mit Pool. 

Was die Geschichtslosigkeit betrifft, stehen die Männer Andrea in kaum was nach. Ganz wenig ist zu erfahren. Dass der Sohn den Vater schon als kleinen Buben abgelehnt hat, dass sie mit einem Schulfreund von Martin freie Tage in einem Holzhaus im Wald verbracht haben. 

Gut für die Illustration der Verwirrung der Gefühle, um die es hier geht, ist ein Felslabyrinth in der Nähe der Holzdatsche; da kann man Verstecken spielen. 

Es ist ein Hochschulfilm, vermutlich Abschlussfilm. So einer muss immer und zuerst als Prädikat für die Hochschule dastehen im Sinne, dass er zeigt, was hier an Handwerksvermittlung gelungen ist. Das ist einiges – und mit enormer Sorgfalt dazu -: Kameraarbeit, Licht, Ton, Locations, Ausstattung, Schnitt, auch die Reduziertheit der Dialoge, das Inszenieren knappen Sprechens, die konzentrierte Arbeit der Schauspieler, all das dürfte zu besten Bewertungen für die Regisseurin, die auch das Drehbuch geschrieben hat, führen und es verwundert nicht, dass als künstlerischer Berater ein Christoph Hochhäusler firmiert, sein Stilwille färbt ab. 

Bei näherer Betrachtung ergeben sich aber schon Fragen. Wie passt das zusammen, dass Andrea offenbar mit Andersbegabten arbeitet? Mit so einer Szene fängt der Film an, sie imitiert Tierstimmen und die Kinder müssen das Tier erraten. Ist sie hauptberufliche Pädagogin oder macht sie das nur als Hobby? Ihr Verhalten im Privatleben im Bungalow ließe jedenfalls die Idee eines solchen Jobs nicht direkt aufkommen. 

Im Bungalow spielt Andrea die undurchschaubare „Frau ohne Geschichte“. Das kann leicht als Synonym für Flittchen gelesen werden. Wer keine Geschichte hat, ist der Gegenwart ausgelierfert, die Frau also dem Mann oder allenfalls gar der Frau, ein Mensch ohne Geschichte kann keine Hemmung kennen, ist den Trieben ausgesetzt, gibt diesen bedenkenlos nach, kennt keine Skrupel; dürfte aber auch bar jeglichen Gestaltungswillens sein. Das heißt aber nicht, dass sie berechnend ist. 

Andrea wird eingeführt in einer Vorszene, wie sie verspielt, kindlich im nicht weiter erwähnenswerten Garten des Bungalows Tanzbewegungen ausführt, die erzählen, dass sie sich frei fühle. Braucht aber ein Mensch ohne Geschichte ein Freiheitsgefühl? Ein Mensch ohne Geschichte kann ja auch keine Unterdrückung gekannt haben. Eine Geschichte kann so jemanden auch gar nicht belasten; wer keine Geschichte hat, kann keine Fesseln – oder Freiheitsrechte – aus einer Geschichte haben. 

Das Sterildesign der Bungalows kann als Symbol für die Entfremdung des modernen Menschen gelesen werden, wie Philipp ihn repräsentiert, ein Geschäftsmann, der vom Menschlichen um ihn herum nicht allzuviel wahrnimmt. Wobei sich die Frage stellt, ob dann nicht doch Andrea die treibende Kraft in der Beziehung war. Zu viel Fragen nach der Herleitung dieser zentralen Verhältnisse sollte man vielleicht gar nicht stellen. 

Die Auflösung des Dreierkonfliktes kommt etwas überraschend, überraschend, weil es doch auch bei den anderen Figuren deutlich an Geschichte mangelt – wodurch das Element der Beliebigkeit gegenwartsstrukturierend wird. Die Figuren scheinen erfunden worden zu sein, um einen hypothetischen Dreieckskonflikt zu begutachten und zu illustrieren. 

Die Käuzchensymoblik, die zweimal zitiert wird in diesem Schönwetterfilm, darf jeder interpretieren, wie er/sie will. 

Zum Titel wäre zu sagen, ein Fisch der auf dem Rücken schwimmt, ist normalerweise ein toter Fisch; wenn das ein Hinweis auf das Frauenbild ist, dann könnte der Film Anlass zu heftigen Diskussionen geben. 

Tonsüchtig – Die Wiener Symphoniker von Innen

Ein Orchester ist ein Klangkörper, der sich selbst reproduziert. Das zeigen Iva Svarcová und Malte Ludin in ihrer Dokumentation über die Wiener Symphoniker. Für den charakteristischen Klang eines Orchesters sind weniger die Dirigenten als die Konzertmeister zuständig. 

Der Konzertmeister ist ein Instrumentalist, der für die Verbindung zwischen Dirigent und Orchester zuständig ist, eine Art Dolmetscher oder Mittelsmann und der vor allem darauf achtet, dass das Orchester seinen eigenen, berühmten Klang immer wieder reproduziert, der aufpasst, dass der lebenserhaltende Modus des Orchesters gegen allfällige Bedrohungen durch Dirigenten geschützt und gewahrt wird. 

Die Reproduktion des Klangkörpers findet aber auch statt durch das Vorspielen, wenn Bewerber vom ganzen Orchester getestet werden; die Kandidaten spielen hinter einem Paravant, sind als Personen nicht zu erkennen; ein anspruchsvolles Verfahren, das noch extremer wird, wenn es um die Position eines neuen Konzertmeisters geht. 

Die Suche nach einem neuen Konzertmeister ist einer der Handlungsstränge in diesem lockeren Nähkästchenbericht aus dem Orchestergraben. Denn der alte Konzertmeister geht bald in Pension. Die Chemie im Orchester soll weiterhin stimmen. Somit wird die Kontinuität des Klangkörpers gleich mehrfach gesichert. 

Diese Dokumentation über das berühmte Orchester setzt sich zusammen aus Porträts einzelner Musiker, auch ganz privat, sie erzählen, wie sie zur Musik, zu ihrem Instrument gekommen sind, sie erzählen von den Reibungen mit Dirigenten und wie der Konzertmeister diese auszugleichen versucht – wobei just an der Stelle kurz aber heftig die Beamtenmentalität, die sich mithin in so einem Klangkörper einschleichen kann, aufblitzt. 

Einer erzählt, wie er nervlich zu sehr gestresst war durch das Horn und inzwischen nur noch als Orchesterwart arbeitet. Eine entspannt sich beim Ausritt, ein Pärchen unterhält sich beim Picknick hoch über Wien, einer erzählt bei einer Bergwanderung, zwei Instrumentalistinnen unterhalten sich rudernd über ihren Beruf, die Chancen, die Weiterentwicklungen oder gar die Frage, ob sie etwas Neues anfangen sollen. 

Es gibt Musikausschnitte das klassische Orchesterrepertoire rauf und runter, Blicke hinter die Kulissen, in die Garderoben, zum Frack-Maßschneider. Und es geht um die Differenz zwischen Perfektion und Persönlichkeit. Auch die Frage des Aufhörens wird gestellt, die nicht unbedingt leicht scheint, da die Musiker sich mit Leib und Seele ihrem Instrument und dem Orchester verschrieben haben, was zu Diskussionen innerhalb einer Familie führen kann: Papa sei mit dem Instrument verheiratet. Teil eines Klangkörpers zu sein, so das Fazit dieses Films, ist eben mehr, als nur eine Arbeitsstelle zu haben. 

Moskau einfach!

In den Fichen gefischt.

Im Jahre 1989 ist in der Schweiz ein Überwachungs- und Ausforschungsskandal aufgeflogen: der Fichenskandal. Über 900′ 000 Fichen, also Akten, wurden angelegt über Menschen, von denen die Schweiz befürchtete, sie könnten für die Sicherheit des Landes gefährlich werden; für sie selbst konnte das negative Auswirkungen haben bei Bewerbungen im öffentlichen Dienst. 

1989 gab es in der Schweiz auch eine Initiative zur Abschaffung der Armee, als deren Existenzbegründung bislang der böse Feind im Osten angeführt wurde. Diese Begründung fiel mit dem Fall der Mauer weg. Die Behörden waren alarmiert auch von den Intianten der Initiative zur Abschaffung der Armee. Das war alles lange vor dem Internet. 

Micha Lewinsky hat mit Plinio Bachmann und Barbara Sommer ein Drehbuch zu diesem Kontext geschrieben und auch Regie geführt in diesem fernsehaffinen, schweizzentrierten Film. 

Mit ordentlichem dramaturgischen Handwerk wird um die Figur des Zivilpolizisten Viktor Schuler (Philippe Graber) eine Geschichte konstruiert, in der er unter anderer Identität als Statist im Schauspielhaus anheuert, um verdächtigen Zielpersonen näher zu kommen.

Verdächtig sind die Schauspielerin Odiel Lehmann (Miriam Stein) und der Regisseur Carl Heymann (Michael Maertens). Schuler kommt der Schauspielerin näher und aus der Statistenrolle wird ein exponierte Rolle mit Text. 

Viktor macht durch das Kennenlernen des Innenlebens der Theaters eine Wandlung durch. Es gibt Komplikationen, weil der Vater der Schauspielerin ein Oberst in der Armee ist und erfährt, dass über seine Tochter eine Fiche existiert. Ab und an kommt Viktor ins Trudeln, wenn er zu voreilig seine erfunden Bio ungefragt zum Besten gibt. 

Der Film bemüht sich so deutlich um den 80er Jahre Look, dass er direkt verstaubt wirkt, so glaubwürdig. Dass es scheint, als habe es die ganze Entwicklung zu Internet, zum gläsernen Menschen, der bei den sozialen Netzwerken seine eigene Fiche weltweit veröffentlicht, nicht gegeben. Nicht dass sich das im Film schon abzeichnen müsste. Aber der Film soll für das heutige Publikum sein und nicht fürs Fiche-Museum. Er verpasst es, eine Haltung zu zeigen, die diese Entwicklung kennt und deshalb einen besonderern Standpunkt bei der Betrachtung der Damals-Zeit einnimmt. 

Vor dem Hintergrund der zwischenzeitlichen Entwicklungen nimmt sich der Film abgestanden, betulich aus, allerliebst zwar, aber ohne wirkliche Überraschung. Hinzu kommt ein überraschungsfreier, konventioneller Cast. Historische Aufnahmen vom Mauerfall, von Demonstrationen zur Abschaffung der Armee und ein Max Frisch beim Applaus im Schauspielhaus sind in diesen Film hineinmontiert, der im Gestern köchelt. 

Kommentar zu den Reviews vom 4. März 2021

Lockdown und kein Ende; so wird die Öffnung dann zur Sargöffnung. Hoffen wir, nicht die des Kinos! Die Filme sprechen jedenfalls eine andere Sprache und brauchen dringend den großen, gesellschaftlichen Raum wieder. 

Film

DIE WAND DER SCHATTEN – THE WALL OF SHADOWS

Himalya-Bergstürmerei aus unterschiedlichen Perspektiven.

DVD

DAS HAUS DER GUTEN GEISTER

Bescheidenheit eines Mannes hinter dem Pomp einer Staatsoper. 

LEIF IN CONCERT: VOL 2

Hommage an die von Corona besonders gebeutelten Soloselbständigen.

MUSIC

Zwei Schwestern, eine verträumt mit améliehaften Zauberbildern im Kopf, die andere extravagant, rebellisch.

NACKTE TIERE

Es geht um das Alter, in dem Mensch, eben aus dieser Nacktheit heraus, gerne zu Gruppenidentitäten Zuflucht sucht. Hier ohne diese.

STANDESGEMÄSS

Altmodisches Aldelsfrauenbild. 

VoD

NIXEN

Wie lange können zwei entzückende Schwestern ein Herz und eine Seele bleiben?

LEIF IN CONCERT: VOL. 2

Das Soloselbständigenmodell auf allen Kanälen!

NACKTE TIERE

Die Wolke ums Coming-of-Age. 

STANDESGEMÄSS

Die Jagd gehört dazu, auch für ledige Töchter. 

Stream

ON THE WILD SIDE – GEGEN DIE WELTWEITE JAGD

Klares Statement, wie der Titel sagt und informativ mit Einblicken in eine ganze Reihe von Organisationen und Aktivisten. 

DAS HAUS DER GUTEN GEISTER

Einblicke in ein Opernhaus, in dem ein wunderbarer Geist herrscht, der große Kunst hervorbringt

TV

DRUCKFRISCH

Öffentlich-rechtlicher Schleimournalismus.

Standesgemäss (DVD, VoD)

Ledige Adelstöchter.

Moderne Frauenschicksale und gleichzeitig altmodische Frauenschicksale, das ist der Spagat, den dieser Film von Julia von Heinz, die mit John Quester auch das Drehbuch geschrieben hat, zu bewältigen versucht anhand von drei adeligen Protagonistinnen aus dem deutschen Hochadel, in den besten Jahren und unverheiratet. 

Altmodische Frauenschicksale sind es, als diese Frauen, was Partnerwahl betrifft, den strengen Regularien des Adels, der 1918 in Deutschland abgeschafft worden ist, unterworfen sind; denn diese hält der Adel aufrecht: es wird Wert gelegt auf eine standesgemäße Beziehung und es gilt das Mannesstammesprinzip als fixe Größe, an der man mit keinem menschlichen Argument vorbeikomme, wie es an einer Stelle heißt. 

Wenn eine junge Adelige sich für ein selbstbestimmtes Schicksal entscheidet, also für ein modernes Frauenschicksal und nicht standesgemäß heiratet, droht ihr der Rauswurf aus der Familie, die Bande werden schlimmstenfalls gekappt. Dieses Sakrileg begeht allerdings keine der drei Protagonistinnen. Zwei leben allein, ernähren sich selber von kleinen handwerklichen Jobs, die eine, die Anwältin studiert hat, arbeitet als Kostümnäherin an der Nürnberger Oper, die andere versucht sich nach wilden Jahren in Hongkong in Schmuckketten und die dritte spielt Oboe und lebt mit ihrer Mutter. 

Die Musik führt zur anrührenden Szene eines Mutter-Tochter-Konfliktes. Hier mehr zu erfahren wäre spannend. Wie die Mutter eventuell versucht, erst recht nach dem Tod des Vaters, die Tochter an sich zu binden. 

Der Film ist eine Fernsehproduktion von 2008 in bewährter Verzopfmanier, drei Handlungsstränge ineinnader verschnitten. Immerhin freundet sich eine der Protagonistinnen mit einem etwas eigenartig gewordenen 50-jährigen Jungessellen an, der durch seine Abstammung die Anforderung der Parkettsicherheit erfüllt, und Jagdfreund ist er dazu. Zu dieser Beziehung gibt es eine herrlich groteske Szene, ein eigener Kurzfilm, wie beide im Jagdstand warten und wie er einen Fuchs anschießt. 

Andererseits: ein Hochzeitsfilm. Hand in Hand wird das skurrile Jagdpaar an einer adeligen Hochzeit in Karlsbad als Gäste teilnehmen. Das freut den Filmfreak, der den großen Ballsaal der Filmfeststadt beim Ball des europäischen Adels sieht, in dem er schon das Abschlussfest des bekannten Festivals erlebt hat. 

Es fehlt dem Film an klarer Haltung zu seinem Thema. Teils entsteht der Eindruck, die Regisseurin, die selber aus dem Milieu entstammt, wolle sich als Nachfolgerin des berühmten Adelsexperten Rolf Seelmann empfehlen, der den Adel genau so mit Samthandschuhen anfasst; also ein gutes Händchen für die Protagonisten. 

Der Film würde andererseits nicht unbedingt vermuten lassen, dass die Regisseurin 12 Jahre später eine Professur für Drehbuch an der Münchner Filmhochschule antreten würde. 

Das Thema Jagd, das hier ausführlich vorkommt, wird von Julia von Heinz auch wieder in ihrem Film Und morgen die ganze Welt gestreift; kritischer beleuchtet wird es in On the wilde Side – Gegen die weltweite Jagd

Nackte Tiere (DVD, VoD)

Es ist nicht der schlechteste Einstieg ins Filmemachen, dem eigenen Coming-of-Age nachzuspüren, nachzuhorchen, an diese fantastisch flierrende Zeit zwischen erotischer Ahnung und erotischer Erfüllung. Siehe die Review von stefe. 

Leif in Concert: Vol. 2 (DVD, Video on Demand)

Ein Kränzchen für Kleinkünstler, Soloselbständige, Corona-Looser.

„Leben ist das, was manch einer versäumt, während er sich vor dem Tod fürchtet“. Siehe die Review von stefe.