Omukade (DVD)

Großasien, Pazifikkrieg 1945
Bau Bahnstrecke Thailand Burma

Fantasy-Horror vor mythologischem und realem historischem Hintergrund

Der reale historische Hintergrund dieses Filmes von Cahlit Krileadmongkon und Pakphum Wongjinda nach dem Drehbuch von Meathus Sirinawin und Pakphum Wongjinda bildet der Bau der Thailand-Burma-Eisenbahn durch die japanische Armee mit Kriegsgefangenen und thailändischen Zwangsarbeitern.

Den titelgebenden Input liefert das filmergiebige Ungeheuer Omukade. Es inspiriert die Computeranimateure zu vielfältigen Ungeheuerfantasien, die in einer Mine bedrohlich zur Geltung kommen.

Ein kleiner Trupp von Rebellen gegen die Zwangsarbeit und auch von Widerständlern gegen die Japaner ist auf der Flucht. Mit dabei ist die Tochter eines wichtigen Anführers der Aufständler. Sie wird actionreich eingeführt als eine kampftüchtige Frau.

Der japanische Kommandant möchte frische Frauen für seine sadistischen Vergnügungen. An ihr hat er sich verrechnet. Da ergibt die Begegnung einen heftigen Kampf.

Ein zweites Trüppchen auf der Flucht durch den Dschungel über einen Fluss landet schließlich bei den Minen, die längst geschlossen sind. Hier werden 500 Arbeiter vermutet, die dem Ungeheuer zum Opfer gefallen sind. In den für tolle Lichteffekte sorgenden unterirdischen Gängen verfolgen sich die beiden Gruppierungen, wobei immer auch die Frage ist, wer nun auf welcher Seite steht. Hit and Run. Und dann immer wieder das Ungeheuer in den vielfältigsten Ausformungen, die beim Kerzen- und Fackellicht flackernde Effekte erzeugen. Der Film ist als handfeste Abenteuergeschichte erzhält.

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