Projektionen
Im Animationsfilm von Shea Wagemanm, die mit Steve Ball und Raul Inglis auch das Drehbuch geschrieben hat, werden menschliche Supermanträume vermischt mit bekannten Versatzstücken aus Diamantenthrillern auf Haustiere projiziert.
Schuld ist der Absturz eines Alien-Gefährtes im Jahre 1999. Vorerst bleibt hier ein niedliches Hündchen, das ein Mädchen zu sich nimmt.
Der Film macht einen Sprung über 15 Jahre. Der Hund ist gebrechlich geworden. Der Schulbub Danny kümmert sich um ihn. Und das Drehbuch schlägt Kapriolen, die ihm eine KI eingeimpft haben könnte.
Ein Raumschiff nähert sich der Erde. Es saugt Tiere auf, denn die Chefin der Aliens, eine merkwürdig künstlich kreierte, schlanke Medusa will für ihr verwöhntes Kind ein Haustier. Im Raumschiff machen die Tiere seltsame Verwandlungen durch. Darnach, weil das verwöhnte Kind sie nicht will, werden sie auf die Erde zurückgeschickt.
Charlie hat jetzt Superheldenkräfte. Er macht den Superhelden aus Hollywood was vor, was er alles leistet. Aber die neidische Nachbarskatze ist auch groß geworden und raffiniert ist sie sowiso. Sie will dem Superhelden ins Handwerk pfuschen.
Die Drehbuchautoren haben sich reichlich bedient beim Diamantenraubgenre, SciFi- , Showstar- und auch noch Polit-Elemente hinzugefügt, das Weiße Haus spielt mit und eine Präsidentin, die gerne Deals macht, hier mit Hundefutter, später Katzenfutter und fertig ist der Mix, aus dem der Superheld nach erneutem Eingreifen der Aliens unversehrt und strahlend hervorgeht.
Den Film Super Charlie gibt es bereits.