London, Marokko, Burbank, Madrid, Cannes, Antalya, Doha
sind einige der Orte, an denen dieser flüssige Thriller von Guy Richie (Aladdin, King Arthur – The Legend of the Sword, Codename U-N-C-L-E, Sherlock Holmes, Sherlock Holmes – Spiel im Schatten), der mit Ivan Atkinson und Marn Davies auch das Drehbuch geschrieben hat, Zwischenstation macht auf der Suche nach dem ‚Handle‘, was immer das auch kann; es handelt sich um Milliarden, hinter denen verschiedene Leute und Gruppen und Geheimdienste und Investoren und Geldmacher her sind. Typisch Thriller halt.
Der Obermacker ist Greg Simmonds (Hugh Grant), superreich, wie es im Büchlein steht. Nathan (Cary Elwes) soll eine der Verfolgergruppen leiten. Er reaktiviert Orson Fortune (Jason Statham), da weiß man gleich in welchem Genre man ist, der mit Sarah (Aubrey Plaza) sich auf die Socken macht, Sarah ist eine exzellente Internethackerin, das würde man ihr gar nicht geben.
Die beiden wiederum engagieren den Hollywood Star Danny (Josh Hartnett), der als Türöffner zum Oberdealer in dem anrüchigen Geschäft manipuliert werden soll und sich nach einigen vorgeschobenen Bedenken allzugern dazu benutzen lässt.
Zwei seltsame Typen sind bei der Party des Superreichen auf seiner Luxusyacht von Cannes anzutreffen, schrullige Bio-Milliardäre. Und wer ist Mike (Peter Ferdinando); der ist doch von einigen, die hier im Game mitmischen, ein alter Bekannter. An einer Stelle gibt der Film sein Credo preis: er möchte sowohl witzig als auch anzüglich sein. Wer von Luxusvillen, Luxusautos, Luxusjets, Luxusjachten träumt, der kommt hier auf seine Rechnung und erfährt auch noch was über den Honigflug.