Jesus shows you the Way to the Highway

Dieser Film von Miguel Llansó ist eine spanisch-estisch-äthiopisch-rumänische Koproduktion. Bei IMDb wird er unter den Genres Action/Comedy/Sci-Fi und Thriller geführt. Hinzufügen könnte man Parodie, Agentenparodie, Fantasy als auch Sci-Fi-Eklektizismus oder man könnte ihn auch als Referenzfilm bezeichnen, der sich der Elemente verschiedener Genres bedient und auf Zitate nicht verzichtet. Die Umrahmung ist videogamehaft. Die Story hat sich mir nicht so ganz erschlossen. Deshalb erlaube ich mir ausnahmesweise den Text der PR-Agentur als Zitat anzuführen, nach Copy-Paste-Verfahren übernommen: 

„Ein neuer afrofuturistischer Sci-Fi Film! Ein What the F*ck-Thriller! Ein letzter Schlag gegen die globale Korruption! Ein unterirdischer James Bond! Die CIA-Agenten Palmer und Gagano kümmern sich um den Schutz eines Computerprogramms, das eine futuristische Großstadt steuert. Special Agent DT Gagano träumt davon, die CIA zu verlassen, um ein Geschäft mit seiner Frau Malin zu eröffnen. In der Nacht, in der er seinen Rücktrittsbrief verfasst, greift ein seltsamer Cybervirus das Betriebssystem der CIA an. Er legt seine Pläne erst einmal auf Eis. Gagano und sein Partner werden das System infiltrieren, um das Virus namens „Sowjetunion“ auszurotten. Die Dinge verlaufen jedoch nicht wie geplant, denn das Virus ist viel komplexer als erwartet und mit den dunkelsten Machtsphären verbunden. Es beginnt, in die reale Welt einzugreifen und obskure und komplexe politische Verschwörungen zu entwickeln. Gagano ist gefangen in der virtuellen Realität und muss einen Weg gegen das Böse finden. Er entdeckt, dass er ums Überleben kämpfen muss und nichts ist wie es scheint. Unglaublich!“ 

Dem ist nichts hinzuzufügen, außer dass den Film sympathisch macht, dass er mit wenigen und bescheidenen Mitteln versucht, das Typische sowohl der Kalt-Kriegs-Situation und auch holographischer als auch früherer Computerüberwachungswelten herzustellen; charmant liebhaberhaft. 

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