Kommentar zu den Reviews vom 1. August 2019

Durchwachsenes Feld. In Niederbayern kriegt Eberhofer Leberkäsfresslust. In London und L.A. müssen sich zwei Action-Solisten zusammentun. In Canada kommt ein lebensfremder Philosoph an Geld. An der US-Ostküste gibt es Familienkonfusion. In Neustadt müssen Investoren ausgebremst werden (Kinderfilm). In Hamburg ist Heirat mit einem Türken aus Einwanderungsgründen angesagt. Auf DVD gab es Kölschen Asi mit Niwoh.

Kino
LEBERKÄSJUNKIE
Von der Parallelität der Appetitlichkeit einer verkohlten Leiche und eines gebratenen Leberkäses.

FAST & FURIOUS PRESENTS: HOBBS & SHAW
Für zwei solche Superleinwandhelden scheint selbst die größte Leinwand zu klein.

DER UNVERHOFFTE CHARME DES GELDES
Müssen wirklich immer die Halbschlauen an Geld kommen?

LOVE AFTER LOVE
Aus Liebe entstehen Familien und in Familien entstehen Lieben.

BENJAMIN BLÜMCHEN
Elefantös-Getös.

ES GILT DAS GESPROCHENE WORT
Türkischer Charme knallt auf deutschen Filmsubventionsbeton.

DVD
ASI MIT NIWOH
Urgestein aus Köln macht Eindruck.

Fast & Furious: Hobbs & Shaw

Doppelte Dröhnung.

Normalerweise reicht ein Actionheld wie Dwayne Johnson (hier als Hobbs und auch als Produzent des Filmes) oder ein Jason Statham (hier als Shaw und gleichzeitig auch als Produzent des Filmes) aus, um im Alleingang die Welt vorm Untergang zu retten.

Doch diesmal ist die Bedrohung so groß, dass die beiden gezwungenermaßen zusammenspannen müssen. Das ist eine konfliktreiche wie pointenerzeugende Grundkonstellation. Das Böse, Brixton (Idris Elba), nennt sich gleich so. Dieser ist manipuliert vom exklusiven Forschungsinstitut „Eteon“, das in einem entsprechend hocheleganten, abgeschotteten Hauptquartier skrupellos rumlaboriert und mit Hilfe von Professor Andreiko (Eddie Marsan) ein gefährliches Virus, CT17 („Schneeflocke“), entwickelt, mit welchem es die Weltherrschaft anstrebt.

Der Fall wird virulent, weil die dritte im baldigen Bunde der Top-Agenten, die attraktive Hattie (Vanessa Kriby), sich offenbar das Virus unter verrräterischen Bedingungen unter den Nagel gerissen hat und damit abgetaucht ist. Wobei ein Unterschied zwischen der offiziellen Lesart und den Fakten besteht.

Im Split-Screen-Verfahren exponiert Regisseur David Leitch nach dem Drehbuch von Chris Morgan als Parallelhandlung, wie die beiden Top-Agenten aus ihren privaten, familiären Situationen in L.A. und London herausgerissen werden, wie sie voll dagegen sind, zusammenzuarbeiten, da sie ja Einzelkämpfer und Einzelhelden sind. Das wird einiges an durchaus unterhaltsamem Spiel zwischen den beiden ermöglichen.

Familiär ist aber auch die Beziehung zu Hattie. Sie ist die Schwester von Shaw. Da „Der Böse“ ein manipulierter Mensch ist mit Roboterelementen, wird es nicht leicht sein, ihn zu besiegen.

Wie in einer erstklassigen Manufaktur spicken die Actionsprofis ihren Weg zur Rettung des Virus mit bester händischer Action, was brauchen wir das inzwischen längst abgelutschte Übermaß an Computereffekten, wenn es auch so geht mit verrückten Verfolgungsjagden und Kämpfen, mit Wortspielereien, pointenhaften Hackeleien, Jokes und mit der Message, dass letztlich der Mensch und das Menschliche dem Roboterhaften oder der KI überlegen bleiben.

Kurios-Köstliches findet seinen Platz auf Samoa, wie hier Schrottplatz gegen Toptechnik zum Countdown antreten, zu souveränem Unterhaltungskino in Bestform, bei dem das „Mike Jagger“-Spiel immer noch fast reibungslos funktioniert. Die geistigen Koordinaten beschränken sich auf kurze Zitate von Nietzsche und Bruce Lee und der Frage, welcher Satz von welchem sei.

Love after Love

Pseudomodernistisches Familie-klebt-zusammen-redet-und-liebt-Quasselszenen-Konglomerat.

Die Familie ist US-ostenküsten-bildungsbürgerlich in den Bereichen Theater, Literatur und Schneiderei zugange. Sie diskutieren andauernd die Themen Liebe, Glück, Hass und Outfit. Manche haben Sex. Mit ihren Partnern. Oder auch mit anderen.

Im Laufe des Filmes stirbt der Neue der Mama Susanne (Andie MacDowell; schauspielen heißt, gezielt sich bewegen und gezielt lachen); vorher ist er zum umständlichen Pflegefall geworden.

Später stirbt die Oma unangekündigt, weil sie alt ist oder weil Regisseur Russell Harbaugh, der mit Eric Mendelsohn auch das Drehbuch geschrieben hat, Spaß an Beerdigungen hat. Er will nicht zu sehr sich in Begründungen und Handlungslogiken einbinden lassen.

Die Kamera sticht am liebsten mitten in den häufigen Familienpulk hinein, wählt sich eine Figur aus oder eine im Anschnitt oder mehrere, sprechen können gerne andere, die nicht im Bild sind, diese Art der Präsentation scheint hier Methode zu haben, die Bilderrealität, die so eine Familie abgibt, zu fragmentieren, wie denn überhaupt abrupt von Szene zu Szene gehupft wird, auch durch die Zeiten und zwischendurch gibt es eine viel zu lange, uninspirierte Kabarettszene mit Sohn Nicholas (Chris O‘ Dowd), der zweiten Hauptigur, der immer mit dem gleich entgeisterten Blick in die Welt schaut.

Weil die Sprecher oft länger im Off sind, fällt die deutsche Billigsynchro nicht ganz so negativ auf, die generell ermüdend im gleichen Rhyhtmus dahinplätschert, als ob ewig das Gleiche gespielt würde. Vielleicht ist es im Original ja so. Und vielleicht kann das Sundance-Festival uns erklären, weshalb es diesen Film gefördert hat, was an dieser B-Übung mit B-Cast, an dieser beliebig erscheinenden Familienkonfusion, so interessant sein soll. Und der deutsche Verleih kann uns vielleicht nahe bringen, was er sich davon verspricht, diesen Film bei uns ins Kino zu bringen.

Leberkäsjunkie

Niederbayerisches Panoptikum.

Der reifer werdende Bodensatz einer solchen Kinoreihe ist sicher die Stabiliserung der Typen, vielleicht wie in der Commedia-del-Arte. Hier habe Schauspieler immer wieder die gleichen Rollen gespielt (den Reichen, den Dünnen, den Dicken, den Gierigen, den Durchtriebenen undsofort) und dadurch bühnenwirksame Charaktere herausgearbeitet, in denen das Volk sich wiedererkennen kann.

So ist es auch in den Falkkrimis mit Kommissar Eberhofer (Sebstian Bezzel), einem Mann, der in lauter Widersprüchen gefangen ist, zwischen Mannsein und Kindsein, zwischen Dorfpolizistenallmacht und Dorfpolizistenohnmacht, zwischen Kompetenzüberschreitung und Kompetenzunlust und hier im x. Eberhoferkirmi zwischen Wurst- und Leberkäslust und den Anforderungen einer gesunden, vegetarischen bis veganen Ernährung und dem Heilfasten.

Eberhofer wohnt noch bei seinem Papa, dem wunderbaren Alt-Hippie Eisi Gulp und der Oma (Enzi Fuchs). Steckt aber immer auch im Spannungsfeld zu Susi (Lisa Maria Pothoff), seiner Ex-Geliebten und Mutter seines Söhnchens Paul.

Weitere Spannungsfelder werden abgesteckt durch seinen Bruder (Gerhard Wittmann), der in der Politik ist und seinen Freund und Kumpel und Privatdetektiv Rudi Birkenberger (Simon Schwarz).

Während mir der letzte Film der Reihe, Sauerkrautkoma, rundum gelungen vorkam, eine Kür sozusagen durch die grundlegende Sicht auf das Leben im Vergleich zum maßlos überdimensionierten Kreisel vor Niederkaltenkirchen als Symbol von ewigem Kreislauf und ewigem Gleichlauf, kommt mir dieser Fall eher wie eine Pflichtübung vor, nicht ganz aus einem Guss, eher als eine Aneinanderreihung von Sketchen mit dem bewährten Ensemble und sicheren Jokes über Essen und Rassismus, Liebe und Vaterpflichten.

Eva Mattes als Gast will zeigen, dass auch in einer Niederbayerin eine große Dramödin schlummert, das lässt sich nicht so nahtlos in eine Ensembleleistung integrieren. Wobei der Kriminalfall, um den es geht, auch eher durchwirkt erzählt wird.

Der Hof der Moosholzer-Bäuerin (Eva Mattes) brennt ab. Es findet sich eine stark verkohlte Frauenleiche. Da im Hof auch ein Zuwanderer aus Afrika lebt, wird das Immigrationsthema virulent. Er ist der Star des örtlichen Fußballclubs und es kommt nicht gut, wenn er statt auf dem Spielfeld aufzulaufen im Gefängnis sitzt unter falschem Verdacht.

Die verkohlte Frauenleiche führt ferner zum Thema Investitionen und Hotelneubau in Niederkaltenkirchen (inklusive Demo dagegen) sowie zu einem feinen Schwulenpaar, also auch noch die Genderthematik.

Dem Eberhofer wird anfangs des Filmes aufgegeben, endlich erwachsen zu werden, worum er sich aber nicht gerade bemüht. Die Story streift viele Themen lediglich randständig und auch das dürfte ein Grund sein, warum der Film eher wie eine Sketchaneinanderreihung mit bekanntem Personal auf vertrautem Witzgelände wirkt mit Ausrutschern in nicht ganz so Vertrautes: Joke mit Pathologie, Baby plus Übelkeit wegen Wurst.

Es gilt das gesprochene Wort

Deine Scheiße ist auch meine Scheiße“.

Die das sagt, ist Marion (Anne Ratte-Polle, eine bis in die Haarspitzen perfekt beherrschte Schauspielerin, das mag fürs Fernsehen genügen, ist aber nicht leinwandaffin). Sie sagt es zu Baran (Ogulcan Arman Uslu, dessen eitle Ambition, in einem Film möglichst drei grundverschiedene Typen zu spielen, nicht unverborgen bleibt). Er ist ihr Ehemann. Das macht die erste Szene auf einem deutschen Standesamt deutlich. Hier fallen die Titelsätze, dass das gesprochene Wort gelte, Baran kann zu dem Zeitpunkt praktisch kein Deutsch.

Nach dieser Szene beamt sich der Film nach Marmaris in der Türkei. Baran scheint auf der Flucht zu sein. Man denkt an Bootsflüchtlinge. Er sucht Arbeit in der Touristenstadt. Das wird ausführlich geschildert. In einem Lokal soll er vortanzen und bekommt einen Job in der Küche. Das ist die Vorstufe für Aktivitäten, über welche Ulrich Seidl in Paradies: Liebe einen extremen Film gemacht hat, über österreichische Urlauberinnen, die sich in Afrika von Einheimischen verwöhnen und drannehmen lassen wollten. Insofern erinnert er an Vertrautes.

Diese Phase läuft noch unterm Zwischentitel: „Kapitel 1, Präteritum, ich war“. Ein Film also über die deutsche Konjugation, die sich allerdings mit dem Präsens und als drittem Kapitel mit dem Futur 1 erschöpft. Da sind bereits um die zwei Stunden Film um.

In dieser Zeit will Ilker Catak, der Autor und Regisseur des vielfältig geförderten Filmes, etwas über Zweckheiraten zur Erlangung eines deutschen Passes berichten. Allerdings fällt er nach der ersten Türkeiphase wie aus dem Himmel im freien Fall auf den Beton des deutschen Subventionsfilmes.

Zurück in Hamburg wird bei Marion, die vorher noch in einer erfundenen Szene als Pilotin im Cockpit eines Airbuses geschildert worden ist, Brustkrebs diagnostiziert. Da kehrt der heilige, deutsche Subventionsernst in den Film ein, bei dem bestimmt alle Sätze gesetzt und überlegt und auch schön einzeln inszeniert sind; allein, das kann keine Tiefe ergeben, weil es nur der Themenillustration dient; ich komme mir als Zuschauer wie ein in der Schule begossener Pudel vor.

Nach der Krebsidagnose muss sich etwas im Verhältnis zu ihren Freund tun, einem verheirateten Mann mit Kind. Jetzt besinnt sich der Film an Marmaris, schickt die beiden in den Cluburlaub. Dann dauert es noch ein bisschen, bis Baran Marion anquatscht. Er ist inzwischen ein erfolgreicher Eintänzer mit anschließendem Sex. Er möchte aber, er ist Kurde, weg aus der Türkei und eine Europäerin heiraten, kann auch eine Engländerin oder eine Französin sein, egal. Bei der Deutschen funkt es zwar nicht. Aber rationale Überlegungen dürften sie zu dem Schritt beflügelt haben.

Und hupf, schon sind sie in Hamburg und verheiratet. Schon hat er ohne jeden Sicherheitscheck einen Job am Flughafen über einen Bekannten seiner Pilotenfrau. Jetzt noch ein paar Probleme eingebaut, die den Film in die Länge ziehen, eine Schwangerschaft erörtern, die Elbphilharmonie reinnehmen, ein Verhältnis zu einer Nachbarin suggerieren, den Brustkrebs vergessen, Baran Fahrräder reparieren lassen, ihn falschen Verdächtigungen aussetzen und schwups noch eine Überraschung einbauen und schon sind die zwei langen Stunden um und der nächste deutsche Subventionshit ist geboren.

Der unverhoffte Charme des Geldes

Wittgenstein und das Bankgeheimnis.

Augenzwinkernd liefert dieser Film des Kanadiers Denys Arcand eine Verteidigung des Bankgeheimnisses mit dem Wittgensteinsatz, dass man, worüber man nicht reden könne, schweigen müsse.

Wittgenstein und weitere Philosophen von Heidegger, Kant bis zurück in die Antike kommen ins Spiel, weil der Protagonist Pierre-Paul Daoust (Alexandre Landry) ein studierter und doktorierter Philosoph ist.

Zum Zeichen, dass Wissen, Denken und Intelligenz in unserer Gesellschaft nichts wert sind, lässt Arcand Pierre-Paul als Paketausfahrer arbeiten und mit einer Freundin darüber diskutieren, wie schwer es als intelligenter Mensch in dieser Welt sei, und wie doch die weniger Intelligenten zu Erfolg und Geld kämen.

Gleichzeitig gibt es einen Einblick in die Obdachlosenszene und den Hilfsverein „Le Parcours“, bei dem Pierre-Paul ehrenamtlich tätig ist.

Der Paketfahrerjob ist die Voraussetzung, Pierre-Paul in den Besitz von Millionen zu bringen. Er soll beim „Hollywood Shopping“ Pakete abliefern, gerät an den Rand eines blutigen Überfalls und ganz leicht in den Besitz der Beute. Er wird auch vorerst nicht verdächtigt. Allerdings verhält er sich dann doch nicht so intelligent, wie er sich selbst schildert und macht den entscheidenden Fehler, indem er sich über das Internet die Edelnutte Aspasie (Maripier Morin) nach Hause bestellt.

Im Zusammenhang mit diesem Fehler fällt allerding ein Problem mit der Figur Pierre-Pauls auf: der Darsteller spielt mir den zu sehr auf „dümmlich im Alltag“ im weltfremden Sinne. Der Gedanke seiner überragenden Intelligenz wird ab dem Geldbesitz wie beiseite gelassen. Wobei doch so ein intelligenter Mensch sich in jede Situation hineindenken und entsprechend pfiffig damit umgehen können sollte.

Er aber spielt den klischeehaft Lebensuntauglichen, wodurch er in weitere Fallen tappt und die Handlung einen vorhersehbaren Gang nimmt samt beschattender Detektive, der Verliebtheit in Aspasie, die zum Geldmilieu Beziehungen hat und schließlich zur Investition des Geldes mithilfe von Sylvain, genannt „Brain“ (Rémy Girard), einem eben aus dem Knast entlassenen Topwirtschaftskriminellen, dazu gibt es köstliche Details über den konkreten Vorgang der Geldwäsche und des Verschiebens von Geld um die Welt inklusive Tipps zur Steuervermeidung.

So wirkt der Film denn mehr sympathisch als bestechend, verpasst die Chance, diese Geldwirtschaft ätzend an ihre Grenzen zu treiben; bleibt anregend im Sinne des Idealisten, der ein Herz für Idealisten und Obdachlose hat und für solche, die sich eh nicht mit den Geldmächtigen anlegen wollen.

Eine schöne Würze gibt der Sache in der Originalfassung das Québécois, der Dialekt aus dem französischen Teil von Kanada. Hinzu kommen attraktive Bilder aus Montreal mit einem Untertext touristischen Werbeeffektes. Insofern ist Montreal so schon eine Reise wert.

Benjamin Blümchen

Elefantös

ist zweifellos die animierte Hauptfigur dieses Filmes von Tim Trachte nach dem Drehbuch von Bettina Börgerding nach den Bilderbüchern von Elfie Donnelly. Es ist der Elefant Benjamin Blümchen mit der freundlichen Opa-Stimme, das Maskottchen und der Publikumsliebling des Neustädter Zoos.

Die Frage ist, ob ein Elefant Freundschaft mit Menschen pflegen kann. Die wird zeitweilig mit Nein beantwortet, dann nämlich, wenn Lügen ins Spiel kommen. Das kommen sie bald mit der Investorin Zack (Heike Makatsch). Diese wittert Investitionsgelegenheiten im Zoo, der unter der dattrigen Direktion von Herrn Tierlieb (Friedrich von Thun) in die Miesen gerät.

Und elefantös spielen die erwachsenen deutschen Stars ihre kleinkinderfreundlich überrissenen Knalltypen, die auch kostümseitig ins Elefantöse tendieren. Das sind ferner Dieter Hallervorden als skurriler Privatdetektiv, der leicht das Vertrauen von Herrn Blümchen und dessen menschlichen Freund Otto (Manuel Santos Elke) gewinnt, wenn es darum geht, den Machenschaften von Zack und ihren Adlaten auf die Spur zu kommen, gar den gekidnappten Elefanten aufzuspüren und diesen vorm Abtransport nach China zu retten.

So wirkt denn dieses Kino mit seinen durchaus ansprechenden Locations doppelt elefantös bis momentweise provinzoperettenhaft aufgeblasen und lässt den cinéphilen Zuschauer geplättet zurück.