Jenseits der Schulmedizin.

Dies ist ein Selbsterfahrungsbericht des Filmemachers Stéphane Haskell, entstanden aus dem Bedürfnis heraus, der Welt mitzuteilen, wie Heilung auch bei aussichtlosser Prognose der Schulmedizin möglich ist.

Ein Botschaftsfilm in leicht verdaulicher Magazinform mit Reisen rund um die Welt ist daraus geworden.

Stéphan Haskell ist 2006 gefangen im Alkohol, seine Frau verlässt ihn, er erleidet einen Zusammenbruch mit folgenschweren Operationen und der Diagnose Querschnittslähmung. Der Schulmedizin fällt nichts mehr ein, keine Aussicht auf Heilung.

Haskell kommt in Kontakt mit einer speziellen Form des Yoga, deren Guru B. K. S. Iyengar ist. Er weiß, dass ihm Jahre der Rehabilitation bevorstehen mit Schmerzen noch und nöcher (die Schmerzen der Entgiftung). Wie er erste Erfolge verspürt, entscheidet er sich, einen Film über seinen Heilungsprozess zu machen, mehr noch, dieser Form des Yoga weltweit nachzuspüren. Es wird eine Reise über mehrere Jahre.

Es gibt Stationen in Deutschland, Frankreich, nach Paris kehrt er immer wieder zurück, USA, Kenia, Israel, Sri Lanka, Indonesien, Bali, Indien.

Dieses Yoga nimmt sich besonders schwieriger Fälle an. Auf St. Quentin der Gefangenen, in Afrika und Sri Lanka traumatisierter Kinder, Ultraorthodoxe in Israel, in Frankreich gibt es Lehrer, die dafür kämpfen, das Fach in der Schule einzuführen.

Es ist immer die Arbeit mit dem Atem, mit dem Körper, mit den verschiedenen Gesundheiten, wie der Guru bemerkt, die erst die gesamte Gesundheit ausmachen.

Es gibt Testimonials über die heilende Wirkung der Methode und Haskell interviewt den Guru in Indien zu seinem 94. Geburtstag. Gegen Ende des Filmes hat sich Haskell deutlich verändert: vom hageren, wie ausgehungert aussehenden Mann ist er zu einem wohlbeleibten Weltreisenden in Sachen Yoga geworden. Er lässt die Heilshungrigen und Heilssuchenden an seinen Erkenntnissen und Erfahrungen teilhaben.

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