Archiv für 27. Dezember 2018

Wichteln? Ein Sohn in totaler Abhängigkeit von seiner Mutter. Kein Film für den Ayatollah. Die Nichtigkeit des Menschen als absurde Spielerei aus Spanien. Japanische Familie human statt genetisch definiert. Als ob Prinz Mohammad bin Salman drohend hinter der Filmemacherin stünde. Statt Plätzchen backen Drachengeschichten erfinden. Nostalgische Ruhrpottbubenrührgeschichte.

FRÜHES VERSPRECHEN – LA PROMESSE D L’AUBE
Dichterbiographie als die Geschichte einer Mutter-Abhängigkeit.

DREI GESICHTER
Meisterhafter Nichtfilm als Film.

KILLING GOD
Das Leben ist so sinnlos comichaft – aber so schräg abzubilden.

SHOPLIFTERS
Ladendiebe lassen ein Kind mitlaufen – daraus wird eine weihnachtsfähige Familiengeschichte.

MARY SHELLEY
Das Leben der Autorin von Frankenstein aus saudischer Perspektive – den Potentaten im Nacken.

DER KLEINE DRACHE KOKOSNUSS – AUF IN DEN DSCHUGEL
Dieses ist der zweite Teil eines gut auf den Weg gebrachten Animationskindes.

DER JUNGE MUSS AN DIE FRISCHE LUFT
Es soll sich um einen Ausschnitt aus der Biographie des später berühmten Hape Kerkeling handeln.

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Das Gros der Filme kann man relativ schnell unter einer Kategorie oder einem Genre subsumieren oder in einer Schublade ablegen.

Bei Hirokazu Koreeda (Like Father, Like Son, Unsere kleine Schwester) wird das von Film zu Film schwieriger, weil er es schafft, uns glauben zu machen, wir würden wirkliches Leben vor uns sehen, wir würden an realem, obgleich von A- Z erfundenem Leben, zwei Stunden lang teilnehmen, einem Leben, dem wir auf unseren gewohnten Wegen so nie begegnen würden.

Es scheint seine besondere Fähigkeit zu sein, ausgehend von der Beobachtung von Menschen und ihren Verhältnissen diese Glauwürdigkeit herstellen zu können. Das wirkt so, wie in der Tradition der japanischen Rollbilder oder auch bei Ozu, dass das Leben ein langer, ruhiger Fluss sei, dass es dahinplätschert und die Menschen ihr Leben ohne äußere Zwänge in einem Knäuel von Familie in einer engen Behausung verbringen.

Vater Osamu (Lily Franky) geht mit Sohn Shota (Jyo Kairi) auf gut eingeübte Diebestour. Auf dem Rückweg erbarmen sie sich eines Mädchens, das sie in einem Haus wehklagen hören und das offenbar verwahrlost und unbeaufsichtigt ist, auf Yuri (Sasaki Miyu).

Ganz selbstverständlich nehmen sie das Kind mit, kümmern sich um es, nehmen es auf in ihren Wuselhaushalt, in dem noch die Oma Hatsue (Kiki Krin), Halbschwester Aki (Matsuoka Mayu) und seine Ehefrau Nobuyo (Ando Sakura) vorhanden sind.

Bald wird auch klar, dass diese enge Familie, die oft wie ein einziger Körper wirkt, nicht unbedingt durch Blutsverwandtschaft zusammengehört. Aber der Familiensinn ist groß, was die Frage aufwirft, ob dazu wirklich die Blutsverwandtschaft nötig ist. Sie leben am Rande der Gesellschaft. Osamu arbeitet als Taglöhner auf dem Bau. Selbstverständlich sind die, wenn ihnen was passiert, nicht versichert. Eine der Frauen arbeitet als Büglerin. Sie wird mit einer Kollegin vor die Entscheidung gestellt, einer der beiden müsse gekündigt werden, zwei solch teure Arbeitskräfte seien zuviel. Es wird dann ein Ereignis eintreten, das den Mechanismus des Sozialstaates aktiviert; der meint es nun wirklich gut.

Kino, das Leben vermittelt. Und im richtigen Moment geht Regen nieder, so, dass er als das familiärste, vielleicht tröstlichste Element der Natur verstanden werden kann.

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Biopic über die Autorin von Frankenstein, Mary Shelley (Elle Fanning). Umso mehr ist der Film ein Frauenemanzipationsfilm, als die Regisseurin, die mit Emma Jensen auch das Drehbuch geschrieben hat, Haifaa Al-Mansour ist, die aus Saudi-Arabien stammt und den dort wohl ersten Kinofilm heimlich gedreht hat: Das Mädchen Wadjda.

Die Drehbedingungen ihres Spielfilm-Erstlings scheinen ihr noch in den Knochen zu stecken – dort wird ein saudisches Tabu gebrochen: es geht um ein Mädchen, das unbedingt radfahren möchte.

Erst jetzt unter der treibenden Energie von Kronprinz Mohammad bin Salman sollen Kinos in Saudi Arabien erlaubt werden. (Bin Salman ist jener Scharfmacher, der mit seinen Kriegsgelüsten und mithilfe von Waffen auch von uns den Jemen an den Abgrund einer humanitären Katastrophe stürzt und zugleich jener skrupellose Politiker, der kürzlich in der saudischen Botschaft in Istanbul seinen Kritiker und Landesbürger Kashoggi hat kaltblütig ermorden und die Leiche auf diplomatischen Kanälen entsorgen lassen, zumindest deuten inzwischen vielerlei Indizien daraufhin).

Wer aus so einem Land kommt, kann sich seiner Haut nicht sicher sein, erst recht, wenn er oder sie schon einen Film gedreht hat, der gegen die Unterdrückung der Frau agiert. Das kann eine Erklärung für die Erzählweise in diesem Film sein (es umfasst die Zeit, kurz bevor Shelleys Vater die 16-jährige Tochter nach Schottland schickt bis zu ihrem Outing als Autorin des erst unter Pseudonym erschienenen Frankenstein).

Haifaa Al-Mansour blättert den Bilderbogen dieses Leben in großer Hast, beinah in Atemlosigkeit durch, so sehr, dass kaum Zeit für Lichtsetzungen in den Szenen blieb. Gleichzeitig scheint es, rafft sie in großer Eile so viele Zitate wie möglich zusammen und steckt sie in die Dialoge, um ein Maximum an literarischer Substanz reinzpacken, als ob sie in letzter Minute eine nahrhafte Stulle für einen langen Weg (Fluchtweg vor den Häschern?) in ein dickes Butterpapier einwickelt.

Die Zitate stammen nicht nur von Mary Shelley, auch von ihrem vorerst berühmteren Ehemann Percy (Douglas Booth) oder von Lord Byron (Tom Sturridge), der das Ehepaar und die Jugendfreundin Claire (Bel Powley) nach Genf eingeladen hat, oder auch von ihrem Vater William Godwin (Stephen Dillane).

So scheint auch für die Arbeit mit den Darstellern wenig Zeit geblieben zu sein, kein großer Nachteil bei dem guten Kaliber an Schauspielern und ihrem erstklassigen Handwerk (wobei allerdings die Darsteller sowohl von Mary als auch von Percy Shelley deutlich älter sind als im Film angegeben).

Mit Zitaten gespickte Nachillustration. Wie andere, kürzliche Biopics von Autoren, erzählt auch dieses hier primär den Weg der Werdung des Autors. Bemerkenswert ist auch der Henri Füssli zugeschriebene Einfluss. Ein weiterer Tippgeber für die Gestaltung des Films scheint die Stimmungsbeschreibung „trostlose Novembernacht“ gewesen zu sein.

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Gott zu töten ist wie Zeit töten, das könnte ein Schluss sein, der vielleicht aus diesem Film zu ziehen wäre.

Bierernst oder verbiestert sollte niemand an diesen Film von Caye Casas und Albert Pintó rangehen, eine Message erwarten besser auch nicht. Sich auf eine Farce aus Verzweiflung über die Sinnlosigkeit des Lebens einzustellen, über die Nichtigkeit des Seins, könnte hilfreicher sein.

An wie einem dünnen Faden das Leben hängt, wie es Spiel unsichtbarer Mächte ist, ein Spiel, makaber, wer wieso stirbt und wer nicht, wenn wann stirbt und wer dann doch nicht; wie der Mensch sich doch viel zu wichtig nimmt. Wobei der Film sein Spiel mit dem Leben ernst nimmt.

Der Film dürfte aus jenem Existenzsicht-Tiegel stammen, in welchen auch ein Film über russisches Roulette am besten reinpasst.

Die Stärke des Filmes ist einwandfrei die leinwandaffine Malerei, das Gemäldehafte mit seiner Neigung zum entfernt Comichaft-Übertriebenen aus dem Nahbereich von Stereotypen (die Fette, der Rundliche, der Zwerg).

Der Radikalzwerg (Emilio Gavira) spielt Gott. Er taucht auf bei einem Vater, Eduardo (Boris Ruiz), der mit seinen zwei Söhnen Sanit (David Pareja) und Carlos (Eduardo Anuna) und dessen leinwandfüllend-dicken Frau Ana (Itzlar Castro) sich in einem hochkotzprotzherrschaftlichen Anwesen auf dem Lande zum Essen treffen.

Sie füllen die Zeit mit Dauerdialogen, die farcehaft Themen wie Liebe, Seitensprung, Ehe, Eifersucht, Kinderzeugen, Depression behandeln.

Carlos ist eifersüchtig auf seine Frau, weil diese von ihrem Chef andauernd SMS erhält, dass die Nacht mit ihr die schönste gewesen sein. Den Satz kann Carlos nicht oft genug wiederholen, am liebsten beim Hantieren mit dem Küchenmesser. Solche Bilder sprechen für sich oder gar nicht.

Der Gott-Zwerg trifft ein, prophezeit den Tod von zweien der Anwesenden, zwei würden überleben, das sei wichtig für die Menschheit. Die Entscheidung, wen es trifft, müssen die Betroffenen selber fällen. Jeder darf einen Zettel ausfüllen mit einem Namen, der überleben soll.

Klar, das ist Humbug-Spielerei, woher die Faszination davon kommt, das ist mir nicht klar. Es sieht so schon bitter aus für die Zukunft der Menschheit, für die Bildung neuer Generationen, wenn sich ein Depressiver, ein Unfruchtbarer und ein herzkranker Greis und dazu noch eine Übermatrone von Frau, die auch nicht mehr die Jüngste ist, dafür bewerben.

Es gibt auch Mordversuche mit Schlaftabletten oder mit dem Schwert (huch, „wir sind echte Mörder“ – es gibt sie eben aller Absurdität zum Trotz doch noch, die Hemmschwelle zum Töten).

Ausgestopfte Jagdtrophäen glotzen von den Wänden, während die Kamera sich gezielt und unzimperlich am Geschehen orientiert.

Die experimentelle Musikuntermalung tendiert zum spöttischen Ausrutscher, betont damit die Farce-Idee, dass es sich um eine absurde Spielerei mit der unerklärlichen Begründung der menschlichen Existenz und deren Berechtigung handle. Ein tieferer Sinn ist aus der Veranstaltung nicht herauszulesen. Grotesk um des Grotesken willen oder weil das menschliche Leben von Natur aus grotesk ist?

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Von Wilna bis Mexiko

erstreckt sich dieses Biopic über den Erfolgsautor Romain Gary, der als bisher einziger Autor – und das noch unter zwei verschiedenen Pseudonymen – den begehrten und bedeutenden französischen Literaturpreis Prix Concourt zweimal erhalten hat.

Seine Lebensgeschichte, wie sie sich in diesem Film von Eric Barbier darstellt, ist vieles in einem. Biographisch die Geschichte eines erfolgreichen Literaten, aber auch ein Stück Holocaustaufarbeitung, sein Background ist jüdisch, wenn das auch nicht besonders hervorgehoben wird. Es ist eine Fluchtgeschichte (von Wilna nach Nizza – weil die Mutter bankrott gegangen ist), es ist eine Abenteuergeschichte von dem Moment an, wo Romain Kacew (Pierre Niney in der Darstellung des erwachsenen Autors) von zuhause auszieht, nach Paris geht, in die Armee eintritt und zum Schriftsteller wird.

Vor allem aber und nachdrücklich ist es eine Mutter-Sohn-Geschichte von einer schier unglaublichen Intensität. Charlotte Gainsbourg spielt diese Mutter auch gestisch als greifend. Sie verpasst ihrer Nina Kacew den Gang einer Frau, der, selbst wenn sie über Kopfsteinpflaster geht, nichts von ihrer Zielgerichtetheit verliert.

Sie will, dass aus ihrem Sohn etwas Bedeutendes wird. Er soll Botschafter werden. Das ist ein Beruf, der etwas wert ist. Das erzählt sie überall in der Nachbarschaft. Sie ist eine verhinderte Schauspielerin. Dieses Talent kommt anders zum Tragen als erwartet.

Zum Geldverdienen erfindet und inszeniert sie in Wilna die Eröffnung einer Dependence des berühmten, französischen Modeschöpfers Paul Poiret. Das ist im Film in den frühen 20ern des letzten Jahrhunderts der Fall. Sie engagiert dafür einen abgestürzten Schauspielerkollegen aus Warschau, der gut französisch spricht. Die feine Wilnaer Damenschaft lässt sich erfolgreich bluffen und bestellt ab jetzt die Haute Couture à la Nina Kacew.

Wie sie in Wilna bankrott geht, wandert sie aus nach Nizza. Dort spielt sie einem Antiquitäten-Händler so überzeugend vor, dass ihr billiger Samowar vom russischen Zarenhof stamme, dass sie auf der Stelle als Weiterverkäuferin engagiert wird.

Bald wird sie – mit mehr Bühnenaufwand denn Sachverstand – ein Hotel eröffnen. Immer hat sie ein Auge auf dem Buben. In Wilna will sie noch einen Geigenvirtuosen aus ihm machen; doch das Talent ist nicht vorhanden.

Und Romain, der Sohn? Er ist dieser durchorganisierenden Mutterliebe widerstandslos ausgeliefert. Er fühlt sich nicht unwohl dabei. Er möchte der beste Sohn der Welt werden. Er möchte der Mutter alle Wünsche erfüllen, vor allem den nach Berühmtheit. Aber in ihm steckt das Schreiben.

Großartig schildert Barbier, wie Romain eine erste Kurzgeschichte in Paris veröffentlicht – und wie halb Nizza auf den berühmten Sohn wartet, weil Mutter das so aufgebauscht hat. Aber weitere Veröffentlichungen lassen auf sich warten. Der Sohn windet sich am Telefon.

Der Krieg fängt an. Romain wird eingezogen. Er möchte Leutnant werden. Von 300 Bewerbern ist er der einzige, der nicht genommen wird. Hier sei das Jüdische der Grund.

Ihn schmerzt es, seine Mutter zu enttäuschen, auch wenn er nicht mehr zuhause ist. Eine feste Frau gibt es nicht in seinem Leben. Nur Amouren und Einzelnächte. Er lebt für die Mutter. Er erzählt ihr faule Ausreden, warum er nicht Leutnant geworden ist. Er sieht die Mutter als seinen Schutzengel. Er wehrt sich in keiner Sekunde gegen sie.

Den Beweis für die Schutzengelhaftigkeit erbringt der Absturz eines Testflugzeuges, das für die Flucht nach England genutzt werden sollte. Er verpasst den Flug, weil in diesem Moment seine Mutter anruft.

Der Film wirkt wie das volle Kontrastprogramm zu Female Pleasures, in welchem Aktivistinnen sich aus der Männerherrschaft emanzipieren. Hier ist ein Mann von einer Frau abhängig, faktisch ihr ausgeliefert. Aber das trägt ihn – irgendwie.

Es gibt einen deutschen Film mit dem Titel Frau Mutter Tier – was dieser deutsche Film verspricht, das hält der Film von Eric Barbier mit der grandiosen Charlotte Gainsbourg.

Der Film ist eingerahmt von einer Krankheitsattacke des alten Autors in Mexiko. Seine Begleiterin Lesley (Catherine McCormack) entdeckt dabei das Manuskript zu seiner Biographie.

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Das Übel an der Wurzel
packen, das ist eine Nebenmoral dieses Filmes, die sich viele Erwachsene, gerade auch in der Politik, zu Herzen nehmen sollten.

Das ist sozusagen eine Nebeneinsicht in dieser Animation von Anthony Power (Der kleine Drache Kokosnuss), der mit Mark Slater und der Produzentin Gabriele M. Walther recht hemdsärmelig manchmal zu nah an der Alltagsbedürfnissen und zu weit weg vom Fantasievollen – oder hausbacken – das Drehbuch geschrieben hat.

Auf der Ferieninsel, wo die Reise hingeht, ist eine der Gefahren eine fleischfressende Pflanze, die sich in unendlich vielen Armen immer weiter und weiterverzweigt ausbreitet – dabei ist es nur eine Pflanze. Wer sie an der Wurzel packt, der beherrscht sie.

Die Hauptidee des Filmes ist aber die eines Kinderabenteuers. Für die Sommerferien soll es mit einem Schaufelraddampfer auf eine Insel gehen. Die beiden Hauptfiguren und Freunde sind der kleine Feuerdrache Kokosnuss und sein Busenfreund Oskar. Zu ihnen gehört als Dritte im Bunde das Stachelschwein Matilda.

Da es ein Sommerlager nur für Feuerdrachen ist, darf Matilda nicht mit. Freundschaften können das nicht zulassen. So wird sie in einer Kiste auf das Schiff geschmuggelt.

Der Kapitän hat Probleme, die Seekarte richtig zu lesen. Deshalb landen sie erst mal nicht da wo sie sollen und sie stehen einer bedrohlichen Kulisse von Wasserdrachen gegenüber, Feinde?

Der Umweg endet mit einem Leck im Schiff, weil zu viele Felsen in den engen Wasserkanal ragen. So ist bereits genügend Stoff für Abenteuer gegeben, die erforderlich sein werden, um das Ziel eines fröhlich-friedlichen Sommercamps mit Lagerfeuer und Songs auf der Insel zu erreichen.

Eine gewisse Nähe zum Marionettentheater ist unverkennbar. Die einfache Ausgestaltung der „Kulisse“ und auch der Figuren. Kleine Details wie Mützen, Haare, Brille machen nebst Farb- und Größenunterschieden die Charakterisierung der Figuren aus.

Die Sprecherspur würde ich, wenn nicht als vorbildhaft, so doch als genügend bewerten. Sympathisch an den Drachen ist auch, wie sie mit ihren Miniflügelchen fliegen können, wie sie überhaupt in mehreren Elementen zu Hause sind, denn auch unter Wassser bewegen sie sich wie die Fische. In allen Elementen zuhause.

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