Wenn eine rothaarige Göre, Mary Smith, allein bei zwei alten Schachteln, der Großtante Charlotte und ihrer Haushälterin Miss Banks, eine Woche Ferien verbringen muss und noch keine Schule ist und die Eltern weit weg sind und das einzige Ereignis, auf das sich die beiden alten Damen vorbereiten, eine Beerdigung am Abend ist, so kann das in der Göre magische Energien freisetzen, die einen turbulenten Anime aus Japan von Hiromasa Yonebayashi nach der Geschichte von Mary Stewart, daher die englischen Namen, füllen und schier explodieren lassen und dazu den Geheim- und Verwandlungsexperimenten der unerfreulichen Art der Endor Universität von Doctor Dee und seiner Zuarbeiterin Madame Mumbleshook gefährlich werden kann.

Das Bindeglied ist der gartenzwerghafte Flanagan, der Mary über ihre Zauberkräfte aufklärt, speziell im Hinblick auf den Hexenbesen. Dorthin käme sie aber nicht, wenn sie nicht ein Tabu brechen würde, nämlich in den Wald zu gehen, in den Zauberwald, in den Träumerwald, in den mystischen Wald.

Dort zieht es Mary hin wegen einer Katze. Deren gibt es nämlich zwei, die zum Verwechseln ähnlich sind Tib und Gib. Die wiederum lernt sie kennen, weil es die Katzen von Peter sind, einem Nachbarsbuben von Großtante Charlotte. Die beiden haben ein paar Briefgeheimnisse miteinander.

Der Schlüssel ist eine magische Blaue Blume, eine Variante der Blauen Blume der Romantik? Gut zu wissen, wie der Abspannsong kündet, dass Magie nicht ewig wirkt.

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