Kommentar zu den Reviews vom 5. April 2018

Spannende Filme aus Italien (enorme Konflikte eines Coming of Age), Argentinien (ein argentinischer Schauspieler sucht sein Glück in New York), dem Irak (Liebeskonfliktverstärkung durch Kriegsumstände), Schweden (eine Gefühlssuche), England (Diva bis zuletzt), Schweden (diskriminierte Minderheit), D/F (Fluchtgefühle), den USA (ein sympathischer Außenseiter), Frankreich/Canada (der Alptraum der Meisterhorrorautorin). Aus Hollywood gibt’s Schönschreibkino mit Avatar sowie ein im Universum verschwundener Papa und im Subventionsland ist die Liebe fürs Leben das Thema. Im TV gab es Eigenwerbung des BR mit dem Einblick in eine ungewöhnliche Karriere.

Kino
PIO
Coming of Age und Roma-Ehre, semidokumentarisch beklemmend.

NOBODY‘ S WATCHING
Unbeobachtet in New York – für einen Schauspieler nicht der Traum.

RESEBA – THE DARK WIND
Als ob die Gefangennahme durch den IS für eine jessidische Frau nicht schon Verletzung genug wäre.

EUPHORIA
Aus dem Gefühlspool großartiger Actricen.

FILM STARS DON’T DIE IN LIVERPOOL
Diva, Alter, Krankheit – Liverpool sehen – aber nicht dort sterben

DAS MÄDCHEN AUS DEM NORDEN – SAMI BLOD
Die Samen in Schweden, diskriminiert.

GRINGO
Auf seriösem Wege ist im Kapitalismus nichts zu erreichen.

TRANSIT
Das Fluchtgefühl vor den Nazis ins Heute transponiert.

GHOSTLAND
Wenn die Meisterfantasie der Horrorautorin übernimmt.

READY PLAYER ONE
Spielerfluchtwelten aus Spielbergs Kinoschönschreibatelier.

DAS ZEITRÄTSEL
Aus Hollywoods Süßwarenabteilung.

DIE NACHT DER NÄCHTE
Der eine pikante Moment in 50, 60 oder mehr Ehejahren.

TV
MARIANNE KOCH – ÄRZTIN AUF DEM ROTEN TEPPICH
Und sie sprachen über die Vergangenheit.

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