Kommentar zu den Reviews vom 22. Dezember 2016

Weihnachten naht: Tiefe Tiefen der Wirksamkeit von Literatur von Tom Ford in schicke Form gebracht, ein Agenten-Love-Krimi als Genusskino pur, eine schöne Bescherung aus Schweden, Ethnographisches von Disney präpariert, einem alten Kauz in Paris wächst eine WG zu und da die VIER GEGEN DIE BANK Angst vor Kritik haben, gibt es stattdessen eine Review zu einem Film, den es gar nicht gibt; dazu zwei Kurzfilme aus München, einer nimmt gallig den Winterzirkus unter die Lupe und der andere die Flüchtlingsintegration am Beispiel des Fußballs.

Kino
NOCTURNAL ANIMALS
Im eleganten New Yorker Galeriebusiness ist mittels Literatur Abgründiges auszumachen.

ALLIED: VERTRAUTE FREMDE
Kann Liebe lügen?

EINE SCHÖNE BESCHERUNG
Der Titel meint den Unterton im Text, Weihnachtstory aus Schweden.

VAIANA
Südsee, Coming-of-Age, Seereisen und Abenteuer, um ein Herz dahinzubringen, wo es hingehört.

GEMEINSAM WOHNT MAN BESSER
Auch wenn erwartbar ist, dass der alte Finsterling durch sein frische Mitbwohnerin vom Lande aufweicht, so ist es doch des Sehens wert, denn es kommen noch andere Bewohner dazu.

DIE ÄNGSTLINGE – DER FILM. VIER GEHÖREN AUF DIE BANK
Es waren einmal vier Helden mit irrer Angst vor Kritikerzeilen.

Kurzfilm
PISTENZAUBER
Der Zauber dieser Piste dürfte mehr für die Aktionäre des Skizirkus sichtbar sein.

IN OUR COUNTRY
Flüchtling aus Eritrea muss lernen, dass Begeisterung für Fußball fürs Profitum nicht reicht.

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