Hiermit kommen wir zum Hauptpreis der diesjährigen Weihnachtsverlosung, die gestern ihren Anfang nahm und mit dieser Verlosung endet.

Voller Stolz und mit nicht wenig Neid auf den glücklichen Gewinner darf ich verkünden, dass uns Livescribe einen Sky Wifi Smartpen 4GB von Livescribe zum Verlosen gestellt hat.

Das Teil ist der Wahnsinn: Es ist ein Stift, der alle geschriebenen und gezeichneten Notizen digital speichert und per Wifi zu Evernote bzw. den eigenen Rechner überträgt.

Und nicht nur das: Man kann den Ton eines Meetings mit aufzeichnen, und sobald man mit dem Stift später auf die entsprechende Stelle der eigenen Notizen deutet, wird der Ton ab dieser Stelle abgespielt. Der ideale Kompagnon für alle, die viel organisieren, skizzieren, planen und machen, aber auch für Künstler, Musiker und sonstige Kreative. Wenn das mal nicht genial ist!

(Ich würde ihn ja echt gern behalten, denn wenn man sich in einem Interview Notizen macht, kann man anhand dieser Notizen zum gesprochenen Wort zurückspringen und hört den genauen Wortlaut des Interviewten. Eine phänomenale Arbeitserleichterung für Journalisten!)

Die 4 GB Speicher ermöglichen bis zu 400 Stunden Aufzeichnung von Audio, je nach gewählter Qualität. Ich habe hier zwei Videos zusammengetragen (1,2), die kurz umreißen, was der Livescribe sky so alles kann:

und

Mehr Infos zum Livescribe Sky Wifi Smartpen gibt es hier:

Amazon

Livescribe

Zur Teilnahme einfach einen Kommentar hinterlassen. Unter allen Kommentaren (beleidigende scheiden aus, sinnfreie sind erlaubt, Witze oder feine Sinnsprüche wären nett) wird der Gewinner durch das Los ermittelt.

Achtung: Der Gewinner dieses Preises übernimmt die Kosten für das Porto (DHL-Paket, versichert) und bezahlt diese nach Absprache vor dem Versand. Es wäre schön, wenn der Gewinner später einen kleinen Testbericht beisteuert, sofern möglich. Es handelt sich um ein ehemaliges Testgerät für Journalisten, ist aber in „mint condition“. Wenn man von der Absenz des Packungssiegels und einer unauffälligen Markierung auf der Packung absieht, ist das Gerät neuwertig.

Teilnahmeschluss: Do., 13. Dezember, 23:59 Uhr (es gilt die Zeit dieser WordPress-Seite und damit der Zeitstempel des Kommentars) (Teilnahmebedinungen)

Wir bedanken uns bei Livescribe und insbesondere bei Bite Consulting herzlich für die Stellung des Verlosungsmaterials!

18 Antworten zu “Verlosung: Livescribe sky”
  1. Ankra sagt:

    Super Teil, auch klasse für die Uni!

  2. Der Strolch mit dem Dolch sagt:

    Peking-Ente:

    Zutaten für 4 Portionen
    3 EL Honig (Tannenhonig)
    12 EL Essig (Sherryessig)
    6 EL Rohrzucker
    3 EL Sirup (Ahornsirup)
    1 Ente, frisch, keine TK-Ware
    30 ml Sojasauce, dunkle
    30 ml Sojasauce, helle
    2 EL Sherry, dry
    1 TL Öl (Sesamöl)
    1 TL Honig (Blütenhonig), flüssig

    Zubereitung
    Beim Kauf der Ente ist darauf zu Achten das die Haut unverletzt ist. Nach Möglichkeit sollte noch ein Stück vom Hals an der Ente sein. Um die verschiedenen, notwendigen Trocknungsprozesse optimal zu gestalten, sollte ein kühler, luftiger Raum vorhanden sein, in dem die Ente frei hängen kann. Das geht zum Beispiel im Kühlschrank, wenn ein Rost in die oberste Schubleiste gegeben wird, und die Ente dann am Rost hängt. Ich konstruiere im Keller immer ein Gestell aus zwei Stühlen mit Lehne. Diese werden, mit den Lehnen zueinander, zwischen eine Schüssel gestellt. Dann wird über die beiden Lehnen ein stabiler Stock oder ein großer Kochlöffel gelegt. An den wird die Ente dann gebunden. Sie schwebt nun zwischen den Stuhllehnen. Optimiert wird das Ergebnis, wenn vor die Ente ein Tischventilator gestellt wird. Dann schwebt das Tierchen wie ein Windspiel. Die Trocknungsvorgänge sind zwingend notwendig um eine Pekingente zu erhalten. Die Haut wird nur so rösch und knusprig wenn die Trocknung optimal war, und die Haut vom Fleisch gelöst wurde.
    Als erstes wird die Ente gründlich gewaschen, Fettflächen werden abgelöst und eventuelle Federkiele mit der Pinzette sorgfältig und sehr vorsichtig herausgezupft. Die Haut muss so intakt bleiben wie möglich. Dann wird um den Hals des Tieres eine Küchenschnur geknotet und die Ente wird gründlich von innen und außen abgebraust. Ich mache das immer in der Badewanne. Dann kommt sie für ca. 3 Stunden auf das Trocknungsgestell.
    Nun wird die Haut vom Fleisch gelöst. Am Besten eignet sich dafür eine sogenannte Hubluftpumpe. Das ist eine Art Rohr mit Fußpedal und das Ventil sitzt an einem flexiblen Schlauch. Eine einfache Luftpumpe tut es auch. Jedoch ist die Gefahr größer, dass die Entenhaut verletzt wird. Die Haut am Hals leicht anheben, das Pumpenventil einführen und kräftig pumpen. Dadurch löst sich die Haut vom Fleisch.
    Dann wird die Ente mit einer Geflügelschere jeweils am ersten Glied der Flügel und Keulen amputiert. Die Teile verbrennen sonst und geben einen unangenehmen Geschmack an den Rest der Ente ab. Wenn das erledigt ist, wird die Haut angehoben. Dazu jeweils zwischen den Flügeln und den Keulen einen winzigen Schnitt machen. Dann ein Essstäbchen in den ersten Ritz vorsichtig zwischen Haut und Fleisch einführen und das Stäbchen zum schräg gegenüber liegenden Schnitt führen und ein Stückchen herausschieben. An der anderen Seite ebenso verfahren. Die Stäbchen müssen nun kreuzweise unter der Entenhaut liegen, und die Enden der Stäbchen ruhen auf den Keulen und Flügeln.
    Dann wird sie mit kochendem Wasser überbrüht. Ich tauche sie dazu für 5 Sekunden in einen großen Topf mit Wasser. Man kann sie aber auch immer wieder mit kochendem Wasser beschöpfen. Wichtig ist, dass die Ente überall mit kochendem Wasser in Berührung kommt und sich die Haut gleichmäßig dunkel eingefärbt hat.
    Nun startet der zweite Trocknungsprozess. Ca. 3 Stunden.
    Nun aus den ersten Zutaten die vor der Ente stehen einen Sud aufkochen und die Ente damit gleichmäßig beschöpfen. Wenn die Entenhaut vorher gut getrocknet war, kann sie jetzt viel von dem Sud aufnehmen. Jetzt wird sie für weitere 12 Stunden getrocknet.
    Dann den Ofen auf höchster Stufe vorheizen. Wenn er heiß genug ist, eine Fettpfanne mit ca. 1 ltr. Wasser auf die unterste Schiene des Backrohres schieben. Sobald das Wasser kocht wird die Ente, mit der Brustseite nach unten, auf ein Rost gelegt und über der Fettpfanne eingeschoben. 10 Minuten braten, umdrehen, und nach weiteren 10 Minuten die Temperatur auf 90°C zurückschalten. Nun weitere 180 Minuten braten und dabei alle 30 Minuten wenden. Zum Servieren die Zutaten, die nach der Ente aufgeführt sind, in einem Töpfchen verrühren und kurz aufkochen lassen.
    Zum Servieren die Ente tranchieren, von den Knochen lösen und in Streifen schneiden. Dazu wird die Sauce gereicht und chinesische Pfannkuchen. Gegessen wird die Ente, indem man einen Pfannkuchen mit der Sauce bestreicht, darin, ähnlich wie ein Wrap, ein Stück Ente einwickelt, und dann mit etwas asiatischem Salat verspeist.
    Arbeitszeit: ca. 35 Min.
    Ruhezeit: ca. 21 Std.
    Schwierigkeitsgrad: pfiffig
    Brennwert p. P.: keine Angabe

  3. Benjamin sagt:

    Da simmer dabei, das ist pri-hi-maaaaaaa….

  4. Chris sagt:

    Tolle Verlosung. Hoffentlich habe ich Glück

  5. Charlie sagt:

    A-HA!!! OH yeah – this sounds really outstanding!!!! Even if I prove to be „about a loser“ (thanks John), I’m just glad to know that such a wild techno-gadget exists! Suuuuuuuuuper. Crossing my fingers, my toes, my legs, my eyes. Really. Cross my heart.

  6. Sascha sagt:

    Wer braucht denn *sowas* ? (ausser mir vielleicht…)

  7. Reini sagt:

    damit wäre ich wohl der Coolste in the Town

  8. Stefan sagt:

    Shall I compare thee to a summer’s day?
    Thou art more lovely and more temperate:
    Rough winds do shake the darling buds of May,
    And summer’s lease hath all too short a date:
    Sometime too hot the eye of heaven shines,
    And often is his gold complexion dimm’d;
    And every fair from fair sometime declines,
    By chance or nature’s changing course untrimm’d;
    But thy eternal summer shall not fade
    Nor lose possession of that fair thou owest;
    Nor shall Death brag thou wander’st in his shade,
    When in eternal lines to time thou growest:
    So long as men can breathe or eyes can see,
    So long lives this and this gives life to thee.

    – William Shakespeare (mein Lieblingssonett)

  9. Schneefrau sagt:

    Es treibt der Wind im Winterwalde…

    Es treibt der Wind im Winterwalde
    die Flockenherde wie ein Hirt,
    und manche Tanne ahnt, wie balde
    sie fromm und lichterheilig wird,
    und lauscht hinaus.
    Den weißen Wegen
    streckt sie die Zweige hin – bereit,
    und wehrt dem Wind und wächst entgegen
    der einen Nacht, der Herrlichkeit.
    (Rainer Maria Rilke)

  10. Magdalena sagt:

    Dann muss ich doch mitmachen!..Ich kenn da jemanden der bräuchte so ein Teil dringend und wünscht es sich!!;-)

  11. redaktion42 sagt:

    Annabel Lee

    Es ist lange her, da lebte am Meer,
    Ich sag‘ euch nicht wo und wie –
    Ein Mägdelein zart, von seltener Art,
    Mit Namen Annabel Lee.
    Und das Mägdelein lebte für mich allein,
    Und ich lebte allein für sie.

    Ich war ein Kind, und sie war ein Kind,
    Meine süße Annabel Lee,
    Doch meine Liebe, so groß, so grenzenlos,
    Wie die unsere, gab es nie.
    Wir liebten uns so, daß die Engel darob
    Beneideten mich und sie.

    Da kam eines Tages aus den Wolken stracks
    Ein Ungewitter und spie
    Seinen Geifer aus, einen Höllengraus,
    Und traf meine Annabel Lee.
    Und es kam ein hochgeborener Lord,
    Der holte auf immer sie von mir fort
    In sein Reich am Meer und sperrte sie
    Dort ein, meine Annabel Lee.

    Ja, neidisch war die geflügelte Schar
    Im Himmel auf mich und sie,
    Und dies war der Grund, daß der Höllenmund
    Des Sturms sein Verderben spie,
    Bis sie erstarrte,
    Und der Tod sie verscharrte,
    Meine süße Annabel Lee.

    Doch eine Liebe, so groß, so grenzenlos,
    Wie die unsere, gab es nie.
    So liebten Ältere nie,
    So liebten Weisere nie,
    Und wären die Engel auch noch so scheel,
    Sie trennten doch nicht meine Seel‘ von der Seel‘
    Der lieblichen Annabel Lee.

    Wenn die Sterne aufgehn, so kann ich drin so
    Die Äuglein der Annabel Lee,
    Und noch jegliche Nacht hat mir Träume gebracht
    Von der lieblichen Annabel Lee.
    So ruh‘ ich denn, bis der Morgen graut,
    Allnächtlich bei meinem Liebchen traut
    In des schäumenden Grabes Näh‘,
    An der See, an der brandenden See.

    Edgar Allan Poe

  12. Lars Fischer sagt:

    Ich bin beeindruckt! Das Teil ist sogar noch cooler als die Leuchtkulis, die das DLR immer auf Twitter verlost. Haaa-ben!

  13. Johannes Kläger sagt:

    Super!

  14. Jobi sagt:

    [Kommentar ungültig (Mailadresse schonmal verwendet)] Super

  15. Andrea Hettling sagt:

    Wow, das Ding ist ja echt der hammer! Den würde ich wirklich unheimlich gerne haben… Aber lassen wir das Los entscheiden! *mirselberganzdolledieDaumendrück* 😉

  16. Janis Fischer sagt:

    wow toll

  17. Julian sagt:

    _____________________________
    Teilnahmeschluss!

  18. Julian sagt:

    Die Gewinner stehen fest und wurden benachrichtigt! Die Gewinnreihenfolge der Kommentare wurde von random.org wie folgt festgelegt: 9-1-4-2-13-10-6-5-15-8-7-12-14-11-3

Hinterlassen Sie einen Kommentar