127 Hours

Die schlimme Erfahrung eines Soloabenteurers (er wird in einer Höhle zwischen Felsen eingeklemmt und keiner hört ihn, so dass er sich nach unsäglichen 127 Stunden erst durch Brechen des Armes und Abtrennen desselbigen mittels eines Taschenmessers befreien kann) wird hier poppig wie ein modischer Softdrink präsentiert und mit der nötigen Moral versehen (dass er zwar weiterhin klettern, aber in Zukunft einen Zettel mit seinem voraussichtlichen Aufenthaltsort hinterlegen werde).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.