Ein etwas anderer Pixar-Film

Im Blog von Harry Knowles habe ich It gets better gefunden, einen sehr aufbauenden Kurzfilm der Schwulen und Lesben unter den Pixar-Mitarbeitern.

Wenn ich so zurückdenke, habe ich auch schon einige Coming Outs miterlebt, im privaten Umfeld ebenso wie im beruflichen. Und ich muss sagen, ich bewundere den Mut, den diese Menschen aufbringen, um sich ihren Freunden, Kollegen und ihrer Familie gegenüber als homosexuell zu outen. Die Angst, von den Freunden nicht mehr akzeptiert zu werden, das Urvertrauen der Eltern zu verlieren oder von der ganzen Gesellschaft abgewiesen zu werden, muss unglaublich groß sein. Ich habe tiefsten Respekt vor allen, die diesen Schritt dereinst wagten und nun ihr wahres Ich ohne Hemmungen leben können.

Deshalb poste ich auch diesen Film hier im Blog, denn viele haben ihr Coming Out ja noch vor sich. Ich kann dazu nur ermuntern, denn ich erinnere mich an keinen einzigen Fall, in dem das mit dem Coming Out ernsthaft schiefging. Wobei ich natürlich nicht in die Familienverhältnisse der Betroffenen gucken kann, auch klar. Die Pixar-Mitarbeiter gehen jedenfalls mit gutem Beispiel voran und sprechen Mut zu. Und das nicht nur den Schwulen und Lesben, sondern auch allen anderen, deren Situation im Moment einfach nicht optimal ist:

Das It gets better-Projekt bietet zum Thema noch jede Menge weiterer Hilfen und Motivationen an.

Ein Gedanke zu „Ein etwas anderer Pixar-Film“

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