Junge Frau, die Hysterie und Idolaterie ihrer Mit-Teenies verschnarcht, tappt auf das Marzipantörtchen von angesagtem Teeniestar. Sie verlieben sich. Aber die Schnarcherin bleibt nicht zum Frühstück. Auch Groupies bleiben nicht. Aschenputtels sowieso nicht. So ist das halt nun mal – so viel zur geistigen Ebene des Werkes.
Auf der Macherebene ist ein herrlicher Vorgang, wie die Nachricht von der Liebesnacht von Teeniestar und Schnarcherin unter dem Siegel der Verschwiegenheit rasend schnell über das Handykommunikationsnetz weiterversiegelt wird und die kalten Köche des heißen Teenie-Idols zum Kochen bringt, ein Slapstick moderner Kommunikationswege.