Redland (Filmfest München)

Eine lange Meditation in Rot und zu Sitharklängen darüber, dass es weder Gut noch Böse gebe, mit beiläufig verhuschter Story erzählt und mit gelegentlichem Verschwimmen der Peripherie des Focus. Eine Art „Art Brut“ des modernen Kinos, nicht so grob und plump wie die neuesten deutschen Hinterkaifeck-Verfilmungen aber auch nicht so sophisticated, prägnant und abgehoben wie neuere Versuche von Godard oder von von Trier in der Nachfolge Rousseaus (Natur und Wald und Hirsch und Bach und Blut).

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