Pecados de mi Padre (Filmfest München)

Eine hohe Dosis Lateinamerika mit Drogen und High-Society und hochkonzentriert – aus dem exklusiven Blickwinkel von Sebastián Marroquín vormals Juan Escobar, dem Sohn des kolumbianischen Volkshelden, Drogendealers,  Milliardärs, Politikers, Drahtziehers und Sammlers exotischer Tiere, des Aufrührers und Mord- und Chaosanstifters Pablo Escobar. Den Sohn, der mit seiner Mutter in Buenos Aires lebt,  treiben offenbar Heimweh und der Wunsch nach Versöhnung.

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