My Name is Khan

Für den selbstgerechten, mit dem amerikanischen Kino sozialisierten, christlichen Europäer dürfte an diesem Film, der nicht ein Film über das Asperger-Syndrom ist, sondern dieses als Vehikel für ein Werben für Toleranz und eine vorurteilsfreie Welt einsetzt, das überraschendste sein, dass es ein Inder ist, der diese Message mit grosser Leichtigkeit fast wie ein Mural Painting schnell und noch dazu musikalisch-indisch beschwingt amerikanischer als die Amerikaner selbst hinpinseln und vor allem, dass die Botschaft von einem Muslim und nicht von einem Christen stammt.

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