Oscar-Gedanken

Ich habe mir beim (etwas späten) Angucken (der Aufzeichnung) der Oscarverleihung natürlich so meine Gedanken gemacht:

Red Carpet-Show von Pro7:

  • Haben die bei Pro7 nicht wenigstens zwei Mikros? Eines wird fest am Gätjen montiert, das andere kann er dem jeweiligen Gast vor die Nase halten. Besonders deutlich traten die Nachteile der Ein-Mikro-Technik beim Grüßen der Baader-Meinhof-Delegation an die schlafende Heimat zu Tage, also schon zu Beginn. Das besserte sich dann langsam, doch besser wäre es mit zwei Mikros. Dann hört man wenigstens zuverlässig alles.
  • Heidi Klum sieht aus, als hätte man ihr zwei Fleischpflanzerl unter die Backen implantiert (so auch auf diesem aktuellen Plakat Heidi Klum mit Fleischpflanzerl-Backen, in dem sie einen Schwarm Fische als Rock trägt, ). Ich bin aber auch voreingenommen, weil ich sie nicht besonders mag. Sie sieht süß aus und alles, aber die Augen lächeln nie mit, sie wirkt trotz aller Schönheit kalt und abweisend. Auch ist sie unhöflich, wenn sie das Interview einfach so verlässt, trotz allem Starrummel.
  • Bullys Anwesenheit war eine echte, nette Überraschung. Man sieht ihn allerdings dann nicht mehr, was ich verstehen kann, weil er ja bei den Oscars, zumindest dieses Jahr, wenn überhaupt, nur Zuschuer ist.
  • So, wie Gätjen Wall-E zusammenfasst, sollte man ihm vielleicht einen Film-Fachmann zur Seite stellen.
  • Ein guter Kameramann sollte auch trotz Aufforderung nicht von Mickey Rourke (nominiert für die beste Hauptrolle) weg und zu den Kollegen auf der Tribüne hin schwenken. Die Tribüne kann man vier Stunden vor der Show filmen und erklären, aber nicht jetzt. Na, wenigstens verteilen sie diesmal keine Rosen am Roten Teppich, wie noch vor ein paar Jahren, was nun wirklich eine Katastrophe war.
  • Auch wenn David Kross ein Jungspund ist (ein erfolgreicher), sollte auch Gätjen ihn nicht mit der Hand aus dem Bild drücken, auch nicht spaßeshalber.
  • Gott, ist Freida Pinto, das Mädel aus Slumdog Millionaire, hübsch!
  • Es heißt „impressive“, nicht „impressing“!
  • Witzig, gut und schnell erklärt: „Pressetante mit Bart“, und wie es eigentlich funktioniert mit dem Stars-vors-Mikro-kriegen.
  • Weniger gut: Gätjen ruft „Danny Bolye! Danny, Danny! Danny!“, es klingt aber wie: „Hey Kellner, ein Bier, ich sitz hier schon seit ’ner Viertelstunde!“

Preshow des Senders abc:

  • Doppelmoderation mit wesentlich besser positionierter Kamera durch den US-Sender, mit weiteren „embedded Journalists“, die „im Feld“ Interviews mit Stars abgreifen. Das ist natürlich für fremde Sender wie Pro7 unerreichbar. Doch warum nicht gleich die abc-Show zeigen und auf eigene Moderation verzichten? Mit der Übersetzerei war ja zum Glück vor einigen Jahren auch Schluss, warum also nicht gleich für das Livepublikum alles auf englisch streamen?
  • Die Durchsagen im Hintergrund klingen wie in einer Bahnhofshalle…
  • Taraji P. Henson, die Queenie aus Benjamin Button, ist ja auch eine ganz hübsche!
  • Cool: Fast der ganze Cast von Slumdog Millionaire ist nach L.A. gekommen. (aus Indien, nehme ich an, nicht aus San Diego oder so)
  • Weniger cool: Sie alle wurden wieder zurückgeschickt.
  • Der tote Hund Loki von Mickey Rourke sollte nicht thematisiert werden, das ist kein Journalismus mehr (insbesondere der Satz „We’ll be thinking about Loki tonight“ hat mich aufgeregt.)
  • Die Accountant-Show war sehr nett, fand ich.
  • Jack Black bleibt sich treu, er ist herrlich bissig.
  • Seth Rogen ist furchtbar dünn geworden, diese Diät muss Arbeit gewesen sein. Ich weiß, was das für eine Arbeit sein muss!
  • Einige zig Sekunden / gefühlte Minuten Leerauf vor Showbeginn sind tatsächlich spannend!

Oscarverleihung:

  • schön pompöse Eröffnung, schön, dass das Orchester zu sehen ist
  • Super Schultheaterkulisse (Modell „Recession“) für Hugh Jackmans Opening Number. Und singen kann er auch noch! Und Anne Hathaway auch, Hammer! (Ich hab sie mal im Interview gehabt, ist ein sympathisches Mädchen)
  • Ich find’s toll, dass sie bei den Auftritten der fünf vorigen Preisträgerinnen (und ähnliche) keine Namen einblenden: Wer sie braucht, versteht’s sowieso nicht.
  • Was hat Whoopi Goldberg denn für ein Tatoo rechts auf dem Dekolleté? Und ihre Stimme klingt wie die von Barry White. Hammerfrau.
  • Die Anordnung der Sitze (Typ „kleiner Kreis“) in den ersten Reihen gefällt mir. Ist nicht so wir-da-oben-ihr-da-unten wie sonst.
  • Das Live-Drehbuchschreiben zum Auftritt von Steve Martin und Tina Fey ist sehr witzig, zeigt aber auch beeindruckend, wie gut die Reaktionen des Publikums vorab eingeschätzt werden konnten. Ein ganz wichtige Erkenntnis für das Funktionieren von Dramaturgie.
  • Coole Scientology-Verarsche von Steve Martin und Tina Fey!
  • Schönes Animations-Oscar-Werbefilmchen mit Wall-E und den anderen Figuren.
  • Dank an Steve Jobs finde ich richtig gut! Der hatte übrigens gestern Geburtstag.
  • Den Kurzfilm Presto hatte ich ja doch gesehen, nur den Titel vergessen! (Siehe meine Einschätzung)
  • Wie kann man bei den Oscars nur diese Geller-Show bewerben?
  • Wie kann man bei den Oscars nur diese Model-Show bewerben?
  • War das echt die kulissenfreie Halle eben oder nur eine Kulisse einer kulissenfreien Halle?
  • Ach Gottchen, sind die beiden Twilight-Vampirfuzzis nicht hübsch? Ist das Mädel überhaupt die eine, die sah doch anders aus? Aber nach ihm schmachten sogar schon die Töchter eines Kumpels. Den und seine gekonnt verwuschelte Frisur möcht ich gern mal bei einer Isar-Schlauchbootfahrt in Aktion begutachten. (Oberer Inn kommt vielleicht noch, Sambesi werde ich mich niemals trauen)
  • Der „romantische Szenen“-Zusammenschnitt war steinerweichend schön. Solche Szenen vermisst man in deutschen Filmen gänzlich. Ich kann mich nicht an eine einzige, die ich hinreichend romantisch fand, erinnern.
  • Wie kann man bei den Oscars nur Klingeltöne wie „Scheiße, ich liebe Dich“ bewerben? Manchmal könnt‘ ich…
  • Ben Stillers neuer Look gefällt mir
  • Hat wirklich Thomas Edison die Filmkamera (das Bewegtbild) erfunden? Eine alte Frage bricht wieder auf… Wir Europäer stehen natürlich zu den Lumières!
  • Der Comedy-Sketch mit Zusammenschnitt mit Janusz Kaminski als Überraschungsgast hat mir auch sehr gefallen.
  • Jochen Alexander Freydank (Herzlichen Glückwunsch, bitte Rez-DVD schicken, wenn möglich, ich hab ihn nicht gesehen) hatte offenbar einen guten Englischlehrer… Und gibt nicht auf, so gehört sich das für einen echten Filmemacher. Ich hab leicht reden: Ich bin zwar öfter abgelehnt worden als er, wenn man seiner Wikipedia glauben darf, hab aber dann keine Film-GbR aufgemacht und 10 Jahre geschuftet. Hätte ich vielleicht machen sollen…
  • Hammer-Einlage zu „The Musical is back“, Beyoncé ist wunderhübsch. (ich glaube, ich wiederhole mich…)
  • Was hat eine Klingelton-Werbung für „Ich liebe Dich, weil Du so Scheiße bist“ bei den Oscars verloren? (Ist das vielleicht derselbe wie „Scheiße, ich liebe Dich“ oben?) Wissen die bei Pro7 nicht, dass die Oscarverleihung (inkl. der Aufzeichnung) unter PrimeTime fällt, auch wenn sie mitten in der Nacht stattfindet? Nicht wenige stehen/bleiben extra dafür auf! Da kann man bei Werbeslots nicht einfach in der Nachtpreisliste nachgucken!
  • Der Interview-Zusammenschnitt für den Doku-Oscar ist ein wenig komisch und außer der Reihe, da nur Regisseure interviewt werden, nicht aber Ausschnitte gezeigt werden.
  • Dafür ist Bill Maher als Moderator herrlich bissig. Religulous ist wirklich empfehlenswert, aber keine Doku.
  • Schöner Moment, die Annahme vom Oscar für Man on Wire, mit Zauberkunststückchen.
  • Die Postproduction-Rolle war lahm. Ich will die Postproduction selbst sehen, nicht das Endergebnis!
  • Will Smith kann moderieren, das steht fest. Und ganze vier Oscars darf er verleihen, ist das nicht ein Rekord?
  • Hätte nie geahnt, dass Jean Hersholt der Onkel von Leslie Nielsen ist…
  • Jerry Lewis ist sicher verdientermaßen erfolgreich, aber mein Ding ist seine Art nicht unbedingt… Aber seine Dankesrede war bewegend. Und die Applaus-Momente ebenso.
  • Wieso kam A.R. Rahman seitwärts aus der Kulisse gelaufen, als er seinen Oscar entegegengenommen hat? Gab es keinen Sitzplatz mehr für ihn, einen Nominierten?
  • Schön, dass die Songs hintereinander gespielt wurden und nicht einzeln, wie sonst. Und wer war gleich noch die hübsche Frau, die den Score-Oscar vergeben durfte? (bin gerade zu faul zum nachrecherchieren)
  • Die Dankesrede für Departures könnte nicht klischeehafter Jingrish sein… oder so geschrieben werden!
  • Es ist natürlich *extrem schlecht getimed* (getimt?), wenn die Werbung für den Baader-Meinhof-Komplex mit der Bauchbinde „als bester fremdsprachiger Film nominiert“ in der Werbepause *direkt nach* der Verleihung des Auslands-Oscars kommt, in dem der Film gerade nicht gewonnen hat. Eine Pause früher wäre geschickter gewesen…
  • Und dann ist diese Trailerpause frecherweise bei uns auch noch länger als die der Amis, wir Zuschauer verpassen eine unbekannte Zeitspanne und werden gefühlt zu spät in die Show zurückgeschaltet. Auch wenn es nur Sekunden gewesen sein sollten und ein Techniker in Unterföhring im Sendezentrum ganze Arbeit geleistet haben sollte, für den Zuschauer fühlt es sich dennoch so an, als habe er was verpasst.
  • Queen Latifah ist auch ’ne Wahnsinnsfrau…
  • Das In Memoriam war auch sehr bewegend. Es ist immer wieder traurig zu sehen, wieviele Urgesteine des Filmgeschäfts nach und nach wegbrechen.
  • Danny Boyle sieht aus wie Martin Scorsese bzw. wie ein ehemaliger Klassenkamerad von mir (der aber weder der eine, noch der andere ist)
  • Ron Howard sieht aus wie John Malkovich
  • David Fincher sieht aus wie ich in schlanker und mit einer anderen Haarfarbe
  • Stephen Daldry wie Guido Westerwelle
  • Gus van Sant wie Tom Wilkinson, oder sogar ein wenig wie Oliver Hardy.
  • So, wie Danny Boyle sich für das Vergessen eines Credits in Slumdog Millionaire entschuldigt, gehört sich das: „I’m an idiot, and I apologize from the bottom of my heart, (Name)!“ Super!
  • Schon wieder Pro7-Werbung für einen nominierten Film (Die Klasse), dessen Oscar aber schon durch ist. Was soll das? Haben die kein Abstract bekommen, in welcher Reihenfolge die Statuen verliehen werden?
  • Anne Hathaway wird offenbar fast ohnmächtig, als Shirley MacLaine ihr Respekt zollt. Würde ich auch, keine Frage.
  • Kate Winslet heult fast… beinahe… die Spitze vom Kinn zuckt, und die Augen blinzeln, die Stirn liegt in Falten, aber sie hält tapfer durch, als Marion Cotillard ihr sagt, wie sie (bzw. die Academy) ihre Arbeit fand. Wobei Marion Cotillard ebenfalls den Tränen nahe scheint…
  • Halle Berry erzählt erstmal von sich, was ich nicht so wirklich positiv finde. Aber die Rede ist auch schön.
  • Sophia Loren wird zwar erst am 20. September 75 Jahre alt, sieht aber nicht älter aus als 55. Aber das ist scheißegal, sie ist eine Göttin. Sie spielt Meryl Streep, 15-fach Oscarnominiert, allein mit dieser Rede an die Wand, der Hammer. Und die bedankt sich auch würdevoll bei ihr, was ich Streep hoch anrechne.
  • Nicole Kidman sieht in ihrem Kleid aus wie eine Nackerte, die aus einem Feld von Löwenzahn (Pusteblumen) aufgeschreckt wurde, das irritierte mich etwas.
  • Angelina Jolie war von Nicole Kidmans Rede an sie sichtlich angetan und war sehr hübsch am Oscar-Abend. Ihre oft zu aufgetakelte Erscheinung hat mir bis jetzt eher nicht gefallen, aber so war’s schon gut, fand ich.
  • Und Kate Winslet heult doch. Aber was soll’s, dieser Oscar ist ja meistens der mit Abstand emotionalste (wenn man mal von Roberto Benigni absieht, den er übrigens auch von Sophia Loren bekommen hat – krass, das ist auch schon wieder 10 Jahre her…)
  • Papa Winslet kann pfeifen, jetzt weiß ich, dass es einem doch nützen kann, das zu lernen! Ich könnte nur spotzen und sabbern, bis meine Oscar-Tochter mich hört und die Kameras mich dann vollgetropft filmen…
  • David Kross ist gerade mal 18, wird aber schon namentlich bei den Oscars bedankt. Den behalt ich mal im Auge…
  • Frank Langella ist auch sichtlich gerührt von der Rede von Michael Douglas – der ist allerdings jünger als er, was ich für einen Fauxpas halte.
  • Die Scientologendichte ist erfreulich gering dieses Jahr… (Naja, Travolta hatte wohl keine Lust, und Cruise dreht ja eh am Rad seit Oprah und Katie, nicht?)
  • Sean Penn steht auch unter Strom, kaum dass De Niro den Mund aufmacht. Ist ja auch De Niro, wer würde da nicht unter Strom stehen?
  • Richard Jenkins trägt Adrien Brodys Lobrede mit absoluter Fassung.
  • Anthony Hopkins hat so eine Präsenz, dass er sich sogar an der Stirn kratzen kann während der Lobrede auf Brad Pitt – und keiner merkt’s. Und Pitt bedankt sich brav – sehr gut.
  • Sir Ben Kingsley, mein Schulzeit-Ghandi höchstselbst, geht mit Mickey Rourke ins Gericht, sanft, aber deutlich. „Fiercely honest“ ist definitiv der Ausdruck für Rourke, und die Initiation seines Comeback in die A-Riege der Schauspielerei gerade durch Kingsley hat gewaltiges Gewicht.
  • Sean Penn ist sichtlich gerührt bei der Akzeptanz, er schafft sogar, ein paar ziemlich gute Witze zu machen. Der Dank ist ernsthaft, der Aufruf zum Thema Homo-Ehe (pro!) überwältigend in seiner Einfachheit. Ebenso sein Lob für Obama: „elegant man“ und Mickey Rourke.
  • Dass Spielberg den Best Picture Oscar anmoderiert, ist schön passend. Immerhin hat der Mann ja sicherlich die meisten Herzen überhaupt gewonnen, zumindest in den letzten Dekaden. Und ewig auf seine Entjungferung seinen Oscar warten müssen.
  • Der Zusammenschnitt der diversen Gewinner vergangener Zeiten weckt lang vergessen geglaubte Film-Erinnerungen…
  • Einen Oscar von Spielberg überreicht zu bekommen, dürfte das Allergrößte sein in diesem Geschäft. Ich habe „nur“ ein Autogramm von ihm und meine Aufzeichnung der Pressekonferenz zu Catch me if you can, wo er die nachfolgende Frage unterbrochen hat, um nochmal auf die Meine zurückzukommen. Ich hab mir vor Ehrfurcht fast in die Hose gemacht damals, glaube ich.
  • Dass zum Oscar von Slumdog Millionaire soviele Crewmitglieder auf die Bühne dürfen, ist toll und weist auf den Einfluss von Bollywood in Hollywood hin.
  • Wieso schneidet Pro7 eigentlich vor der angekündigten Trailershow weg und zeit das EPK von Mord ist mein Geschäft, Liebling? Die müssen ja echt viel von dem Film halten. (Man spricht „Hommage“ übrigens ohne das „H“.) Ich als Programmdirektor hätte nach den Oscars Lawrence von Arabien gezeigt, damit die Zuschauer wenigstens einmal im Jahr einen ordentlichen Film anschauen, getragen vom Kultur-Schwung der Oscar-Nacht.

Nachtrag: Kollege Markus hat auch einige Anmerkungen zur Oscarverleihung gebloggt.

5 Gedanken zu „Oscar-Gedanken“

  1. Herrlich, danke für die schöne Zusammenfassung.

    Steven Gätjen sehe ich noch immer als den Disney-Show-Moderator am Sonntag morgen 😉 Ich finde die Rolle passt perfekt. Am Red Carpet kann ich ihn mir weniger dauerhaft vorstellen, weil er meiner Meinung nach ein bisschen zu kindisch ist.

    Twillight ist ein genialer Film, irgendwie. Ich habe gestern erst 3 Stunden auf der Internetseite von Joey L. verbracht, der die Fotografien für die Werbeposter erstellte. Schon interessant, dass der Künstler keines seiner Poster bei Erscheinen des Films sieht, sondern erst 2 Monate später…

  2. Da hat mal wieder einer eine andere Show gesehen als ich… wobei ich die Oscars auch nie am Stück ertrage und immer wieder mal umschalten muss. Der Fremdschäm-Faktor ist einfach zu groß…

  3. Schöne zusammenfassung, ruhig mehr davon von anderen (deutschen) Awards. Außerdem brauchst du wohl mehr Kontakt zu Frauen… :duck: 😉

  4. Hi Ben,

    die anderen Awards guck ich eigentlich nicht, aber es ist sicher ’ne gute Idee. Und das mit den Frauen: Ich bin zum Glück noch nicht alt und verknöchert, da kann man schonmal aussprechen, wenn einem eine gefällt, finde ich… Wäre keine schöne Welt sonst.

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