Presseverhinderer: Das e-book!

Zuallererst eine persönliche Anmerkung: Ich bin ja so froh, dass nicht John McCain gewonnen hat, sondern Barack Obama. Nochmal vier oder gar acht Jahre unter einer vernagelten Republikaner-Regierung hätte die Welt nicht ausgehalten, und die USA schon gar nicht.

Im Marketing-Blog gibt es den leider nicht besonders fiktiven Archetyp des Presseverhinderers. Ein Presseverhinderer ist jemand, der Pressearbeit machen soll, sich aber so ungeschickt anstellt, dass seine Message gnadenlos (aber verdientermaßen) untergeht.

Nun hat Dr. Frauke Weber all ihre Erfahrungen mit Presseverhinderern, von denen es übrigens eine ganze Menge gibt, in einem e-book zusammengefasst. Dieses steht bis 30. November 2008 kostenlos zum Download zur Verfügung. Nicht nur PR-Leute sollten sich die 30 PDF-Seiten durchlesen, sondern auch wir Journalisten: Zum einen liefert die Autorin wertvolle Argumente für eigene Anmerkungen, auch hilft die Lektüre, PR-Veranstaltungen besser zu verstehen.

2 Gedanken zu „Presseverhinderer: Das e-book!“

  1. Danke für die Verlinkung!

    Es kann schließlich auch einen partnerschaftlichen Umgang zwischen PR-Menschen und Journalisten geben. Wer PR mit der Brechstange machen will, ist kein Profi. Wer sich als Service-Mensch für Journalisten versteht, kommt wohl eher weiter. Schließlich können auch in Unternehmen manchmal spannende Dinge passieren…

  2. Natürlich, genau dafür steht ja das R in PR. Solange die Pressefreiheit gewahrt und respektiert bleibt, der Journalist aber auch fundiert recherchiert und nicht bloß die Unterlagen aus der Pressemappe abschreibt, sehe auch ich keinerlei Hindernis für guten, partnerschaflichen Umgang zwischen PR und Presse. Funktioniert nur leider nicht immer, was ich persönlich sehr schade finde.

    Ich denke, es ist wie in der Liebe: Die Trennung zwischen Herz und Hirn fällt nicht immer leicht… 🙂

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