Baader Meinhof-Zwischenfall zieht mittlerweile internationale Kreise

Die mittlerweile landesweit bekannte Strafandrohung der Constantin rund um das Sonderscreening des Baader Meinhof Komplex zieht nun schon internationale Kreise.

Ich habe hier zusammengefasst, was eigentlich passiert ist, und hier auf eine Umfrage bei Mediabiz zum Thema verwiesen. Die Umfrage ist abgeschlossen, hier die Auswertung.

Heute wies mich ein Kollege darauf hin, dass nun auch der kalifornische Blog GreenCine Daily mit The Baader Meinhof hoopla einen feurigen Bericht zum Thema gebracht hat. Dieser wiederum wurde von Screendaily.com für interessant genug befunden, um mit dem Untertitel An unusual PR tactic auf der Startseite verlinkt zu werden (siehe Screenshot).

Offenbar stoßen die Eigenheiten der deutschen Filmpresse auch bei internationalen Kollegen auf Stirnrunzeln. Das deutet darauf hin, dass tatsächlich Verbesserungsbedarf besteht. Da Streit und Zwist keinen Sinn hat, sondern Dialog auf Augenhöhe (und nur auf Augenhöhe) das einzig sinnvolle Mittel der Wahl ist, werde ich (in der nächsten Zeit) eine eigene Seite für mein im ersten Post schon ausgeführtes Postulat einrichten. Auf dass dort durch konstruktive Diskussion ein einheitlicher Vorschlag für die Pressekommunikation der Zukunft formuliert werden kann.

Hier noch einige Artikel zum Thema:

DJV warnt vor Knebelvertrag bei DJV.de
Lassen Sie sich bitte knebeln
bei sueddeutsche.de
Wer redet, zahlt bei tagesspiegel.de
Eichinger will die Medien kontrollieren bei morgenpost.de
Eichinger legt sich mit Journalisten an bei welt.de
Eichinger will Journalisten kontrollieren bei abendblatt.de
Knebelverträge für Filmjournalisten
bei telepolis.de

2 Gedanken zu „Baader Meinhof-Zwischenfall zieht mittlerweile internationale Kreise“

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