Aggressives Guerrilla-Marketing für DVD-Start

Eine sehr aggressive, sicherlich nicht unbedingt hundertprozentig legale, aber dafür echt genial coole Guerilla-Marketingkampagne für den DVD-Start von Superbad hat sich Sony in den USA ausgedacht:

Das im Film vorkommende Pseudonym „McLovin“, das für einen gefälschten Führerschein verwendet wird, damit die entsprechende Figur (ein rechtes Krischperl übrigens) Alkohol kaufen kann, hat sich in den USA wohl zu einem Kultwort entwickelt. Sony reagierte darauf, indem es ebendiesen falschen Führerschein der DVD beilegte.

McLovin Die Hawaiianischen Behörden* wiederum reagierten auf diesen Publicity Stunt wohl etwas pikiert, doch die Argumentation, daß das Kärtchen an entscheidenden Stellen nicht mit einem echten Führerschein (der in den USA üblicherweise statt eines Ausweises benutzt wird, ohne Führerschein existiert man also praktisch nicht) übereinstimmt, glättete die Wogen wohl auch nicht vollends. Die sollen sich mal nicht so anstellen, das ist doch ein echt guter Gag!

Hier hab ich von dieser netten Sache erfahren, der Autor hat es wiederum von diesem Blogeintrag.

Und so hat sich das im Film zugetragen:

*Es ist wahrscheinlich der geilste Job der Welt, Beamter auf Hawaii zu sein. Könnte ich mir echt vorstellen.

Ein Gedanke zu „Aggressives Guerrilla-Marketing für DVD-Start“

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