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	<title>Filmjournalisten.de &#187; Wettbewerb</title>
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		<title>Nepper, Schlepper, Bauernfänger</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2009/08/11/nepper-schlepper-bauernfanger/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 08:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und wieder bin ich auf einen Artikel rund um die neuen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und <a href="http://www.filmjournalisten.de/?p=2516" target="_blank">wieder</a> bin ich auf einen Artikel rund um die neuen Medien gestoßen, den ich ziemlich unverschämt finde. Über <a href="https://twitter.com/wuestenigel/statuses/3208662870" target="_blank">diesen Tweet</a> wurde ich auf den Artikel <a href="http://www.mediadonis.net/?p=414" target="_blank">&#8220;How to make money with Twitter&#8221;</a> von Mediadonis aufmerksam. Abgesehen davon, dass ich einen Nick wie <em>Mediadonis</em> für eher ungeeignet halte (in diesem Fall wegen eines scheinbar übermäßig ausgeprägten Selbstbewußtseins), ist der dahinterstehende Autor Marcus Tandler selbst Fachmann für Suchmaschinenoptimierung und ähnliches Online-Marketing. Er schreibt auf englisch, so ist anzunehmen, weil dann die mögliche Verbreitung seines Textes größer ist, also mehr potentiellen <em>Benefit</em> hat.</p>
<p><span id="more-2609"></span></p>
<p>Im Artikel erklärt Tandler, wie man mit einfachen Mitteln und automatisierten Diensten schnell ein kleines Affiliate Marketing-Network aufbauen kann (oder sowas ähnliches) und so auf einfache Weise Provision für Verkäufe von irgendwelchem Zeug, mit dem man selbst nichts zu tun hat, abgreifen kann. Im Artikel benutzt Tandler als Beispiel das Thema Musik, Bands und den Verkauf von Klingeltönen.</p>
<p>Den Anlass für diesen Blogeintrag gab dieser Satz:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>You will be amazed how many people (especially unexperienced!) will actually click on the link, and may even download the ringtone for a nice commission.</em></p>
<p>Ja toll. Ein Geschäftsmodell, das auf der Unerfahrenheit anderer basiert. Abgesehen davon, dass das schonmal grundsätzlich nicht besonders moralisch ist, ist es natürlich idiotensicher und zunehmend &#8220;in&#8221; zur Zeit. Denn Unerfahrene wachsen ja nach (gerade als n00bs im Internet), sind leicht zu beeinflussen und überhaupt nur zu Klicken bzw. Wählen da.</p>
<p>Denkt man näher über die Sache nach, stellt man jedoch fest, dass die Wirtschaft eigentlich schon immer so funktioniert hat (ebenso die Politik). Stets wurden meist leere Versprechen gemacht und Dinge teurer verkauft als man sie eingekauft hat, denn &#8220;man muss ja auch leben&#8221;. Nicht erst seit kurzem ist es normal, dass noch ein fetter Gewinn &#8220;für die Rücklagen/das Unternehmen/die Anteilseigner&#8221; obendraufgeschlagen wird, obwohl alle Beteiligten eigentlich schon längst gut leben. Die Gelackmeierten sind die Rohstofflieferanten (sie bekommen am wenigsten, haben aber die meiste Arbeit) sowie die Endverbraucher (sie müssen das alles bezahlen). Der Zwischenhändler selbst muss kaum was tun (er stellt nur das Gerüst, über das vertrieben wird) und verdient die meiste Kohle, und in den Fällen, in denen etwas aus den Rohstoffen produziert werden muss (Autobau usw.), werden die tatsächlich Arbeitenden (am Fließband) weniger gut bezahlt als der Handelszweig (die Manager, PRler, Key-Account-Leute usw.) desselben Unternehmens.</p>
<p>Beispiel Milchpreis: Letztes Jahr wollten die Bauern <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverband_Deutscher_Milchviehhalter#Milchlieferungsboykott_2008" target="_blank">mehr Geld für ihre Milch</a> bekommen und streikten, die Preise stiegen daraufhin an. Doch das zusätzliche Geld, das die sich informiert wähnende Bevölkerung bereitwillig &#8220;für die Bauern&#8221; zahlte, ging natürlich nicht an die Bauern, sondern blieb bei den Lebensmitelkonzernen hängen.</p>
<p>Ganz ehrlich: Mich kotzt diese nichtmal ansatzweise beschämt versteckte Geldschneiderei der Gegenwart ziemlich an. Klar rennen alle Onliner <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/frauenschlaechtereinkaufslistenklickstrecke/" target="_blank">mehr</a> <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/neues-von-deutschen-klickproduzenten/" target="_blank">oder</a> <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/geht-sterben-6/" target="_blank">weniger</a> <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/dumm-klickt-gut-2/" target="_blank">auffällig</a> den <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wer-gibt-noch-was-auf-pageimpressions/" target="_blank">Klicks</a> nach (ich überlege ja auch, ob ich Werbung in diesem Blog machen sollte, &#8220;für die Hostingkosten&#8221;), aber es ist das System, das so kaputt ist. Das System funktioniert ausschließlich auf der Prämisse, dass es Unerfahrene gibt, die ein Produkt kaufen, das sie eventuell gar nicht brauchen, und das dann auch noch zu einem Preis, der teurer ist als für &#8220;leben können&#8221; nötig.</p>
<p>Nun will ich hier nicht den Erzkommunisten und Menschenfreund herauskehren, der die Arbeiter in den Himmel lobt, und ebensowenig will ich die Idee der freien Marktwirtschaft schlechtmachen. Aber ich will darauf hinweisen, dass meiner Meinung nach das Augenmaß, die Balance schon vor langer Zeit verlorengegangen ist. Moral und Anstand gelten heute wohl als antike, verstaubte Wertvorstellungen, die man heute wahrscheinlich sogar nachschlagen muss. Man muss sich auslachen lassen, wenn man eine Gelegenheit, Geld zu machen, nicht &#8220;mitnimmt&#8221;. Am treffendsten hat das Problem wohl Mahatma Gandhi umrissen, als er <a href="http://www.zitate-online.de/sprueche/historische-personen/818/die-welt-hat-genug-fuer-jedermanns-beduerfnisse.html" target="_blank">sagte</a>:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.</em></p>
<p>Wann immer ein Unternehmer etwas &#8220;optimiert&#8221;, &#8220;verbessert&#8221;, &#8220;effizienter macht&#8221; und so weiter, dann tut er das für sich und seine Firma, nicht für die Welt, auf (und von) der er lebt. Ein Beispiel: Der aktuelle Werbespruch der Postbank lautet &#8220;<a href="http://www.postbank.de/postbank/pr_werbespots_unterm_strich_zaehl_ich.html" target="_blank">Unterm Strich zähl ich</a>&#8220;, was im Umkehrschluss bedeutet, dass alle anderen weniger zählen als man selbst. Und dieser Gedankengang hat in meinen Augen eine erstaunliche Ähnlichkeit zu &#8220;Unser Volk braucht Raum&#8221;, was sich ja auch als nicht so zukunftsfähig herausgestellt hat.</p>
<p>Solange das nicht grundlegend verstanden wird, werden es immer Wenige sein, die aus ihrer besseren Position (Bildung) mit mehr oder weniger aufwendigen Konstrukten die Masse der &#8220;Unerfahrenen&#8221; zum eigenen Vorteil ausnutzt. In der Welt, in der ich leben möchte, helfen diese wenigen den Unerfahrenen, Erfahrene zu werden, und zwar nicht durch die beliebte &#8220;Aus Schaden wird man klug&#8221;-Methode. In meiner Welt würden Sportstadien nicht nach Sponsoren benannt, sondern nach Ausnahmesportlern oder anderen Honoratioren. In meiner Welt würde am Ground Zero kein neuer Businesstempel entstehen, sondern eine Begegnungsstätte der Weltreligionen, inklusive der Atheisten, mit denen ich am ehesten sympathisiere. (Im Mittelalter wurden ständig mächtige Kirchen gebaut, wieso entstehen heute keine schönen öffentlichen Bauten mehr, keine Wahrzeichen?)</p>
<p>Ich bin nicht der einzige, der das so sieht. Passenderweise denkt der ehemalige französische Außenminister Michel Rocard <a href="http://www.project-syndicate.org/commentary/rocard26/German" target="_blank">ganz ähnlich</a> in dieser Sache, zumindest was die wegen Unwissenheit nicht löschbare Gier der Menschen angeht. Auch zeigen sich im Netz bereits erste Abnutzungserscheinungen dieser Geschäftsmodelle, so wird zum Beispiel der <a href="http://blog.tr.im/post/159369789/tr-im-r-i-p" target="_blank">URL-Abkürzungsdienst tr.im geschlossen</a>, weil die statistischen Daten über Trends sich nicht mehr gewinnbringend verkaufen lassen. (Nachtrag: <a href="http://blog.tr.im/post/160697842/tr-im-resurrected" target="_blank">oder doch nicht</a>)</p>
<p>Für mich ist die Sache klar: In der Mündigkeit aller Mitglieder der Menschheit liegt die Herausfoderung, und die Mündigkeit ist kein Problem der Schichten. Siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zensursula#Protest_gegen_die_Sperrung_von_Internetseiten.2C_Spitznamenpolemik" target="_blank">Zensursula</a> und die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=8AnTrLaHDAU" target="_blank">Unwissenheit selbst beim Spiegel</a>. Wer aus der Unmündigkeit anderer unverhältnismäßigen Gewinn zu schlagen versucht, handelt amoralisch. Wer die Unmündigkeit anderer erhalten will, handelt kriminell.</p>
<p>Um die verkorkste Einstellung der Gewinnmacher an einem Beispiel aufzuzeigen, eignet sich meines Erachtens der Begriff <em>Benefit</em>, hinter dem sie alle ja immer her sind. Meines Erachtens (7 Jahre Latein in der Schule) kommt <em>Benefit</em> von <em>bonum</em> und <em>facere</em>, also <em>Gutes</em> und <em>tun</em>. Nur, haben Gewinne, die einem sicherlich <em>gut tun</em>, noch mit <em>Gutes tun</em> zu tun?</p>
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		<title>Finde Deinen inneren Irren</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2008/02/02/finde-deinen-inneren-irren/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 15:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal wieder danke an den Werbeblogger, dem ich den Hinwe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder danke an den <a href="http://www.werbeblogger.de/2008/02/01/wettbewerb-des-halluzinogenen-films/" target="_blank">Werbeblogger</a>, dem ich den Hinweis auf den <a href="http://www.storyboards.de/wettbewerb/index.html" target="_blank">Wettbewerb des halluzinogenen Films</a> (geniale Webseite, ebenso wie <a href="http://www.storyboards.de/" target="_blank">Storyboards.de</a> selbst!) zu verdanken habe:</p>
<p><a href="http://www.filmjournalisten.de/2008/02/02/finde-deinen-inneren-irren/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Machinima Festival Europe</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2007/10/03/machinima-festival-europe/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 22:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An der De Montfort Universität in Leicester wird vom 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.machinimaeurope.co.uk/" target="_blank"><img src="http://www.filmjournalisten.de/wp-content/uploads/machinima_logo.jpg" alt="Machinima Festival Europe Logo" align="left" /></a>An der <a href="http://www.dmu.ac.uk/" target="_blank">De Montfort Universität</a> in <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.629052,-1.139542&amp;spn=0.005496,0.009613&amp;t=h&amp;z=17&amp;om=1" target="_blank">Leicester</a> wird vom 12. bis 14. Oktober <a href="http://www.machinimaeurope.co.uk/" target="_blank">das erste europäische Machinima-Festival</a> stattfinden. (Was Machinima für eine Art Filme sind, habe ich zum Trailer von <a href="http://www.filmjournalisten.de/?p=274" target="_blank">MMovie</a> schon berichtet.) Der Online-TV-Sender <a href="http://www.yur.tv/" target="_blank">YUR.tv </a>(derzeit im Beta-Betrieb, zeigt user generated content in einem zentralen Fenster und <a href="http://www.yur.tv/content/6" target="_blank">verschenkt</a> derzeit seine zukünftigen Aktien, auch eine interessante Idee) wird ab Sa., 20. Oktober, 19 Uhr die <strike>Preisverleihung</strike> Award Show und die ausgezeichneten Filme <strike>übertragen</strike> streamen. Am folgenden Tag kann man ab 19 Uhr eine Zusammenfassung sehen, zusätzlich gibt es Widerholungen. Mehr in der <a href="http://www.filmjournalisten.de/wp-content/uploads/yurtv_machinima.pdf" title="YURtv Machinima Festival">Pressemeldung</a> und bei der Presseagentur <a href="http://www.mit-schmidt.de/" target="_blank">Mit-Schmidt</a>, wo es auch das <a href="http://www.mit-schmidt.de/yurtv_machinima.php" target="_blank">Material</a> gibt.</p>
<p>Ich persönlich denke, daß Machinima derzeit zu wenig Bedeutung beigemessen wird, denn was ist denn reales Schauspiel schon anderes als die lange und aufwendig zur Perfektion getriebene Kunst, Menschen zu dirigieren, damit nachher auf dem Film (oder der Bühne, doch hier wird&#8217;s interaktiv) das gewünschte Ergebnis herauskommt. Was der Planet an Menschen und Landschaften hervorgebracht hat, ist der Baukasten, aus dem Filme gemacht werden. Bei Machinima ist das nicht anders, nur daß man sich die Figuren bauen kann. Die Ausgangspositionen sind also gleich, wenn man mal von den unterschiedlich weit entwickelten Medien absieht. Doch mit Machinima-Baukästen kann nun auch Filme machen, wer keine echten Menschen vor die Kamera bitten möchte. Ich bin gespannt, wie dieses Genre sich in den nächsten Dekaden machen wird. Noch sehen wir ja nur das Äquivalent zu den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1dgLEDdFddk" target="_blank">ersten Gehversuchen</a> des Kinos.</p>
<p><span id="more-326"></span></p>
<p>Hier der Trailer zum Festival:</p>
<p><a href="http://www.filmjournalisten.de/2007/10/03/machinima-festival-europe/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Hier die Uni:</p>
<p><iframe src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.629052,-1.139542&amp;spn=0.005496,0.009613&amp;t=h&amp;z=17&amp;om=1&amp;output=embed&amp;s=AARTsJoe9YGFwZ7-tVj0-crxcqjQ7E1j7g" marginheight="0" marginwidth="0" frameborder="0" height="350" scrolling="no" width="425"></iframe><br />
<small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.629052,-1.139542&amp;spn=0.005496,0.009613&amp;t=h&amp;z=17&amp;om=1&amp;source=embed" style="color: #0000ff; text-align: left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>PS: Dienste wie <a href="http://www.4stats.de/" target="_blank">4Stats</a> sind wirklich praktisch, wenn man einen Überblick über seine Blogbesucher haben möchte. Während sich der Blog-Anfänger noch freut, daß ausgerechnet die Begriffe, die man selber so verwendet, auch die Besucher anziehen (typischer Anfängerfehler), erkennt der Fortgeschrittene die <a href="http://www.4stats.de/" target="_blank"><img src="http://www.filmjournalisten.de/wp-content/uploads/mmovie-suchbegriff.png" alt="Statistik Suchbegriffe MMovie" align="left" /></a>Strömungen der Interessen der Leserschaft. Ausschläge von Besucherzahlen nach oben und das plötzliche, gehäufte Auftauchen exotischer Suchbegriffe in der Statistik zeigen jedoch, daß man mit einem Post offenbar einen Nerv getroffen hat.</p>
<p>Im Screenshot anbei ist leicht zu erkennen, daß der beliebteste Suchbegriff, der zu diesem Blog führt, derzeit <a href="http://www.filmjournalisten.de/?p=274" target="_blank"><em>mmovie</em></a> ist (die exakten Zahlen lasse ich hier weg), daß <a href="http://www.filmjournalisten.de/?p=100" target="_blank"><em>Schnick und Schnack</em></a> noch immer massives Interesse erwecken (unglaublich), daß viele Leute den <a href="http://www.filmjournalisten.de/?p=78" target="_blank"><em>Trailer zum He-Man-Kinofilm</em></a> suchen, oder Infos über <a href="http://www.filmjournalisten.de/?p=215" target="_blank"><em>Shut up and Sing</em></a> und das <a href="http://www.filmjournalisten.de/?p=288" target="_blank"><em>Gabriel Kino</em></a>. Die Anwesenheit von <a href="http://www.filmjournalisten.de/?p=281" target="_blank"><em>Indiana Jones</em></a> bei den Suchbegriffen brauche ich ja nicht zu erklären&#8230;</p>
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		<title>Bitfilm: Online-Filmfestival</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2007/09/05/bitfilm-online-filmfestival/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 20:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich schon vor einiger Zeit darüber b [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bitfilm.com/festival/" target="_blank"><img src="http://www.filmjournalisten.de/wp-content/uploads/bitfilm-festival-logo.jpg" title="Bitfilm Festival Logo" alt="Bitfilm Festival Logo" align="left" height="312" width="200" /></a>Eigentlich wollte ich schon vor einiger Zeit darüber berichten, doch ich bin noch nicht dazugekommen. Ich hab soviel zu tun, ich komm eigentlich zu kaum noch was, wenn man von seltenen, aber umso genialeren <a href="http://www.istammtisch.de/?p=603" target="_blank">Tagesausflügen</a> einmal absieht. Wie dem auch sei:</p>
<p>Derzeit findet das <a href="http://www.bitfilm.com/festival" target="_blank">Bitfilm-Festival</a> statt, bei dem jeder, der sich auf der Webseite <a href="http://www.bitfilm.com/festival/checkin.php" target="_blank">anmeldet</a> (huch! Es gibt neue <a href="http://www.istammtisch.de/?p=618" target="_blank">iPods</a>!), mit abstimmen kann. Mehr Infos über <a href="http://www.bitfilm.com/" target="_blank">Bitfilm</a> gibt es auf deren Webseite.</p>
<p>Das Logo mit der Roboterdame finde ich übrigens ein wenig provokativ, und die Wettbewerbsbeiträge kann man <a href="http://de.sevenload.com/kanaele/13/bitfilm-tv" target="_blank">auch anderswo</a> begutachten. Besonders bemerkenswert ist hierbei das Pro-Datenschützer-Contra-Schäuble-Video &#8220;<a href="http://www.huesforalice.com/bbs/index.php?page=big" target="_blank">Big Brother State</a>&#8221; der FH Augsburg, das sowieso schon eine Weile durchs Netz geistert.</p>
<p>Ich selbst sitze diesbezüglich zwischen den Stühlen, einerseits bin ich sehr wohl für einen umfassenden, uneingeschränkten Datenschutz für jedermann (hier geht es nur um Kameraüberwachung im öffentlichen Raum), doch persönliche Erfahrungen mit dem Thema Internetkriminalität lassen mich sehr wohl auch die Pro-Argumente nachvollziehen. Mehr dazu zu gegebener Zeit.</p>
<p>Auch bei <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,503941,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> findet sich eines der Videos, ebenfalls von der FH Augsburg, übrigens Stadt der Herkunft meiner Familie.</p>
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		<title>5. Journalistenwettbewerb &#8220;Forum Mittelstand&#8221;</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2007/05/10/5-journalistenwettbewerb-forum-mittelstand/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2007 09:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Journalistenwettbewerb "Forum Mittelstand" richtet  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.journalistenwettbewerb.de/" target="_blank">Journalistenwettbewerb &#8220;Forum Mittelstand&#8221;</a> richtet sich zwar nicht direkt an Filmjournalisten, wohl aber an Kollegen, die (auch) über wirtschaftliche und lokale Themen schreiben. Da unsere Brache in weiten Teilen dem Mittelstand zugehörig ist, richtet sich dieser Wettbewerb also auch an Euch:<span id="more-30"></span></p>
<blockquote><p>Der Wettbewerb will Journalisten aus den Bereichen Print, Online, Fernsehen und Hörfunk anregen, differenzierte und spannende Bilder vom unternehmerischen Mittelstand in Deutschland zu zeichnen.</p>
<p>Damit erfüllt er auch eine wirtschaftspolitische Aufgabe, denn die Medien prägen die Stimmung am Wirtschaftsstandort Deutschland zu einem erheblichen Teil. Die allgemeine Stimmung kann, wenn sie realistisch und optimistisch ist, einen beflügelnden Einfluß auf den Mittelstand haben.</p>
<p>Der Wettbewerb fördert zum vierten Mal Beiträge, die sich mit dem Thema &#8220;Mittelstand in Deutschland&#8221; befassen. Ausgezeichnet werden herausragende Arbeiten, die sorgfältig recherchiert, allgemein verständlich formuliert und dem Thema angemessen umgesetzt sind</p></blockquote>
<p>Einsendeschluß der Arbeiten, die ab dem 1. Juli 2006 veröffentlicht sein mußten, ist der 30. Juni 2007. Genauere Details in der <a href="http://www.journalistenwettbewerb.de/ausschreibung.shtml" target="_blank">Ausschreibung</a>.</p>
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