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	<title>Filmjournalisten.de &#187; Pressemeldung</title>
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	<description>Go ahead, make my day.</description>
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		<title>Mutige Viralkampagne oder Spam? Mit dem Feuer spielt man jedenfalls nicht&#8230;</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2008/11/06/mutige-viralkampagne-oder-spam-mit-dem-feuer-spielt-man-jedenfalls-nicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 16:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich zweimal schickte mir ein(e) W. Szymczak heute ei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2008-11-06-eylandt-recherche-mail.png" rel="lightbox[1683]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1684" title="Infomail zur angeblichen Brisanz des Films Die Eylandt Recherche." src="/wp-content/uploads/2008-11-06-eylandt-recherche-mail-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Gleich zweimal schickte mir ein(e) W. Szymczak heute eine auf den ersten Blick brisante Mail: Unter dem Betreff <em>Die Eylandt Recherche</em> wird behauptet, dass das <span style="text-decoration: line-through;">Innenministerium</span> Bundesministerium des Inneren (<a href="http://www.bmi.bund.de/" target="_blank">BMI</a>) angeblich in Erwägung zieht, den Film (<a href="http://www.eylandt.de/" target="_blank">Webseite</a>) wegen seiner Brisanz aus den Kinos zu nehmen. Ich solle die Mail doch bitte an möglichst viele Empfänger weiterleiten, steht da noch.</p>
<p>Ganz zufällig hat <em>Die Eylandt Recherche</em> gerade am heutigen Donnerstag ihren Kinostart in Deutschland.</p>
<p>Beim Bundesinnenministerium sind natürlich keinerlei brisante Recherchen zum Film bekannt (derzeit), was mir soeben telefonisch bestätigt wurde. Also handelt es sich bei der Mail offenbar um eine private Initiative und keine offizielle Pressemeldung, was allein bereits eine Sperrfrist überflüssig macht. Bereits die fehlenden Kontaktdaten der angeblichen offiziellen Stelle, die diese &#8220;brisante&#8221; Meldung ohne jeglichen nachprüfbaren Fakt herausgegeben hat, machen dies deutlich. Die ersten Pressevorführungen waren Mitte September, der Film war damals schon fertig, und wäre auch damals schon brisant gewesen. Ich habe ihn trotzdem verpasst.</p>
<p>Es handelt sich also wahrscheinlich um eine Viralkampagne für den Filmstart: Die Mail soll von Internetnutzer zu Internetnutzer weitergehen, damit möglichst viele Leute ins Kino strömen, bevor das Ministerium den angeblich so brisanten Film aus dem Verkehr nimmt. Dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden, <a href="http://www.filmjournalisten.de/?p=558" target="_blank">schöne Viralkampagnen sind was Feines</a>. Problematisch ist jedoch die Einbeziehung des Bundesinnenministeriums, das bei Rückfragen zu dieser Behauptung natürlich aktiv werden <em>muss</em>, sowie die direkte Aufforderung zum Weiterleiten, also Spammen. Auch sollten solche Kampagnen nicht über Filmjournalisten gestartet werden, sondern eher direkt beim &#8220;unsuspecting user&#8221;. Die genannte Nachrichtenagentur &#8220;news-atp&#8221; konnte ebensowenig recherchiert werden wie der Absender. (zumindest mit einigen Versuchen bei Google.)</p>
<p>Ich persönlich denke, dass diese Kampagne weder von der Produktionsfirma, noch vom Verleih, noch von der PR-Agentur ins Leben gerufen wurde. Kein vernünftiger Vorgesetzter würde riskieren, die <span style="text-decoration: line-through;">Jungs vom Schäuble</span> Behörden wegen falscher Behauptungen ins Haus zu holen. Auch fehlt mir irgendwie das &#8220;verschwörerische Element&#8221; in dieser Mail: Sie sieht ein wenig zu sehr nach Pressemeldung aus (Sperrfrist, typische redaktionsfreundliche Gestaltung mit Überschrift, angeblicher Quelle und Autorenkürzel), und die deutliche Aufforderung zur Weiterleitung direkt am Tage des Filmstarts wirkt plump. (ich sage &#8220;wirkt&#8221;, nicht &#8220;ist&#8221;! Nur, damit es nicht wieder Stress gibt!) Die Leute leiten das schon selber weiter, wenn es nur brisant genug ist. Eine direkte Bitte darum wirkt eher verdächtig.</p>
<p>In meinen Augen daher nicht Fisch (augenscheinlich brisante Mail), nicht Fleisch (Pressemeldung), und daher auf meinem Radar eher weiter unten.</p>
<p>Keine Ahnung, wer das geschickt hat, und ich werde sicher nicht versuchen, es herauszubekommen. Tut mir leid, dass jetzt W.S. unter den Anfragen leiden muss. Dumm außerdem, dass der Film in meinen Augen nun jedoch schlechter dasteht als vorher, obwohl ich ihn nichtmal gesehen habe: Das ist halt die negative Assiziation.</p>
<p>Ich habe mir übrigens nicht die Mühe gemacht, beim Filmverleih und der Presseagentur nachzufragen, ob die mehr wissen: Wenn ja, würden meine obigen Äußerungen vielleicht als ungeschickt aufgefasst werden, wenn nein, wüßte ich auch nicht mehr.</p>
<p>Besser haben es übrigens die Leute von <em>Das Verhör</em> gemacht, die haben nämlich <a href="http://www.filmjournalisten.de/?p=688" target="_blank">ein Ministerium erfunden</a> (mit <a href="http://www.mffe.de/" target="_blank">Webseite</a>) und <a href="http://www.filmjournalisten.de/?p=719" target="_blank">in dessen Namen Mails verschickt</a>. Wer nachrecherchierte, fand schnell heraus, dass alles nur Fake war.</p>
<p>Hier noch die Mail im Volltext:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span id="more-1683"></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #800000;">Bitte an möglichst viele Empfänger weiterleiten!!!!!<br />
</span><br />
<strong><span style="font-size: x-small;">Jetzt ist auch die innerste Bundesbehörde auf den heiß diskutierten Fall aufmerksam geworden</span></strong><br />
<strong>Zieht der BMI &#8220;Die Eylandt Recherche&#8221; aus dem Verkehr?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>news-atp</em>, 4. November 2008 (Sperrfrist 4.11.08, 16 Uhr) &#8211; Am 6. November startet in vielen Städten Deutschlands der Film &#8220;Die Eylandt Recherche&#8221; in den Kinos. Der von Regisseur Don Miguel gedrehte Film, eine deutsch-spanische Koproduktion, recherchiert die Hintergründe einer Legende, der zufolge im Keller eines Duisburger Hauses eine unglaubliche Geschichte stattfand. Die Dokumentation zeigt die Ermittlungen zu den Hintergründen der Briefe von Josefine Eylandt, einer Duisburgerin, die behauptet, vom Ende des 2. Weltkrieges über viele Jahrzehnte drei &#8220;Personen&#8221; in ihrem Keller versteckt zu haben. Soweit die Beschreibung des Films, der seit Monaten in Internet-Blogs und -Foren kontrovers diskutiert wird, und der in der Regel schon im Vorfeld als hauptsächlich fiktive Geschichte eingeschätzt wird. Doch die Briefe von Josefine Eylandt rufen jetzt auch die Ermittlungsbehörden auf den Plan. Wie aus vertraulichen Quellen verlautete, untersuchen Mitarbeiter des BMI und anderer Organe seit einigen Wochen den Fall und schätzen die Ergebnisse der Ermittlungen mittlerweile als &#8220;höchst brisant&#8221; ein. Ein Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums bestätigte dem Autor gegenüber zudem, dass zur Zeit sogar in Erwägung gezogen wird, aus Sicherheitsinteresse kurzfristig die Kinoauswertung des Films zu unterbinden. (krj)</p>
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		</item>
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		<title>wtp und Nominal Film verleihen &#8220;Comeback&#8221;</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2008/08/13/wtp-verleiht-comeback/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 20:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit großer Freude habe ich vorhin einen Anruf aus Holl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Freude habe ich vorhin einen Anruf <span style="text-decoration: line-through;">aus Hollywood</span> von Marina entgegengenommen: Die <a href="http://www.wtpfilm.de" target="_blank">wtp Film</a>, aus diesem Blog z.B. bekannt wegen der letzten Eigenproduktion <a href="http://www.filmjournalisten.de/?p=370" target="_blank"><em>Mein Traum oder die Einsamkeit ist nie allein</em></a>, verleiht erstmals einen Film aus nicht-eigener Produktion.</p>
<p>Es handelt sich um den Abschlussfilm <a href="http://www.imdb.com/title/tt1138064/" target="_blank"><em>Comeback</em></a> vom Münchner HFF-Absolventen Maximilian Plettau, ausgezeichnet mit dem diesjährigen <a href="http://www.hff-muenchen.de/wir/kontakt/2/pressemitteilungen/dt_kamerapr_2008/bottom.html" target="_blank">Deutschen Kamerapreis</a>.</p>
<p>Die 79-minütige Dokumentation von 2007 begleitet den Ex-Profi-Boxer Jürgen &#8220;Rock&#8221; Hartenstein bei der Vorbereitung seines Comeback, das er mit einem Kampf in den USA einläuten will.  (Vorsicht, die <a href="http://www.boxrec.com/list_bouts.php?human_id=019492&amp;cat=boxer" target="_blank">Boxergebnisse</a> könnten spoilern!)</p>
<p>Der Film lief auf einigen Festivals und wird nun im Verleih von <a href="http://www.wtpfilm.de" target="_blank">wtp</a> (in Kooperation mit <a href="http://nominalfilm.com" target="_blank">Nominal Film</a>) mit immerhin drei Kopien in die Kinos kommen. Geplant sind eine Bayern-Tour und eine Deutschland-Tour des Films.</p>
<p>Ich freue mich mit wtp über diese Entscheidung, denn so klein hat Leo Kirch auch mal angefangen. Ich bezweifle allerdings stark, dass es weitere Gemeinsamkeiten zwischen den Genannten gibt.</p>
<p>Kritiken zum Film gibt&#8217;s unter anderem <a href="http://www.focus.de/kultur/kino_tv/tid-9781/boxer-drama-meister-der-schmerzen_aid_298279.html" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/562/172055/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.frankenpost.de/nachrichten/serien/filmtage/filmtage_07/berichte/art3818,733970" target="_blank">hier</a>, und bald sicher auch in diesem Blog.</p>
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		<title>Das 22. Fantasy Filmfest kommt &#8211; und alles wird anders</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2008/06/07/das-22-fantasy-filmfest-kommt-und-alles-wird-anders/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 10:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 12. August startet das 22. Fantasy Filmfest (hat auc [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.filmjournalisten.de/wp-content/uploads/fff08poster_a4_klein.jpg" title="Das Poster zum 22. Fantasy Filmfest erinnert an die großen Klassiker und zugleich an “Matrix” – Das Programm des Fantasy Filmfests umfasste ja schon immer die verschiedensten Stile, Genres und Filmsprachen." rel="lightbox[894]"><img src="http://www.filmjournalisten.de/wp-content/uploads/fff08poster_a4_klein.jpg" alt="Das Poster zum 22. Fantasy Filmfest erinnert an die großen Klassiker und zugleich an “Matrix” – Das Programm des Fantasy Filmfests umfasste ja schon immer die verschiedensten Stile, Genres und Filmsprachen." align="left" width="250" /></a>Am 12. August startet das 22. <a href="http://www.fantasyfilmfest.com/" target="_blank">Fantasy Filmfest</a> (hat auch eine <a href="http://www.myspace.com/fantasyfilmfest" target="_blank">MySpace-Seite</a>), eine alteingesessene Institution für Genrefans und Cineasten. Doch dieses Jahr ist alles anders: Ab sofort wandert das Festival nicht von München aus in die Diaspora, sondern startet in Berlin. München ist mit Stuttgart die letzte Station.</p>
<p>Ich finde das mehr als schade: Sämtliche Filmbetriebe sind doch sowieso nach Berlin gezogen (TV residiert ja hauptsächlich in Kölle, daher auch das eigenwillige Humorverständnis im deutschen Fernsehen), da war es erfrischend anders, einmal einen &#8220;lokalen&#8221; Durchstarter zu haben, der eben hier, in der nördlichsten Stadt Italiens, anfängt und sich dann durchs Land arbeitet.</p>
<p>Nun wurde dem Gefallen der Masse mal wieder nachgegeben und schön brav medienmäßig nach Canossa gegangen: Erst Berlin (12.-20.8.) parallel zu Hamburg (wo die Verlagshäuser sitzen) (13.-20.8.), dann Dortmund (20.-27.8.) und Köln (20.-27.8.), vom 27.8. bis 3.9. dann Frankfurt und Nürnberg, und als Schlußlicht vom 3.-10.9. schließlich München und Stuttgart zusammen. Na super.</p>
<p>Ich fand&#8217;s besser, als <em>wir</em> noch diejenigen waren, die alle Filme zuerst gesehen hatten &#8211; und noch exklusiv darüber schreiben konnten. Also, ich zieh sicher nicht nach Berlin, dafür liebe ich mein München und die Berge viel zu sehr. Keine Chance. Für den Beruf tu ich vieles, aber nicht alles.</p>
<p>Und hier noch die Pressemeldung:</p>
<p><span id="more-894"></span></p>
<blockquote><p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
liebe Freunde des FANTASY FILMFEST,</p>
<p>von 12. August bis 10. September findet das 22. FANTASY FILMFEST in 8 Städten statt.<br />
BITTE BEACHTEN SIE DIE NEUEN TERMINE.</p>
<p>Wir freuen uns, Ihnen schon jetzt einige Titel des diesjährigen ca. 70 Langfilme umfassenden Programms nennen zu können (siehe Anhang).</p>
<p>Wild und exzessiv. Die Zeit des &#8220;Happyends&#8221; im Genrefilm scheint vorbei. Der Einfluss gesellschaftlicher Zustände ist in diesem Jahr spürbar wie selten zuvor.</p>
<p>(Debüt-) Filme wie Edward Andersons SHUTTLE (USA) verblüffen mit einer nervenaufreibenden Radikalität. Hier gerät eine alltägliche Fahrt in einem Airport-Shuttle für fünf Reisende zur mörderischen Katastrophe.</p>
<p>Im australischen Beitrag ACOLYTES kommen drei Teenager einem Serienkiller auf die Spur. Doch anstatt ihn der Polizei auszuliefern, soll der Mörder ihnen einen Peiniger vom Hals schaffen. Ein teuflischer Pakt, der natürlich alles andere als halten wird.</p>
<p>Der zwölfjährige Oskar wird von seinen Mitschülern gequält. Bis er sich mit der geheimnisvollen Eli anfreundet, einem Mädchen, was weder Furcht noch Kälte kennt und stets ganz allein ist &#8230; Der preisgekrönte, wunderbar fotografierte LET THE RIGHT ONE IN / LÅT DEN RÄTTE KOMMA IN des schwedischen Regisseurs Tomas Alfredson erzählt die wohl ungewöhnlichste Liebesgeschichte des Jahres.</p>
<p>Ebenso keinesfalls JUST ANOTHER LOVESTORY /  KÆRLIGHED PÅ FILM liefert der dänische Genreregisseur Ole Bornedal in einem twistreichen, auch technisch höchst phantasievollen Mix aus Horrorthriller und Film Noir.</p>
<p>Frankreich ist u.a. mit einem sehr skurrilen, wunderbar besetzten und aufwändig produzierten Remake vertreten: THE RED INN / L&#8217; AUBERGE ROUGE (Regie: Gérard Krawczyk). Eine schwarze Komödie, die einfach Spaß macht.</p>
<p>Als spanisch-französische Koproduktion kommt der neue Film von &#8216;El Dia De La Bestia&#8217;-Regisseur Álex de la Iglesia: THE OXFORD MURDERS / CRIMES A OXFORD. Prominent besetzt mit Elijah Wood und John Hurt inszeniert er eine anspruchsvolle Geschichte über einen Mord, den es anhand mathematischer Symbole und kniffliger Rätsel aufzuklären gilt.</p>
<p>&#8220;FRESH BLOOD AWARD&#8221;<br />
In diesem Jahr wird in der Reihe der Regie-Newcomer (Debüt oder zweiter Spielfilm) der Publikumspreis erstmals mit 4.000 Euro dotiert. 2006 ging er an Rian Johnsons Highschool Film Noir BRICK und 2007 wurde Koen Mortiers wilder Trip EX DRUMMER vom Publikum ausgewählt.</p>
<p>Bilder, Informationen und direkte Links zu vorhandenen Trailern zu den angehängten Filmen sowie weiteren Titeln finden Sie auf www.fantasyfilmfest.com. Bitte melden Sie sich unter PRESSE an. Ihr Passwort wird Ihnen dann umgehend zugesandt. Ab jetzt werden regelmäßig neue Filme veröffentlicht, bis das Programm in der zweiten Juliwoche komplett online ist.</p>
<p>Ein herzlicher Dank gilt unseren Sponsoren.<br />
Das 22. FANTASY FILMFEST wird unterstützt von:</p>
<p>TV Movie, Europas härteste Filmredaktion<br />
Vivendi Games mit ihren im Herbst bzw. 2009 erscheinenden Action-Spielen Ghostbusters – Das Videospiel und Prototype<br />
13th Street, die gefährlichste Adresse im Fernsehen auf Premiere und Kabel Deutschland<br />
Frank`s – be frank</p>
<p>STÄDTE UND TERMINE (ausführliche Informationen finden Sie im Anhang)</p>
<p>BERLIN – 12. –  20. AUGUST 2008<br />
Cinemaxx am Potsdamer Platz / Potsdamer Strasse 5 / 10785 Berlin<br />
Kino in der Kulturbrauerei / Schönhauser Allee 36 / 10435 Berlin</p>
<p>HAMBURG – 13. – 20. AUGUST 2008<br />
Cinemaxx Dammtor / Dammtordamm 1 / 20354 Hamburg</p>
<p>DORTMUND – 20. – 27. AUGUST 2008<br />
Cinestar / Steinstrasse 44 / 44147 Dortmund</p>
<p>KÖLN – 20. – 27. AUGUST 2008<br />
Cinedom / Im Mediapark 1 / 50670 Köln</p>
<p>FRANKFURT – 27. AUG – 03. SEPT 2008<br />
Cinestar Metropolis / Eschenheimer Anlage 40 / 60318 Frankfurt</p>
<p>NÜRNBERG – 27. AUG – 03. SEPT 2008<br />
Cinecitta&#8217; / Gewerbemuseumsplatz 3 / 90403 Nürnberg</p>
<p>MÜNCHEN – 03. – 10. SEPTEMBER 2008<br />
Cinema / Nymphenburger Strasse 31 / 80335 München<br />
City / Sonnenstrasse 12 / 80331 München</p>
<p>STUTTGART – 03.– 10. SEPTEMBER 2008<br />
Metropol / Bolzstrasse 10 / 70173 Stuttgart</p></blockquote>
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		<title>Ritter Lustig und sein total verrückter Sidekick!</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2008/05/16/ritter-lustig-und-sein-total-verruckter-sidekick/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 10:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit heutiger Pressemeldung zum Drehstart von 1 1/2 Ritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit heutiger Pressemeldung zum Drehstart von <em>1 1/2 Ritter &#8211; Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde</em> glimmt mein Funke Hoffnung für den deutschen Film einmal mehr nur noch halb so hell wie zuvor:</p>
<blockquote><p>Hunderte Gags statt Heiliger Gral : Das Mittelalter, wie wir es noch nicht kannten (&#8230;)</p>
<p>Die Zeit der Ritter weist verblüffende Parallelen zur Gegenwart auf: Markenrüstungen, gecastete Minnesänger, Ride-Ins und Gleitzeit bei den Leibeigenen. Der ehrenwerte Ritter Lanze (Til Schweiger) und der türkische Kleinganove und Möchtegernritter Erdal (Rick Kavanian) machen sich  auf, um die entführte Tochter des Königs zu befreien und erleben dabei ein Mittelalter, wie man es so noch nie auf der Kinoleinwand gesehen hat.</p></blockquote>
<p>Ich kann mir den Film schon jetzt bildlich vorstellen: <span id="more-797"></span>Hysterische Schauspieler liefern ein schrilles Gagfeuerwerk, das beim Dreh im <strike>Zuckerschub</strike> Spezirausch so unglaublich genial schien, dass sich manche der Beteiligten sogar Oscar-Chancen ausrechneten. Doch leider wird der Zuschauer den Anschluss an die überdrehte Hysterie im Stakkatoschnitt mal wieder nicht finden und eher unbeteiligt im Kino hocken, während &#8220;ein wahres Who&#8217;s Who deutscher Stars&#8221; auf der Leinwand abgehen wie <strike>Schmidts Katze</strike> immer, wenn Comedy lustig gefunden werden muss. Nur dass diesmal die üblichen TV-Gesichter eben in lustigen Klamotten rumalbern:</p>
<blockquote><p>Neben Rick Kavanian als Lanzes unerschütterlichem Sidekick und den bewährten Barefoot-Team-Playern Gregor Bloéb und Thierry van Wervecke versammelt „1 ½ Ritter &#8211; Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde“ in der hochkarätigen Tafelrunde ein wahres Who’s Who deutscher Stars: Thomas Gottschalk, Hannelore Elsner, Mark Keller, Fatih Akin, Ralf Herforth, Udo Kier, Anna Maria Mühe, Tobias Moretti, Ken Duken, Dennis Moschito, Tim Wilde, Stefanie Stappenbeck, Roberto Blanco, Karl Dall, Dieter Hallervorden sowie Helmut Markwort als Chefredakteur der mittelalterlichen Boulevardzeitung „SCHILD“. Die Rolle der von Ritter Lanze angebeteten Prinzessin Herzelinde übernimmt Julia Dietze.</p></blockquote>
<p>Ich fürchte, dass sich hier ein weiteres millionenschweres Debakel deutscher Filmkunst ankündigt. Ich denke zwar, dass der Film sein Geld wieder einspielen wird, weil &#8220;witzig ist witzig&#8221;, nicht wahr, und die comedysüchtigen Massen werden strömen, aber dass an der <strike>großartigen</strike>* vielschichtigen Geschichte unseres Kontinents mal wieder gnadenlos Raubbau betrieben wurde, ist offenbar egal.</p>
<p>Wenn eine Truppe wie die Monty Pythons sich die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Monty_Python_and_the_Holy_Grail" target="_blank">Ritter der Tafelrunde</a> vornehmen, dann fußt deren Drehbuch auf historischen Details, filmhistorischen Zitaten und anderen Anspielungen. Ich fürchte, dass sich in dieser Produktion mal wieder nur dümmliche Anspielungen auf das deutsch-türkische Zusammenleben und die (uninteressanten) TV-Eigenproduktionen der Privatsender finden werden. Jede Wette, dass Sidekick Erdal ein Schuhpflegeprodukt erfinden wird? Mir kommen schon jetzt die <strike>Lach</strike>tränen.</p>
<p>Wie auch immer: Dies ist ja nur eine Befürchtung. Möglicherweise dreht das Regietrio Til Schweiger, Torsten Künstler und Christof Wahl ja wirklich gerade eine geniale Mittelalter-Komödie, ein Must See. Ich bin der erste, der Ihnen das wünscht. Doch wenn schon die Pressemeldung (oben Zitate daraus) &#8220;Hunderte Gags&#8221; ankündigt, dann fürchte ich, dass das wohl ein Traum bleiben wird. Wir werden ja sehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>23. Black International Cinema Festival Berlin</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2008/05/07/23-black-international-cinema-festival-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 15:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Marketing-Blog gibt es den genialen Archetyp des P [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <a href="http://www.marketing-blog.biz" target="_blank">Marketing-Blog</a> gibt es den genialen Archetyp des <a href="http://www.marketing-blog.biz/blog/plugin/tag/presseverhinderer" target="_blank">Presseverhinderers</a>. Der Presseverhinderer ist jemand, der Marketing und PR machen soll, aber unfähig ist, aus der Sicht der Presse zu beurteilen, ob das, was der Presseverhinderer an die Presse rausschicken will / der Presse zur Verfügung stellen will, auch attraktiv oder informativ für die Presse ist.</p>
<p>Heute habe mal ich Post vom Presseverhinderer bekommen.</p>
<p>Es handelt sich um eine Info-e-Mail für das <a href="http://www.black-international-cinema.com/" target="_blank"><em>Black International Cinema</em> Filmfest in Berlin</a>, das sich offenbar auf Black Cinema konzentriert, doch dabei sind noch Infos eines gewissen <em>Fountainhead</em>, wer auch immer das sein mag, und von <em>The Collegium T.V.</em>, von dem man nur erahnen kann, dass es irgendwas mit Fernsehen zu tun hat.</p>
<p>Völlig ohne Anrede oder Anschreiben wird mir hier eine Liste von Veranstaltungen hingeklatscht (die noch dazu erst auf Seite zwei einer ansonsten leeren Mail anfängt), dazu zwei PDFs, viele Links und keinerlei Info, worum es überhaupt geht, warum ich diese Mail bekomme und so weiter. Ein Wunder, dass mein Spamfilter die nicht von alleine aufgehalten hat. Hier die Mail als <a href="http://www.filmjournalisten.de/wp-content/uploads/2008-05-07-fountainhead-xxiii-black-international-cinema-berlin-2008-the-collegium-tv.pdf" title="Black International Cinema Infomail">PDF</a>.</p>
<p>Eine <strike>kurze</strike> mittellange Recherche ergab, dass es sich bei dem Filmfest um ein Filmfest, bei <em>Fountainhead</em> um eine multikulturelle Tanzgruppe und beim <em>Collegium</em> um ein interkulturelles Fernsehprogramm des Fountainhead Tanztheaters handelt (Infovideo bei, wie könnte es auch anders sein, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DQOIc5EqqGw" target="_blank">YouTube</a>).</p>
<p>Also ein durchaus berichtenswertes Ereignis. Doch leider kommt die Mail einen Tag vor Festivalbeginn etwas zu spät für meinen Geschmack, auf der <a href="http://www.black-international-cinema.com/" target="_blank">Webseite des <em>Black International Cinema</em></a> gibt es zuviel Informationen auf einmal, und zudem überhaupt keine Menuführung, und erst nach einigem Suchen habe ich ein <a href="http://www.black-international-cinema.com/BIC08/bic_08_flyer_internet.pdf" target="_blank">PDF</a> mit einer Art Übersicht und ein paar Erklärungen gefunden.</p>
<p>Ich fürchte, dass die meisten Kollegen mit weniger Geduld die Mail schon nach dem Überfliegen der ersten zwei Seiten gelöscht haben. Schade, denn ein interkulturelles Filmfest kann schon eine wunderschöne Erfahrung sein.</p>
<p>Ach ja: Das Festival findet statt vom Do., 8. bis Mo., 12. Mai 2008, und zwar im <a href="http://www.moviemento.de/" target="_blank">Moviemento-Kino</a> Berlin-Kreuzberg, <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=kottbusser+damm+22&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=10.992019,19.094238&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;z=16&amp;iwloc=addr" target="_blank">Kottbusser Damm 22</a>.</p>
<p>Nachtrag: Das Thema wurde <a href="http://marketing-blog.biz/blog/archives/2325-Post-vom-Presseverhinderer.html" target="_blank">prompt aufgegriffen</a>. Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>DJV warnt vor Knebelvertrag</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2008/04/09/djv-warnt-vor-knebelvertrag/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 16:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Pressemeldung warnte der Deutsche Journalisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer <a href="http://www.djv.de/SingleNews.20.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=1312&amp;tx_ttnews[backPid]=18&amp;cHash=60f9c28534" target="_blank">Pressemeldung</a> warnte der Deutsche Journalisten-Verband DJV vor einem Knebelvertrag für Journalisten und Fotografen, die die Deutschland-Tournee von Katie Melua journalistisch begleiten wollen. (<a href="http://www.filmjournalisten.de/wp-content/uploads/2008-04-07-katie-melua-knebelvertrag-djv-pm.pdf" title="PM des DJV zum Katie Melua-Knebelvertrag">PDF</a>)</p>
<p>Laut DJV verbietet der betreffende Vertrag (auf englisch gehalten) den Journalisten, ihre Arbeit selbst zweitzuverwerten, bindet sie an das bei der Akkreditierung anzugebende Medium und behält sich das Copyright für Texte und Bilder vor. Die Kollegen von ddp und AP boykottierten bereits das Eröffnungskonzert der Deutschland-Tournee.</p>
<p>Ich will ja hier nicht klingen wie die Zeitung mit den großen Buchstaben, aber ich meine: Eine Frechheit, solche Verträge ernsthaft auch nur zu erwägen. Wir sind Journalisten, keine Juristen. Wenn man uns über den Tisch ziehen will, dann wird sich langfristig auch die Berichterstattung ändern. Womöglich wird es freien, unabhängigen Journalismus eines Tages kaum noch geben? Und wir werden eine Armee von Werbetextern sein, die sich zum Zwecke des Broterwerbs dem Credo eines Verlags oder einer Meinungs-Schule angeschlossen hat, sich prostituiert? Nicht auszudenken. Aber neue, freie Medien werden sich daher immer bilden, stets zum Mißfallen des Establishments.</p>
<p>Das alte Spiel also&#8230; When will they ever learn?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>NVA-Filme digital zu haben</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2008/04/08/nva-filme-digital-zu-haben/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 16:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die unten eingefügte PM des Progress-Filmverleihs verd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.filmjournalisten.de/wp-content/uploads/nva-armeefilme_progress-film-verleih.jpg" alt="NVA-Armeefilme_Progress" align="left" height="300" width="400" />Die unten eingefügte PM des Progress-Filmverleihs verdient besondere Aufmerksamkeit: Der Verleih vermarktet <a href="http://www.bundesarchiv.de/aufgaben_organisation/abteilungen/fa/01630/index.html" target="_blank">im Auftrag des Bundesarchivs</a> über 1500 Filme aus DDR-Beständen. Die Filme sind allesamt digital und in sendefähiger Qualität zu beziehen, was die weltweite Produktion von Dokumentationen anläßlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls im kommenden Jahr stark bereichern dürfte.</p>
<p>Bei einem Telefonat mit Frau Stelzner vom Progress-Filmverleih erfuhr ich, dass die Filme entweder als Ansichtsmaterial auf DVD verschickt werden oder dass Interessierte sich in Berlin einfinden können, um selbst das vorliegende Material zu sichten. Das Material ist, bis auf ganz wenige Ausnahmen, jedoch <em>nicht</em> kostenfrei verfügbar.</p>
<p>Dass die Menge des Materials sicherlich den Rahmen sprengen würde, ist das offizielle Argument, ich selbst denke mir, dass eine Online-Vorschau in YouTube-Qualität von der Verwendung her kaum zu kontrollieren sein dürfte, auch wenn die sendefähige Version des entsprechenden Materials weiterhin &#8220;manuell&#8221; bestellt werden muß. Auch will der Verleih ja sicher einige Kosten decken, und da es online derzeit noch keine vernünftigen Auswertungsmechanismen gibt, kann man diese Entscheidung, auch wenn sie archaisch wirkt, nachvollziehen.</p>
<p>Nichtsdestotrotz fände ich es natürlich zeitgemäßer, dieses Material, das zumindest ich als nationales Eigentum sehe, online zur Verfügung zu stellen, man muß es ja nicht runterladen können. Doch was nicht ist, kann ja noch werden &#8211; gestutzt hatte ich für meinen Teil jedenfalls bei der Formulierung &#8220;in digitaler Form benutzbar&#8221; in der Pressemeldung.</p>
<p>Privatnutzer können eine Gesamtausgabe auf DVD kaufen (4 DVDs mit 156 Filmen zu € 79,- oder einzelne DVDs zu je ca. € 22,-) oder aber kostenlos beim Bundesarchiv ausleihen. (Daher dürfte es nicht lange dauern, bist das Material dann doch seinen Weg ins Netz findet)</p>
<p>Vier &#8220;Teaser&#8221; wenn man das so nennen darf, gibt es bei YouTube, und zwar für die Jahre <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TqM0yTg_Yns" target="_blank">1960 &#8211; 1969</a> (hier eingebunden), <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vEnAxC1_44g" target="_blank">1970 &#8211; 1977</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tEyxx-gxqDg" target="_blank">1978 &#8211; 1984</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XTD5hyQQf0o" target="_blank">1984 &#8211; 1990</a>. Die Videos liegen im <a href="http://www.youtube.com/profile_videos?user=breucom" target="_blank">Channel</a> des Medienverlags <a href="http://www.breucom.de" target="_blank">Breucom</a>, über den besagte DVD-Edition erhältlich ist.</p>
<p><a href="http://www.filmjournalisten.de/2008/04/08/nva-filme-digital-zu-haben/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Aufgrund der prekären Natur des Filmmaterials füge ich die komplette Pressemeldung im exakten Wortlaut ein, lediglich die URLs wurden verlinkt und die Adressen für Bots unkenntlich gemacht:</p>
<p><span id="more-697"></span></p>
<blockquote>
<p align="center">Weithin unbekannte Aufnahmen zur Grenzsicherung in der DDR: Filme des Armeefilmstudios der NVA in digitaler Form benutzbar</p>
<p>Aus den Beständen des Bundesarchivs sind ab sofort 1500 Filme der Nationalen Volksarmee der DDR in sendefähiger Qualität zugänglich, die anlässlich des bevorstehenden 20. Jahrestages des Mauerfalls 2009 von besonderem Interesse sein dürften. Darunter befinden sich „Auf Wacht an der Staatsgrenze“, „Grenzsoldaten in Berlin“, „Berliner Kinder bei den Grenzsoldaten“ oder „Der Schlag hat gesessen“ – hier dankt Walter Ulbricht den NVA Soldaten für ihre Grenzsicherung. Über Grenzsoldaten in der Wendezeit berichten die Sequenzen „Grenzdurchbruch ’89“ oder „NVA – ade!“. Kurz vor Schließung des Filmstudios waren zudem die „Verweigerer im Dienst“ und der Zivildienst im Gesundheitswesen ein neues Thema.</p>
<p>Weitere Dokumentationen, Ausbildungsfilme sowie Filmmagazine richteten sich vorwiegend an Soldaten und dienten der sozialistischen Wehrerziehung und politischen Motivation innerhalb der Armee. „Die Schule der Tapferkeit“ bereitete psychisch wie physisch auf das richtige Verhalten im Gefecht vor, sparte dabei auch das Thema „Angst“ nicht aus. Durchaus unerwartet findet sich die Satire als Genre, um beispielsweise im Film „Zum weißen Kobold“ die Folgen übermäßigen Alkoholkonsums in der Armee zu schildern.</p>
<p>Die Produktionen des 1960 gegründeten Armeefilmstudios, des späteren Filmstudios der NVA, gingen mit seiner Auflösung 1991 in das Eigentum des Bundesarchivs über.</p>
<p>Exklusiver und weltweiter kommerzieller Auswerter ist in dessen Auftrag der Progress Film-Verleih in Berlin. Professor Jürgen Haase, Geschäftsführer von Progress: „Natürlich verfügen wir mit knapp 6000 DEFA-Dokumentarfilmen bereits über einen großen Filmschatz aus der DDR. Aber das NVA-Material liefert auch uns unbekannte und außergewöhnliche Bilder und Erkenntnisse.“ Den künftigen benutzerfreundlichen Service betont der Leiter der Abteilung Filmarchiv im Bundesarchiv Karl Griep: „Zur Ansicht im Bundesarchiv und für den Verleih stehen hier DVD-Videos zur Verfügung. Darüber hinaus können professionelle Nutzer und Privatleute Kopien in digitaler Form unmittelbar und aus einer Hand über Progress erhalten.“</p>
<p>Unter dem Titel „Damals bei der NVA“ ist zudem im Verlag Breucom-Medien für den Home Entertainment Bereich eine vierteilige DVD-Reihe mit einer Spieldauer von 48 Stunden erschienen. Sie enthält eine Auswahl von 156 NVA-Filmen, die nach Inhalt und Stichworten durchsucht werden können und lexikalisch erläutert sind.</p>
<p><a href="http://www.progress-film.de/de/presse/meldungen/08-nvafilme.php" target="_blank">Weitere Informationen, Fotos und Videoclips</a>.<br />
Kontakt:<br />
Progress-Film<br />
Ausschnittdienst: Kerstin Lommatzsch<br />
k.lommatzsch[at]progress-film.de, Tel. 030/24003304<br />
Presse/ÖA: Barbara Löblein, Nicole Stelzner<br />
b.loeblein[at]progress-film.de, Tel. 030/24003473<br />
n.stelzner[at]progress-film.de, Tel. 030/24003471</p>
<p>Bundesarchiv<br />
Hans Gunther Voigt filmarchiv[at]barch.bund.de, Tel.: 030/187770920<br />
Martina Werth-Mühl filmarchiv[at]barch.bund.de, Tel.: 030/187770910</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Nicole Stelzner</p></blockquote>
<p>Nachtrag vom 15.4.2008: Ich wurde gebeten, den Satz &#8220;<em>Das Material ist, bis auf ganz wenige Ausnahmen, jedoch nicht frei online verfügbar</em>&#8221; auszutauschen gegen &#8220;<em>Das Material ist, bis auf ganz wenige Ausnahmen, jedoch nicht kostenfrei verfügbar</em>&#8220;. Ich bin dieser Bitte nachgekommen, da sich der Sinn meines Textes dadurch nicht verändert. Ich wollte zum Ausdruck bringen, dass die Filme nicht online zu sehen sind, nun wird klargemacht, dass sie nicht kostenlos verfügbar sind &#8211; was ja auch beinhaltet, dass sie nicht &#8220;frei online&#8221; verfügbar sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kino-Hitec zum Anfassen</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2008/02/07/kino-hitec-zum-anfassen/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 09:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon gestern kam die Pressemeldung über die HD Expo i [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon gestern kam die Pressemeldung über die HD Expo in Potsdam, doch weil ich wollte, dass die Relaunch-Pressemeldung zu (Firmenname in Umfirmierung) noch eine Weile an oberster Stelle zu lesen ist, habe ich diesen Post auf Donnerstag früh programmiert.</p>
<p>Am 11. und 12. März kann man also in Potsdam im Rahmen des Insight Out-Symposiums eine digitale Produktionskette hautnah miterleben. Am einen Ende gibt&#8217;s ein Studio mit verschiedenen digitalen HD-Kameras (so auch die <a href="http://www.filmjournalisten.de/?p=262" target="_blank">Red One</a>), am anderen Ende kommt das gedrehte Material kinofertig raus. Die Zwischenschritte lassen sich detailliert begutachten. Das ist sicher verdammt interessant, gern würde ich da hinfahren.</p>
<p>Filmemacher können sich über die <a href="http://www.insightout-training.net" target="_blank">Webseite der Expo</a> anmelden, für alle anderen gibt&#8217;s Infos en Masse.</p>
<p>Hier noch der Text der Pressemeldung:</p>
<p><span id="more-620"></span></p>
<blockquote><p>Pressemitteilung<br />
Potsdam, 06. Februar 2008</p>
<p>Red One und Sony F 23 zum Anfassen:<br />
HD Expo im Rahmen von INSIGHT OUT an der HFF Potsdam zeigt am 11. und 12. März 2008 State-of-the-Art-Equipment</p>
<p>Zum ersten Mal findet innerhalb des von der HFF Potsdam ausgerichteten Symposiums INSIGHT OUT/ HFF Academy 2008 (10.-15.03.2008) die HD Expo statt, die einen praktischen Einblick in die digitale Filmherstellung bietet. Die Teilnehmer können am 11. und 12. März in einer vollständig in der HFF aufgebauten digitalen Produktionskette, von einem Set mit sieben Kameras – u.a. die Sony F23 und Red One – über digitale Schnitt- und Farbkorrektursysteme bis hin zur Erstellung des DCP (digital cinema package) die neue Technik testen und Erfahrungen damit sammeln. Zudem stehen die INSIGHT OUT Experten für das persönliche Gespräch zur Verfügung.</p>
<p>Folgendes Equipment wird vorgeführt und steht zum Testen vor Ort zur Verfügung:</p>
<p>Canon XLH1 with P+S Adapter Mini35c, Panasonic AJ-HPX3000 &amp; HVX200 (Aufzeichnung auf P2-Karten), RedOne, Sony F23 (Aufzeichnung auf HD Cam SR) &amp; PMWEX1, Fujinon Objektive, Codex Digital Portable Recorder, DVC Megacine, Avid DS Nitris, Avid Media Composer, Quantel IQ, Quantel Pablo, DVC ClipDisk 3D Server, Kinoton DCP70 2K Projector, JVC HD Monitore, Panasonic Plasma Monitore, TV Logic Monitore.</p>
<p>Gerade die Kamera RedOne hat in der Branche für viel Wirbel gesorgt und kam im Januar zum ersten Mal in Deutschland bei einem Dreh zum Einsatz – in den Händen von HFF-Absolvent und INSIGHT OUT-Referent Stefan Grandinetti. Nicht nur deshalb sieht Prof. Martin Steyer, Vizepräsident der HFF und Programmdirektor von INSIGHT OUT, der Veranstaltung mit großer Spannung entgegen: „Wir sind stolz darauf, zum ersten Mal in der Region mit der HD Expo einen kompletten digitalen Workflow öffentlich zu präsentieren und praktisch erfahrbar zu machen.“</p>
<p>INSIGHT OUT wird von der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) &#8220;Konrad Wolf&#8221; organisiert und von der EU durch das MEDIA-Programm unterstützt. Partner der internationalen HFF Academy INSIGHT OUT sind die Medienboard Berlin Brandenburg GmbH und die European Broadcasting Union. Als Sponsoren konnten renommierte Firmen gewonnen werden.</p>
<p>Die Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) &#8220;Konrad Wolf&#8221; ist mit zur Zeit 540 Studierenden in 11 Studiengängen die älteste und größte Ausbildungseinrichtung dieser Art in Deutschland. Das künstlerisch-handwerkliche Training findet dank modernster Technik und erfahrener Lehrkräfte auf höchstem Niveau statt – intensive Kontakte verbinden die HFF national wie international mit zahlreichen Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen des Film- und Fernsehbereichs.</p>
<p>Alle interessierten Filmemacher können sich jetzt unter http://www.insightout-training.net kostenlos für die HD Expo anmelden!</p>
<p>Pressekontakt:<br />
BLOND PR<br />
Julia Kainz, Kerstin Hamm<br />
Ackerstraße 11 b)<br />
D-10115 Berlin<br />
info@blondpr.de (Telefonnummern hab ich rausgenommen, Anm. d. Red)</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressemeldung: Relaunch von (Firmenname in Umfirmierung)!</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2008/02/06/pressemeldung-relaunch-von-firmenname-in-umfirmierung/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 13:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenname in Umfirmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mir eine große Freude, endlich den Startschuss  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mir eine große Freude, endlich den Startschuss für den Relaunch von (Firmenname in Umfirmierung) zu geben.</p>
<p>Wer durch einen Klick in meiner heutigen Pressemeldung von heute hierherkommt: Herzlich Willkommen! Diese Seite hier ist eigentlich nur mein kleiner Blog rund um den Filmjournalismus, doch hier habe ich einige Infos zu (Firmenname in Umfirmierung) zusammengetragen. Das ist leichter als auf der Webseite  von (Firmenname in Umfirmierung) selbst. <span style="text-decoration: line-through;">Zur Info bitte ich darum, sich einfach rechts bei den Seiten durchzuklicken, ein guter Anfangspunkt ist diese Seite.</span></p>
<p>(Firmenname in Umfirmierung) ist ein hilfreiches Rechercheportal für Filmjournalisten (und <em>nur</em> für Filmjournalisten!), <span style="text-decoration: line-through;">erste Infos gibt es hier. Ein (nicht unbedingt professionelles) Einführungsvideo habe ich auch gemacht.</span></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Zum Thema Pressevorführungstermine möchte ich auf diese Erklärung hinweisen.</span></p>
<p>Für alle, die schon länger Kunde bei (Firmenname in Umfirmierung) sind oder sich bis inkl. gestern angemeldet haben: Eure Abos werden heute automatisch umgestellt auf das neue, kostenlose <em>light</em>-Abo, und Euer Abozeitraum wird zurückgesetzt, als hättet Ihr Euch heute erst angemeldet. So erhaltet Ihr ein neues Probeabo der Vollversion für 8 Wochen, und dann fallen nur Kosten an, wenn Ihr Euch selbst für den Upgrade entscheidet.</p>
<p>Und nun genug geredet, viel Spaß bei der erleichterten Filmrecherche (und erstmal auf der Berlinale)! Rückfragen bitte jederzeit an mich richten.<br />
<script src="http://t2.4stats.de/de/counter?id=31789&amp;cntr=hide" type="text/javascript"></script><br />
<noscript>&lt;a href=&#8221;http://www.4stats.de/&#8221; mce_href=&#8221;http://www.4stats.de/&#8221; target=&#8221;_blank&#8221;&gt;&lt;img src=&#8221;http://t2.4stats.de/de/stats?id=31789&amp;amp;cntr=hide&#8221; mce_src=&#8221;http://t2.4stats.de/de/stats?id=31789&amp;amp;cntr=hide&#8221; border=&#8221;0&#8243; alt=&#8221;4stats Webseiten Statistik + Counter&#8221; /&gt;&lt;/a&gt;</noscript><br />
<!-- 4stats Tracker Code // end --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Beispiel für mustergültige Pressearbeit &#8230;</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2007/12/03/ein-beispiel-fur-mustergultige-pressearbeit/</link>
		<comments>http://www.filmjournalisten.de/2007/12/03/ein-beispiel-fur-mustergultige-pressearbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 10:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[Kultfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[... war gerade in der Post (allerdings mit dem Poststem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; war gerade in der Post (allerdings mit dem Poststempel vom 25.11., ich muß mal mit dem Briefträger reden, glaube ich).</p>
<p>Wie am Bild schon unschwer zu erkennen ist, handelt es sich um eine erste Vorab-Pressemappe zu <a href="http://www.imdb.com/title/tt0367882/" target="_blank"><em>Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull</em></a>, der am 22. Mai anlaufen wird, also in genau 170 Tagen, wenn man meinem <a href="http://www.apple.com/downloads/dashboard/calculate_convert/datecalculator.html" target="_blank">Date Calculator-Widget</a> glauben darf.</p>
<p>Neben einem stilvollem Anschreiben, das übrigens die Informationen enthält, wie man im Falle einer ausgeweiteten Berichterstattung auch an die Pressemotive <img src="http://www.filmjournalisten.de/wp-content/uploads/indiana-jones-4-media-kit-klein.jpg" alt="Indy 4 Media Kit" align="left" height="516" width="400" />der drei alten Indy-Filme kommt, findet sich ein feines Heft mit allen Informationen, die das Journlistenherz begehrt:</p>
<ul>
<li> Ein Aufsatz aus der Uni Yale über die Realitätsbezogenheit der Indy-Filme (der auch nicht um die Tatsache herumredet, daß so ein archäologisches Vorgehen heutzutage schlicht als Grabräuberei bezeichnet werden würde) mit Zitaten echter Archäologen, die sogar für weitere Interviews erreicht werden können,</li>
<li>Einspielergebnisse der Kinoauswertungen der anderen drei Filme,</li>
<li>Nominierungen und Preise in einer Übersicht,</li>
<li>Eine Auflistung der in den bisherigen Filmen vorkommenden Stätten und Legenden sowie deren Wahrheitsgehalt,</li>
<li>Informationen zu den in den Filmen vorkommenden Gegenständen sowie deren Wahrheitsbezug, von der Bundeslade bis zum Kreuz von Coronado,</li>
<li>Eine Weltkarte mit den Orten, an denen die diversen Szenen der bisherigen Filme spielen,</li>
<li>sowie eine Auflistung der Orte, an denen sie tatsächlich gedreht wurden,</li>
<li>Ein Indiana Jones-Quiz, das man natürlich weiterverwenden darf, mit wesentlich besseren Fragen als man in den meisten Gewinnspielen so findet. (Beispiel: &#8220;Wie heißt der Stamm, der das goldene Götzenbild in <em>Jäger des verlorenen Schatzes</em> beschützt?&#8221; Antwort: <font color="#ffffff">Die Hovitos</font>),</li>
<li>weitere Spielideen zum Veröffentlichen,</li>
<li>die Basis-Filmcredits der bisherigen Filme,</li>
<li>und für jeden einzelnen dieser Beiträge die Quellenangabe, teilweise sogar mit Kontaktinformationen, falls man Rückfragen hat. Auch werden hier ohne Zögern Adressen und Kontaktdaten im Auslad genannt, damit man nicht durch das Nadelöhr eines deutschen Pressebüros und mit tausend Rückfragen und Berechtigungsscheinen (Redaktionsstempel waren da mal sehr beliebt) den relevanten Ansprechpartner in den USA finden muß.</li>
</ul>
<p>Und <em>das</em>, liebe Kollegen, nenne ich mustergültig!</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

