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	<title>Filmjournalisten.de &#187; Kino</title>
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		<title>Neu in München: Premiumkino astor@Cinema Lounge</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 12:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hotel Bayerischer Hof am Promenadeplatz ist seit je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hotel Bayerischer Hof am Promenadeplatz ist seit jeher ein bevorzugter Ort für die Veranstaltung von Pressejunkets aller Art, so eben auch für alles rund ums Kino. Beruflich treibe ich mich also auch seit Jahren immer wieder in dieser noblen Herberge herum, hier habe ich Buzz Aldrin interviewt und viele Schauspieler, Regisseure und Produzenten getroffen.</p>
<p>Nun eröffnet morgen (15.9.) mit der astor@Cinema Lounge im Bayerischen Hof ein &#8220;Premiumkino&#8221;. Das Gemeinschaftsprojekt von Innegrit Volkhardt vom Bayerischen Hof und Kino-Mogul Hans-Joachim Flebbe verspricht &#8220;ein Kinovergnügen in neuer Qualität&#8221;. Die 38 Zuschauer nehmen auf &#8220;bequemen Loungesofas&#8221; Platz, Beistelltische &#8220;aus edlen Hölzern&#8221; bieten Platz für Getränke, Snacks. Zusätzlich punkten Tiefgarage, Garderobe und Service am Platz. An Kinotagen sind vier Vorstellungen geplant, &#8220;Daytime&#8221; am frühen Nachmittag, &#8220;Evening&#8221; am frühen Abend, &#8220;Prime Time&#8221; und &#8220;Late Night&#8221;, außerdem soll es an Sonntagen Matinées geben. Der Eintritt für das Kino allein wird zwischen 15 und 18 Euro betragen, auf der <a href="http://www.astor-cinemalounge.de" target="_blank">Webseite des Kinos</a> kann man Karte und Sitzplatz reservieren.</p>
<p>Ich hege ja schon lang den Traum eines bequemen Kinos mit Verzehr und Kellner, sozusagen &#8220;Dinner and a Movie&#8221; in einem. Allerdings dachte ich dabei nicht an edle Hölzer, die man im Dunkeln ohnehin nicht bewundern kann, und auch nicht an derart saftige Preise. Sofas sind immer eine gute Idee, und die Coffeeshops machen vor, dass man sehr wohl Sofas in der Gastronomie benutzen kann, ohne ständig Polster reinigen zu müssen.</p>
<p>Generell finde ich die Idee so eines Bequem-Kinos sehr gelungen, was mir ein wenig missfällt, ist das offensichtliche Abzielen allein auf Premium-Kunden, sprich, Geldige, die sich so ihr quasi-privates Kino leisten und sich nicht mehr mit uns in die Reihen quetschen müssen. Denn Tiefgarage im Bayerischen Hof (es ist sowieso nackter Wahnsinn, mit dem Auto in die Innenstadt zu fahren), Garderobe, Snacks, Wein, Champagner oder Cocktails und &#8220;hausgemachtes Popcorn&#8221; kommen zum Eintrittspreis noch dazu. Ich schätze, unter € 30 pro Person kommt man hier jedenfalls nicht zu einem zünftigen Kinobesuch.</p>
<p>Auch der sperrige Name ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, zumal das @, welches engl. &#8220;at&#8221; gesprochen wird tatsächlich &#8220;zu&#8221;, &#8220;bei&#8221; bedeutet, hierzulande schon lange unachtsam in irgendwelche Neologismen eingebaut wird, von &#8220;Intern@t&#8221; für &#8220;Internet&#8221; (statt &#8220;Internat&#8221;) bis &#8220;Freie Wähler Neubiberg@Unterbiberg &#8211; FW.N@U&#8221; (was immer das auch bedeuten mag). Es ist eigentlich ein Kürzel aus dem Kaufmännischen und bedeutet &#8220;zu&#8221;, also z.B. 30 Stück zu je 10 Euro: 30@€10. In der Email verbindet es den Anschluss mit der Domain, also z.B. Mitarbeiter &#8220;bei&#8221; Firma. Im Sprachgebrauch kann es meines Erachtens nur in dieser Form verwendet werden, und als Gag nur Laute ersetzen, die wie &#8220;at&#8221; oder ganz ähnlich klingen. @omstrom wäre zum Beispiel möglich, oder f@creme, Heim@ ebenso. Heim@t dahingegen wäre wiederum falsch (Heim-at-t), obwohl es sich besser liest. Österreich hat Glück, die können ihr Landeskürzel einfach als @ angeben. Doch zurück zum Kino: &#8220;Geh&#8217; ma ins Mathäser oder ins astor@Cinema Lounge?&#8221; zeigt doch schon eindeutig, dass der Name zu lang ist.</p>
<p>Bis ich meinen persönlichen Traum einer &#8220;Schwemme mit Kino&#8221; umsetzen kann (inklusive verschiedener rückwandiger Glaskabinen mit Whirlpool, für Schwätzer und vielleicht noch für notorische Raucher), oder mir den Besuch im a@CL leisten kann, gehe ich gern weiterhin ins Ottobrunner Kino. Denn dort gibt es ein Bord für Getränke und Snacks in jeder Reihe (mit Licht!), eine Bar im Saal (!) mit Service und bequemen Barstühlen, und sogar einen trapezförmigen Stammtisch mit Leinwandblick für alle Plätze. Und der Eintritt kostet € 7, am Dienstag sogar nur € 4,50. Gerne bin ich aber bereit, das a@CL im Rahmen einer Pressevorführung einmal persönlich probezufahren.</p>
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		<title>The Portuguese Nun (Filmfest München)</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2010/06/27/the-portuguese-nun-filmfest-munchen/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 04:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Filmfest]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Film will  eine  Hommage an Manuel de Oliveira se [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film will  eine  Hommage an Manuel de Oliveira sein. Oliveira hatte immer ein Thema, die Hommage hat leider keines, das ist der schmerzlichste Unterschied. Bei Oliveira kommt die Reduktion als Stilisierung rüber.  Green interpretiert diese Stilisierung als steife, vornehmlich alltagsbelanghafte, gelegentlich liebesthematische Dialoge, mit ausdrucksloser Mimik und aufgerissenen Augen bedeutungsheischend vorgetragen. Am erbaulichsten sind die Fadoeinlagen. Der Rest ist Füllmaterial aus unendlichen live-webcam-ähnlichen Schleifen über Lissabon.</p>
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		<title>Typisch Hollywood</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2010/03/02/typisch-hollywood/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese spaßige Sammlung von typischen Kinosituationen h [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese spaßige Sammlung von typischen Kinosituationen habe ich <a href="http://bitsandpieces.us/2010/03/02/only-in-the-movies/" target="_blank">hier</a> gefunden. Weitere dieser Vereinfachungen bitte gern per Kommentar anfügen! Viel Spaß:</p>
<p><span id="more-3423"></span></p>
<ul>
<li>It is not necessary to say hello or goodbye when beginning or ending  phone conversations.</li>
<li>During all police investigations it will be necessary to visit a  strip club at least once.</li>
<li>All telephone numbers in America begin with 555.</li>
<li>Most dogs are immortal.</li>
<li>If being chased through town, you can usually take cover in a  passing St. Patrick’s Day parade – at any time of the year.</li>
<li>All beds have special L-shaped cover sheets which reach up to the  armpit level on a woman but only to waist level on the man lying beside  her.</li>
<li>All grocery shopping bags contain at least one stick of French  bread.</li>
<li>It’s easy for anyone to land a plane, provided there is someone in  the control tower to talk you down.</li>
<li>Dinosaurs only eat ugly or immoral people.</li>
<li>Once applied, lipstick will never rub off – even while scuba diving.</li>
<li>The ventilation system of any building is the perfect hiding place.  No-one will ever think of looking for you in there and you can travel to  any other part of the building you want without difficulty.</li>
<li>If you need to reload your gun, you will always have more ammunition  – even if you haven’t been carrying any before now.</li>
<li>You’re very likely to survive any battle in any war unless you make  the mistake of showing someone a picture of your sweetheart back home.</li>
<li>Should you wish to pass yourself off as a German officer, it will  not be necessary to speak the language. A German accent will do.</li>
<li>If your town is threatened by an imminent natural disaster or killer  beast, the mayor’s first concern will be the tourist trade or his  forthcoming art exhibition.</li>
<li>The Eiffel Tower can be seen from any window in Paris.</li>
<li>All single women have a cat.</li>
<li>A man will show no pain while taking the most ferocious beating but  will wince when a woman tries to clean his wounds.</li>
<li>If a large pane of glass is visible, someone will be thrown through  it before long.</li>
<li>The Chief of Police is always black.</li>
<li>When paying for a taxi, don’t look at your wallet. As you take out a  bill, just grab one at random and hand it over. It will always be the  exact fare.</li>
<li>If you lose a hand, it will cause the stump of your arm to grow by  six inches.</li>
<li>Interbreeding is genetically possible with any creature from  elsewhere in the universe.</li>
<li>Large loft-style apartments in New York City are well within the  price range of most people – whether they are employed or not.</li>
<li>Kitchens don’t have light switches. When entering a kitchen at  night, you should open the fridge door and use that light instead.</li>
<li>If staying in a haunted house, women should investigate any strange  noises in their most revealing underwear.</li>
<li>Word processors never display a cursor on screen but will always  say: Enter Password Now.</li>
<li>Mothers routinely cook eggs, bacon and waffles for their family  every morning even though their husband and children never have time to  eat it.</li>
<li>Cars that crash will almost always burst into flames.</li>
<li>Wearing a vest or stripping to the waist can make a man invulnerable  to bullets.</li>
<li>If you find yourself caught up in a misunderstanding that could be  cleared up quickly with a simple explanation, for goodness sake, keep  your mouth shut.</li>
<li>The Chief of Police will always suspend his star detective – or give  him 48 hours to finish the job.</li>
<li>When the star detective gets suspended, it’s usually because he has  wrecked 20 cars during a pursuit, or because he has offended the mayor.</li>
<li>A single match will be sufficient to light up a room the size of an  average football stadium.</li>
<li>If a killer is lurking in your house, it’s easy to find him. Just  relax and run a bath – even if it’s the middle of the afternoon – then  look in your bathroom mirror and he will suddenly appear behind you.</li>
<li>Medieval peasants had perfect teeth.</li>
<li>Although in the 20th century it is possible to fire weapons at an  object out of our visual range, people of the 23rd century will have  lost this technology.</li>
<li>Restaurant bills will always be 15% less than the amount you are  holding in your hand.</li>
<li>Any person waking from a nightmare will sit bolt upright and pant.  The room will be subtly lit.</li>
<li>A person being pursued will always stop and throw something at the  person chasing them – even though it takes three times longer to stop  and throw the obstacles than it does for the person chasing to jump over  them.</li>
</ul>
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		<title>Art for those who didn&#8217;t ask for it</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2010/02/04/art-for-those-who-didnt-ask-for-it/</link>
		<comments>http://www.filmjournalisten.de/2010/02/04/art-for-those-who-didnt-ask-for-it/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute finden sich in den Werbeblöcken vor Kinofilme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute finden sich in den Werbeblöcken vor Kinofilmen eigenwillige Kurzfilme, eingebettet zwischen die Werbespots. Es handelt sich hierbei um das Kunstprojekt <a href="http://www.choreographiccaptures.org/" target="_blank"><em>Choreographic Captures</em></a>, bei dem Filmemacher 60-Sekunden-Clips zum Thema Choreographie im Film einreichen konnten. Die fünf Gewinnerfilme haben es in die Kinos geschafft, die restlichen der rund hundert eingereichten Werke sind zusammen mit Kinos und Terminen auf der o.a. Webseite zu sehen. Hier erfährt man auch mehr über den Wettbewerb, der dem Projekt zugrundelag.</p>
<p>Als besonders erfrischend habe ich übrigens die Pressearbeit zu diesem Projekt empfunden: <a href="http://www.dragova-publicity.de/" target="_blank">Dragova Publicity</a> aus München schien (völlig zu Recht) zu ahnen, dass kein Journalist extra zu einem Screening von fünf Minuten Gesamtlänge anreisen würde, also wurde die Pressevorführung genauso spontan angesetzt, wie das Projekt auch die normalen Kinozuschauer im Saal anspringen soll. Nach dem Ende einer anderen Vorführung wurden wir nichtsahnende Filmkritiker von einem sehr sympathischen Team abgefangen und in einen anderen Saal entführt, wo man uns die Captures vorspielte und uns mit dem Projekt vertraut machte. Ein Journalisten-Kidnapping also, aber sehr gesittet und zu jeder Sekunde freiwillig. Mutig, spontan, erfrischend und dadurch besonders einprägsam und gelungen, mal was ganz anderes in Sachen Pressearbeit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>18:30 Uhr ist das neue 16 Uhr</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2010/01/19/1830-uhr-ist-das-neue-16-uhr/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 22:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier in München fanden die Pressevorführungen schon i [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier in München fanden die Pressevorführungen schon immer (zumindest, seit ich dabei bin) in hauptsächlich drei Schienen statt:</p>
<ul>
<li>Die 11-Uhr-Vorführung kommt der bayerischen Gemütlichkeit entgegen (in anderen Städten geht&#8217;s meist schon um 10 Uhr los, hier kommt man wenigstens noch zum frühstücken),</li>
<li>13:30 Uhr ist ideal, um vorher noch einen leichten Lunch zu sich zu nehmen, aber auch, um im Anschluss nicht zu früh und nicht zu spät einen schönen Kaffee genießen zu können,</li>
<li>und 16 Uhr ist großartig, weil man noch früh genug aus dem Kino kommt, um nötigenfalls noch ein paar Einkäufe zu erledigen. Wer erst zur 16 Uhr-Vorführung anreist, kann fast einen ganzen Tag vorher nutzen; und auch können sich Kollegen, die tagsüber in artverwandten (oder gar artfremden) Jobs festsitzen, bisweilen für diesen Termin loseisen. Uns geht&#8217;s also gut in München.</li>
</ul>
<p><span id="more-3320"></span>Zur Abrundung des Kino-Potpourri gibt es jedoch noch ein paar zusätzliche Optionen für die Veranstaltung von Pressevorführungen:</p>
<ul>
<li>Die Vorverlegung des ersten Films auf 10:30 oder gar 10 Uhr bei Überlänge ist nicht unbekannt.</li>
<li>Auch gab es schonmal mindestens eine PV um 9 Uhr (also im Morgengrauen), ein Zeitpunkt, zu dem Feuilletonisten erfahrungsgemäß besonders aufnahmefähig sind. Zur Verteidigung sei hier erwähnt, dass es sich – so meine ich mich zu erinnern – um einen Termin für die Leute handelte, die noch einen Flug erwischen mussten, um am Nachmittag Cast &amp; Crew in der Hauptstadt zu interviewen.</li>
<li>Mancher Film wird abends um 18:30 oder 20 Uhr gezeigt. Hier gilt eigentlich noch immer die unausgesprochene Regel, dass eine Begleitung für Abendvorstellung (alles, was nach 18 Uhr anfängt) automatisch erlaubt ist, was jedoch oft genug durch eindeutige, meist harsche Formulierungen in den Einladungen unterbunden wird.</li>
<li>In seltenen Fällen gibt es sogar Pressevorfühurngen um 18:30 und 21 Uhr, also sozusagen ein Double Feature, auch 23 Uhr für einen Horrorfilm (der dadurch nicht besser wurde) ist schon vorgekommen.</li>
<li>Manche Verleiher veranstalten ab und zu Matinees, also Samstag oder Sonntag gegen 12, wo man dann mit der ganzen Familie aufschlagen und einen Kinderfilm gucken kann.</li>
</ul>
<p>Man könnte also sagen: In einer normalen Arbeitswoche ist der Kalender des Filmjournalisten von 11 bis ca. 18 Uhr geblockt, Montag bis Freitag, das macht also Platz für 15 Filme. Pro Monat kommt dann noch im Schnitt ein Abendtermin hinzu, und pro Quartal eine Matinee. Soviel mein subjektives Empfinden für die Zeit von 1997 bis Ende 2009.</p>
<p>Der Zeitaufwand pro (nichtmarginale) Filmkritik beträgt ca. 2 Stunden. Dazu kommen nochmal 2 Stunden Film, und wenn man die oft nicht unbeträchtlichen Fahrzeiten (man guckt ja nicht jeden Film und steht bei drei Stunden Pause sicher nicht im Foyer umher) außer Acht lässt, kommt der Filmkritiker also auf 4 Stunden Arbeit pro Film.</p>
<p>(Das erlaubt ihm 10 Filme pro Woche, was den Preis einer Filmkritik bei einem würdigen Gehalt von € 2500 netto im Monat ohne Weihnachtsgeld bei ungefähr 105 Euro ansetzt. Doch dort wollte ich gar nicht hinrechnen.)</p>
<p>Sieht sich der Filmjournalist alle 15 Filme einer Woche an, hat er für 60 Stunden Arbeit, was viel ist, zumal kreatives Schreiben nicht dasselbe ist wie die meisten anderen Jobs. Sieht sich der Journalist drei Filme eines Tages an und kommt um 19 Uhr nach Hause, hat er noch sechs Stunden Arbeit an der Tastatur vor sich.</p>
<p>Nun ist es unrealistisch, dass ein Journalist tatsächlich jeden Tag jeder Woche über jeden Film schreibt: Allein schon, weil nicht wenige Filme ja mehrmals gezeigt werden und es zum Glück aufgrund eines eigentlich sehr wackeligen Koodrinierungssystems nur selten zu Kollisionen kommt. Auch schwirrt einem schon nach drei Filmen oft genug der Kopf, dass man sich besser Notizen macht, welcher Gag in welchem Film gesessen hatte und wo dies eher nicht funktioniert hatte. Keinesfalls rechtfertigt das jedoch die Verlängerung unserer Arbeitszeiten.</p>
<p>Denn Pressevorführungen sind Arbeitszeit. Das Kino ist unser Arbeitsplatz. Die Sichtung eines Films ist Arbeit. Dass die allermeisten von uns gern ins Kino gehen und sich dieses Hobby mit Freude zum Beruf gemacht haben, ist irrelevant. Wir sind in der Arbeit.</p>
<p>Doch gerade Abendvorstellungen werden vom Veranstalter scheinbar ganz gern als eine Art Event gesehen. Man möchte uns damit wohl meistens vermitteln, es handele sich um einen ganz besonderen Film, der eine Abendvorstellung verdiene. Meistens gibt es Häppchen zur Stärkung (nichts dagegen einzuwenden), oder auch mal zum Film passende Cocktails (zum Beispiel Bloody Mary zu Horrorfilmen), die Veranstalter geben sich wirklich redlich Mühe.</p>
<p>Doch trotz aller Lieb-Gemeintheit: Es ist Arbeitszeit am Abend, die mir da gegeben wird. Ich bin Filmkritiker, ich kann einen Film auch morgens um elf (und ohne Cocktail) beurteilen, dafür muss man meinen Arbeitstag nicht um ein Drittel verlängern.</p>
<p>Nun würde ich das nicht weiter bloggen, denn Abendvorstellungen ab und zu sind schon okay. Doch das Jahr ist noch keine drei Wochen alt, und mir liegen bereits fünf PV-Termine um 18:30 Uhr vor, drei davon gestern, heute und morgen, ein weiterer kommende Woche. Der fünfte liegt in der zweiten Februarwoche, also noch weiter weg. Die vier aktuellen jedoch finden alle an Tagen statt, die alle zur 11-Uhr-Schiene beginnen und gut gefüllt sind.</p>
<p>Ist dies nun die Kompensation für die zwei freien Wochen rund um Weihnachten oder die Bugwelle der kommenden Berlinale? Wird sich das von alleine geben oder wird es ein neuer Trend, zwei Überstunden pro Tag anzusetzen? Wir werden sehen.</p>
<p>Ich jedenfalls möchte meine Arbeit gut machen, daher schreibe ich nur, wenn ich &#8220;mich danach fühle&#8221; (zum Glück ist das verhältnismäßig oft), und dafür brauche ich halbwegs geregelte Arbeitszeiten. Es ist holprig genug, sich als Selbständiger ohne Lohngewissheit durchs Leben zu powern, als dass ich auch noch jubilierend nach drei Filmen einen vierten mitnehmen müsste. Und dann um halb zehn heimzukommen und sich an das Schreiben von vier Filmkritiken zu machen – oder diese auf andere, ähnlich vollbesetzte Tage zu verschieben. Wenn man stark gefragt ist, natürlich nur.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ikea im Kino &#8211; nette Kampagne</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2009/12/24/ikea-im-kino-nette-kampagne/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 23:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass in Filmen gerne Ikea-Möbel und -Utensilien auftau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass in Filmen gerne Ikea-Möbel und -Utensilien auftauchen, ist ja hinlänglich bekannt (und meiner persönlichen Meinung nach gar nicht mal zwingend Product Placement, sondern einfach nur für die Produktion günstig zu beziehen, zumindest in den meisten Fällen). Nun hat Ikea Österreich eine simple wie geniale Werbeidee durchgezogen, doch seht selbst:</p>
<p><object width="640" height="505"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pxwZJH2S86g&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/pxwZJH2S86g&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="505"></embed></object></p>
<p>Den Kommentaren bei YouTube nach kommt die Aktion nicht so gut an, doch wenn man der Info des YouTube-Videos glauben darf (und dem Gelächter des Publikums im Film ebenso), gab es nur drei Störungen pro Film. Mein Fazit: Subbr Sach!</p>
<p>(Ab jetzt kommen nur noch vorprogrammierte Beiträge, also schonmal frohes Fest!)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Avatar: Trailer</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2009/08/20/avatar-trailer/</link>
		<comments>http://www.filmjournalisten.de/2009/08/20/avatar-trailer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 18:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coming Attractions]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier der (sehr überzeugende) Trailer zu Avatar, den es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der (sehr überzeugende) Trailer zu <a href="http://www.imdb.com/title/tt0499549/" target="_blank"><em>Avatar</em></a>, den es ab 17. Dezember im Kino gibt. Und 20 Minuten Ausschnitte morgen in diversen Kinos.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://www.moviemaze.de/media/trailer/external/trailer.js?id=8179"></script><br /><a style="font-family: verdana; color:cccccc; font-size: 8pt; text-decoration:none" alt="Avatar - Aufbruch nach Pandora" target="_blank" href="http://www.moviemaze.de/media/trailer/4797,avatar.html">Avatar &#8211; Aufbruch nach Pandora</a></p>
<p>Hier die Zeiten und Termine der Filmausschnitte aus der Pressemeldung:</p>
<p><span id="more-2647"></span></p>
<p>Das deutsche Publikum erhält am 21. August erstmals die Gelegenheit, knapp 20 Minuten Filmmaterial aus dem schon mit Spannung erwarteten Filmhighlight AVATAR &#8211; AUFBRUCH NACH PANDORA zu sehen, das am 17. Dezember deutschlandweit in den Kinos startet.</p>
<p>James Cameron erdachte die Story zum Film bereits vor 14 Jahren, jedoch fehlten damals die technischen Möglichkeiten zur Umsetzung seiner Vision. Jetzt, nach vier Jahren aktiver Produktionsarbeit, bietet AVATAR &#8211; AUFBRUCH NACH PANDORA ein völlig neuartiges Kinoerlebnis, sowohl in 2D als auch 3D.<br />
In dem epischen Fantasy-Abenteuer nimmt uns James Cameron, der Erfolgregisseur von &#8220;Titanic&#8221;, mit in eine faszinierende neue Welt, jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. Gemeinsam mit Jake Sully taucht der Zuschauer ein in eine fesselnde Story und geht auf eine Reise voller Gefahren und Entdeckungen. Auf Pandora erlebt Jake die Wahrhaftigkeit einer bezaubernden, neuen Welt und muß sich gleichzeitig auf seinen entscheidenden Kampf vorbereiten.</p>
<p>Am 21. August werden weltweit exklusiv Ausschnitte aus dem Film in 3D präsentiert. Auch das deutsche Publikum bekommt am kommenden Freitag die Gelegenheit in die Welt von AVATAR &#8211; AUFBRUCH NACH PANDORA einzutauchen und knapp 20 Minuten Filmmaterial zu erleben.<br />
Der Eintritt ist in allen Kinos kostenlos. Die heiß ersehnten Tickets (nur so lange der Vorrat reicht) sind direkt an den jeweiligen Kinokassen erhältlich.</p>
<p>Die Vorführungen finden am 21. August in Deutschland in den folgenden 3D Kinos zu den folgenden Zeiten statt:</p>
<p>Berlin &#8211; CineStar Cubix (Rathausstrasse 1 10178 Berlin) Uhrzeit: 18:00</p>
<p>Berlin &#8211; UCI Zoopalast (Hardenbergstraße 29a 10623 Berlin) Uhrzeit: 18:00 &amp; 18:40</p>
<p>Berlin &#8211; CineStar IMAX (Potsdamer Straße 4 10785 Berlin) Uhrzeit: 19:30</p>
<p>Bochum &#8211; UCI Kinowelt Ruhr Park (Am Einkaufszentrum 44791 Bochum) Uhrzeit: 18:00 &amp; 18:40</p>
<p>Bremen &#8211; Cinespace (AG-Weser-Straße 1 28237 Bremen) Uhrzeit: 19:00</p>
<p>Dortmund &#8211; CineStar (Steinstrasse 44 44147 Dortmund) Uhrzeit: 19:00</p>
<p>Dresden &#8211; Neues Rundkino (Prager Str. 6 01069 Dresden) Uhrzeit: 19:30</p>
<p>Duisburg &#8211; UCI Kinowelt (Neudorfer Straße 36-40 47057 Duisburg) Uhrzeit: 18:00 &amp; 18:40</p>
<p>Düsseldorf &#8211; UFA Palast (Worringer Straße 142 40210 Düsseldorf) Uhrzeit: 18:00 &amp; 18:30</p>
<p>Essen &#8211; Lichtburg (Kettwiger Straße 36 45127 Essen) Uhrzeit: 19:00</p>
<p>Frankfurt &#8211; CineStar Metropolis (Eschenheimer Anlage 40 60318 Frankfurt am Main) Uhrzeit: 19:30 Uhr</p>
<p>Freiburg &#8211; Harmonie (Grünwälderstr. 16 -18 79098 Freiburg) Uhrzeit: 19:00 &amp; 19:30</p>
<p>Hamburg &#8211; UCI Kinowelt Othmarschen Park (Baurstraße 2 22605 Hamburg) Uhrzeit: 18:00 &amp; 18:40</p>
<p>Karlsruhe &#8211; Filmpalast am ZKM (Brauerstraße 40 76137 Karlsruhe) Uhrzeit: 19:00</p>
<p>Köln &#8211; Cinedom (Im Mediapark 1 50670 Köln) Uhrzeit: 18:00 &amp; 19:00</p>
<p>Leipzig &#8211; CineStar (Petersstrasse 44 04109 Leipzig) Uhrzeit: 18:30</p>
<p>Leverkusen &#8211; Kinopolis (Friedrich-Ebert-Platz 3e 51373 Leverkusen) Uhrzeit: 18:00 &amp; 19:00</p>
<p>Mainz &#8211; CineStar (Holzhofstr. 1 55116 Mainz) Uhrzeit: 18:00</p>
<p>München &#8211; Cinema (Nymphenburger Straße 31 80335 München) Uhrzeit: 19:15</p>
<p>München &#8211; Mathäser (Bayerstr. 5 80335 München) Uhrzeit: 18:00 &amp; 18:45</p>
<p>Münster &#8211; Cineplex (Albersloher Weg 14 48155 Münster) Uhrzeit: n.n.a.</p>
<p>Nürnberg &#8211; Cinecitta IMAX (Gewerbemuseumsplatz 3 90403 Nürnberg) Uhrzeit: 18:30 &amp; 19:30</p>
<p>Oberhausen &#8211; CineStar (Luise-Albertz-Platz 1 46047 Oberhausen) Uhrzeit: 18:00 &amp; 18:40</p>
<p>Stuttgart &#8211; Gloria (Königsstr. 20 70173 Stuttgart) Uhrzeit: 18:30 &amp; 19:30</p>
<p>Sulzbach &#8211; Kinopolis (Main-Taunus-Zentrum 65843 Sulzbach) Uhrzeit: 18:00 &amp; 18:45</p>
<p>Ulm &#8211; Xinedome (Am Lederhof 1 89073 Ulm) Uhrzeit: 18:15 &amp; 18:45</p>
<p>Alle Informationen zu den Vorführungen können auch den jeweiligen Kino-Websites entnommen werden oder der Film Website www.avatar-derfilm.de, die ab sofort online gegangen ist.</p>
<p>Parallel zum AVATAR Event wird der erste offizielle Filmtrailer veröffentlicht.</p>
<p>AVATAR &#8211; AUFBRUCH NACH PANDORA<br />
Filmstart ist der 17. Dezember 2009!</p>
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		<title>Martin Scorsese zur Weekend Film Series des LACMA</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2009/08/13/martin-scorsese-zur-weekend-film-series-des-lacma/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 11:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[international]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Los Angeles County Museum of Art (LACMA, mit nicht  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Los Angeles County Museum of Art (<a href="http://www.lacma.org" target="_blank">LACMA</a>, mit nicht uninteressantem künstlerischen Intro) stellt nach über 40 Jahren seine <a href="http://www.lacma.org/programs/FilmSeriesSchedule.aspx" target="_blank"><em>Weekend Film Series</em></a> ein, in der Filmklassiker wiederaufgeführt wurden. Dies hat zu nicht unerheblichen Erschütterungen unter Filmliebhabern geführt. Regisseur Martin Scorsese selbst wendet sich in einem <a href="http://latimesblogs.latimes.com/culturemonster/2009/08/martin-scorsese-an-open-letter-to-michael-govan-and-lacma.html" target="_blank">lesenswerten offenen Brief</a> an die Verwantwortlichen. Es ist schade, dass selbst Museen profitorientiert zu denken gezwungen sind.</p>
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		<title>Ab heute: Filmkunstwochen München</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 10:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits im 57. Jahr laufen ab heute wieder die Filmkuns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im 57. Jahr laufen ab heute wieder die <a href="http://www.filmkunstwochen-muenchen.de/" target="_blank">Filmkunstwochen München</a>. Ins Leben gerufen, um das Sommerloch mit Filmklassikern zu füllen, hat sich die Reihe weiterentwickelt und zeigt nun sogar Wunschfilme (was der Betreiber vom Aeroport FJS Schwabing und ich übrigens schon vor ein paar Jahren einmal für einige Aufführungen aufgezogen haben).</p>
<p>Im Gegensatz zu einem Filmfest muss man sich aber nicht eine ganze Woche oder mehr freinehmen, um die Filme genießen zu können. Nein, die Filme laufen in lockerem Verbund über mehrere Wochen, dieses Jahr bis zum 26. August. Das Programm ist bunt gemischt, zwischen <em>No Country for Old Men</em> und dem umwerfenden <em>Manche mögen&#8217;s heiß</em> ist viel geboten. Die teilnehmenden Kinos liegen, bis auf das Kino Gräfelfing (wo man mit der S-Bahn aber bequem hinkommt), schön zentral. Statt einer Videosession kann man sich also die Klassiker in richtiger Kinoatmosphäre anschauen. Also: Viel Spaß!</p>
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		<title>Underdox: Zur Halbzeit ein Mini-Festival</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 21:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht uninteressant ist das Vorgehen des Underdox-Festi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht uninteressant ist das Vorgehen des <a href="http://www.underdox-festival.de/" target="_blank">Underdox-Festivals</a>, das ja eigentlich im Oktober stattfindet, zur Halbzeit zwischen den Festivals 2008 und 2009 ein paar Termine und Filme unter ihrem Banner aufzuführen.</p>
<p>Marketingleute sehen hier sicher eine gute Entscheidung zur Kundenbindung und Imageförderung, und im Zuge der allgemeinen Verkürzung der Aufmerksamkeitsspanne (Generation YouTube) ist es sicher nicht falsch, das Festival so wieder ins Bewusstsein der Münchner zu rücken.</p>
<p>Natürlich wären Halbjahresoscars im Herbst lächerlich, aber in der Schule gibt es ja auch Zwischenzeugnisse. Nein, das ist schon okay so.</p>
<p>Die beiden Halbjahrestermine sind die Filme <em>Ich schaff&#8217;s einfach nimmer</em> und <em>Langsamer Sommer</em> von John Cook, die unter dem &#8220;Lost&amp;Found-Fundus&#8221; des Festivals laufen, und zwar am Donnerstag, den 26. März um 19 Uhr im Filmmuseum.</p>
<p>Der andere Termin ist der 4. April, 22:30: Ein Musik-Salon mit Attwenger, Sonic Youth und anderen, im Werkstattkino. Mehr zu den Terminen auf der <a href="http://underdox-festival.de/" target="_blank">Webseite</a>. (Leider kein Permalink zu den Terminen gefunden, der Link wird also in einigen Monaten obsolet sein.)</p>
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