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	<title>Filmjournalisten.de &#187; Film</title>
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		<title>Zwischen uns das Paradies</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Probleme ziehen Probleme an, oder: Wo einmal Krieg war  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Probleme ziehen Probleme an, oder: Wo einmal Krieg war wie im ehemaligen Jugoslawien, da lebt die ZerstÃ¶rung noch  lange in den Menschen fort. Eine Frau, Stewardess â€“ daher die stÃ¤ndigen Flugzeugstarts und -Landungen â€“  die mit sich selbst offenbar genÃ¼gen Probleme hat, das zeigt die anfÃ¤ngliche narzisstische Handy-Movie-Selbstbetrachtung, die das Gegenteil zu behaupten versucht, ist mit einem Typen zusammen, der im Krieg ein Held war, als Fluglotse beim Trinken erwischt wird, seinen Job los ist und Zuflucht in extremer ReligiÃ¶sitÃ¤t sucht. Es kommt seine beschrÃ¤nkte ZeugungsfÃ¤higkeit erschwerend hinzu. Das kann nicht gut gehen. Schlimm ist vor allem, dass den handelnden Personen jede KonfliktfÃ¤higkeit abgeht. So zieht sich die Frau zusehends in die durch Ausblenden des Original-Tones dargestellte innere Isolation zurÃ¼ck und dem Mann sein Bart wird immer lÃ¤nger.</p>
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		<title>Jane&#8217;s Journey</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[In dieser Doku Ã¼ber Jane Goodall geht es zu wie bei Fi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Doku Ã¼ber Jane Goodall geht es zu wie bei Figaros, Jane hier, Jane da.</p>
<p>Jane in Afrika. Jane in GrÃ¶nland. Jane in Nebraska. Jane in New York. Jane in England. Jane in Nordkorea. Jane im Urwald. Jane bei den Krokodilen. Jane bei den Schimpansen. Jane bei den Indios.  Jane in Hallen. Jane in SÃ¤len. Jane in Theatern. Jane beim Entgegennehmen von Standing Ovations.  Jane beim BegrÃ¼ÃŸen. Jane beim BekÃ¼ssen. Jane beim HÃ¤ndeschÃ¼tteln. Jane beim Autrogrammgeben. Jane beim Signieren. Jane erster Klasse im Jet. Jane im Jeep. Jane zu Fuss. Jane auf alten Filmen. Jane auf alten Fotos. Jane nach der Meinung von Pierce Brosnan. Jane nach der Meinung von Angelina Jolie. Jane mit Schimpansenmaskottchen. Jane mit Kofi Annan. Jane bei <em>Roots and Shoots</em>. Jane und ihre gescheiterten Ehen. Jane und ihre eifersÃ¼chtigen MÃ¤nner. Jane und ihr Sohn. Jane und das GefÃ¼hl der Unentbehrlichkeit. Jane und die Rettung des Planeten. Jane beim Pipi machen. Nein, letzteres hat wohl meine Fantasie fortgeschrieben.</p>
<p>Die Filmemacher hatten gewiss eine schÃ¶ne Dienstreise um die halbe Welt, immer im Promitross, und mussten noch nicht einmal viel denken dabei.</p>
<p>FÃ¼r mich hingegen mÃ¼ffelt diese Art von Hagiographie ein ganz klein wenig.</p>
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		<title>Die Liebe der Kinder</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr viel SeminarfleiÃŸ wurde in diesen Film hineingest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr viel SeminarfleiÃŸ wurde in diesen Film hineingesteckt.</p>
<p>Das Buch sorgfÃ¤ltig entwickelt, so sorgfÃ¤ltig, dass ungefÃ¤hr alles voraussehbar ist. So sorgfÃ¤ltig, dass alle diese Menschen reine Papiermenschen bleiben, exemplarische Exemplare einer Menschheit, wie sie sich eben ein SchreibtischtÃ¤ter so vorstellt und der noch dazu sehr auf kleinere Pointen Partnerschaften betreffend aus ist.</p>
<p>Diesen Menschen, die hier vorgefÃ¼hrt werden, fehlen Ecken und Kanten, Eigenschaften, die sie interessant machen kÃ¶nnten, die konfliktfÃ¶rdernd und spannungserzeugend wirken kÃ¶nnten. Sie sind einzig und allein in diesenÂ  Film hineingestellt worden, um die Thesen von Herrn MÃ¼ller zu sprechen.</p>
<p>Sie kommen auf die Leinwand, um ein erstes Date einer Internetbekanntschaft zu spielen, in einem CafÃ©. Um hier erste Verlegenheit und dann Gleich-ins-Bett-gehen zu spielen. Um dann SÃ¤tze zu sagen wie, ich mag Deinen Geruch. UmÂ  umgehend zu beschliessen, dass sie bei ihm einzieht. Um zu klÃ¤ren, dass er unter NaturschÃ¼tzer versteht: LandschaftsgÃ¤rtner, der BÃ¤ume umsÃ¤gt.</p>
<p>Der Beruf ist so unwichtig, dass der Schauspieler auch die Szenen, wo er an BÃ¤umen tÃ¤tig ist,Â  nicht einmal glaubwÃ¼rdig spielen muss.</p>
<p>Bis hierher wissen wir nicht, in welcher Himmels-Gegend wir uns befinden.</p>
<p>Und wie Maren mit Robert, so fantasie- und klangvoll sind die Namen der Protagonisten, gleich zu ihm nach Hause mitgeht, sind wir schon mitten im Flur der Wohnung, sehen sein Arbeitszimmer, sein Schlafzimmer, das Schlafzimmer seines Sohnes Daniel, ohne auch annÃ¤hernd eine Ahnung zu haben, in welcher Art von Stadtteil oder GebÃ¤ude wir uns befinden.</p>
<p>SpÃ¤ter hat der Filmemacher dann die Gnade, uns wenigstens einen Blick in den Vorgarten oder den Hintergarten zu gestatten. Diese Dinge sind hier so unwichtig, weil sie sowieso nicht von der Dramaturgie nÃ¼tzlich gemacht werden. Diese hat sich nÃ¤mlich vorgenommen, ein Modell zwischenmenschlicher Beziehung zu entwerfen, wo â€¦ : â€“ sie zieht dann mit ihrer Tochter bei ihm ein und die Kinder liegen schon zusammen im Bett, also die sind geschlechtsreif, darf noch hinzugefÃ¼gt werden, und bumsen, bevor sie noch die TÃ¼r zugemacht haben â€“ und wie dann die Liebe der Kinder auch die spÃ¤ter kriselnde Liebe der Erwachsenen, die zwischendrin nach der Bekanntgabe der Heirat und nach diversen SeitensprÃ¼ngen von ihr, sie ist Bibliothekarin, auch das ist nur dem Text und nicht ihrem Spiel zu entnehmen, wieder zu einem Happy End zusammenfÃ¼gt, man sieht die beiden dann eine neue Wohnung, die gerade instande gesetzt wird, besichtigen.</p>
<p>Ein Film, der seine beste Verwertung vielleicht als Schulungsmaterial fÃ¼r Paartherapien finden wird.</p>
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		<title>Der kleine Nick</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer es noch nicht wusste, der wird es spÃ¤testens nach  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es noch nicht wusste, der wird es spÃ¤testens nach diesem Film wissen, es ist die Seine, die durch Paris flieÃŸt, und auch demjenigen, dem das vorher schon bekannt war, wird nach der VorfÃ¼hrung des Filmes klar, dass diese Seine inzwischen um einige ZuschauertrÃ¤nen reicher sein dÃ¼rfte, so kongenial haben Chabat/Tirard den Kinderbuchklassiker von RenÃ© Goscinny und Jean-Jacques SempÃ© verfilmt.</p>
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		<title>PK zu &#8220;Die Drei Musketiere&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 14:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coming Attractions]]></category>
		<category><![CDATA[Dreharbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Pressekonferenz - Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag gab's in MÃ¼nchen eine gewaltige Pressekonfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag gab&#8217;s in MÃ¼nchen eine gewaltige Pressekonferenz zum Drehstart von <a href="http://www.imdb.com/title/tt1509767/" target="_blank"><em>Die Drei Musketiere</em></a>. Das Podium war mit 16 Personen voll besetzt, und zwar: Torsten Koch und Martin Moszkowicz von der produzierenden Constantin Film, des weiteren die Produzenten Robert Kulzer und Jeremy Bolt und Regisseur Paul W.S. Anderson. Vom Cast stellten sich den Fragen der anwesenden Journalisten: Milla Jovovich, Logan Lerman, Christoph Waltz, Juno Temple, Gabriella Wilde, Matthew Macfayden, Mads Mikkelsen, Orlando Bloom, Ray Stevenson, Luke Evans und James Corden.</p>
<p>Da ich morgen wegfahre und im VorbereitungsstreÃŸ bin, hier einfach die Aufzeichnung der kompletten PK fÃ¼r Euch, ungekÃ¼rzt und unfiltriert. Die Aufzeichnung ist ein gutes Beispiel, wie so eine PK ablÃ¤uft, und wieviel man nachher arbeiten muss, um schÃ¶ne Statements herauszuarbeiten. In der zweiten HÃ¤lfte gibt es einige technische Probleme, die dÃ¼rften auf das Konto der Techniker vor Ort gehen.</p>
<p>Viel SpaÃŸ:</p>
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		<title>Distanz</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 11:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Das grÃ¶ÃŸte UnglÃ¼ck fÃ¼r diesen Film ist sein Drehbuc [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das grÃ¶ÃŸte UnglÃ¼ck fÃ¼r diesen Film ist sein Drehbuch.</p>
<p>Nur ein Beispiel. Der Film heisst <em>Distanz</em>. Heirat ist ein Indiz fÃ¼r eine Ãœberwindung von Distanz, mithin in einem Film, der sich so betitelt, gewiss ein wichtiges Faktum. Dass der Protagonist, ein durch Zufall zum Serienkiller gewordener GÃ¤rtner, das FrÃ¤ulein vom Institut, mit der er schon mal ins Bett gegangen ist,  geheiratet hat, erfÃ¤hrt man im Nachhinein durch eine Befragung der Polizei. Ein drehbuchtechnische Schwerverdaulichkeit. Denn das reiÃŸt  den Zuschauer, dem es hier eh nicht leicht gemacht wird, aus dem Versuch heraus, der ErzÃ¤hlung zu folgen,   indem er sich sofort fragt: &#8216;Sag mal, habe ich jetzt was verpasst?&#8217;</p>
<p>Die Idee hinter dem Film ist lÃ¶blich. Ein Schauspieler wird initiativ gegen die Rollenangebotsmisere im geisttrockenen Filmland, indem er an einem Drehbuch mit einer Traumrolle voller AbgrÃ¼nde, nÃ¤mlich dem erwÃ¤hnten Serienkiller, mitarbeitet.</p>
<p>Nur ergibt das weder einen Hannibal Lector noch einen Alain Delon als eiskalter Engel, wenn der Protagonist mit ausdruckslosem Gesicht in einem botanischen Garten Beete bearbeitet und dann zufÃ¤lligerweise bei einem einsamen Spaziergang JÃ¤ger beobachtet, wie sie ein Tier schiessen und es achtlos liegenlassen, wie er ihnen dann hinterhergeht und sieht, dass der Kofferraum eines der Autos offen ist und eine Knarre inklusvie Munition und Fernrohr drin findet und klaut und dann anfÃ¤ngt wahllos auf Jogger oder Menschen auf der Parkbank zu schiessen.</p>
<p>Ãœber weite Strecken im Film wird mittels des verschlossenen Gesichtes behauptet, der Protagonist leide unter einer Art KommunikationsstÃ¶rung oder schizoider PersÃ¶nlichkeitsstÃ¶rung; dann aber unterhÃ¤lt er sich urplÃ¶tzlich mit anderen, als sei Ã¼berhaupt nichts. UnerklÃ¤rliche Inkonsequenz, die nichts erschlieÃŸt. Diese plÃ¶tzliche KommunikationsfÃ¤higkeit steht in krassem Gegensatz dazu, wie die Figur eingefÃ¼hrt wird, durch einsame SpaziergÃ¤nge, einsam vor dem Fernseher sitzen, Steine von der AutobahnbrÃ¼cke werfen. Da soll einer noch mitgehen.</p>
<p>Auch der Ãœbergang vom Steinewerfer zum TodesschÃ¼tzen bleibt im Dunkeln. Kein Motiv, kein Anlass und ergo kein Grund, sich weiter fÃ¼r die Figur zu interessieren.</p>
<p>Mein Eindruck ist, dass sich die Macher nicht so richtig getraut haben, die Hemmschwelle zum TÃ¶ten bei der Hauptfigur offensiv zu Ã¼berschreiten, als wollten sie den Menschen hinter diesen Handlungen irgendwie noch retten. Dabei haben sie ihn endgÃ¼ltig verloren. Das Movie  kommt dann plÃ¶tzlich wie ein Lehrfilm daher, der behauptet: &#8216;Leute, es gibt eben Menschen, die tÃ¶ten ohne Anlass.&#8217; Um diese Info zu erhalten, brauche ich nicht ins Kino zu gehen.</p>
<p>Das MenschentÃ¼melnde wird fortgefÃ¼hrt in dem GesprÃ¤ch mit seiner Frau, die behauptet, sie stehe hinter ihm, er habe nie etwas BÃ¶ses getan, mÃ¼sse aber mit dem TÃ¶ten aufhÃ¶ren. Dieses psychologische Faktum, das BÃ¶se in seiner NÃ¤he nicht wahrhaben zu wollen, ist zwar bekannt von FÃ¤llen innerfamiliÃ¤rer Gewalt. Es wird hier aber ohne jede dramaturgische Funktion, eben lehrfilmhaft und nicht spannungserzeugend eingebracht.</p>
<p>Die Kamera trÃ¤gt das ihre zur DÃ¤mpfung der Freude an diesem Film bei; so uninspiriert fotografiert wie der Patient das Gewehr auf seinem Bett auseinander nimmt oder wie seine Frau Tomaten schneidet, habe ich das schon lange nicht mehr gesehen.</p>
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		<title>MÃ¤nner im Wasser</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier kennt sich das Drehbuch erst nicht so richtig aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kennt sich das Drehbuch erst nicht so richtig aus, worÃ¼ber mache ich einen Film, ah, MÃ¤nner, Landhockey, nein, Wasser, Schwimmen, nein, Wasserballett, ja fÃ¼r die Geburtstagsparty,  ja, das kann man auffÃ¼hren, ah, heureka! warum nicht an die WM in Berlin, ja, mit all diesen MÃ¤nnern mit einem Wasserballett an die WM nach Berlin! Wenn das Drehbuch dann das Ziel und somit auch die Motivation und den Weg dahin gefunden hat, dann gehtâ€™s flott ab in Richtung Berlin. Wenn es sich jetzt, das Buch, auch noch mehr fÃ¼r die privaten Befindlichkeiten seiner MÃ¤nner interessiert hÃ¤tte, so wÃ¤re die Erinnerung an <em>Ganz Oder Gar Nicht</em> noch schÃ¶ner geworden.</p>
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		<title>Trailer: Sharktopus</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 21:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich kann nur noch lachen, so genial trashig ist Sharkto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nur noch lachen, so genial trashig ist <em>Sharktopus</em>!</p>
<p><object id="flashObj" width="486" height="412" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,47,0"><param name="movie" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/6555681001?isVid=1" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="videoId=115484214001&#038;playerID=6555681001&#038;domain=embed&#038;dynamicStreaming=true" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/6555681001?isVid=1" bgcolor="#FFFFFF" flashVars="videoId=115484214001&#038;playerID=6555681001&#038;domain=embed&#038;dynamicStreaming=true" base="http://admin.brightcove.com" name="flashObj" width="486" height="412" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true" swLiveConnect="true" allowScriptAccess="always" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"></embed></object></p>
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		<title>Freche MÃ¤dchen 2</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:30:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Teenie-TV-Kinoware mit nur spÃ¤rlichen Kinofunken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teenie-TV-Kinoware mit nur spÃ¤rlichen Kinofunken.</p>
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		<title>Eine Karte der KlÃ¤nge von Tokio</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 09:00:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spannung beim Betrachten dieses Patchwork-Movies dÃ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spannung beim Betrachten dieses Patchwork-Movies dÃ¼rfte in etwa der Spannung entsprechen, die entsteht beim DurchblÃ¤ttern einer gestylten Hochglanzzeitschrift, einer Mischung vielleicht aus â€žVogueâ€œ, â€žSchÃ¶ner Wohnenâ€œ und â€žMerian, Tokio und Japanâ€œ, welche die elegant arrangierten Bilder unter dem losen Thema â€žFischereiverkÃ¤uferin arbeitet nachts als Profikillerinâ€œ in einen narrativen Zusammenhang zu stellen versucht.</p>
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