Archiv für die Kategorie: “Coming Attractions”

Die Franzosen haben sich einmal mehr an die Verfilmung von Lucky Luke gewagt – diesmal ohne Til Schweiger – und diesmal sieht der Trailer, Verzeihung: la bande-annonce, echt großartig aus:

(via)

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Habe eben den ersten Trailer zu Iron Sky gesehen. Die Handlung ist bestechend einfach: 1945 ziehen sich die Nazis auf den Mond zurück (auf die stets von der Erde abgewandte Rückseite), um 2018 zurückzukommen.

Nazis schlachten ist ja im Kino schon immer mit reinstem Gewissen möglich, nicht erst seit Inglourious Basterds. Was also könnte mehr Spaß machen als lauter mutierte Nazi-Brut aus dem All abzuschießen, während sie die Erde invadiert? Toll ist, dass Udo Kier mal wieder böse gucken darf, auch Tilo Prückner und Götz Otto spielen mit. Julia Dietze ist auch dabei, sicherlich als sexy Love Interest von jemandem und womöglich das einzige Lebewesen, das es sich von der Mondbrut zu retten lohnt. Vielleicht ist sie ja dann der Aufhänger für eine Fortsetzung?

Nun spanne ich Euch nicht weiter auf die Folter, hier der Trailer:

PS: Sind gelbe Doppelstreifen auf der Straßenmitte nicht typisch für England und die USA, nicht aber für Deutschland. Und fuhr man hier nicht schon immer rechts? Und wieso kann man einen Verbrennungs(!)motor auf dem Mond hören? Naja, wenn’s nur das ist…

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Heute legt Deutschland den Grundstein dafür, wie es die kommenden Jahre weitergehen wird, und welchen Kurs wir einschlagen werden. Ein wenig zu spät für einen Einfluss auf die Wahl kommt Michael Moores neuer Film, Capitalism: A Love Story, in die Kinos.

Für alle, die sich schon auf den Film freuen, hier ein paar Auftritte von Moore bei diversen US-Talkshows. Die URLs sind seiner aktuellen Rundmail entnommen. Die Videos nach dem Sprung.

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Es ist nicht leicht, auf einen Umweltgewissensfilm wie The Age of Stupid hinzuweisen, denn es handelt sich um weit mehr als nur um einen Film. Im Grunde sollte man ein paar Schritte zurückgehen, weit außerhalb von allem, was man kennt, liebt und für sein Leben so erarbeitet hat, und sich fragen:

Was machen wir hier eigentlich?

Mit “wir” sei die Gemeinschaft aller Menschen auf der Erde gemeint, eine große Familie. Das meine ich nicht kitschig oder verklärt: Dass wir alle verwandt sind, beweist allein die Tatsache, dass jedes Männlein jedes Weiblein zu schwängern vermag – wir sind alle genetisch kompatibel.

Für unser Wohlbefinden leben wir alle mit einer Menge kleiner Lebenslügen. Die “Geiz ist geil”-Schnäppchenmentalität (also die gesamte Wirtschaft der gesamten Ersten Welt) funktionert zum Beispiel nur durch Ausbeutung von Menschen, die weniger Geld verdienen als wir selbst. Und dass wir uns im Winter nicht den Arsch abfrieren, liegt am Öl, das wir den Armen für praktisch kein Geld wegnehmen. Wir nennen es “Handel”, weil sie mit dem Geld, das wir ihnen zahlen, zufrieden sind, aber in Wirklichkeit ist es Diebstahl, gefördert durch fehlende Bildung und gerechtfertigt durch Geschäfte, deren Überzeugungsarbeit quasi mit der Waffe im Anschlag geleistet wurde.

Abgesehen von der Frage, wem Öl, das über den Zeitraum von 300 Millionen Jahren entstanden ist, überhaupt gehört und ob man das denn einfach so verbrennen sollte (man kann es nämlich auch für andere Zwecke verwenden), erleichtert es uns die tägliche Mobilität und Wärme. Das Problem: Es reicht nicht mehr lang. Die Frage: Müssen wir überhaupt mobil sein?

Gesellschaftliche Fragen wie diese werden in letzter Zeit von einer großen Zahl verantwortungsvoller Filmprojekte aufgeworfen, die allein ein Festival (vielleicht “Filme mit Gewissen”?) füllen könnten. Hier eine Zahl von sehenswerten Produktionen, einfach mal so aus dem Ärmel geschüttelt und bei weitem nicht komplett:

  • We feed the World – Essen global
  • Let’s Make Money
  • Sicko
  • Capitalism: A Love Story (noch nicht gesehen, aber sicher sehenswert)
  • An Inconvenient Truth
  • Grundeinkommen

Nun kommt eben auch The Age of Stupid in die Kinos. Wie es sich gehört, mit einer Premiere, und für einen Monat auch kostenlos online, für alle.

Die Premiere ist eine ganz besonders erwähnenswerte, denn sie findet weltweit weitgehend gleichzeitig statt, mit über 500 Aufführungen – wie die globale Gewissensänderung, die sie auslösen möchte. Und könnte. Also geht hin, macht mit! Spontan, denn morgen ist es schon soweit. Hier mehr.

Ach ja: Gäbe es weltweit gleiche Löhne, “würde die Wirtschaft zsuammenbrechen”, heißt es. Doch was da zusammenbricht, ist nicht die Wirtschaft, sondern die Ungerechtigkeit. Klingt schon ganz anders, oder? Think about it.

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Deutscher Gang-und-Ghetto-Film:


Gangs

Französischer Gang-und-Ghetto-Film:


(via)

Ich glaub, ich muss mich hinlegen.

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Ich brech’ ab, echt! So genial! Endlich mal ein Film, der zeigt, wie alle Typen, die sich in ein Kostümchen zwängen, um auf Verbrecherjagd zu gehen, auf mich wirken.

Thematisch passend der im Kommentar vorgeschlagene Trailer zu Special:

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Ich freue mich schon sehr auf den neuen Mike Judge, Extract. Sieht nach einer herrlich schrägen Komödie aus, basierend auf meiner Biografie. Nun gibt es einen Teaser und einen Trailer, aber auch eine, äh, fachmännische Kritik dazu von Beavis und Butthead. Hoffen wir, dass echte Filmkritiker in Zukunft noch gebraucht werden…

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The Men Who Stare At Goats scheint mir ein Film zu sein, den man keinesfalls verpassen sollte. Hier der Trailer, zum Quietschen skurril:

Ich weiß, viele Videos hier in letzter Zeit. Ich hab gerade ein paar Deadlines, deren Heranrauschen ich schon hören kann.

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Entweder ist dies ein virales, offizielles Video oder eine echt schöne Fan Fiction-Arbeit:

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Avatar-EventHeute Abend gab es einen Event zu Avatar, in ausgewählten Kinos wurden ca. 20 Minuten ausgewählte Filmszenen aus der ersten Filmhälfte gezeigt. Wer ungespoilert bleiben will, sollte hier aufhören zu lesen. Den Trailer in allen Größen gibt’s hier.

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