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	<title>Filmjournalisten.de &#187; Timo</title>
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	<description>Go ahead, make my day.</description>
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		<title>Neue Filmzeitschrift: zoom &#8211; Das Magazin der Filmemacher</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 10:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[zoom]]></category>

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Seit gestern gibt es eine neuartige Filmzeitschrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="/wp-content/uploads/zoom_klein_web.jpg" alt="zoom - Das Magzin der Filmemacher" width="180" height="255" /></p>
<p>Seit gestern gibt es eine neuartige Filmzeitschrift im deutschsprachigen Zeitschriftenhandel. zoom &#8211; Das Magazin der Filmemacher grenzt sich von den bisherigen Titeln dieser Branche ab. Das Konzept muss von Anfang an vor allem eine Frage beantworten: Warum in der Krise ausgerechnet eine neue Filmzeitschrift?</p>
<p>Es gibt bisher am deutschen Markt einige Branchenmagazine, die den Profibereich mit Drehberichten und technischen Neuerungen für Film und Fernsehen abdecken. Außerdem gibt es zahlreiche Rezensionsmagazine, in denen die aktuellen Filme und Festivals besprochen werden. Zu guter Letzt die Technikmagazie, die für den Consumer Geräte und Software testen und darüber schreiben.</p>
<p>zoom wagt den Brückenschlag. Der ambitionierte Filmer, dessen Leidenschaft über den Urlaubfilmschnitt am PC hinaus geht, soll genauso erreicht werden, wie der Filmstudent, der seinen Abschlussfilm für das Kino vorbereitet. Die Menschen, die Filme machen stehen bei zoom im Mittelpunkt. Erstaunlicherweise findet sich das selten in den Zeitschriften am Markt.</p>
<p><span id="more-2592"></span>In zoom kommen die Filmemacher zu Wort. Ob es große Namen sind, wie Michael Ballhaus oder zoom-Autor Heiko Riemann, der über den Dreh seines Bewerbungfilmes berichtet. Auch Technik wird getestet. Aber nicht in tausend Tabellen. Kameramann Wolfgang Hannemann beurteilt aus seiner subjektiven Sicht mit scharfem Auge und trockenem Humor die neuesten Geräte.</p>
<p>Warum erzähle ich euch das? Ganz einfach: Seit dem Frühjahr bin ich als Volontär für zoom tätig. Seitdem sind wir dabei die erste Ausgabe und das ganze Konzept zum Laufen zu bringen. Die ersten Rückmeldungen aus der Filmbranche sind positiv. Jetzt liegt es mir ganz besonders daran, das Feedback von Kollegen, aus dem Journalismus zu hören.</p>
<p>Was haltet ihr davon? Nur ein weiteres Magazin? Oder echt mal was anderes? Klare Worte sind erwünscht!</p>
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		<title>Erster zaghafter Oscar-Tipp&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 08:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser & Trailer]]></category>
		<category><![CDATA[Brothers]]></category>
		<category><![CDATA[Tobey Maguire]]></category>

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		<description><![CDATA[Tobey Maguire klöppelt an einer Oscar-Nominierung. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tobey Maguire klöppelt an einer Oscar-Nominierung. Diesem Eindruck kann man leicht erliegen, wenn man sich den Trailer zu Jim Sheridans neuem Film <em>Brothers</em> anschaut. Neben Maguire spielen Jake Gyllenhaal und Nathalie Portman die Hauptrollen in dem Drama um eine tragische Dreiecksbeziehung. Aber bevor ich lange plappere, seht selbst:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/width="560"&#038;fs=1" width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/width="560"&#038;fs=1" /><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded"/><param name="wmode" value="transparent"/></object></p>
<p>Nachdem Maguire seine Auszeichnungshistorie im 2008er Cameo-Auftritt in &#8220;Tropic Thunder&#8221; köstlich selbst auf die Schippe nahm, sieht es aus, als habe er diesmal die Ärmel hochgekrempelt um dem &#8220;MTV Movie Award for Best Kiss in a Motion Picture&#8221; vielleicht in naher Zukunft eine der beliebten Goldstatuetten folgen zu lassen. Wer weiß. Wenn es so kommt, erinnert euch, wo ihr es als Erstes gelesen habt. Wenn nicht, vergesst diesen Post&#8230;</p>
<p>Via <a title="Traileraddict und &quot;Brothers&quot;" href="http://www.traileraddict.com/trailer/brothers/trailer" target="_blank">Traileraddict</a> und <a title="Fünf Filmfreunde und &quot;Brothers&quot;" href="http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/07/03/brothers-%E2%80%93-trailer/" target="_blank">Fünf Filmfreunde</a></p>
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		<title>Von der Leyen-Faux Pas wird totgeschwiegen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 09:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ursula von der Leyen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, das gibt's noch. Auf dem morgendlichen Rundflug dur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das gibt&#8217;s noch. Auf dem morgendlichen Rundflug durch meine subversiven Informationsquellen fiel mir vor ein paar Minuten die Kinnlade auf den Schreibtisch. Erster Grund: Familienministerin und enfant terriblé der Internetzensur Ursula von der Leyen soll in einem <a title="&quot;Sputnik&quot;-Interview mit von der Leyen" href="http://www.sputnik.de/download/_audio/090709_dein_morgen_von_der_leyen_rohfassung.mp3" target="_blank">Interview</a> mit dem MDR-Jugendsender Sputnik vom 9. Juli 2009 behauptet haben, Indien ahnde Kinderpornographie nicht. Und das war nicht das <a title="ct - Meldung vom 07.07.2009" href="http://www.heise.de/ct/Familienministerium-haelt-an-Zahlen-zur-Verbreitung-von-Kinderpornographie-fest--/news/meldung/141676" target="_blank">erste Mal</a>. Oha. Doch damit nicht genug.</p>
<p><span id="more-2553"></span>Denn es kommt noch dicker: In einem Wortwechsel auf <a title="abgeordnetenwatch.de - von der Leyen Faux Pas" href="http://www.abgeordnetenwatch.de/joerg_tauss-650-5656--f201285.html#q201285" target="_blank">abgeordnetenwatch.de</a> zwischen dem aktuell  Parteilosen  (und in diesem Zusammenhang nicht unumstrittenen) Abgebordneten Jörg Tauss und seinem Gesprächspartner Matthias Kienle erfuhr ich, dass bis auf ein paar <a title="Stellvertretend: Spiegel Online-Artikel vom 15.07.2009" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,636397,00.html" target="_blank">Internetleitmedien</a> nahezu kein Vertreter der &#8220;alten Medien&#8221;, wie Print, Radio oder Fernsehen dieses Thema in angemessener Form aufgegriffen hat.</p>
<p>Beim Durchblättern meiner Altpapierberge bleibt mir nur ein verzweifeltes Nicken. Und wieder musste erst jemand <a title="Blogartikel auf ichblogdich.de vom 14. Juli 2009" href="http://www.ichblogdich.de/?p=1888" target="_blank">laut werden</a>, in diesem Fall der Erste Sekretät der indischen Botschaft in Berlin, Ashutosh Agrawal. Dieser wendete sich in einem offenen Brief an die Bloggernation und bezeichnete die Äußerungen von der Leyens als &#8220;völlig unbegründet und irreführend&#8221;. Daraufhin ruderte das Familienministerium zurück. Man habe fälschlicherweise eine drei Jahre alte Studie zitiert. Eine persönliche Stellungnahme von der Leyens sucht man auf den <a title="Ich find nix..." href="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/BMFSFJ/root.html" target="_blank">Internetseiten</a> ihres Ministeriums vergeblich.</p>
<p>Ärgerlich bloß, dass sich diese Art des Umgangs mit Informationen durch die gesamte Historie der von Leyenschen Argumentation bezüglich der<a title="Erläuterung des Themas auf wikipedi.org" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sperrung_von_Webseiten_in_Deutschland" target="_blank"> Sperrung von Internetseiten</a> zieht. So war bereits mehrfach auf <a title="Zeit-online-Artikel vom 13.05.2009" href="http://www.zeit.de/online/2009/20/kinderpornografie-fakten" target="_blank">&#8220;unseriöse Argumentation&#8221;</a> sowie  <a title="heise.de Artikel vom 08.06.2009" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30460/1.html" target="_blank">&#8220;Lügen und Widersprüche&#8221;</a> hingewiesen worden. Umso ärgerlicher, dass diese scharfe Brüskierung eines internationalen Partners den Leitmedien dieses Landes nicht mehr als eine Randnotiz wert ist.</p>
<p>Auch wenn ich nicht mit Herrn Tauss konform gehe, für all das sei &#8220;die zunehmende   Verkommenheit des deutschen Journalismus&#8221; verantwortlich, frage ich mich doch, warum dieses Schmankerl einer Vorlage zur Politikerschmähung der sommerlöchrigen Berichterstattung entgehen konnte? Weltverschwörung? Mangelnde Aktualität? Michael-Jackson-Suffizienz?</p>
<p>Schlussendlich werden wir es nicht klären. Ich fürchte nur, es hat am Rande auch mit der schärfsten Waffe der Frau von der Leyen zu tun, die schon der Bush-Schorsch vortrefflich zu nutzen wusste: &#8220;Wenn ihr nicht für uns seid, seid ihr gegen uns!&#8221; Der (nicht ganz so) stille Vorwurf, wer die Sperrung von Internetseiten nicht unterstütze, stehe automatisch auf einer Stufe mit Kinderschändern. Gegen diese unsachliche Führung einer politischen Debatte, die längst nicht mehr das Wohl der Kinder und Opfer im Fokus hat, gilt es sich weiterhin zu wehren.</p>
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		<title>Neda, Twitter und die Zweifel</title>
		<link>http://www.filmjournalisten.de/2009/06/23/neda-twitter-und-die-zweifel/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 08:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Für uns sind sie lustige Gimmicks. Im Iran stellen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für uns sind sie lustige Gimmicks. Im Iran stellen sie momentan die einzig sichere Möglichkeit dar, Informationen auszutauschen: <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a>, <a title="Youtube" href="http://www.youtube.de" target="_blank">Youtube</a> und Konsorten. Angesichts der totalen Aussetzung von Pressefreiheit und des Verbots der freien Berichterstattung in Teheran, ist das zu begrüßen. Täglich werden es mehr, die mit ihren Handys filmen, die Truppenbewegungen auf Twitter dokumentieren oder einfach ihre Trauer über den Tod der Demonstrierenden kund tun.</p>
<p>Allerdings steigt mit der Vielzahl der Nutzer auch die Vielzahl der Manipulationsmöglichkeiten. <span id="more-2362"></span>Auf <a title="tagesschau.de" href="http://www.tagesschau.de" target="_blank">tagesschau.de</a> zum Beispiel ist jeder Artikel, der Bilder von einer Videoplattform nutzt mit einem Hinweis versehen, dass</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span class="zitatBox breit"><span class="zContent"><span class="zParagrNoLine">&#8220;die Bilder auf technischem und inhaltlichem Wege nach bestem Wissen und Gewissen&#8221;</span></span></span></p>
<p><span class="zitatBox breit"><span class="zContent"><span class="zParagrNoLine">geprüft würden. Die Angst davor, einer Manipulation aufzusitzen ist groß. Ich vermute, das ist auch der Grund, weshalb einige Newsportale die Nachricht von der vermeintlich getöteten Demonstrantin <a title="Spiegel-online Artikel über den Tod der Neda Soltani" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,631670,00.html" target="_blank">Neda Soltani</a> erst mit erheblicher Verzögerung posteten. Auch das Fernsehen reagierte verhalten und dann auch nur mit deutlichen Hinweisen auf die Manipulierbarkeit solcher Bilder.<br />
</span></span></span></p>
<p><span class="zitatBox breit"><span class="zContent"><span class="zParagrNoLine">Es gibt momentan keinen Weg diese Nachrichten zu verifizieren. Den ausländischen Korrespondenten im Iran sind die Hände gebunden. Sie begeben sich in höchste Gefahr, wenn sie sich nur in der Nähe einer Demonstrantengruppe aufhalten. Davon berichtete <a title="Navid Kermani, Schriftsteller und Islamwissenschaftler" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Navid_Kermani" target="_blank">Navid Kermani</a> gestern, am 22. Juni 2009, in einem <a title="Tagesthemen vom 22. Juni 2009 - Interview Navid Kermani" href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video518836.html" target="_blank">Tagesthemen-Interview</a> der ARD. </span></span></span></p>
<p><span class="zitatBox breit"><span class="zContent"><span class="zParagrNoLine">Wir sind den Bildern ausgeliefert, die uns aus dem Iran erreichen. Was echt ist und was nicht, werden wir erst hinterher erfahren. Wenn überhaupt. Doch diese Bilder werden Einfluss auf uns nehmen, auf Journalisten und Blogger, so wie auf Leser und Zuschauer. Dabei gilt es, trotz aller Sympathie für die Protestierenden und Anteilnahme an den Leiden der Opfer, genau hinzuschauen. Hier kann Pressefreiheit auch heißen, frei zu sein, auch mal etwas nicht zu glauben. </span></span></span></p>
<p><span class="zitatBox breit"><span class="zContent"><span class="zParagrNoLine">Das wird spätestens dann wichtig werden, wenn die ersten Videos auftauchen, die die andere Seite bebildern. Provozierende Demonstranten? Eine verwackelte Hetzrede Moussawis? Werden wir hier bereitwilliger glauben, dass es sich um Fälschungen handelt? Die Antwort ist: vermutlich ja. Vom moralischen Standpunkt ist das in Ordnung, vom journalistischen mindestens problematisch. Augen auf und durch.</span></span></span></p>
<p><span class="zitatBox breit"><span class="zContent"><span class="zParagrNoLine">Meine Hoffnung ist, dass sich zumindest ein Massaker, wie das vor 20 Jahren in Peking auf dem Platz des himmlischen Friedens nicht wiederholt. Denn was immer auch geschieht, im Iran hat sich etwas bewegt. Es geht nicht mehr in den Status Quo zurück, der vor der Wahl bestanden hat. Entweder es gibt einen Wechsel oder das Regime steuert aktiv auf eine Militärdiktatur zu. De facto ist dieser Zustand schon erreicht. Bleibt abzuwarten, wie die Weltöffentlichkeit reagiert. </span></span></span></p>
<p><span class="zitatBox breit"><span class="zContent"><span class="zParagrNoLine">Das sind allerdings auch wir.<br />
</span></span></span></p>
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		</item>
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		<title>Frisch angeteast!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 19:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser & Trailer]]></category>

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		<description><![CDATA[Dann läute ich mal den Reigen der neuen Gesichter ein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dann läute ich mal den Reigen der neuen Gesichter ein.</p>
<p>Ich bin Timo, komm&#8217; aus Hamburg, hab&#8217; Medienwissenschaften studiert und arbeite seit 2003 freiberuflich als Multimediaproducer. Das ist so von allem ein bisschen, aber nix richtig. Damit ich zumindest <em>eines</em> mal richtig mache, versuche ich gerade den Teil, der &#8220;Autor&#8221; heißt, auszubauen (wer entdeckt die Parallelen zu Filmjournalisten.de?). Wenn der Roman kommt, sag ich Bescheid. Bis dahin stürze ich mich ins Bloggerleben. So, da bin ich jetzt.</p>
<p>Meine Leidenschaften sind das Kino, schlechte Witze und ganz besonders Independent-Kurzfilme. Zu letzterem Thema wird es auch gerne mal den einen oder anderen Post geben, da ich gerne solche Filme ausgrabe. Zwei meiner eigenen Blog-Projekte befassen sich mit besagten schlechten Witzen. Das eine ist das <a href="http://witzeglas.wordpress.com">WITZEGLAS</a>, das euch täglich einen Kalauer beschert, das andere <a href="http://dbdt.wordpress.com">DAS BÜRO DES TODES</a>, ein wöchentlich erscheinender Comedy-Podcast, den ich mit zwei Freunden zusammen produziere. Tja, und zum Thema Kino muss ich ja nicht mehr viel sagen.</p>
<p>So, jetzt hab&#8217; ich mich ein bisschen angeteast, jetzt folgt noch ein echter Teaser. Nämlich jener zum 2002 veröffentlichten Dokumentarfilm <a href="http://www.imdb.com/title/tt0328962/"><em>Comedian</em></a> über Jerry Seinfeld und Orny Adams. Der Trailer spielt sehr genüsslich mit den Konventionen amerikanischer Trailertexte. Aber hört selbst! Ich jedenfalls freu mich erstmal, hier zu sein!</p>
<p><a href="http://www.filmjournalisten.de/2009/03/18/frisch-angeteast/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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