Archiv für 7. Februar 2013

Stefan Schwietert, der uns mit „Heimatklänge“ schon einen wundervollen Kinofilm über moderne Varianten des Jodelns anhand von drei Künstlern beschert hat, versucht sich jetzt mit einem komplexeren Thema. Einerseits geht es, wie der Titel sagt, um Balkanmelodien.

Der Sachverhalt wird insofern komplexer und dadurch leider unübersichtlicher, als der Film gleichzeitig eine Dokumentation über das Schweizer Ehepaar Marcel und Catherine Celliers ist, die diese Balkanmelodien schon zur Zeit des Eisernen Vorhanges dem Westen vermittelt haben. Also ein Film über Vergangenheit und Gegenwart, über Vermittler und Vermitteltes. Zur Zeit der Dreharbeiten sind die Celliers schon 55 Jahre verheiratet. Sie wohnen in einem kleinen Anwesen hoch über dem Genfersee mitten in den Rebbergen mit Blick auf den See. Es dürfte sich um eine ähnlich feine Wohnlage handeln wie die von Godard, in dessen autobiographischen Film so ein Blick auf den Genfer See auch zu sehen war.

Es sind wie schon bei den Heimatklängen ein kleine Anzahl von Gruppen und Musikern auf die Schwietert sich konzentriert. Aber das Thema ist ausufernder. Und immer ist wieder Cellier gefragt. Sein Beruf war im Management einer Erz- und Metallfirma. Für diese reiste er oft in die vom Kommunismus beherrschten Balkanländer.

Es geht vor allem um Rumänien und Bulgarien. Hier wurde Cellier aufmerksam auf die indigene, die autochthone Musik, die zu Zeiten des Kommunismus staatlich spitzenmäßig gefördert worden ist (Putin, war neulich zu lesen, wolle jetzt die Don Kosaken staatlich fördern). In großen Betrieben gab es eigens angestellte Orchester.

Cellier fing an mit einem 25 Kilogramm schweren Telefunken-Gerät, später mit einer Nagra, diese Musik aufzunehmen und sie dann auf Schallplatten und in Radiosendungen im Westen bekannt zu machen. Das führte bis zum Gewinn eines Grammys.

Das erste Kapitel ist dem weltberühmten Panflötenspieler Gheorghe Zamfir gewidmet, dem Cellier mit Aufnahmen aus Panflöte und Orgel zum Durchbruch verhalf mit weit über einer Million verkaufter Schallplatten. Mit wachsendem Erfolg, von dem Cellier für sich nur 40 % in Anspruch nahm und damit noch sämtliche Unkosten schulterte. Aber mit dem Erfolg sei auch Zamfirs Gier und damit sein Misstrauen erwacht, was schließlich zur Trennung führte. Heute experimentiert Zamfir noch und unterrichtet.

Das zweite Kapitel fängt mit einem Friedhofsbesuch in Rumänien an. Gräber mit liebevoll angemalten Holzschnitzereien mit Musikern als Sujets. Die Überlebenden erzählen von damals und musizieren noch heute. Auch böse Songs von damals haben sie noch präsent: das Kollektiv hat uns alles gestohlen, gefickt sei die Mutter des Kollektivs.

Das dritte Kapitel widmet sich den Mysterien der bulgarischen Stimmen, „le mystère des voix bulgares“, das sind vier Alben, die Cellier damals mit Gesängen eines Frauen-Elite-Chores herausgegeben hat. Sie singen immer noch. Der Dokumentarist macht mit einigen von diesen Frauen eine Busfahrt mit und besucht eine Probe.

Es gibt ein weiteres Kapitel, das ist dem Gipsy-Pop aus dem Balkan gewidmet. Dazu erzählt Cellier die schöne Anekdote, dass damals, nachdem die Aufnahmen beendet gewesen seien und das Aufnahmegerät im Auto verstaut war, die Musiker ihn nochmals reingeholt hätten und ihm gesagt, jetzt würden sie für seine Seele spielen.

Trotzdem kann man sich von diesem kunterbunten Film mit viel aufregender Musik leicht berieseln lassen, sich auch wundern über die scheusslichen Stadt-, Straßenbahn- und Industriegebietsaufnahmen, die Schwietert über die nervenberuhigendste Musik noch legt.

Das Montagematerial für den Film setzt sich zusammen aus neu erstelltem Dokumaterial und Stadtimpressionen, eigens gedrehten Interviews mit den betagten Celliers in ihrem Haus hoch über dem Genfer See und mit einigen der Musiker, die Cellier damals entdeckt und gefördert hatte, aus Archivmaterial aus Radiosendungen und Fernsehshows und -nachrichten (beispielsweise wie Breschnjew und Ceaucescau Volkstanz tanzen), aus privaten Super-8-Filmen der Celliers, aus Schallplatten und Tonbändern und einer Diashow.

Ein bemerkenswert vielschichtiger Einblick in die politisch geförderte Balkan-Volksmusikwelt zur Zeit des Kalten Krieges.

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Eine junge Frau, große Augen, schlank, Bubikopf, geht auf einen Zirkus zu. Ein verwitterter, alter Mann drückt ihr ein Flugblatt in die Hand. Es wirbt für einen Aerialisten. Dieses Flugblatt wird Wegweiser und Suchmotto für die junge Frau.

Im Zirkus befindet sich eine altmodische Arena mit Künstlern aller Art. Ein Trapezkünstler schwingt sich durch die Luft (ist es der Aerialist?), stürzt ab. Da, wo er hinfällt, mitten in der Arena, gibt der Boden plötzlich nach, es entsteht ein Sog nach unten, der alles mitreißt, den abgestürzten Künstler genau so wie unsere junge Frau und wie Alice landet sie in einem Wunderland, in einem zirzensischen.

Dieses Wunderland ist nichts anderes als ein riesiges Filmstudio – als solches nehme ich das wahr – das für die wahnwitzigsten Artistendarbietungen hergerichtet ist. Von Synchronschwimmern über alle Arten von Luftkünstlern. Eine mächtige Darbietung versucht die vorherige zu überbieten. Es scheint sich um einen Wettbewerb der Zirkus-Rekorde zu handeln, um einen artistischen Leistungswettbewerb, um eine artistische Leistungsshow.

Es scheint, als ob uns Andrew Adamson, der Autor und Regisseur dieses Filmes vollends zudröhnen will mit Artistik, eine Nummer gewagter als die andere und das meiste in der Luft oder auf sich immer steiler anhebenden Wänden. Von Zirkuspoesie nicht die Spur. Durch den 3D-Faktor wirkt das Ganze eher als eine düstere Angelegenheit.

Den dünnen Faden einer Geschichte beschert uns jetzt ein Clown, der unsere bisher einzige Zuschauerin durch diesen Höllenschlund von Spektakel führt. Es gibt keine Pause zum Verschnaufen. Kein Platz für ein kleines Verdauungsbäuerchen. Eine Sensation reiht sich an die andere. Eine gewagter als die andere. Es gibt nicht einmal Ansagen, die den Kitzel erhöhen würde, es gibt keine „gekonnten“ Fehltritte.

Einzig Close-Ups von Händen, die mitten im Flug nach Unterschenkeln greifen, lassen erahnen, wie kühn diese Darbietungen sind. Bombastische Bombardierung mit Extremartistentum. Gelegentlich begleitet von Beatles-Songs. Wobei die Zartheit von „Black Bird singing in the dead of night“ vom Zirkus-Bombast schier zerquetscht wird.

Gewaltige Maschinerien, die sich bewegen mit großen Rädern, in und um die herum Menschen wie Katzen und Vögel zugleich sich hangeln und werfen und laufen und klammern. Ein Metropolis des Zirkus. Am Schluss wird unser Mädchen vom muskulösen Flugmenschen mit der weißen Pluderhose, der so gar nichts Erotisches hat, genauso wenig wie das Mädchen selber, in die Luft zu einem langen Tänzchen, einem Pas de Deux aerial, entführt. Das soll das Happy End der dünnen Story vor dem Applaus signalisieren. Insofern schade für den Wahnsinns-Aufwand. Hoffentlich haben die Artisten wenigstens eine anständige Gage bekommen.

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Ein starkes Votum für die Abenteuerpädagogik, was uns hier Mike Magidson, der mit Ole Jörgen Hameken auch das Drehbuch geschrieben hat, in grönlandheller Eislandschaft die von prächtigen, kräftigen Husky-Schlittengespannen durchquert wird, abgibt.

Die matriarchalische Chefpädagogin ist Aviaaja. Sie agiert wie die Leiterin eine großen Konzerns. Sie hat die Übersicht. Rebekka Jörgensen, die Darstellerin der Aviaaja, ist auch im richtigen Leben die Chefin eines Jugendzentrums in Uumannaq. Sie bringt einen bemerkenswerten Real-Life-Impetus in diesen Film. Von diesem Jugendzentrum kommt auch der Hauptdarsteller, der junge Inuit Gabe Petersen, der die Titelrolle Inuk spielt.

Die Geschichte im Film ist die: Inuks Vater war ein berühmter, ja der berühmteste Robbenfänger. Wie Inuk als kleines Kind erkrankte, fuhren die Eltern mit ihm im Schlittengespann einen riskanten Weg übers Eis. Das hören wir im Film mehrfach, dass das Eis immer schlechter wird. Der Hinweis auf den Klimawandel. An einer gefährlichen Stelle wollte der Vater dem Schlitten vorausgehen, um das Eis zu testen. Er ertrank. Die Mutter schaffte es, mit dem Kind zu überleben. Sie zog nach Nuuk, der grönländischen Hauptstadt. War aber allein überfordert mit der Erziehung und Fürsorge für den Jungen. Alkohol, Freundinnen, Rauchen bestimmten ihr Leben und nicht das Kind.

Das Jugendamt übernimmt die Verantwortung. Es verschickt den Jungen in das Jugendzentrum in Uumannaq hoch im Norden (dazu muss man erst mit einem Flieger und dann noch mit dem Helikopter reisen). Dort fädelt die ihre Umgebung immer wach und scharf beobachtende Aviaaja die Abenteuerfahrt mit den Robbenjägern und den Schlitten ein.

Auch ein Mädchen befindet sich im Jugendzentrum, das Inuk gefällt. Aber auf der Abenteuerreise in den Schnee und zu den Robben begreift er die Lektion, erst das Jagen zu lernen und dann sich um die Mädchen zu kümmern. Des weiteren erfährt er von seinem „Mentor“, einem erfahrenen Jäger, mit dem zusammen er ein Schlittengespann fährt, dass sein Vater einst ein berühmter Jäger war. Nebst vielem anderem Jägerstroh, was dieser ihm und den Kindern nächtens auftischt.

Ein schön elegischer Film über eine Vatersuche. Die Suche nach dem Vater in sich, nachdem Inuk den physischen Vater schon in früher Jugend verloren hat. Dadurch dass er sich auf den Weg seines Wirkens macht. Ein Stück Peitsche hat er geerbt von ihm. Hier wird ein kleiner Bezug zum Vater haptisch greifbar. Dieses Peitschenstück wird eingesetzt als eine Art Missing Link auf der Suche nach dem Vater und damit nach sich selbst. Eine Suche, die nicht ohne Härte, Schmerzen und Einsamkeit, ja sogar Verzweiflung abläuft. Aber die Suche ist wunderbar aufgehoben in den großartigen, fantastischen Bildern der Eiswüstenei Grönlands.

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Jason Statham, der Parker spielt, hat seinen ersten Auftritt als Pfarrer verkleidet auf einem Rummelplatz. Er arbeitet in dieser Rolle als Mitglied einer Gang, die gerade eine Wettbürokasse auszurauben plant. Zwei sind als bunte Clowns geschminkt, andere machen diskreter mit.

Der Film fängt vital, schnell, mitten im tobenden Leben an. Auch wenn nicht alles nach Plan läuft, die Gang schnappt sich die Kohle. Wie allerdings Parker seinen Anteil von der Million einfordert, wird ihm das verweigert, denn die Gang will dieses Geld in den ganz großen Coup investieren. Das lässt sich Parker nicht bieten, er verlässt das Auto und bleibt angeschossen an einem Seeufer neben der Straße halbtot liegen.

Er wird sich im folgenden als wahrer Überlebenskünstler erweisen, der noch die heftigsten Blessuren in Windeseile kuriert oder selbst an Infusionen gefesselt aus dem Krankenhaus mitten durch eine Polizeiphalanx hindurch entkommen kann.

Das sind alles Bilder und Vorgänge, die einem Anspruch an gängiges Actionkino durchaus zu genügen vermögen. Statham ist durch und durch Action-Protagonist, hängt sich voll rein und wirkt mit jedweder Verletzungsmaske glaubwürdig.

Allerdings ist dies nicht nur ein Jason-Statham-Film sondern auch ein Jennifer-Lopez-Film. Das bringt ab ihrem ersten Auftreten in einem Nobel-Ressort die Dramaturgie des Filmes gehörig durcheinander. So ein hübsches Näschen ist nicht für Action gemacht. Sie spielt eine Immobilienmaklerin, die relativ erfolglos ist und abhängig von einer harschen Mutter.

Parker wiederum erfährt, dass seine ihn betrogen habenden Gangleute ebendaselbst den großen Coup planen. Und weil Lopez mitspielt, muss er jetzt an sie geraten. Das führt zu Szenen, wo ihr eine Chance gegeben werden soll, was jedoch nicht mit dem Bedürfnis nach Action kongruent ist. Das reißt ein bisschen raus aus dem Interesse, wie denn nun Parker, der immer mehr zur körperlichen Ruine wird, noch an sein Ziel kommen könne. Merkwürdigerweise wirken ab dem Moment auch die Action-Szenen nicht mehr so vital, sondern vielmehr routiniert.

Die Auktion um die Juwelen und dann der Count-Down in der Villa der Gang. Denen ist durch den breiten Raum, den der Film plötzlich Leslie, so heißt Jennifer Lopez im Film, widmet, die Grundlage entzogen und sie wirken wie aus einem anderen, längst bekannten Film.

Hinzu kommt, dass Statham schauspielerisch gesehen doch ein anderes Kaliber ist als Lopez. Sie bringt hier eher die Aura eines Horrorfilmes mit, während Statham für Action-Pur steht. Mit Auftritt Lopez gerät die Action-Schiene gewaltig ins Trudeln. Eine Beziehung zwischen den beiden konkurrierenden Stars ist wohl weder vom Drehbuch her vorgesehen noch von der Regie her in irgend einer Weise gefordert worden. Die beiden interagieren mehr wie ein routiniertes Streifenpolizisten-Team – von den Haltungen her.

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Dieser Film zieht einen voll rein in das Leben der Künstlerfamilie Renoir. Obwohl er narrativ sich mit dem Aneinanderfügen von Alltagsszenen auf dem Landgut des hochbetagten, gichtgequälten Malers Auguste Renoir begnügt.

Der Film spielt zur Zeit des ersten Weltkrieges. Zwei von Renoirs Söhnen sind im Krieg, der dritte, ein schwer ansprechbarer, in sich gekehrter halbwüchsiger, Claude, ist noch zu Hause in diesem mit Frauen allen Alters wohlbestallten Haushalt. Die Mutter ist noch nicht allzu lange verstorben. Der Vater malt und malt. Und wenn keine Akt-Modelle zur Verfügung stehen oder das Licht nicht stimmt, dann nimmt er sich Zitronen oder Äpfel vor. Denn er möchte noch so dies und das lernen.

Dieser alte Meister wird von einem ebenso alten wie hochbetagten Meister der Schauspielkunst dargestellt, von Michel Bouquet, dessen Sätzen auch hier keiner zu widersprechen sich traut. Mit den Söhnen scheint er allerdings wenig Gesprächsstoff zu haben.

Ein neues Modell stellt sich vor, eine hübsche junge Frau, Andrée Heuschling (Christa Theret), die zur Geliebten des Sohnes Jean werden und dessen Stummfilm-Karriere beflügeln wird. Das lesen wir dann aber erst im Abspann.

Wie der Sohn Jean verletzt aus dem Krieg zurückkehrt, meint sein Vater, die sollen doch lieber die krüppeligen Alten in den Krieg schicken. Aber Renoir erzählt auch, dass er lieber eine schöne Welt malt, eine zauberhafte Welt, die den Betrachter glücklich macht. Den Krieg haben wir eh. Dieser kommt hier vor in Form der verletzten Söhne. Und einmal taucht der Krieg am Wegrand auf, verletzte Soldaten machen eine Fahrpause und ruhen sich neben ihrem Transport-LKW aus. Oder in Form eines zwielichtigen Kriegsprofiteurs und -händlers, der allerlei Gegenstände feil bietet, deren Herkunft man besser nicht zu erforschen sucht, ja der sogar anbietet, Särge mit Inhalt zu organisieren. Das sind alles scheussliche Sachen. Also nicht zu lange verweilen dabei.

Renoir lässt sich lieber von Lichtspielen und schönen Frauenformen inspirieren. Und ebenso tut es unser Filmemacher Gilles Burdos, der mit Michel Spinosa auch das Drehbuch geschrieben hat.

Wie Andrée zu zeichnen versucht und meint, sie male wie ein Kind, sagt der alte Renoir, genau das sei es, was er anstrebe, zu malen wie ein Kind. Immer wieder bewegt sich diese „Ménage“ Renoir in malerischen Aufzügen durch die blühenden Wiesen, unter lichtdurchfluteten Bäumen hinaus in die Natur oder ans Wasser oder nur auf die Terrasse. Auf dem Weg zum Pointillismus. Der alte Meister wird von vier dienenden Frauen in ausladenden, farbenfrohen Röcken getragen und seine Utensilien dazu. Das Modell geht nebenher oder voran.

Immer wieder streut Renoir Weisheiten und Erkenntnisse aus seinem Leben ein. Dass er doch nur ein einfacher Porzellanmaler sei. Malen als Metier gleichsam. Und dass er damit aufgehört habe, weil die Fabrik dichtgemacht hat (wenn ich das richtig verstanden habe). Aber auch Küchengespräche des Personals vor malerischem, mit Obst und Gemüse gefülltem Küchentisch werden uns nicht vorenthalten, die möglichen Karrieren vom Modell zur Küchenhilfe oder auch umgekehrt.

Jean allerdings ersteht während seines Genesungsurlaubs von dem dubiosen Marktfahrer einige Rollen Stummfilm, den die versammelte Familie mittels eines wiederhergerichteten Projektors bestaunen darf. Bei einem Gespräch der drei Brüder am Strand lässt der älteste den Kommentar los, Film sei nichts für Frankreich, dieses sei Meister in den alten Künsten. Sein Bruder Jean wird später zu einem jener wichtigen französischen Filmemacher gehören, die mit die Kultur und Tradition des französischen Kinos begründet haben, dank welchem es auch heute noch ein in hundert Facetten blühendes Filmland ist, wie auch dieses impressionistisch angehauchte Kleinod von Film aufs schönste belegt.

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