Die Spannung beim Betrachten dieses Patchwork-Movies dürfte in etwa der Spannung entsprechen, die entsteht beim Durchblättern einer gestylten Hochglanzzeitschrift, einer Mischung vielleicht aus „Vogue“, „Schöner Wohnen“ und „Merian, Tokio und Japan“, welche die elegant arrangierten Bilder unter dem losen Thema „Fischereiverkäuferin arbeitet nachts als Profikillerin“ in einen narrativen Zusammenhang zu stellen versucht.

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