Sieht nach einem einfachen Rezept aus: Etwas in Zeitlupe filmen, klassische Musik drunter, und fertig ist das tiefgründige, vielschichtige Meisterwerk. Kann man aber auch retrospektiv doppelbödig hinterfragen und als Werbespot verwenden. Ich präsentiere: Den ersten Splatterfilm in diesem Blog, Zartbesaitete bitte lieber nicht auf “Play” klicken:
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