Seit ich Sex and the City – The Movie gesehen habe, schwirrt mir im Hinterkopf die Thematik der Parallelwelten herum. Männer und Frauen leben natürlich in derselben Welt, doch unterschieden sich die Existenzen oft völlig. Der Archetyp Mann trinkt Bier, guckt Fußball, hat einen Tunnelblick für das Wesentliche und schläft ein, sobald der Sex für ihn befriedigend war. Der Archetyp Frau trinkt Sekt, kommuniziert, macht irgendwie alles gleichzeitig und hinterfragt sofort die Grundfesten der Beziehung, wenn nur mal eine Kleinigkeit nicht stimmt. Und und und.
Stop.
Ich will nicht auf die geschlechtlichen Unterschiede und die Vorurteile hinaus, ich will auch keine Emanzipationsdiskussion anregen, und ich will mich nicht als Macho und die Frauen als Softies hinstellen. Nein, ich will zum Bild der Frau in den Medien eine Frage stellen.

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